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Navegador
 
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Navegador

von Pd Verlag
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Lieferbar ab dem 30. Mai 2012.
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Hinweise und Aktionen

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Produktmerkmale

  • Sprache Spielanleitung: DE; ENG;
  • Spieldauer: 60-90 Minuten
  • Autor: Mac Gerdts
  • Auszeichnungen: Auswahlliste Deutscher Spielepreis 2011

Details
Sprache(n):Deutsch published, Englisch published
Modell:PD008
Anzahl Spieler:2 bis 5 Spieler
Batterien notwendig :Nein
Batterien inbegriffen :Nein

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 39 x 5,6 x 40,1 cm ; 1,5 Kg
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,5 Kg
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 Monate und älter
  • Modellnummer: PD008
  • ASIN: B0047QU04E
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 20. Oktober 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.977 in Spielzeug (Siehe Top 100 in Spielzeug)

Produktsicherheit

Für dieses Produkt gibt es folgende Sicherheitshinweise
  • Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet

Produktbeschreibungen

Amazon.de Produktbeschreibung

Produktbeschreibung des Herstellers

Der portugiesische Prinz Heinrich der Seefahrer rief im 15. Jahrhundert die besten Kartografen und Seeleute seines Landes zusammen, um die Küste Afrikas zu erkunden. Die hierbei gewonnenen Erfahrungen in Navigation und Schiffbau läuteten das Zeitalter der Entdeckungen ein und ermöglichten schließlich einen Seeweg nach Indien und China. Auf dem Höhepunkt seiner Macht kontrollierte Portugal den Handel von Brasilien bis Japan und gelangte mit seinem Gewürzmonopol zu unermesslichen Reichtum.

Als geschäftstüchtige Handelsdynastien beteiligen sich die Spieler am Aufbau des weltumspannenden portugiesischen Kolonialreiches. Auf den Spuren der Entdecker dringen sie bis nach Nagasaki vor, doch unbekannte Seeregionen fordern ihren Tribut. Mit der Gründung von Kolonien und dem Bau von Faktoreien schaffen sich die Spieler die notwendige wirtschaftliche Grundlage. Navegador ist ein packendes Strategiespiel mit einer kleinen Glückskomponente, denn niemand weiß genau, was ihn beim Entdecken neuer Seeregionen erwartet. Die Aktionen werden nach einfachen Regeln und auf einem Rondell ausgeführt und ermöglichen so einen flüssigen Spielverlauf.

Produktbeschreibungen

Empfohlenes Alter ab Monate
Hersteller PD-Vlg
Hersteller-Artikelnummer
veröffentlicht am 21.10.2010
Abmessungen
Gewicht

Wird oft zusammen gekauft

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Navegador + Eggert Spiele 33111 - Pergamon
Preis für beide: EUR 50,96

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Thematisch ist "Navegador" im 15. und 16. Jahrhundert angelegt und dreht sich um die Erkundung der Welt durch portugiesische Entdecker wie Heinrich der Seefahrer. Die Spieler bereisen von Lissabon aus den Erdball und entdecken Seegebiete bis nach Japan, um an Land Kolonien zu gründen und mit Rohstoffen handeln zu können. So weit, so bekannt, das hat man vom Thema her in Spielen schließlich alles schon mal gesehen. Und auch der Fokus auf Portugal und portugiesische Persönlichkeiten wird wohl kaum auf Anhieb für Begeisterungsstürme sorgen. "Navegador" muss ja thematisch auch nicht unbedingt überzeugen, sondern spielerisch. Und da versteht es der Autor, sein hohes Niveau zu halten.

Was soll also all der Terz um ein "Aktionsrondell"? Wie schon in den Spielen "Antike", "Imperial" oder "Hamburgum" wird das komplette Spiel über einen Kreis gesteuert, in dem alle zur Verfügung stehenden Aktionen aufgelistet sind. Und wie immer kann ein Spieler, der am Zug ist, kostenlos bis zu drei Schritte auf dem Rondell vorwärts ziehen, um sich eine der dortigen Aktionen auszusuchen. So kann man beispielsweise neue Schiffe und Arbeiter in Lissabon einsetzen, Werften, Kirchen oder Faktoreien bauen, Kolonien gründen (was natürlich alles Geld kostet), auf dem Markt handeln oder durch die Weltmeere segeln. Zu Beginn des Spiels sind nämlich alle Gebiete außer Portugal Terra Incognita, und müssen erst noch entdeckt werden. Doch hierfür muss man nur mit zwei Schiffen in ein neues Gebiet segeln - dann hat man nicht nur ein neues Meer entdeckt, sondern auch Positionen für mögliche Kolonien im angrenzenden Afrika, Amerika oder Asien.
Da die Geschwindigkeit, mit der die Welt entdeckt wird, den Spielverlauf nachhaltig beeinflusst, ist ein besonders cleveres Element die Navegador-Karte, mit der ein Spieler einen Extra-Segelzug durchführen kann - beispielsweise, um einem anderen Spieler eine begehrte Kolonie vor der Nase wegzuschnappen. Nach und nach entdecken die Spieler so mit ihren Schiffen die Weltmeere und neue Kolonien. Gleichzeitig treiben sie damit das Spiel seinem Ende zu, denn wenn Japan entdeckt wurde, endet die Partie.

