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Produktinformation

  • Audio CD (20. Januar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Frontiers Records S.R.l. (Soulfood)
  • ASIN: B0065HDLU8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 61.194 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Unbreakable (Part 1)
2. Strike
3. Give Em Hell
4. Bad Guys Wear Black
5. And There Was Silence
6. Metal Nation
7. Where Angels Die
8. Unbreakable (Part 2)
9. Marching Again
10. Born Again
11. Blaze Of Glory
12. Conviction
13. Night Of The Jumps
14. Bad Guys Wear Black (Data Track)

Produktbeschreibungen

Nach einer sensationellen Südamerika Tour im Frühling 2011, diversen Konzertterminen in Europa und einem durch und durch erfolgreichen Auftritt auf dem legendären Wacken Open Air, war die Band keineswegs untätig. Mat Sinner und Co. enterten in den Spielpausen immer wieder das Studio um an einem Folgewerk zu 16.6 zu werkeln. Das neunte Album der Metallegende trägt den passenden Namen Unbreakable und geht dem Titel entsprechend voll nach vorne.

Unbreakable liefert uns mächtige Riffbrecher, high-speed Metaltracks wie man diese aus den Anfangstagen der Truppe kennt. Less experiments, more Rock" beschreibt die Band den Sound und doch hat sich auch ein 9minütiger epischer Song mit einer ordentlichen Portion progressive Feeling auf den Rundling verirrt. When Angels Die nennt sich der Song und ist nur einer von vielen grandios komponierten Metalhymnen. Seien es Tracks wie Metal Nation oder Bad Guys Wear Black , das Album wird alle Metaljünger zum bangen bringen.

Unbreakable wird ohne Zweifel einige offene Münder hinterlassen, denn die Band hat es einmal mehr geschafft sich in einem festen Genre wie dem Heavy Metal neu zu erfinden, ohne ihre Wurzeln zu vergessen.

Das aktuelle Primal Fear Line-up tönt stärker denn je und ist allzeit bereit das neue Liedgut auch live mit aller Power und Spielfreude zu präsentieren. Mit Magnus Karlsson und Alex Beyrodt stehen zwei der besten europäischen Metalgitarristen hinter den Riffs. Randy Black und Mat Sinner bilden zusammen eine der kraftvollsten Rythmusfraktionen weltweit. Und was soll man noch groß zu Ralf Scheepers sagen. Sein Stimmorgan ist unantastbar!
Als Gastsänger mit im Boot sitzen außerdem Erik Martensson und Oliver Hartmann!

Produziert wurde Unbreakable von Mat Sinner, für den Mix zeichnet sich einmal mehr Achim Köhler verantwortlich.

Rock Hard (7,5 von 10 Punkten):
Strike ist einer der härtesten und besten Primal Fear-Songs der letzten Dekade(...)

Metal Hammer (5 von 7 Punkten):
Auf Unbreakable bekommen Primal Fear Fans genau das, was sie erwarten.

Musikreviews.de (12 von 15 Punkten):
Das erste echte Metal-Highlight des noch jungen Jahres!

Stormbringer.at (4,5 von 5 Punkten):
Primal Fear kann man einfach auflegen und in einem Stück durchhören.

Heavy (10 von 12 Punkten):
Mit Unbreakable liefert die Stahlschmiede made in Esslingen einmal mehr ein verdammt starkes Album ab, das sich nahtlos in vergangene Kracher einreiht und das Metaljahr 2012 perfekt einläutet...

Megametal.de:
Pflichtkauf für alle klassischen Headbanger und Powermetaller!

OxMox:
Kompositorisch und soundma ßig bieten Primal Fear nichts Neues. So besta tigt der Fu nfer lieber einmal mehr seinen Status als eine der Top¬Bands des Genres.

Thepit.de:
Für Fans der Band ist die Scheibe ein Muss.

Rock It (9 von 12 Punkten):
Unglaublich, wozu diese Teufelskerle einmal mehr im Stande waren!

Bleeding4metal.de (9 von 10 Punkten):
Geiles Teil!!

Powermetal.de (8 von 10 Punkten):
Für Traditionsmetaller herrscht hier bei acht megafetten, hochverdienten Punkten eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.

