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Und übrigens noch was ...: Douglas Adams' : Per Anhalter durch die Galaxis. Teil 6 der Trilogie [Restexemplar] [Gebundene Ausgabe]

Eoin Colfer , Gunnar Kwisinski
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

12. Oktober 2009
Keine Panik – die Reise per Anhalter durch die Galaxis geht weiter

Weltweit wurde die Serie „Per Anhalter durch die Galaxis” über 20 Millionen Mal verkauft. Acht Jahre nach dem Tod des Autors Douglas Adams hat nun seine Witwe den Bestsellerautor Eoin Colfer ("Artemis Fowl") damit betraut, einen sechsten Band zu jener legendären Trilogie in 5 Teilen zu schreiben. Und das unendlich Unwahrscheinliche wird Wirklichkeit ...

Arthur Dents zufällige Beziehung zum außergewöhnlichen Reiseführer "Per Anhalter durch die Galaxis" blieb nicht gänzlich ohne Zwischenfälle. Arthur hat den bekannten (und unbekannten) Weltraum bis in die letzten Winkel und darüber hinaus bereist, nachdem sein Haus (und der gesamte Planet Erde) an einem furchtbar dummen Donnerstag einer Hyperraum-Schnellstraße weichen musste. Nach diversen Eskapaden im Raum-Zeit-Kontinuum landet er schließlich zu Hause auf der geliebten Erde – die gleich darauf wieder in die Luft fliegt. Arthurs Aussichten auf eine gemütliche Tasse Tee sind nicht gerade rosig ... In "Und übrigens noch was ..." bekommen wir es unter anderem mit arbeitslosen Göttern zu tun, abtrünnigen galaktischen Präsidenten, verliebten grünen Aliens, lästigen Computern und einer ziemlich großen Scheibe Käse.


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Und übrigens noch was ...: Douglas Adams' : Per Anhalter durch die Galaxis. Teil 6 der Trilogie + Einmal Rupert und zurück + Macht's gut, und danke für den Fisch: Roman
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (12. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453266404
  • ISBN-13: 978-3453266407
  • Originaltitel: And Another Thing ...
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.923 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Keine Panik! Colfer ist eine angemessene Fortsetzung gelungen. (...) Er hat die Charaktere moderat modernisiert, eine Handvoll Planeten und Figuren dazu erdacht und eine Sprache gefunden, die Adams Tribut zollt, ohne ihn zu kopieren." (Kulturspiegel )

"Sein Roman 'Und übrigens noch was...' ist ein rasantes Lesevergnügen. (...) So ist Colfers Buch ein Wirbelwind irrwitziger Ideen, in dem sich High-Tech-Fantasien umstandslos mit Motiven aus der nordischen Sagenwelt verbinden. Und das ziemlich elegant und schlüssig." (Frankfurter Rundschau Magazin )

"Absurd, witzig, hinreißend. Danke, Mr. Colfer, Sie treffen den richtigen Ton!" (Petra (Fantasy-Special) )

Über den Autor

Eoin Colfer ist der international gefeierte Bestsellerautor der "Artemis Fowl"-Serie. Seine Bücher erscheinen in 44 Ländern und wurden bislang weltweit über 18 Millionen Mal verkauft. 2004 erhielt er den "Deutschen Bücherpreis". Colfer lebt mit seiner Familie in Wexford, einer Küstenstadt im Südosten Irlands.

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137 von 140 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Und übrigens ... das ist NICHT Douglas Adams! 2. November 2009
Von Jo
Format:Gebundene Ausgabe
Vorausschickend muss ich sagen, dass es mir völlig entgangen war, dass es einen sechsten Teil der Trilogie geben würde. Ich war also zunächst einmal geschockt, als ich das Buch im Buchladen meines Vertrauens liegen sah. Mein erster Gedanke ging - wie bei offenbar vielen anderen auch - in Richtung "Blasphemie" - wer kann es wagen, das Werk des unsterblichen Douglas Adams weiterführen zu wollen?!