Dann geht es wie immer darum, wer die meisten Punkte hat. Dabei machen die Schiffe, Arbeiter und das Geld, das man zum Schluss noch besitzt, nur Peanuts aus. Die meisten Punkte bekommt man für gegründete Kolonien, entdeckte Weltmeere und gebaute Faktoreien, Werften und Kirchen - je nachdem, worauf man sich spezialisiert hat. Im Laufe des Spiels kann man nämlich Privilegien erwerben, die einzelne Kategorien bei der Punkteausschüttung aufwerten. Beispielsweise ist jede gebaute Kirche zum Anfang des Spiels 3 Punkte wert, kann jedoch durch Aufwertungen bis zu 9 Punkte bringen. Dies hat zur Folge, dass man sich relativ früh auf einen bestimmten Bereich festlegt, den man aufbaut. Doch natürlich agiert man dabei nicht in einem Vakuum: Wenn ein anderer Spieler auch fleißig die nur begrenzt zur Verfügung stehenden Kirchen baut, dann wird die Strategie - von denen es glücklicherweise mehrere gibt - am Ende des Spiels wahrscheinlich für beide nicht aufgehen. Manchmal gewinnt ein Spieler leider einfach deswegen, weil er in seiner Spezialisierung zu wenig Konkurrenz durch andere bekam.

Spannend wird die indirekte Interaktion zwischen den Spielern vor allem durch den Markt, in dem die Preise für Zucker, Gold und Gewürze muntere Berg-und-Tal-Fahrten durchlaufen. Hat man viele Zuckerkolonien, wird man auf dem Markt Zucker verkaufen: Der Preis sinkt. Hat man dagegen viele Zuckerfaktoreien, so wird man auf dem Markt Zucker veredeln: Der Preis steigt. Idealerweise versucht man also, auf das Gegenteil dessen zu setzen, was der rechte Nachbar macht. Sorgt der Mitspieler mit seinen Faktoreien dafür, dass der Preis für Gold häufig steigt, so investiert man selbst am besten in Goldkolonien und umgekehrt. So ergibt sich ein interessanter, einfacher Marktmechanismus, der in seinen Grundzügen ein bisschen an das geniale "Planet Steam" erinnert, ohne dabei Einsteiger zu überfordern.

"Navegador" ist ein rundum gelungenes Strategiespiel mittlerer Komplexität. Der Einstieg fällt leicht, die Spielgeschwindigkeit ist - Aktionsrondell sei Dank - hoch, eine Partie dauert selten viel länger als zwei Stunden und es gibt genug Raum, um unterschiedliche Strategien auszuprobieren. Gerdts' Aktionsrondell hat sich offensichtlich noch nicht abgenutzt. Aber so gern man den Mechanismus auch sieht, eine gewisse Eintönigkeit beginnt sich dabei doch einzuschleichen. "Navegador" erinnert trotz deutlicher Unterschiede schon sehr an "Hamburgum" und hat dazu auch noch die etwas schlechtere Ausstattung, wenn auch die Holzteile des Spiels und die grafische Gestaltung auf hohem Niveau sind. Dafür mag man das Thema Weltumseglung etwas spannender finden als Kirchenbau in Hamburg. Ob man "Hamburgum" nun schon kennt oder nicht: Strategiespieler sollten "Navegador" auf jeden Fall einmal ausprobieren, denn die Mischung aus Spieltiefe, -dauer und -geschwindigkeit funktioniert
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein schönes Spiel, das komplex, aber nicht kompliziert ist.
Wo nicht erst groß Regelkunde betrieben werden muss, sondern bei dem man nach kurzer Erklärung der Aktionen, die zur Verfügung stehen, auch schon loslegen kann. Man spielt maximal 2 Runden und weiß, wie es läuft. Ab dann kann man anfangen, sich den Kopf zu zerbrechen, was man am besten machen soll. :)
Wie bei allen Spielen von Mac Gerdts ( z.B. Antike)
Super Spiel, super Author.

