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Uncertain Guest - Du bist nicht allein

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Produktinformation

  • Darsteller: Andoni Gracia, Mónica López, Francesc Garrido
  • Regisseur(e): Guillem Morales
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 25. November 2008
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001JLDMMM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.679 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Spannender Thriller auf den Spuren von Hitchcock und Polanski! Der wohlhabende Architekt Félix befindet sich nach der Trennung von seiner Freundin in einer schweren Lebenskrise. Bis eines Abends ein mysteriöser Fremder vor seiner Türe steht und ihn bittet, sein Telefon zu benutzen. Félix gewährt dem Fremden Einlass und zieht sich während des Telefonats in ein Nebenzimmer zurück. Als er ins Wohnzimmer zurückkehrt, scheint der Mann wie vom Erdboden verschluckt. Anfangs hält er es nur für Gehirngespinste, doch nach und nach geschehen merkwürdige Dinge in seiner luxuriösen Stadtvilla: Nachts hört er Schritte, findet eingedrückte Kopfkissen vor, und alles sieht so aus, als habe er einen ungebetenen Gast... Der Geheimtipp vom Fantasy Filmfest 2005: Ein ungemein spannender Thriller auf den Spuren von Hitchcock und Polanski.

Movieman.de

"Uncertain Guest" ist ein origineller Thriller, der in der ersten Stunde außergewöhnlich spannend ist und auch einen feinen Humor präsentiert, der angesichts der irren Situation aufkommt. Nach einer Stunde nimmt der Film eine merkwürdige Wende, die man sich nur schwerlich erklären kann. Er fordert den Zuschauer auf, sich mehr Gedanken zu machen und so ergeben sich verschiedene Interpretationsansätze, die richtig oder falsch sein mögen, aber zumindest das Publikum fordern. Angesichts der Doppelrolle von Monica Lopez und dem Kontrast der zwei Hälften dieses Films könnte man vielleicht am ehesten argumentieren, dass dies eine Metapher für obsessive Liebe ist, die danach trachtet, das Objekt der Begierde bei sich zu haben, ohne dass es die Möglichkeit erhält, sich dazu zu entscheiden, den Liebenden zu verlassen. "Uncertain Guest" ist ein cleverer Film von Lynchesken Ausmaßen, der der Geradlinigkeit bald abschwört und stattdessen in eine ganz eigene Welt abdriftet. Fazit: Faszinierender Thriller

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild hat Probleme bei Farben, Kontrast und Schärfe, der Ton ist sehr zurückgenommen. Das Bonusmaterial ist leider pure Oberflächeninformation.

Bild: Der Film versprüht eine sehr kalte Atmosphäre, was mit den bläulich-grünen Farben einhergeht. Auf Grund der verwendeten Filter wirkt das Bild auch sehr blass und schal. Am störendsten an diesem Film ist jedoch der Kontrast. "Uncertain Guest" spielt zu einem großen Teil in einem dunklen Haus (warum macht Felix nie das Licht an?), weswegen ein guter Schwarzwert und ein gut tarierter Kontrast lebensnotwendig gewesen wäre. Das ist hier jedoch nicht gegeben. Stattdessen hat man schwebende Köpfe, riesige Schwarzflächen, die alles verschlingen und dergleichen mehr (00:30:33 oder 00:51:53). Felix' Gesicht ist hier das einzige, was man in einem Meer aus Schwarz noch wahrnehmen kann. Die Kompression ist nicht ganz unauffällig (01:01:23), Rauschen ist dafür nur in moderatem Maße vorhanden. Die Schärfe könnte insgesamt etwas besser sein und lässt zu oft einen zu weichen Eindruck zurück.

Ton: Beide Tonspuren sind für den Film durchaus angemessen, aber dem Inhalt entsprechend auch sehr ruhig. Es gibt nicht viel Musik, die über die Surroundkanäle aktiviert werden könnte. Stattdessen hört man hier nur vereinzelte Effekte, die vor allem im ersten Teil des Films wirken, wenn Felix glaubt, jemand sei in seinem Haus. Die Dialoge sind sauber und gut zu verstehen.

