oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Game World In den Einkaufswagen
EUR 14,18 + kostenlose Lieferung.
Brettspiele... (Alle Preise inkl Mwst) In den Einkaufswagen
EUR 10,59 + EUR 4,00 Versandkosten
play_me In den Einkaufswagen
EUR 10,92 + EUR 4,00 Versandkosten
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
2F-Spiele 2FS00018 - Freitag
 
Größeres Bild
 

2F-Spiele 2FS00018 - Freitag

von 2F-Spiele
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Samstag, 26. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Hinweise und Aktionen

  • Herstellerinformationen Wir haben für Sie eine Liste mit Service-Informationen von Spielzeug-Herstellern zusammengestellt für den Fall, dass Probleme bei einem Produkt auftreten sollten oder Sie weitere technische Informationen benötigen.


Produktmerkmale

  • Sprache: deutsch (Material neutral)

Details
Modell:2FS00018
Anzahl Spieler:1 Spieler
Batterien notwendig :Nein
Batterien inbegriffen :Nein
Material:Karton

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 50 x 30 x 10 cm
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 259 g
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 0 Monate und älter
  • Modellnummer: 2FS00018
  • ASIN: B00661HRPS
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 11. November 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.390 in Spielzeug (Siehe Top 100 in Spielzeug)

Produktsicherheit

Für dieses Produkt gibt es folgende Sicherheitshinweise
  • Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet

Produktbeschreibungen

Empfohlenes Alter ab Monate
Hersteller 2F-Spiele
Hersteller-Artikelnummer SP027
veröffentlicht am
Abmessungen
Gewicht

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Pegasus Spiele 18109G - Onirim (Metalldose) EUR 7,99

2F-Spiele 2FS00018 - Freitag + Pegasus Spiele 18109G - Onirim (Metalldose)
Preis für beide: EUR 18,97

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: 2F-Spiele 2FS00018 - Freitag

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Pegasus Spiele 18109G - Onirim (Metalldose)

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details



Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Verwandte Artikel


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das perfekte Solospiel?!? 17. Dezember 2011
Von Benjamin T. TOP 50 REZENSENT
Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Fun:   
Ein Solo-Abenteuer?
Zunächst hat mich das ja gar nicht angemacht. Mich alleine hinsetzen und ein Brettspiel spielen? Hab ich bei Vor den Toren von Loyang einmal gemacht, zu Lernzwecken. Hat funktioniert, Spass gemacht hat es nicht. Herr der Ringe: Das Kartenspiel? Auch Solo möglich, aber mit nur einem Deck nicht spielbar, und wenn ich es mit zwei Sphären spiele simuliere ich ja eigentlich nur zwei Spieler, das ist auch nicht so das wahre.
Bisher war meine Einstellung eigentlich immer das ich gerne Gesellschaftsspiele spiele, wenn ich zu zweit oder mehr bin, aber sobald ich nur alleine bin, werde ich sicher keine Solovarianten von irgendwelchen Spielen spielen. Auch wenn ich sonst immer jedes Gesellschaftsspiel einem Konsolen oder PC Spiel vorziehe, würde ich mich alleine doch immer lieber an selbiges setzen. 1 = PC / Konsole Viele = Gesellschaftsspiel.

So bisher meine Devise.
Doch kann Friedemann Friese (Gott würde Markus diesen Reim lieben, er selbst hat einst einen wunderschönen Friedemann Friese Reim gedichtet).
Tatsächlich sind Friese-Spiele in zweischneidiges Schwert. Entweder Top (wie z.B. Funkenschlag oder Friesemantenten) oder eher ein Flop (zumindest für mich persönlich) (wie z.b. Schwarzer Freitag, Fabrikmanager). Famiglia hat mich anfangs maßlos enttäuscht, aber wenn man das Spiel ein paar mal gespielt hat ist es ganz okay (auch wenn es in meiner Sammlung keinen Zweispielerslot besetzen könnte)).
Ich schreibe dies, weil es vielleicht mehreren Leuten so gehen wird und möchte gleich vorweg nehmen: Freitag ist eindeutig auf der Gewinnerseite.