Gruß
Christian
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Benjamin T. TOP 50 REZENSENT
Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Spaß:   
Navegador ist mein persönliches Essen-2010-Strategiehighlight unter den bisher gespielten Spielen. Da ich einem Spieleladen aushelfe kenne ich auch durchaus sehr, sehr viele der aktuellen Neuheiten und bin von Navegador bisher am meisten angetan, da es einfach tolle, gut ineinandergreifende Mechanismen hat, dabei mit relativ einfachen Regeln auskommt und vielfältige Strategien und Siegmöglichkeiten zulässt.
Worum gehts? Die Spieler schlüpfen in die Rolle von portugiesischen Entdecker im 15. - 16. Jahrhundert. Sie bauen Schiffe, heuern arbeiter an, erforschen unbekannte Regionen der Welt, beuten diese aus, gründen Kolonien, treiben Handel und kämpfen um Priviliegen. Einige Kommentare zum Spiel:

a) Das Thema ist zunächst einmal sehr klassisch und wenig erfrischend. Seereisende entdecker die Handel treiben und Kolonien errichten gab es schon in fast jeder denkbaren Form. Braucht man also noch ein Spiel mit diesem Thema? Kurzum: Im Fall von Navegador ja! Das Thema geht wunderbar in den Mechanismen des Spiels auf. Wir kreuzen tatsächlich mit unseren Schiffen auf den Weltmeeren und dringen in unbekannte Gebiete vor. Da dies zur damaligen Zeit sehr riskant war verlieren wir dabei auch immer wieder Schiffe und müssen mit ausreichend großen Flotten lossegeln. Sind die Gebiete einmal erschlossen kreuzt man munter hin und her und gründet neue Kolonie, wobei dies nur einen kleinen Teil des Spiels ausmacht. Das Gefühl tatsächlich ein Entdecker oder ein Kaufmann Portugals zu sein kommt auf jeden Fall und trägt seinen Teil zum Spielspass bei

b) Die Strategien sind relativ vielfältig. Man kann versuchen dem Titel des Spiels gerecht zu werden und als Entdecker Punkte zu sammeln. Man kann aber auch versuchen die neuen Gebiete zu missionieren und darüber Siepunkte zusammeln. Auch das massive Gründen von Kolonien oder Einrichten von Manufakturbetrieben kann belohnt werden. Das ganze läuft über Multiplikatoren die durch Privilegien dargestellt werden, wobei manche Mulitplikatoren stärker sind als andere aber auch höhere Grundvoraussetzungen haben. Jedesmal wenn ich ein Privileg einsammle muss ich zwar einen Arbeiter opfern, aber bekomme ein Privileg, welches schlicht ein zusätzlicher Multplikator ist. Setze ich auf Kolonien, benötige ich die Privilegien für Kolonien. Diese haben bestimmte Werte, bei Kolonien z.B. immer 1. Man kann maximal vier Privilgien sammeln, also bei den Kolonien z.B. auf den Wert 4 kommen. Ergo ist jede Kolonie die man gegründet hat fortan vier Siegpuntke wert. Man darf diese Privilegien also absolut nicht vergessen, sonst fehlen einem am Ende die Siegpunkte. Dadurch das es für fast alles im Spiel Mulitplikatoren gibt sind vielfältige Strategien möglich.

Einziges Problem hier: Die Kathendralenstrategie erscheint zu übermächtig. Richtig geplant ist es kein Problem ab der Mitte des Spiels sehr einfach an große Geldsummen zu gelangen. Die Kathedralen werden am Ende mit neun multipliziert wenn man alle Privilegien gesammelt hat. Schafft es ein Spieler sich den Großteil der Kathedralen zu sichern, bevor die anderen soweit sind, haben sie fast keine Siegchancen mehr. Daher ist es sehr wichtig diese im Auge zu behalten und niemanden in diesem Bereich übermächtig werden zu lassen. Schafft man es dieses im Auge zu behalten, hat man zahlreiche Siegstrategien

c) Das Rondell ist toll austariert. Die Aktionen die man durchführen kann werden mittels eines Rondells gewählt, auf dem man sich pro Zug zwischen 1-3 Felder im Uhrzeigersinn weiterbewegen kann / muss (stehenbleiben ist nicht erlaubt). Dabei liegen die Aktionen genau an den Plätzen das keinem Spieler übermächtige Züge möglich sind sondern man bei so gut wie jeder Strategie das Rondell immer 1 1/2 mal umrunden muss, bevor man die optimalen Züge durchführen konnte. Es passiert so gut wie nie das jemand in drei Schritten zu wirklich mächtigen Aktionen fähig ist. Anfangs war ich bei diesem Rondellsystem sehr skeptisch, im Nachhinein hat er mir hervorragend gefallen. Man kann auch mehr als drei Schritte auf dem Rondell vorwärts gehen, muss dafür aber ein Schiff vom Spieplan opfern - eine teure Angelegenheit, die wohlüberlegt sein muss.

