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Bruce Willis spielt einen Wachmann in Philadelphia, dessen Ehe kurz vor dem Aus steht, als er unverhofft zum einzigen unversehrten Überlebenden eines verheerenden Zugunglücks wird. Durch einen geheimnisvollen, schwächlichen Comic-Freak (Samuel L. Jackson) wird ihm plötzlich bewusst, dass er sein Leben lang von Krankheit und Verletzungen völlig verschont geblieben ist, was Jacksons Theorie -- nämlich, dass Superhelden (und natürlich auch Super-Antihelden) tatsächlich existieren, und dass Willis selbst außergewöhnliche Kräfte besitzt -- glaubwürdig erscheinen lässt. Shyamalan präsentiert diese Offenbarungen mit einem nüchternen Ernst, und entlockt seinen Darstellern dabei durchweg ausgezeichnete Darbietungen (darunter Robin Wright Penn und Spencer Treat Clark als Willis' Ehefrau und Sohn). Die Offenbarung am Höhepunkt des Films dürfte so manchem als lächerlich und trivial erscheinen, aber wenn man auf Shyamalans Wellenlänge liegt, wird der gesamte Film ein größeres Maß an Erfolg und Leistung annehmen. --Jeff Shannon
Ich (und wharscheinlich auch ein Großteil der restlichen Kinobesucher) haben vielmehr eine Fortsetzung oder zumindest etwas ähnliches wie "The Sixth Sense" erwartet. Beiden Filme sind jedoch eigentlich kaum Vergleichbar.
Ich habe mir den Film heute auf Video gekauft, weil er nachträglich doch trotz allem Eindruck bei mir hinterlassen hat.
"Unbreakable" ist sicherlich nichts für Action-Freaks. Und auch als Thriller oder Drama läßt sich dieser Film nicht abstemplen. Viel eher ist "Unbreakable" etwas für anspruchsvolle Gemüter und Bruce Willis kann sich einmal mehr als Charakter-Darsteller beweisen (anstatt als Action-Held).
Die Voraussetzungen sind schon einmal da: Mit Regiesseur M. Night Shyamalan führt hier Jemand Regie, der Unmengen an Zuschauern schon mit dem Film "Sixth sense" in Staunen versetzte und der für seine aussergewöhnlichen Ideen mittlerweile bekannt sein dürfte. Wie in diesem berühmten Film wieder mit dabei ist Bruce Willis, der hier meiner Meinung nach eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung abliefert, genau wie die andere "Berühmtheit" Samuel L. Jackson.
Der Film legt auch gleich gut los: Bruce Willis überlebt als Einziger ein Zugunglück und fragt sich von nun an, warum er unbeschadet diesem Inferno entkommen konnte udn mehr noch, warum er niemals verletzt werden kann? Und was hat Samuel L. jackson damit zu tun, der von geburt an an einer Krankheit leidet, die seine Knochen bei jedem Sturz verspringen lassen, als seien sie aus Glas?
Von vielen angesprochene Längen konnte ich in diesem Film nicht feststellen, ich halte ihn für eine geniale Mischung aus Mystery, Superhelden-Film und Drama. Zumindest ich war zu jeder verstrichenen Film-Minute gespannter auf das "warum?" und was Bruce heraus findet und unternimmt nachdem er von seiner "Gabe" weiss.
Da man von Regisseur M.
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