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Kundenrezensionen

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am 30. Januar 2014
Dieser Film ist in so sehr vielen Ebenen genial, dass man jedes mal wenn man den Film schaut etwas neues entdeckt. Für mich ganz klarer Oscar für die Regie. Angefangen davon den Zuschauer tatsächlich in die Position eines Zuschauers zu setzen, der in pendelnder Abwechslung die Szene betrachtet, über die verzerrte und überzeichnete Ausstrahlung des Bösewichts und verdrehter bzw. verkehrter Betrachtung der Szene bis hin zur Geburt eines Helden einfach genial. Leider ist die Rolle des Sohnes sehr nervig und schlecht gespielt, was meiner Meinung nach die einzige Schwäche des Films ist.
Das Bild ist ganz ok. Nicht ganz auf der Höhe der Bluray Epoche, aber besser als DVD und der Film hat schließlich schon ein paar Jahre hinter sich. Das gilt auch für den Ton wobei hier erst bei sehr hochwertigen Anlagen klar wird dass die Qualität nicht ganz der Zeit entsprechen. Aber das tut dem Filmvergnügen keinen Abbruch. Ich sehe diesen Film immer wieder gerne mehrmals pro Jahr.
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am 6. Januar 2002
Ich muss ehrlich sagen, dass ich ebenfalls ein wenig enttäuscht war, als ich den Film im Dezember 2000 im Kino gesehen habe. Im Nachhinein lag dies aber wohl vor allem daran, dass ich mit völlig falschen Erwartungen an den Film heran gegangen bin.
Ich (und wharscheinlich auch ein Großteil der restlichen Kinobesucher) haben vielmehr eine Fortsetzung oder zumindest etwas ähnliches wie "The Sixth Sense" erwartet. Beiden Filme sind jedoch eigentlich kaum Vergleichbar.
Ich habe mir den Film heute auf Video gekauft, weil er nachträglich doch trotz allem Eindruck bei mir hinterlassen hat.
"Unbreakable" ist sicherlich nichts für Action-Freaks. Und auch als Thriller oder Drama läßt sich dieser Film nicht abstemplen. Viel eher ist "Unbreakable" etwas für anspruchsvolle Gemüter und Bruce Willis kann sich einmal mehr als Charakter-Darsteller beweisen (anstatt als Action-Held).
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am 2. Oktober 2013
Möchte hier nur schnell mitteilen, dass die angegebenen Tonformate in deutsch (sowohl bei amazon, als auch auf der Hülle) nicht ganz stimmen: Sowohl bei dts als auch Dolby Digital ist der Ton im Extended-Format aufgespielt; also DD 5.1 EX und dts 6.1 Matrix! Für alle, die es interessiert und evtl. von der DVD umsteigen wollen.
Das gleicht gilt auch für die Blu Ray von "Signs".

Lohnt sich entsprechend nicht nur wegen der verbesserten Bildqualität, sondern auch beim Ton! Obwohl das Bild hier nicht ganz optimal ist.
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TOP 1000 REZENSENTam 18. August 2014
Ich mag "Unbreakable - Unzerbrechlich" noch lieber als Shyamalans Vorgänger "The Sixth Sense", mit dem der indischstämmige Filmemacher im Jahr 1999 einen Megaerfolg landen konnte. Ein überraschender Erfolg durch das überraschende Ende, dass auch durch die einhellig positive Mundpropaganda "ich kann dir nichts verraten, aber der Schluß ist genial" fette 672 Millionen Dollar Einspielergebnis erringen konnte. Im Grunde war wohl Shyamalan von dieser genialen zündenden Idee selbst so begeistert, dass er seinen Nachfolger ganz ähnlich konzipiert hat. Mit Bruce Willis gewann er noch einmal den gleichen Hauptdarsteller und auch "Unbreakable" verfügt über einen echten "Wow" Plot am Ende. Nur ist der Film wesentlich vielschichtiger und greift verschiedene Themen wie "Identitätssuche", "Vater-Sohn Konflikt", oder "Abwehr/Regression" und verwebt dies alles in den Deckmantel eines düsteren Films über die Liebe zu den "Comics". Und statt auf die Gesetze dieser Comicverfilmungen zurückzugreifen, inszeniert M. Night Shyamalan seine Geschichte total entgegengesetzt. Er behält auch als Stil seine in "The Sixth Sense" lethargische und beinahe schon schwer depressive Grundstimmung bei. Es gelingt ihm mit all diesen Zutaten einen sehr aussergewöhnlichen, ganz eigenständigen Mysterythriller zu entwerfen, der völlig ohne Vorbilder auskommt. Man muss sich allerdings auf einen eher destruktiven Film gefasst machen. Dabei wird die Geschichte vom Zusammentreffen zweier Hauptfiguren erzählt, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Zum einem handelt der Film von diesem sonderbaren Mr. Glas (Samuel L. Jackson), der eigentlich Elijah Price heißt und seit seiner Geburt an einer schweren