Was ist Freitag?
Im Grunde könnte man es als kooperatives Solodeckbauspiel bezeichen. Kooperativ bei einem Solospiel? Natürlich spielt man mit niemanden zusammen, aber das Szenario ist das glecihe wie in den meisten Koopspielen. Es gibt ein Ziel das man erreichen muss, und abhängig vom Spielverlauf kann schon vor erreichen der finalen Spielphase aus dem Spiel ausscheiden und verlieren. Eben so wie in vielen Koopspielen muss man verschiedene Phasen durchstehen um dann im großen Finale die letzte Prüfung zu bestehen..

Spielablauf
In Freitag sind dieses sprichwörtlich Gefahren. Der Spieler muss sich durch ein Deck von Gefahren kämpfen. In jedem Zug deckt man zwei Karten vom Gefahrenstapel auf, entscheidet welche man bekämpfen will und kämpft dann gegen die Gefahr. Dabei gibt es drei verschiedene Stufen, grün, gelb und rot. Diese Farben findet man auch auf den Kartne wieder. Spielt man den Stapel das erste Mal durch, stell man sich denen grünen Gefahren. Sobald der Gefahrenstapel einmal durchgespielt wurde, werden die abgelegten Karten gemischt und man stellt sich den gefährlicheren gelben Gefahren. Hat man den Stapel nochmal durchgespielt wird wieder gemischt und man stellt sich den roten Gefahren. Hat man auch diese überstanden muss man schließlich noch zwei Piratenschiffe bekämpfen und hat das Spiel anschließend gewonnen.

Wie bekämpft man die Gefahren?
Zu beginn hat man ein Deck aus 18 Robinson-Karten, mit dem man kämpft. Dieses wird gemischt und verdeckt abgelegt. Eine Gefahr gibt immer an, wieviele Karten man von diesem Robisonstapel ziehen darf und auf welchen Wert man kommen muss. Eine Gefahr kann mir z.B. erla
uben zwei Karten zu ziehen und damit auf einen Wert von 3 zu kommen. Die Anfangskarten haben Werte von -1, 0, 1 und 2. Schafft man es die Gefahr zu besiegen, werden alle Karten auf den Ablagestapel gelegt, inklusive der Gefahrenkarte. Konnte man eine Gefahr nicht besiegen, verliert man so viele Lebenspunkte wie einem Punkte gefehlt haben um die Gefahr zu besiegen.
Müsste man z.B. auf einen Wert von 3 kommen wie im Beispiel oben, landet aber nur bei -1, weil man eine 0 und eine -1 gezogen hat, würde man vier Lebenspunkte verlieren.

Lebenspunkte
Derer hat man zu Spielbeginn 20. Und es ist durchaus beabsichtigt das man gerade in der erste Runde viele Lebenspunkte verliert. Denn immer wenn man eine Gefahr nicht schafft, darf man die benutzten Karten aus dem Spiel nehmen und so zwar so viele Karten wie man Lebenspunkte abgeben musste. Somit kann man sein Deck optimieren und entschlacken.

Tollpatschkarten
Allerdings möchte man dies auch nicht zu oft machen. Jedesmal wenn man das Robinsondeck durchgespielt hat und neu mischen muss wird eine Tollpatschkarte mit eingemischt Diese können sowohl sehr schlechte Werte als auch sehr negative Eigenschaften haben (etwa den Wert der höchsten Karte = null setzen). Diese Mechanismus gefällt mir ziemlich gut und sorgt auf jeden Fall dafür dass das Spiel durchweg knackig bleibt.

Robinson ein Borderliner?
Wenn man eine Gefahr nicht bestanden hat kann man noch zusätzliche Lebenspunkte abgeben. Für jeden abgegebenen Lebenspunkt kann man eine Karte nachziehen. Das ist manchmal sinnvoller als an einer Gefahr zu scheitern.