Selbstverständlich habe ich "Und übrigens noch was'" dennoch sofort gelesen und mich natürlich auch mit den Gründen beschäftigt, die Eoin Colfer, immerhin bislang eher im Kinder- und Jugendbuch-Bereich bekannt geworden, zu dieser Fortsetzung bewegt haben. Danach kann man wohl zumindest ausschließen, dass Colfer nur anlässlich des dreißigjährigen Jubiläums der "Anhalter"-Reihe als Trittbrettfahrer absahnen wollte. Douglas Adams selbst hat gesagt, dass fünf Bände eine unglückliche Zahl darstellen und dass er bei Gelegenheit gerne noch einen sechsten Band als Abschluss der Reihe schreiben würde. Insofern ist "Und übrigens noch was'" also sozusagen "legitimiert". Darüber hinaus hat Douglas Adams' Witwe Jane Belson diesen sechsten Band ausdrücklich autorisiert. Dennoch wird das Werk unter "Anhalter"-Fans sicher Anlass zu Diskussionen geben.

Aber zum Buch selbst:

Generell kann man sagen, dass Colfer seinen DNA gelesen hat, und das wirklich bis ins Detail. Der Erfinder von Artemis Fowl hat mit seinem Buch den an sich lobenswerten Versuch unternommen, viele offene Fragen und lose Enden aus den ersten fünf Bänden (plus den Fragmenten aus "Lachs im Zweifel") aufzuarbeiten und dabei einerseits den adams'schen Stil fortzuführen, andererseits aber auch eigene Akzente zu setzen. Der Versuch ist (meiner Ansicht nach, und nach mehrmaligem Lesen) über weite Strecken gelungen, aber nicht durchgehend. Ähnlich wie Terry Jones' "Raumschiff Titanic" krankt auch Colfers Buch schlicht an der Unmöglichkeit, den originellen Witz, der Adams stets auszeichnete, nachzuahmen. Vieles, was der Ire schreibt, könnte zwar vom Schreibstil oder von der Idee her beinahe von Adams sein, aber eben nur beinahe. Vom westlichen Spiralarm der Galaxis über die "Herz aus Gold" bis zu einem gewissen A. Grajag sind nahezu alle Personen und Zutaten enthalten, die den "Anhalter" zu einem so unvergleichlichen Lesevergnügen gemacht haben, selbstverständlich auch die Hauptfiguren Arthur Dent, Zaphod, Trillian, Ford, Random Dent und nicht zuletzt die Vogonen um Prostetnik Jeltz, der arbeitslose Donnergott Thor und viele(s) mehr. Aber trotz vieler durchaus gelungener Erzählstränge und Einfälle: einiges wirkt seltsam bemüht; weniger wäre an manchen Stellen mehr gewesen. Das Ganze bleibt trotz - oder gerade wegen - der Überfülle an wieder aus der Schatzkiste der ersten fünf Bände geholten bekannten Zutaten über weite Strecken doch überraschend bieder; es fehlen die wirklichen Überraschungsmomente. Was ich wohl am meisten vermisse, ist das laute Hinaus-Lachen, das einen an vielen aberwitzigen Stellen der klassischen Adams-Bücher überkam. Aber dass Colfer sein Vorbild Adams hier erreichen oder gar übertreffen würde, war auch nicht zu erwarten und er hat es wohl selbst auch nicht geglaubt, als er an die Aufgabe heran ging.

Eine weitere Schwäche liegt für mein persönliches Gefühl in der Übersetzung. Nichts gegen Gunnar Kwisinski, auch er hat im Grunde einen guten Job bei der Übersetzung gemacht. Aber er ist nunmal nicht vom "Fach", das heißt, nicht aus dem Bereich der Sci-Fi-Parodie, sondern kommt als Schriftsteller aus dem Krimi-Genre. Mit den kongenialen Adams-Übersetzungen eines Benjamin Schwarz oder auch eines Sven Böttcher kann er nicht ganz mithalten. Ich empfehle daher, wenn möglich auch die englische Originalfassung "And another Thing'" zu lesen. Hier kommt meiner Meinung nach der bei Colfer durchaus vorhandene adams-typische Humor noch besser zum Tragen.