Knochenkrankheit, der Osteogenesis imperfecta, leidet. Durch diesen Defekt, der die Knochen zerbrechlich wie Glas gemacht hat, war ein ganz normales Leben nie möglich. Aber Prices Mom brachte es immerhin fertig, dass der kleine Junge nicht an seinem Schicksal zugrunde ging und zu leben versuchte. Geködert hat sie ihn mit dem Geschenk von Comics, die dann bis ins Erwachsenenalter seine Leidenschaft wurden. Er wird nicht nur zum Sammler der Comics, sondern besitzt auch eine gut gehende Kunstgalerie, wo er Originalzeichnungen von Comics verkauft. Price ist von dem Ziel besessen sein Gegentel zu finden. Denn wenn es Menschen mit Knochen, die wie Glas zerbrechen gibt, muss es auch Menschen geben, deren Knochen besonders widerstandsfähig sein müssten und die dadurch eine unbesiegbare Starke in sich tragen müssten, von denen sie möglicherweise nicht mal die leiseste Ahnung haben. Und einer dieser Menschen könnte vielleicht der introvertierte, etwas depressive David Dunn (Bruce Willis) sein, der als Einziger von 131 Insassen ein Zugunglück ohne Verletzung überlebt. Der stille David arbeitet seit Jahren beim Sicherheitsdienst eines Footballstadions, ist verheiratet mit Audrey (Robin Wright Penn). Das Paar hat einen Sohn namens Joseph (Spencer Treat Clark). Dieser Junge befindet sich in der Pubertät und auch auf ihn wirkt der Vater körperlich extrem stark, aber emotional eher unnahbar und tatsächlich versteckt David sein schwach ausgeprägtes Ich-Bild. Mit der Bekanntschaft von Eliah Price kommt die Pathologie, aber auch die Stärke beider Männer zum Vorschein...dies alles wurde von Shyamalan sehr faszinierend verfilmt. Die Geschichte ist durchweg von großer Düsterness geprägt und löst sich erst am Ende durch die Offenbarung der bösen Anteile auf und zeigt so etwas wie eine Erlösung des vorher gezeigten Dilemmas auf. Eine Art Befreiungsschlag für das Schicksal von David, dessen Identitätssuche das eigentliche Hauptthema des Films ist. Einerseits sieht er sich damit konfronitert ein verkannter Superheld zu sein, der eigentlich nur in Comics vorkommen kann, andererseits erkennt er auch seine größte Lebenslüge, die ihn zu einem unglücklichen Menschen gemacht hat. Als er auf Empfehlung von Elijah tatsächlich seine Fähigkeiten als Superman auslebt, findet er einen Hauch vom inneren Frieden, den er so notwendig braucht - wie auch seine Familie, die unter seiner Depression und seiner Gefühlskälte leiden. Dem Sohn verweigerte er sich auch als Identifikationsfigur, durch die Entdeckung seiner unnatürlichen Kraft wird er für diesen fast so wie eine gottähnliche Figur, die unsterblich ist. Daraus folgt eine der dramatischen Szenen des Films, in der Joseph den Vater mit einer Pistole bedroht und auch schießen will, da er überzeugt ist, dass die totbringende Kugel dem "unbekannten" Vater nichts anhaben kann. Mir gefällt diese Verbindung von cooler Comicwelt mit dieser morbiden Begegnung von zwei Menschen, die beide - genau wie Eliah erwähnte - die Prototypen jedes Comics sein. Der Held und sein Gegenspieler. Die Geschichte dieser beiden Figuren wird von Shymalan beinahe schon wie eine griechische Tragödie inszeniert, der Weg zur Erkenntnis gestaltet sich als extrem morbide und am Ende erfüllt sich das Gesetz genau so wie das Gesetz des Comics es vorsieht.
Die Genreeinteilung von "Unbreakable" ist nicht einfach. Es ist keine Comicverfilmung ala Batman oder Superman, aber dafür ein Film, der sich auch als Liebeserklärung an das "Comic" heft herausstellt. Für einen Actionfilm ist er fast zu langsam erzählt und selbst die wenigen Actionszenen sind genretypisch - eher sogar eine Art Gegenentwurf. Am ehesten lässt sich die gewagte Mischung aus Comicfilm, Melodram, Thriller und Horror als ein atmosphärisch unheimlicher und bedrohlicher Mysterythriller einstufen.
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am 22. Januar 2002
Ein grandioser Film, der es schafft, die Äthetik und Zeit eines Comics zu vermitteln. Es sind die Pausen, die längeren Blicke auf etwas, das Starren, die im Comic in den einzelnen Panels wie auch zwischen ihnen so bedeutend sind und in diesen Atmosphäre und Bedeutung schaffen. Wer oberflächlich schnell unterhalten werden will sollte sich diesen Film nicht ansehen. Wer es tut, entdeckt vor allem bei der Kameraführung und -plazierung typische Comicperspektiven (zB S.L. Jacksons Sturz auf der Treppe!), und sieht eine gelungene Übertragung eines Mediums in ein anderes.