Gefahrenkarten - ein zweischneidiges Schwert
Ich erwwähnte ja eben, das man die Gefahrenkarten auf seinen Ablagestpale legt. Diese Karten haben zwei Hälften. Wenn man sie um 180 Grad dreht, werden sie zu einer Robinsonkarte, so das man diese dann in seinem Deck zu seinen Gunsten nutzen kann. Sie können sehr hohe Werte von bis zu +4 haben, so das dies auf jeden Fall lohnenswert ist, und auch nötig um die gelben und roten Gefahren zu besiegen. Je mehr Gefahren ich bestehe, desto besser wird mein Deck und desto höher meine Erfolgsaussichten, wobei man auch immer darauf achten sollte, schlechte oder mittelmäßige Karten auszusortieren

Karteneffekte
Viele Karten haben Effekte, die man nutzen kann wenn diese Karte im Spiel ist. Z.b. Lebenspunkte wieder zu bekommen, oder auch Karten nachzuziehen. Diese beiden Optionen kann man übrigens hervorragend kombinieren in dem man die zusätzlichen Lebenspunkte ausgibt, um Karten nachzuziehen.Gerade im späteren Spielverlauf sollte man von dieser Option regen Gebrauch machen. Andere Effekte erlauben es, eine Karte in der Auslage zu zerstören. Sehr gut um Tollpatschkarten aus dem Spiel zu nehmen, denn für diese muss man beim normalen Entsorgen zwei Lebenspunkte opfern. Andere Möglichkeiten sind z.B. das Verdoppeln eines Kartenwertes oder das Kopieren eines bereits benutzen Karteneffekts. Man kann auch Karten austauschen (also eine bereits gespielte und benutze Karte gegen eine neue vom Nachziehstapel austauschen), Karten die man nachziehen dürfte sortieren oder aber auch die Stufe einer Gefahr um eins senken (so kann aus einer roten Gefahr eine gelbe und damit schaffbare Gefahr werden).

Cleveres Kombinieren erforderlich
Es ist also nicht nur wichtig darauf zu achten, das man Karten mit hohen Effekten in sein Deck bekommt, auch Karten mit nützlichen Karteneffekten werden benötigt. Zusätzliche Lebenspunkte sind Gold wert, ebenso wie das Kartennachziehen, oder das zerstören von Karten. Eigentlich können alle Effekte sehr wirkungsvoll sein, so das man hier auf jeden Fall bei der Auswahl der Gefahr der man sich stellt (man darf sich ja immer eine von zwei Gefahren aussuchen, der man sich stellen möchte) darauf zu achten Effekte zu nehmen, die im Deck noch fehlen.

Macht das ganze Spass?
Kurze Antwort ist: Ja. Definitiv. Es ist vor allen Dingen nicht einfach. Spielt man einfach drauf los wird man nur verlieren und nicht über die gelbe Stufe hinauskommen. Man muss sich schon einen Plan zurechtlegen und die richtigen Entscheidungen treffen. Man wird oft scheitern und daher kommt der Reiz. Man weiß, dass das Abenteuer schaffbar ist und man will es schaffen. Und man wird sich dabei ertappen es wieder und wieder und wieder zu versuchen, bis es endlich mal klappt. Und wenn es klappt ist es ein ziemliches Erfolgserlebnis. Dann packt man es auch gerne mal weg.

Wie hoch ist der Wiederspielwert?
Aber irgendwie holt man es dann auch gerne mal wieder raus, um es erneut zu probieren. Es gibt mehrere Piratenkarten, von denen man immer nur zwei pro Spiel auswählt, so das jede Partie ein neues finale hat. Preisleistungsmäßig würde ich sagen, das der Wiederspielwert des Spieles sehr hoch ist, gerade weil der Spielreiz sehr hoch ist. 25 Minuten soll eine Partie dauern, und das kommt auch sehr gut hin. Ich habe schon einige Partien gespielt (und war wie eingangs gesagt Solospielen bis dato sehr abgeneigt), aber gerade die kurze Spieldauer spricht für Freitag. Es gibt ja auch diverse Solowargames, diese benötigen aber immer Stunden um gespielt zu werden. D-Day Dice ist ja auch eher in kürzerer Vertreter des Genres, hat mir in der P'n'P Version allerdings nicht ganz so viel Spass gemacht. Vielleicht sieht das ja in der offiziellen Verkaufsverson anders aus.
Gefällt einem das Spiel dürfte es sich nicht so wirklich schnell abnutzen, gerade da es in dieser Richtung noch wenig gute Spiele gibt (zumindest kenne ich sie nicht)

