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... Und Gerechtigkeit für alle [VHS]

Al Pacino , John Forsythe    Freigegeben ab 16 Jahren   Videokassette
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Al Pacino, John Forsythe, Jack Warden, Christine Lahti, Lee Strassberg
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 1. März 1999
  • Spieldauer: 114 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RLH9
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.609 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"In einem Justizsystem, das Verbrecher oft wieder freilassen muß, werden Absprachen zwischen Anwälten und Richtern zur Routine. Oft gerät dabei aber ein Unschuldiger ins Hintertreffen. Der junge Anwalt Arthur Kirkland (Al Pacino) empfindet diese Art Gerechtigkeit zunehmend als untragbar. Arthur ist ein ehrlicher Anwalt mit echtem Idealismus. Er bekommt Probleme, als er einen geachteten Richtet (John Forsythe) verteidigen soll, der angeklagt wird, ein junges Mädchen geschlagen und vergewaltigt zu haben. Arthur weiss, daß der Richtet schuldig ist. Jack Warden spielt den exzentrischen, selbstmordgefährdeten Richter. Er verlangt, daß Arthur in diesem Prozess gegen den Amtskollegen "mitspielen" soll. Jetzt muß Arthur sich zwischen seiner Karriere und seinem Selbstwertgefühl entscheiden. Die explosive Schlußszene im Gerichtssaal ist ein unvergessliches, tief beeindruckendes Erlebnis."

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Gut, der Mono-Ton verbietet eine bessere objektive Gesamtwertung, aber das Bild ist sehr sauber und so ist die Disc technisch einwandfrei. Norman Jewisons wirklich böse Abrechnung mit dem US-Rechtssystem ist hochkarätige Satire, die mit dem exakt richtigen Ton und äußerst unterhaltsam Mißstände im System aufzeigt. Nicht zuletzt durch Dave Grusins Musik, die sehr freundlich gehalten ist, wird dem Zuschauer vordergründig eine Komödie serviert, aber die Thematik ist zu ernst und die Figuren zu realistisch gezeichnet, als daß eine reine Komödie vorliegen könnte. Ein herrausragendes Filmereignis mit prominenter und beseelter Besetzung. Ach so: es wird ein Regiekommentar geboten, der mindestens ein Semester Studium an der Filmhochschule ersetzt. Intensiver Kaufempfehlung nicht nur an Juristen.

Bild: Die anamorphe Abtastung zeigt freundliche Bildwerte. Der Kontrast zeigt jede Falte in der schwarzen Richterrobe (00.14.57), Gesichter bleiben auch in nahen Einstellungen und in Bewegung recht stabil (00.37.40). Die Farben sehen wunderbar lebensnah aus und die Schärfe ist gut, wenngleich auch keine Spitzen-Detailtiefe vorliegt. So werden Feinheiten schon einmal ein ganz klein wenig verschluckt, etwa bei der Fassade des viktorianischen Gebäudes bei 00.23.00. Insgesamt sehr ordentlich.

Ton: Mono, schlichtes Mono. Mono immerhin, das nicht schrill wird. Die Synchronisation ist mit Spitzensprechern besetzt und die Stimmen besitzen angenehmerweise nicht diese übliche Über-Voluminierung, die die Stimmen immer dominant über das sonstige Tongeschehen erhebt. Die Musik klingt sauber, ein ganz klein wenig Rauschen taucht hier und da in der englischen und in der deutschen Fassung auf. Insgesamt solider Monoton. --movieman.de


Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pacino in einer seiner besten Rollen! 26. Februar 2011
Format:DVD
Über Pacino gibt es bereits genug Lob zuhören, so spare ich mir dies an dieser Stelle. Nur eins sage ich: Pacino ist einer der ganz großen in Hollywood und spielt in einer Liga mit Marlon Brando, Robert De Niro und Clint Eastwood. In dieser Satire gibt er eine grandiose Vorstellung als frustrierter Anwalt, der zwischen Karriere und Ehrlichkeit entscheiden muss. Wunderbar auch die tollen Nebendarsteller, allen vorran Jack Warden, der den urigen Richter Francis Rayford verkörpert. Im ganzen eine gelungende Satire mit viel Humor und Tiefgang. Für jeden Pacino-Fan und großen Filmliebhaber ein Muss für die Sammlung.
Fsk: 16
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der besten Filme der 70er! 9. Februar 2009
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Eine Klassiker des Justiz-Dramas mit einem unglaublich guten Al Pacino! Habe den Film vor ziemlich genau 30 Jahren das erste Mal gesehen und finde ihn nach wie vor wahnsinnig aktuell. Eine wahre Perle der Filmkunst. Nur zu empfehlen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein grandioser Film 7. April 2012
Von Frank
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Ein wirklich guter Film, mit einem grandiosem Al Pacino in der Hauptrolle, auch die Nebenrollen sind gut besetzt. Unter anderem mit John Forsythe, bekannt aus dem Denver-Clan, Jack Warden und Craig T. Nelson. Der Film wurde 1980 für den Oscar nominiert, ging aber leider leer aus. Für Fans von Al Pacino, sollte der Film in keiner Sammlung fehlen, aber er ist auch für jeden Filmliebhaber zu empfehlen.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Gerichtsfilm mit viel Witz 18. Mai 2006
Format:DVD
Handlung:

