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Unbreakable
 
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Unbreakable

20. Januar 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 20. Januar 2012
  • Label: Frontiers Records
  • Copyright: (c) 2011 Frontiers Records
  • Gesamtlänge: 59:41
  • Genres:
  • ASIN: B006NFXZSK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.654 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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4.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von Juliuspaula auf 24. Mai 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Meine zweite von Primal Fear. Große Orgien schwingen mit einzelnen Liedern erklären mag ich nicht, das ist bei Musik doch alles Geschmackssache.
"Delivering the black" finde ich das bessere Album, aber das ist auch nicht von schlechten Eltern.
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Von Bernhard Tautz auf 2. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
die cd ist gesanglich klasse.gute riffs und gute texte im wechsel.hier macht man nichts falsch.besitze alle cds der gruppe bis auf die ganz neue die januar 14 rausgekommen ist.werde mir diese cd auch noch holen da ich ein fan der gruppe bin.deshalb für mich höchtstwertung.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 24. Januar 2012
Format: Audio CD
Primal Fear gehen zurück an die Wurzeln! Die Schwabenadler mit schwedischer Axt und kanadischem Taktgeber haben seit 1997 Gas gegeben und 2012 neben Singles, EPs und DVDs ihr neuntes Album mit dem programmatischen Titel "Unbreakable" am Start. Dieses Werk geht wie man schon am einfach strukturierten Cover sieht zu den Wurzeln der Band, genauer gesagt zu den ersten drei Alben zurück. Das bedeutet im Klartext weniger Keyboards, keine Duette und die Anflüge von Prog-und Symphonic Metal Elementen sind nahezu verschwunden. Die Band hat sich ganz auf Frontmann Ralf Scheepers und seine gut geölte Sirene verlassen und dazu gute Metalsongs gestrickt, die einfach rocken. Bestes Beispiel ist die Singleauskoppelung "Good Guys Wear Black" eine spätere Livegranate mit "Bang Your Head" Shouts oder "Metal Nation". Keine neuen Mottos, aber immer noch effektiv. Überraschungen sind zugunsten von Schnelligkeit und Härte wenig vorhanden, aber nach all den Alben und Jahren ist das auch schwer für eine Band - hier wird dafür gutes Songmaterial geliefert. Zum Verschnaufen ist mit "Born Again" eine wie immer gutklassige, typische PF Ballade am Start.
Am Ende bleibt wieder eine gute Metalscheibe aus dem Hause Primal Fear, die einfach Spaß macht, rockt und geradlinig nach vorne marschiert!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Earshot At -. Magazin auf 21. September 2012
Format: Audio CD
Einen besseren Titel hätte sich die deutschen Power Metal Größe PRIMAL FEAR für ihr neuntes Werk in knapp 15 Jahren nicht ausdenken können. „Unbreakable“ passt für die Band perfekt, denn in ihrer Geschichte haben sie sich allem zum Trotz immer weiter in Richtung Spitze gekämpft und eigentlich nur gute Alben abgeliefert. Zwar kamen sie mit dem letzten Werk nicht ganz an ihre vergangenen Glanztaten ran, jedoch konnte auch „16.6 – Before The Devil Know's You're Dead" über große Strecken überzeugen.

Mit „Unbreakable“ will man nun einen weiteren Schritt machen und das Teil hat es in sich. Einmal mehr kombinieren PRIMAL FEAR echte Heavy Metal Kracher, die sie schon seit ihren Anfangstagen begleiten und gefühlvolle Hymnen, die spätestens mit „Seven Seals“ zu einem festen Teil des Sounds der Deutschen geworden sind. Mat Sinner beweist wieder ein Gespür für starken Heavy Metal und knallt mal einfach so Banger wie „Strike“ oder „Give Em Hell“, die genau das bieten, was die Namen versprechen, heraus. Hymnische MidTempo Songs, die für die Bühne geschrieben wurden und dort für richtig gute Stimmung sorgen werden. Dass Ralf Scheepers hier wieder eine mehr als solide Leistung abgibt ist auch klar. Doch so richtig aus sich raus geht er erst bei dem gefühlvolleren „Where Angels Die“ und der grandiosen Power-Ballade „Born Again“, das durch die akustische Gitarre, wundervolle Keyboards und dem herzzerreißenden Chorus Gänsehaut erzeugen. Für Power Metal Freaks ist aber auch genügend Stoff vorhanden. „And Then There Was Silence“ prescht unerwartet schnell aus den Boxen, verzichtet aber dank gelungener Leads nicht auf die nötigen Melodien. Der Chorus verleitet dann zum Mitsingen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metal - Opa auf 30. März 2012
Format: Audio CD
Für mich ist diese die beste Scheibe aus dem Hause Primal Fear. Warum? Ganz einfach: ich will PF genau so hören wie auf diesem Silberling. So und nicht anders. Druckvolle Stampfer, langsamere Nummern und die Hammerstimme von Herrn S.. Hut ab vor dieser Leistung, Herr Scheepers. Ich für meinen Geschmack muss hier die volle Punktzahl vergeben, denn ich habe nichts, aber auch gar nichts auszusetzen. Klare Kaufempfehlung von mir.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rhinoman auf 20. Januar 2012
Format: Audio CD
Die Zeiten von Orchester und modernen Soundanbiederungen sind wieder vorbei, man konzentriert sich wieder auf puren Heavy Metal mit einem schuss Hardrock mit dabei. Die Songs sind trotz Ihrer Härte sehr eingängig und Ralf Scheepers vollbringt wieder eine klasse Gesangs-Leistung - aber überhaupt stimmt hier alles an diesem Album - die Produktion lebendig und natürlich, die Riffs alle klasse, die Solos sehr songdienlich und durchdacht und die Melodien sind diesmal sehr gelungen. Ein sehr starkes und abwechslungsreiches Album das definitiv zur Speerspitze dieses Genres zählt - für mich das stärkste Primal Fear-Album überhaupt -- gemeinsam mit "Nuclear Fire"! Das Album knallt alles an die Wand!
Wenn ich in manchen Reviews so ein Zeug lese wie :"Wieder ein typisches Primal Fear Album ohne Überraschungen", frage ich mich wirklich ob die was an den Ohren haben? -- Ja, es ist ein typisches PF-Album in typischem PF-Sound, aber was doch hauptsächlich zählt sind gute Melodien die man immer wieder hören möchte und die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen -- und genau das besitzt dieses Album und setzt auch den letzten Primal Fear-Alben melodietechnisch noch einen drauf! -- Das Album ist Weltklasse

Zu den Songs:
1:Den Anfang nach dem obligatorischen Intro macht das schnelle und harte "Strike", dass trotzdem als eingängiger Ohrwurm daherkommt. Die Leadgitarren duellieren sich und der Kopf wippt automatisch mit.
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