Aber mal ehrlich? Sich alleine hinsetzen und spielen?
Man sollte sich nun in der Tat mit Freitag nicht in seinen Spielekeller setzen um dann alleine an seinem Spieletisch zu hocken und einsam und allein Freitag zu zocken. Wobei man das durchaus machen kann wenn man gefallen daran hat. Für mich ist es eher etwas, was man Abends, wenn man nichts zu tun hat und eh nur alleine zu Hause rumgammelt gut beim Fernsehen spielen kann. Da kommt meistens eh nichts interessantes, und wenn man eine Partie Freitag zockt, gerät das Fernsehprogramm auch oftmals in den Hintergrund. Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Reizvolle "Kampf-Patience" 5. Februar 2012
Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Fun:   
(Die genauen Regeln von "Freitag" in einer Rezension zu beschreiben ist nicht sinnvoll. Ohne das Spielmaterial würde die Beschreibung sehr kompliziert wirken. Wenn man das Spielmaterial aber vorliegen hat, dann sind die Regeln schon beim ersten Durchspielen sehr intuitiv und leicht verständlich. Deshalb im Folgenden nur eine kurze Beschreibung des "Spielgefühls":)

"Freitag" ist ein Spiel für EINEN Spieler. Ziel bei "Freitag" ist es, aus einem zu Beginn ziemlich jämmerlichen Karten-Deck im Laufe des Spiels ein Deck zu machen, mit dem man den abschließenden Kampf gegen die Piraten bestehen kann. Ganz entfernt erinnert dieses Deck-Building vom Spielgefühl her an "Dominion", auch wenn ganz andere Mechanismen verwendet werden.

Sein Deck verbessert man, indem man stärkere Karten erwirbt und indem man die sehr schwachen Startkarten los wird. Beides kann allerdings Lebenspunkte kosten, von denen man zu Beginn 18-20 (und damit gefühlt ungefähr viel zu wenige) besitzt.

Reizvoll an "Freitag" ist die Tatsache, dass das Spiel erfrischend wenig "Verwaltungskram" und wunderbar viel "Spiel" enthält. Jede Aktion stellt den Spieler vor Entscheidungen voller Dilemmata. Anders als bei Dominion, wo ja die fünf Handkarten, die man hat, meist schon ziemlich klar vorgeben, was man in seinem Zug tun kann, hat man bei "Freitag" meist mehrere Möglichkeiten, seinen Zug gut zu spielen.

Die Regeln hat man in ca. 10 Minuten durchgelesen, ein Spiel dauert ca. 30 Minuten. (Wenn man gewinnt. Eine Niederlage kann man auch in der Hälfte der Zeit schaffen...) Der Aufbau/Abbau dauert zwei Minuten.

Für eine langfristige Motivation ist durch ein Punkte-System gesorgt ("Schaffe ich es, meinen Highscore vom letzten Mal zu knacken?") und durch die Tatsache, dass das Spiel auf vier Schwierigkeitsgraden gespielt werden kann.

Ich finde das Spiel richtiggehend aufregend. Die Lebenspunkte rinnen einem durch die Finger, während man sich bemüht, Robinson im Dschungel das Überleben beizubringen. Der Spannungsbogen ist hervorragend gelungen, da man (durch Mechanismen, die hier in der Kürze nicht vernünftig beschrieben werden können) das Unglück, das in 10 Zügen auf einen zukommt, schon vorahnen kann: Man kann Krisen aufschieben, allerdings zu dem Preis, dass sie später umso größer zurückkommen.

Wenn man Dominion oder "Seven Wonders" mag, dann sollte man einen Blick auf "Freitag" riskieren.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ganz schön taff 27. Dezember 2011
Von Alain May
Haltbarkeit:    Pädagogisch wertvoll:    Fun:   
Ein Solo-Abenteuer! Ich habe mir das Spiel aus gerade diesem Grund gleich zugelegt und ausprobiert. Und es ist richtig taff! Nach etwa 10 Versuchen habe ich es bisher einmal allein bis zu den Piraten geschafft. Und dabei bin ich kein Spieleneuling. Zusammen mit meinem Freund habe ich es tatsächlich zweimal bis zum Ende geschafft. Vier Augen sehen dann doch mehr als zwei. Sollte ich das dann demnächst regelmäßig schaffen, kann ich immer noch einen erhöhten Schwierigkeitsgrad ausprobieren.

Dieses Spiel würde ich daher vor allem erfahreneren Spielern und Tüftlern empfehlen.

Meinen Ehrgeiz hat dieses Spiel aber geweckt, und ich werde es weiterspielen, bis ich es endlich schaffe - allein!
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de