Fazit: "Und übrigens noch was'" gelesen zu haben ist für "Anhalter"-Fans zweifellos ein Muss. Es ist gut, dass die "Anhalter"-Reihe nicht mit dem eher düsteren "Mostly Harmless" endet. Hut ab vor Eoin Colfers Mut, das Unmögliche zu versuchen. Und das Buch ist alles in allem weiß Gott nicht schlecht geraten. Man sollte ihm eine Chance geben und es unvoreingenommen und ohne allzugroße Erwartungen und Vorab-Vergleiche lesen. Dann macht es Spaß. Aber es bleibt dabei: Pluralzonen hin oder her - Douglas Noel Adams ist und bleibt leider toter als Hotblack Desiato, und niemand wird ihn je ersetzen können.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Eoin Colfer ist nicht Douglas Adams. Aber er ist motiviert und scheint sich im Anhalter-Universum gut auszukennen. Mir jedenfalls hat er das Gefühl gegeben, wieder mit den echten Trillian, Arthur, Ford und Zaphod unterwegs zu sein. Die Story an sich ist ein wenig dünn, denn so viel scheint eigentlich nicht zu passieren. Na gut, die Erde wird zerstört - aber das kennen die Fans der Reihe ja bereits.

Im Prinzip haben wir es mit einer relativ sinnvollen Weiterführung der Anhalter-Reihe zu tun. Wobei mich die Erdlinge bzw. Flüchtlinge auf dem Planeten Nano ein wenig an die Golgafrinchaner erinnert haben...
Daneben beschlich mich das Gefühl, dass Colfer unbedingt alle Figuren aus den vorangegangenen Anhalter-Romanen in dem Buch erwähnen wollte - egal ob Thor, Eccentria Galumbitis, Wowbagger oder Fenchurch. Das wäre doch nicht nötig gewesen!

Was mich zu Anfang noch genervt hat, war, das Colfer ständig "Anmerkungen" macht - das heisst, der Textfluss wird durch schräggeschriebene Passagen unterbrochen, die meist einen Sachverhalt, ein Wort oder eine (fremde) Person näher beleuchten. Zusätzlich kommt nach jeder Anmerkung ein Absatz. Hier hat man seine Schwierigkeiten. Und Colfer macht ziemlich viele Anmerkungen. Aber letztendlich ist "Und übrigens noch was" ein würdiger Nachfolger und Colfer kommt meiner unmaßgeblichen Meinung nach zumindest in die Nähe des großartigen Douglas Adams.

Für einen motivierten Autor, der in Douglas Adams ein Vorbild sieht, die Geschichte relativ sinnvoll weiterführt, die alten Charaktere wiedererkennbar bleiben lässt, aber zu viele Anmerkungen einstreut, vier Sterne.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Athene
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe mehr oder weniger durch Zufall erfahren, dass kürzlich diese Fortsetzung der Anhalter-Reihe erschienen ist. Die anderen 5 Bände habe ich vor etwas mehr als 10 Jahren im Alter von 15 gelesen und fand sie einfach nur genial. Ich habe das Hörbuch gehört, die alte Serie gesehen von der es ein paar Folgen gab, den Kinofilm, also musste ich jetzt auch dieses Buch lesen.

Es ist sehr mutig eine Forsetzung zu einer Sci-Fi-Reihe zu schreiben, dessen Autor gestorben ist und welche einen so großen Kultstatus mit Millionen von Fans eingenommen hat.

Zuerst zur Story (wer sich die Spannung nicht verderben will sollte diesen Absatz überspringen): Die Erde wird jetzt entgültig zerstört (mal wieder), aber Arthur, Ford, Random und Trillian werden von der Herz aus Gold geretten (mal wieder). Bei dieser Gelegenheit treffen sie auf das Raumschiff von Wowbagger, einem unsterblichen Alien, welches durch das Weltall reist, um alle Bewohner zu beleidigen. Er lässt sie auf seinem vom Donnergott Thor geklauten Schiff mitreisen, unter der Bedingung, dass Zaphod dafür sorgt, dass er endlich umgebracht wird. Zaphod arrangiert ein Treffen mit Thor, welcher durch diese Gegelegenheit versucht seine durch ein veröffentlichtes Video ruinierte Karriere wieder aufzubessern. Schauplatz hierfür ist der Planet namens Nano, auf welchen die letzten reichen Erdlinge geflüchtet sind und welcher von den Vogonen zerstört werden soll (welch Wunder aber auch). Zum Schluss gibt es ein großes Happy End- Thors Karriere ist gerettet, die Vogonen zerstören Nano nicht, Der Unsterbliche wird sterblich und fliegt mit Trillian auf Flitterwochen, Random wird umgänglicher und bleibt mit Arthur auf Nano. Jedoch plagt Arthur das Fernweh und er begibt sich zum Schluss wieder auf die Reise.