Extras: Neben dem Trailer und einer Bildergalerie gibt es ein kurzes Making Of, das zwar Einblicke in die Entstehung gibt, aber bei der Interpretation des Films auch nicht hilft. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Mit "Julias Eyes" schuf 2010 Guillem Morales einen bemerkenswerten hier oft besprochenen Thriller. 6 Jahre vorher entstand mit "Uncertain Guest" bereits ein beklemmender Mystery-Thriller, der hier noch nicht die gleiche Aufmerksamkeit erhalten hat.
Der Architekt Felix, von der langjährigen Freundin gerade verlassen, lebt allein in seiner riesigen unterkellerten Villa mit ca .500 qm Wohnfläche, in dem man tagelang herumlaufen konnte, ohne einander zu begegnen. Eines Tages erhält er Besuch von einem Mann, der bittet, ein dringendes Telefonat führen zu dürfen, die Telefonzelle vor dem Haus sei defekt, wie Felix später merkt, ein Vorwand. Felix lässt ihn kurz im Wohnzimmer allein, kurz darauf ist der Mann verschwunden, ohne das die Haustür geklappert hätte. Der schreckhafte Felix hat die schlimmsten Befürchtungen, und bald hört er Geräusche und findet weitere Hinweise, dass er einen versteckten Mitbewohner hat. Weder seine Freundin, die auf sein Bitten noch einmal zu ihm kam, noch die Polizei können jemanden finden, Ein verdächtiges klappern beruht auf ein im Wind imer wieder zuschlagender Fensterflügel, was bei ihr große Heiterkeit hervorruft. Sie schlafen noch einmal miteinander und sie bleibt über Nacht, erklärt ihm aber am nächsten Tag das endgültige Aus der Beziehung. Es dauert nur wenige Tage, bis Felix glaubt, paranoid zu werden. Er verschließt das Haus, wirft den Schlüssel in den Gulli und wirft schließlich eine Zeichnung des Fremden aus dem Autofenster. Zwei spielende Jungen meinen, darin einen Bewohner oder Besucher des Nachbarhauses zu erkennen.
Teil zwei des Filmes beginnt.
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Format: DVD
Ein nett anzusehender Film, der recht unentschlossen zwischen Drama, skurriler Komödie und Thriller hin und her pendelt. Dabei passen die verschiedenen Genres hier aber nicht immer wirklich gut zusammen; die Wechsel in Stimmung und Atmosphäre kommen oft unvermittelt und unterbrechen den Erzählfluß. Hinzu kommt ein häufiges Verhalten des Protagonisten Felix, das zwar einer Komödie angemessen ist: überdreht, unrealistisch bis absurd. Damit nimmt man ihm aber die vor- und nachher dargestellten ernsthaften Gefühle nicht mehr ab. Weder sein Liebeskummer, noch seine Angst, noch seine Paranoia können überzeugen, wenn er sich zwischendurch so albern (und auch komplett sorgenfrei und ruhig) gibt.

"The Uncertain Guest" braucht zudem ziemlich lange, bis er in Fahrt kommt, und seine (etwas dünne) Story ist alles andere als stringent erzählt. Dafür überzeugt der Film durch eine überwiegend dichte Atmosphäre und gute Kameraarbeit, und - mit den oben gemachten Einschränkungen - durch schauspielerische Leistungen auf hohem Niveau. Leider wirkt die Handlung aber gar zu konstruiert, als daß sie mich wirklich hätte fesseln können.

Trotzdem ist "The Uncertain Guest" ein sehr interessanter Film, der allerdings nicht ganz schlüssig ist und einige offene Fragen hinterläßt. Es macht schon Spaß, sich ihn anzusehen - es könnte aber noch viel mehr Spaß machen, wenn er sich entscheiden würde, ob man ihn und seine Geschichte nun ernst nehmen soll oder nicht. So aber wirkt er fast wie ein filmisches Experiment in Sachen Genre-Crossover - und damit irgendwie ein wenig zu gezwungen originell und überraschend, und nicht immer geglückt.

Insgesamt unterhält der Film aber doch recht gut, und darum bekommt er von mir sieben von zehn Punkten. Hatte mir nach einigen sehr euphorischen Reviews aber deutlich mehr von ihm versprochen...
Kommentar 14 von 17 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von Tristram Shandy TOP 1000 REZENSENT am 12. November 2015
Format: DVD Verifizierter Kauf
Den Schrecken aus den finstersten Winkeln der Seele hervorkriechen zu lassen, uns mit unseren ureigenen Ängsten zu konfrontieren und dabei die Grenzen zwischen Realität und Wahn verschwimmen zu lassen – selten hat ein Regisseur dies so vollkommen vermocht wie Guillem Morales mit seinem ersten Spielfilm „El habitante incierto“ aus dem Jahre 2004. [1]

Der Architekt Félix (Andoni Gracia) bewohnt nach der Trennung von seiner Freundin Claudia (Mónica López) eine 500 Quadratmeter große Villa, in der er seiner Arbeit nachgeht und ein ansonsten zurückgezogenes Leben führt. Claudia ist nach der Trennung in die Stadt gezogen, wo sie eine kleine Wohnung genommen hat, doch hat sie – zu Félix‘ Ärger – noch immer ihre Sachen bei ihm untergestellt und verfügt auch noch über einen Hausschlüssel. Mit der älteren Nachbarin, Helga Mueller (Minnie Marx) verbindet Félix kein freundschaftliches Verhältnis, da ihr Hund sich des öfteren Zutritt in seine heiligen Hallen verschafft, was er zutiefst haßt. Eines Tages klingelt ein Fremder bei Félix an und bittet darum, einmal sein Telefon benutzen zu können, und der mißtrauische Félix gibt dieser Bitte widerwillig statt. Als er jedoch in das Wohnzimmer zurückkommt, wo der Fremde telefoniert hat, findet er niemanden mehr vor, und in der Nacht ist es ihm, als höre er unerklärliche Geräusche. Kurz darauf mehren sich für Félix Zeichen dafür, daß noch jemand in der riesigen Wohnung hausen muß, und der Architekt kommt zu dem Schluß, daß der Fremde an jenem Abend nicht das Haus verlassen, sondern sich irgendwo in der großen Wohnung versteckt halten müsse.
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2 Kommentare 1 von 1 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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