---------

Der Rechtsanwalt Arthur Kirkland (Al Pacino) kann nicht mehr mit ansehen wie ungerecht viele Fälle und Angeklagte in seinem Justizinstitut behandelt werden.

Hier werden Unschuldige für Schuldig erklärt und Schuldige wieder auf freien Fuß gesetzt und dies unter anderem durch Absprachen und Deals zwischen Richtern und Anwälten.

Kirkland wehrt sich natürlich gegen dieses System, das wiederum bei seinen Kollegen nicht gut angesehen ist.

Eines Tages wird der Richter Henry T. Fleming (John Forsythe) beschuldigt eine junge Frau vergewaltigt und geschlagen zu haben. Kirkland wird von dem Richter der nun selber auf der Anklagebank sitzt, beauftragt ihn in diesem Fall zu vertreten. Aber ist der Richter wirklich unschuldig?

Kritik:

-------

Ich muß gestehen, daß ich mir einen komplett anderen Film erwartet habe als das was sich "...and justice for all" herausstellte. Es handelt sich hier nicht nur um ein Drama und Thriller, sondern eher um ein mit viel Witz aufgelockertes Gerichtsdrama und dies größtenteils durch die Szenen mit Jack Warden in seiner Rolle als Richter Francis Rayford.

Mein Kritikpunkt ist allerdings, daß die Schreiber Valerie Curtin und Barry Levinson zu viele Subplots in die Geschichte eingebaut haben was in dem Sinn störte, daß sich keine Plot so richtig entwickeln konnten.

Die Regiearbeit von Norman Jewison war überzeugend und die Schauspielerei ganz in Ordnung. Al Pacino spielte wie gewohnt sehr gut obschon er in einigen Szenen sehr künstlich wirkte (z.B. Helicopterszene) was aber im Rest seines guten Schauspiels unterging und sich somit nicht negativ auf den Film auswirkte.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solider Anwaltsstreifen 2. September 2005
Format:DVD
***Dieser Film könnte einem gefallen, wenn man "Zivilprozess" oder "Hundstage" mochte.***
Nachdem man diesen Film gesehen hat, bleiben zwei Dinge bei einem haften: Al Pacinos gute (wenn auch manchmal etwas konfuse Darstellung) und die Erkenntnis, dass das amerikanische Justizsystem zu allerlei unverständlichen Tiefen imstande ist.
Zur Handlung: Man begleitet den Rechtsanwalt Arthur Kirkland (Al Pacino) durch ein Meer von Absprachen, Korruption und ungerechten Urteilen. Ungewöhnlich dabei ist sicherlich die Erzählstruktur, weil man nicht auf einen Fall fokussiert wird, sondern verschiedene Fälle immer wieder auflebend unter die Nase gerieben bekommt. Tempo kommt dann in die Sache, als Arthur einen knochenharten und unbeliebten Richter verteidigen soll. Bald erfährt er von dessen Schuld ein Mädchen misshandelt zu haben und gerät in einen harten Konflikt mit sich selbst und seinem Berufsstand.
Kulminationspunkt ist sicher das Schlussplädoyer, wo man Pacino mal wieder seine fünf Minuten eingeräumt hat, in denen er sich selbst produzieren kann. Doch man muss sagen das dies, im Gegensatz zu neueren Produktionen mit Pacino, gelungen ist.
Was den Film von fünf Sternen entfernt ist seine etwas veraltete, vor allem aber stellenweise etwas konfuse Erzählstruktur. Seine Wirkung verfehlt er jedoch dennoch nicht. Der Film bleibt einem defintiv im Gedächtnis haften und man denkt wieder und wieder drüber nach...
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