Sleaze-metal.de (8 von 10 Punkten):
Keine Frage Unbreakable ist das erste Highlight in diesem Jahr, weil Primal Fear mit einer ganzen Liste echter Hits aufwarten.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von Juliuspaula am 24. Mai 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Meine zweite von Primal Fear. Große Orgien schwingen mit einzelnen Liedern erklären mag ich nicht, das ist bei Musik doch alles Geschmackssache.
"Delivering the black" finde ich das bessere Album, aber das ist auch nicht von schlechten Eltern.
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Von Bernhard Tautz am 2. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
die cd ist gesanglich klasse.gute riffs und gute texte im wechsel.hier macht man nichts falsch.besitze alle cds der gruppe bis auf die ganz neue die januar 14 rausgekommen ist.werde mir diese cd auch noch holen da ich ein fan der gruppe bin.deshalb für mich höchtstwertung.
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Von Iceman am 5. Januar 2015
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Dies ist eben genau die Art Sound der mir 100% zusagt. Stimmiger Gitarrensound und sehr gute sanfte Stimme. "5 Punkte" ein MUSS für mich. Leider ist gerade Musik eine reine Geschmackssache, daher ist eine Empfehlung eher schlecht abzugeben.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Januar 2012
Format: Audio CD
Primal Fear gehen zurück an die Wurzeln! Die Schwabenadler mit schwedischer Axt und kanadischem Taktgeber haben seit 1997 Gas gegeben und 2012 neben Singles, EPs und DVDs ihr neuntes Album mit dem programmatischen Titel "Unbreakable" am Start. Dieses Werk geht wie man schon am einfach strukturierten Cover sieht zu den Wurzeln der Band, genauer gesagt zu den ersten drei Alben zurück. Das bedeutet im Klartext weniger Keyboards, keine Duette und die Anflüge von Prog-und Symphonic Metal Elementen sind nahezu verschwunden. Die Band hat sich ganz auf Frontmann Ralf Scheepers und seine gut geölte Sirene verlassen und dazu gute Metalsongs gestrickt, die einfach rocken. Bestes Beispiel ist die Singleauskoppelung "Good Guys Wear Black" eine spätere Livegranate mit "Bang Your Head" Shouts oder "Metal Nation". Keine neuen Mottos, aber immer noch effektiv. Überraschungen sind zugunsten von Schnelligkeit und Härte wenig vorhanden, aber nach all den Alben und Jahren ist das auch schwer für eine Band - hier wird dafür gutes Songmaterial geliefert. Zum Verschnaufen ist mit "Born Again" eine wie immer gutklassige, typische PF Ballade am Start.
Am Ende bleibt wieder eine gute Metalscheibe aus dem Hause Primal Fear, die einfach Spaß macht, rockt und geradlinig nach vorne marschiert!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Earshot At -. Magazin am 21. September 2012
Format: Audio CD
Einen besseren Titel hätte sich die deutschen Power Metal Größe PRIMAL FEAR für ihr neuntes Werk in knapp 15 Jahren nicht ausdenken können. „Unbreakable“ passt für die Band perfekt, denn in ihrer Geschichte haben sie sich allem zum Trotz immer weiter in Richtung Spitze gekämpft und eigentlich nur gute Alben abgeliefert. Zwar kamen sie mit dem letzten Werk nicht ganz an ihre vergangenen Glanztaten ran, jedoch konnte auch „16.6 – Before The Devil Know's You're Dead" über große Strecken überzeugen.

Mit „Unbreakable“ will man nun einen weiteren Schritt machen und das Teil hat es in sich. Einmal mehr kombinieren PRIMAL FEAR echte Heavy Metal Kracher, die sie schon seit ihren Anfangstagen begleiten und gefühlvolle Hymnen, die spätestens mit „Seven Seals“ zu einem festen Teil des Sounds der Deutschen geworden sind. Mat Sinner beweist wieder ein Gespür für starken Heavy Metal und knallt mal einfach so Banger wie „Strike“ oder „Give Em Hell“, die genau das bieten, was die Namen versprechen, heraus. Hymnische MidTempo Songs, die für die Bühne geschrieben wurden und dort für richtig gute Stimmung sorgen werden. Dass Ralf Scheepers hier wieder eine mehr als solide Leistung abgibt ist auch klar. Doch so richtig aus sich raus geht er erst bei dem gefühlvolleren „Where Angels Die“ und der grandiosen Power-Ballade „Born Again“, das durch die akustische Gitarre, wundervolle Keyboards und dem herzzerreißenden Chorus Gänsehaut erzeugen. Für Power Metal Freaks ist aber auch genügend Stoff vorhanden. „And Then There Was Silence“ prescht unerwartet schnell aus den Boxen, verzichtet aber dank gelungener Leads nicht auf die nötigen Melodien. Der Chorus verleitet dann zum Mitsingen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metal - Opa am 30. März 2012
Format: Audio CD
Für mich ist diese die beste Scheibe aus dem Hause Primal Fear. Warum? Ganz einfach: ich will PF genau so hören wie auf diesem Silberling. So und nicht anders. Druckvolle Stampfer, langsamere Nummern und die Hammerstimme von Herrn S.. Hut ab vor dieser Leistung, Herr Scheepers. Ich für meinen Geschmack muss hier die volle Punktzahl vergeben, denn ich habe nichts, aber auch gar nichts auszusetzen. Klare Kaufempfehlung von mir.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rhinoman am 20. Januar 2012
Format: Audio CD
Die Zeiten von Orchester und modernen Soundanbiederungen sind wieder vorbei, man konzentriert sich wieder auf puren Heavy Metal mit einem schuss Hardrock mit dabei. Die Songs sind trotz Ihrer Härte sehr eingängig und Ralf Scheepers vollbringt wieder eine klasse Gesangs-Leistung - aber überhaupt stimmt hier alles an diesem Album - die Produktion lebendig und natürlich, die Riffs alle klasse, die Solos sehr songdienlich und durchdacht und die Melodien sind diesmal sehr gelungen. Ein sehr starkes und abwechslungsreiches Album das definitiv zur Speerspitze dieses Genres zählt - für mich das stärkste Primal Fear-Album überhaupt -- gemeinsam mit "Nuclear Fire"! Das Album knallt alles an die Wand!
Wenn ich in manchen Reviews so ein Zeug lese wie :"Wieder ein typisches Primal Fear Album ohne Überraschungen", frage ich mich wirklich ob die was an den Ohren haben? -- Ja, es ist ein typisches PF-Album in typischem PF-Sound, aber was doch hauptsächlich zählt sind gute Melodien die man immer wieder hören möchte und die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen -- und genau das besitzt dieses Album und setzt auch den letzten Primal Fear-Alben melodietechnisch noch einen drauf! -- Das Album ist Weltklasse

Zu den Songs:
1:Den Anfang nach dem obligatorischen Intro macht das schnelle und harte "Strike", dass trotzdem als eingängiger Ohrwurm daherkommt. Die Leadgitarren duellieren sich und der Kopf wippt automatisch mit.
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