Der Roman ist gut zu lesen, ein roter Faden und eine Story ist sogar eher zu erkennen als bei den anderen fünf Bänden. Die Geschichte knüpft an das Ende des letzten Bandes an und man merkt, dass der Autor viel Hintergrundwissen über die Reihe hat. Jedoch ist es, obwohl es versucht wurde nicht der gleiche Stil wie der von Douglas Adams. Die Einschübe der Zitate aus dem Anhalter waren bei Adams viel witziger und geistreicher, hier wirken sie an einigen Stellen etwas bemüht. Allgemein waren die Anhalter-Romane witziger (was wie ich zugeben muss auch daran liegen kann, dass ich diese als Teenager damals gelesen und vielleicht auch anders wahrgenommen habe) und haben eine größere Situationskomik enthalten. So konnte ich mich bei den Anhalter-Ronmanen an einigen Stellen vor Lachen fast wegschmeissen, bei dieser Fortsetzung aber kam nur ab und zu mal ein leichtes Schmunzeln zu Stande.
Ich habe die englische Originalfassung nicht gelesen, aber ich hatte an einigen Stellen das Gefühl, das Wortwitze und Anspielungen verloren oder nicht ganz korrekt wiedergegeben worden sind.

Zusammenfassen kann man sagen, dass "Und Übrigens noch was...." ein würdiger und gut zu lesener Nachfolger der Anhalter-Reihe ist, man aber auch auf ihn hätte verzichten können.
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Eoin Colfer erweist sich hier als der bessere Douglas Adams. Dieses Buch ist noch um ein Vielfaches phantasievoller und schräger als die Originale. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von Infosammler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wieder ein Buch, welches einem im morgendlichen Pendelverkehr zum...
Auch wenn es sich bei diesem Buch um kein "Original Adams" handelt, ist der Humor und das ganze Gefühl der "Anhalter" dennoch da. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von S. Leibelt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Per Anhalter durch die Galaxis (der Irrsinn geht weiter gggg)
Wer die Trilogie kennt und die weiteren 2 Bände gelesen hat sollte sich auch Band 6 antun, der Lachmuskel wird weiterhin sehr strapaziert Auch wenn nicht von Douglas Adams... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Andreas M. Koops veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Warum immer wieder Asgard?
Das Universum ist groß. Das Universum ist sogar sehr groß. Das Universum ist sogar so groß, dass... Aber nein! Halt! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Peter Schubert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen es gibt sie noch...
hach ja... ich hab lang kein Buch mehr gelesen bei dem ich schon im Vorspann herzlich lachen konnte! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Nikodemus vom Wolkenstein veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein kurzweiliges, lustiges, spannendes und vor allem schlüssiges...
1992 schrieb Douglas Adams mit „Einmal Rupert und zurück“ den fünften und letzten Band seiner „Per Anhalter durch die Galaxis“ Trilogie. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Redaktion BookOla veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen netter Versuch
hier hat jemand versucht an Douglas Adams anzuschliessen, es ist ihm aber leider nicht wirklich gelungen, langatmig, krampfhafter versuch lustig zu sein, nein, an einen Douglas... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Doris veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schwer enttäuscht...
Ich bin wirklich aufgeschlossen und und vorurteilsfrei an die Lektüre dieses Buches rangegangen, ich hatte mich sogar darauf gefreut. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Ectophile veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Und übrigens noch was...
Leider kann ich kaum etwas über das Buch sagen, da es ein Geschenk sein wird und ich es selbst nicht gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Winkie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Auftrag erfüllt! Gelungene Nachahmung
Ich muss gestehen, das ich dieses Buch nur gekauft habe weil der Humor von Douglas Admas mir fehlt... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von CPSCRATCH veröffentlicht
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