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am 5. Dezember 2015
Unbreakable ist ein sehr interessanter spannender Film ich habe nicht gewusst dass es eigentlich ein Dreiteiler werden sollte das war mir nicht bekannt ich kannte den Film schon ziemlich lange habe ihn damals als DVD bekommen und jetzt als Bluray gekauft bin sehr zufrieden dass der so schnell gekommen ist eine spannende Superhelden Idee bei einem Zugunglück nur einer überleben sollte ohne sich irgendwas zu brechen alle anderen Staaten ein anderer wiederum sich ständig irgend ein Knochen bricht und ständig krank ist schon eins Kind nicht gerne rausgegangen ist weil er sicher irgendwas sprechen könnte tolle Geschichte.
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am 7. Januar 2006
Unbreakable" hat es einfach nicht in die Herzen der Zuschauer geschafft! Dies wiederum wirft bei mir vor allem eine Frage auf , nachdem ich diesen Film nun schon mehrmals gesehen habe: "Warum mag den niemand?"
Die Voraussetzungen sind schon einmal da: Mit Regiesseur M. Night Shyamalan führt hier Jemand Regie, der Unmengen an Zuschauern schon mit dem Film "Sixth sense" in Staunen versetzte und der für seine aussergewöhnlichen Ideen mittlerweile bekannt sein dürfte. Wie in diesem berühmten Film wieder mit dabei ist Bruce Willis, der hier meiner Meinung nach eine ausgezeichnete schauspielerische Leistung abliefert, genau wie die andere "Berühmtheit" Samuel L. Jackson.
Der Film legt auch gleich gut los: Bruce Willis überlebt als Einziger ein Zugunglück und fragt sich von nun an, warum er unbeschadet diesem Inferno entkommen konnte udn mehr noch, warum er niemals verletzt werden kann? Und was hat Samuel L. jackson damit zu tun, der von geburt an an einer Krankheit leidet, die seine Knochen bei jedem Sturz verspringen lassen, als seien sie aus Glas?
Von vielen angesprochene Längen konnte ich in diesem Film nicht feststellen, ich halte ihn für eine geniale Mischung aus Mystery, Superhelden-Film und Drama. Zumindest ich war zu jeder verstrichenen Film-Minute gespannter auf das "warum?" und was Bruce heraus findet und unternimmt nachdem er von seiner "Gabe" weiss.
Da man von Regisseur M.Night Shyamalan eine typische Wendung zum Schluss gewohnt ist, so will ich diese natürlich nicht verraten, ich halte sie auch nicht für so intensiv wie noch in "Sixth sense" oder später bei "The village" noch einmal, jedoch passt sie sehr gut in das Konzept des Films finde ich.
Wirklich ein unterschätzter Film!
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am 30. März 2014
Ich habe mir den Film gerade als Stream angeschaut. Als Fan von Comicverfilmungen kann ich sagen, dass dieser sehr deutlich heraus sticht. Das ist aber in keinster Weise negativ. Im Gegenteil. Der Film wirkt sehr ruhig und durchdacht. Selten kommt der Film richtig in Fahrt. Das schadet ihm aber nicht. So wird die Geschichte konstant und glaubwürdig rüber gebracht.

Ich kann diesen Film nur empfehlen und das sogar Leuten, die sonst eigentlich nichts mit diesem Genre anfangen können.
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am 20. Juli 2001
Star Wars- und Action-Fetischisten werden sich mit diesem Film schwer tun, und unruhig im Sessel hin- und herrutschen. Es fehlen nämlich hektische Schnitte, Explosionen, Kraftausdrücke und die üblichen schwarz/weiß-Klischees. Auch Bruce Willis-Fans könnten eine Überrasschung erleben, wenn sie mitansehen wie sensibel ihr Star agiert. Seit "THE SIXTH SENSE" darf man ihn aber ungestraft einen guten Schauspieler nennen, der sich unübersehbar positiv weiterentwickelt hat. Weg vom Superheld - Hin zum Mensch. Deshalb sollte man wissen worauf man sich einläßt - denn dieser Film ist kein Popkornkino a la James Bond. Hier steht der Glaube an das Besondere in Jedem, und das Recht auf anders-sein im Vordergrund - inklusive Überraschungen. Fluch und Segen liegen dicht beieinander. Kein Vorteil ohne Nachteil. Ohne Rauch kein Feuer. Regisseur M. Night Shyamalan hat ein Gespür für gute Geschichten (siehe "THE SIXTH SENSE")... und die sind leider selten geworden.
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am 14. April 2015
Nach dem großen Erfolg von "The Sixt Sense" inszenierte M. Night Shyamalan hier einen Thriller, mit dem er das Medium Comic anpreist und gleichzeitig einen Superhelden-Film erzählt, der unaufdringlich und hintersinnig im Tonfall ist. Es gibt keinen strahlenden Helden, sondern eine gebrochene Figur, während der große Gegenspieler erst zum finalen Twist aufgedeckt wird. Der Stoff bleibt immer auf einer realistischen Ebene, spielt nur mit wenigen fantastischen Elementen und ist dafür sehr atmosphärisch. Die düsteren Bilder und die guten Schauspieler halten den Zuschauer auch in den etwas zähen Szenen bei der Stange. Wenn man sich darauf einlässt, wird man einen guten Film zu sehen bekommen. Leider gelang "Regiewunderkind" Shyamalan danach kein guter Film mehr.
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