d) Das Handelssystem ist sehr schick überlegt. Generell gibt es zwei Arten mit Waren Geld zu verdienen: Besitzt man Kolonien kann man die in ihnen erzeugten Waren verkaufen (Zucker, Gold, Gewürze). Wird viel verkauft, sinkt der Preis für die folgenden Spieler. Alternativ kann man auch Manufkaturen einrichten und Waren verarbieten, wodurch der Preis wieder in die Höhe getrieben wird. Generell gilt: Liegt der Preis zum Verkaufen im Keller, ist der Preis fürs Verarbeiten am besten. Liegt der Preis fürs Verarbeiten im Keller, kann man viel Geld mit dem Verkaufen der Waren scheffeln. Im Ideallfall treibt der Spieler vor mir über den Markt die Preise für meine Warenart in die Höhe, so dass ich sie teuer verkaufen / verarbeiten kann und dafür richtig viel Geld kassieren. Auch hier müssen erfahrene Spieler aufpasse, das kein Spieler zu übermächtig wird und kein Monopol haben. In meiner letzten Partie gab es hier sehr seltsame Konstellationen die dafür gesorgt haben das wir im letzten Viertel des Spiels kein Geld mehr zur Verfügung hatten.
Andere Möglichkeiten an Geld zu kommen sind das Entdecken von unerforschten Regionen und das Verkaufen von Arbeitern (wie auch immer man das thematisch Begründen mag)

e) Das Spiel ist generell fix erklärt. Einfach die Aktionen auf dem Rondell durchgehen - fertig. Das Problem ist das es relativ viele Aktionen gibt bei denen einiges zu beachten ist. Man benötigt immer eine bestimmte Zahl an Arbeitern um bestimmte Gebäude zu bauen, man verliert Arbeiter wenn man Priviligien sammelt, der Handel ist zwar genrell sehr einfach, aber die meisten Leute brauchen mindestens das halbe Spiel um das System genau zu durchschauen, obwohl es im Grunde relativ einfach ist. Das erste Spiel sollte definitiv als Lernspiel abgetan werden, erst ab der zweiten Partie kann man wirklich sinnvoll und konstruktiv spielen und auch Strategien der Mitspieler erkennen und verhindern. Viele Aktionen bauen aufeinander auf und greifen ineinander. Das ist toll wenn man das Spiel verstanden und komplett durchschaut hat, eben weil es recht viele Strategien und Möglichkeiten offenbart. Ist man abern noch in der Lernphase kommt man oftmals ganz schön durcheinander - obwohl im Grunde alles sehr gut dargestellt und sehr einfach zu handhaben ist, es ist nur halt sehr viel.

f) Das Spiel richtet sich eher an Strategiespieler die anspruchsvolle Kost gewohnt sind. Ein knuddeliges Familienspiel auf Siedler Niveau ist Navegador zweifelsohne nicht, auch wenn es mit gerade mal acht kleinformatigen Seiten Regeln auskommt. Wie eben schon erwähnt sind viele der einzelnen Aktionen eng miteiannder verpflochten und gerade anfangs schwer zu durchschauen. Das Spiel funktioniert auch weiterhin in jeder Besetzung ähnlich gut, sogar zu zweit ist es gut spielbar, meine meisten Partien fanden mit fünf Spielern statt

Fazit:
Ein tolles, anspruchsvolles Strategiespiel. Das Thema findet sich z.B. auch bei Vasco da Game wieder (welcher auch in diesem Spiel auftaucht), das Spiel läuft aber viel runder, viel weniger abstrakt und vor allem viel interessanter. Unter den diesjährigen Essen Aufbau-Handel-Strategiespielen hat Navegador für mich die Pole Position erklommen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten Siegpunkte zu sammeln und nach jeder Partie möchte ich am liebsten sofort noch eine Spielen. Und das spricht in meinen Augen sehr für die Klase dieses Spiels
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