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Der Spielablauf besteht im Grunde aus zwei verschiedenen Teilen. I m ersten Teil erforschen die Spieler das Haus und dessen Räumlichkeiten, müssen mit dem "Spuk" des Hauses klar kommen (i.e. Event Cards), finden Gegenstände (Item Cards) oder - und da kommt die Spannung ins Spiel - finden Hinweise auf dasjenige Unheimliche, was das Haus heimsucht (Omen Cards). Diese Omen Cards sind meist mächtige Artefakte/Wesen, die den Spieler stärken, aber eben auch die Gefahr bergen, den "Haunt" zu starten. Denn jedesmal, wenn ein Spieler ein Raum mit einem "Omen" findet und eine Omen-Karte gezogen hat, würfelt er, ob der "Haunt" startet. Wenn dies geschieht, wird einer der Spieler zum Traitor und arbeitet fortan am Untergang der restlichen Spieler und am Wohlergehen des "Unheimlichen" in dem Haus (i.e. wird zu dessen "Lakaien"). Dies ist dann der zweite Teil des Spiels, in dem dann zusätzlich auch gekämpft wird, die Hauserforschung aber (manchmal auch notwendigerweise, da man noch einen oder mehrere Gegenstände benötigt...) weiter geht.
Wir haben "BAHOTH" fünf Mal gespielt. Der Reiz liegt definitv in der Spannung, welcher Haunt dieses mal wohl (denn es gibt insgesamt 50) getriggert wird...
... Lesen Sie weiter... ›Das Spiel nimmt seinen Anfang in der Eingangshalle des verfluchten Hauses. Die Eingangstüre ist verschlossen, aber es führen jede Menge Türen in andere Teile des Hauses und es gibt eine Treppe nach oben. Jeder Spieler hat eine schön bemalte und modellierte Plastikfigur und eine Charakterkarte, die den jeweils aktuellen Stand seine Fähigkeiten anzeigt. Gemäß seiner Bewegungsreichweite kann nun jeder neue Räume erforschen. Dabei gibt es Ereignisse, werden Gegenstände gefunden und manchmal treten Omen auf. Jedes neue Omen löst einen Würfelwurf aus, der entscheidet, ob ein Spuk losbricht wobei jedes bereits auf dem Tisch befindliche Omen die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass das geschieht.
Sobald der Spuk losgebrochen ist, wird das Spiel unterbrochen und einer der Spieler wird zum Verräter. Verräter und die Heldengruppe erhalten nun ihre jeweiligen Spielziele und Gewinnbedingungen aus separaten Handbüchern, welche sechzig Szenarien enthalten, die abhängig von Ort und Art des auslösenden Omens bestimmt werden.
Von nun an spielen die Helden gegen den Verräter und das Haus. Gewinnen kann nur eine Partei. Nach und nach wird klar, was die jeweils andere Partei zu erreichen versucht und nun gilt es die eigenen Fähigkeiten gewinnbringend einzusetzen. Soviel zum Ablauf, doch wie spielt sich das Ganze?
Das Spielmaterial ist sehr reichhaltig, schön gestaltet und setzt das Spiel optimal um.
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