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Unabhängigkeitstag Taschenbuch – 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 598 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344272645X
  • ISBN-13: 978-3442726455
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,9 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.265.602 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Ford wurde 1944 in Jackson, Mississippi, geboren. Nach dem Literaturstudium und diversen Jobs, u. a. als Sportreporter, gelang ihm mit seinem gleichnamigen Roman 1986 der Durchbruch. Mittlerweile liegen von ihm fünf Romane vor. Im Berlin Verlag sind seine beiden Novellen "Eifersüchtig" und "Abendländler" sowie der Roman "Unabhängigkeitstag" erschienen. 1996 erhielt Ford sowohl den Publitzer-Preis als auch den PEN/Faulkner Award für Unabhängigkeitstag und 2001 den PEN/Malamud Award für seine Short Stories.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. April 2005
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Unabhängigkeitstag" erschien 1995 und behandelt das Leben der Hauptfigur Frank Bascombe um den vierten Juli 1988 herum. Die zweite Amtszeit Reagans war gerade zu Ende und Bush senior stand zur Wahl bereit.
Frank Bascombe ist Immobilienmakler, geschieden, zwei Kinder. Er meint, seine Frau (die wieder verheiratet ist) immer noch zu lieben. Am vierten Juli, dem amerikanischen Unabhängigkeitstag, macht er einen Ausflug mit seinem schwierigen Sohn (der tötet Vögel aus Spaß, zumindest vermutet das Frank). Ihr Hauptreiseziel ist die Basketball "Hall of Fame". Zwischendurch telefoniert Frank ausgiebig mit seiner Freundin, wobei diese Gespräche sich immer um Fragen drehen wie: Liebst du mich? - Ich weiß nicht - Könntest du dir vorstellen, dass es möglich ist - du fehlst mir - Ja du mir auch.
Das ist die Haupthandlung. Sie plätschert über die sechshundert Seiten dahin wie ein Tag, den man auf dem Sofa verbringt. Ohne große Höhepunkte, auch nicht unangenehm.
Es ist nichts Verwerfliches daran, eine solche Geschichte zu erzählen, vermutlich ist es sogar das, was Richard Ford zum Ausdruck bringen wollte. Der Unabhängigkeitstag garantiert einem die Freiheit, die Dinge zu tun, die einem wichtig erscheinen, und gerade die Tatsache, dass es normale, alltägliche Dinge sind, zeigt, dass die Freiheit funktioniert.
Dennoch wird die Sache ab Seite vierhundert langweilig. Dies liegt vor allem daran, dass die Haupthandlung (Reise mit dem Sohn) sehr schwach ist. Sie hat kein Spannungspotential. Gleiches gilt für die Beziehung Franks zu seiner Freundin.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Juli 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Richard Ford erzählt die "Unabhängigkeitstag" die Geschichte eines Vaters, der mit seinem Problemkind das Wochenende um den 4. Juli, den Unabhängigkeitstag der Vereinigten Staaten, verbringt. Das alles geschieht in sehr unspektakulärer Art und Weise, vielmehr beschreibt Ford auf eine sanfte, sympathische Art. Er nimmt sich genügend Zeit, auf die Charaktere und ihr oftmals sehr alltägliche Leben einzugehen und sie werden einem sympathisch: der Vater Frank Bascomb, der nicht weiß, wie er mit den Problemen seines Sohnes zurechtkommen soll und deshalb dieses Wochenende plant, um ihrer Beziehung eine Chance zu geben; der Sohn und seine Nullbock-Einstellung mit der er es Frank schwer macht; die Sehnsucht nach Liebe; das Leben Franks; all das wird vor dem Leser ausgebreitet und man verfolgt die Leben der Akteure. Allzuviel Handlung entspinnt sich nicht, viel hängt von den geschilderten Gedanken und Dialogen ab. Der Autor geht einfach sehr sensibel mit dem Älterwerden des Vaters um und das macht ihn dem Leser sehr sympathisch und man kann mit Frank fühlen, der nicht weiß, ob er sein Leben gemeistert hat und eigentlich noch seiner Exfrau hinterhertrauert. Die Geschichte rührt an und gerade die Sorgfalt, mit der Ford schildert und beschreibt macht das Buch lesenswert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Reuter am 23. Februar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Manchmal liest man Bücher mit dem Gefühl, ihnen nicht gerecht zu werden. Man fühlt sich gelangweilt, die Sätze erreichen einen nicht, man verliert dauernd den Faden. Und das, obwohl ein verlässlicher Freund einem in den Ohren liegt, wie großartig das nicht alles ist. "Independence Day" von Richard Ford ist so ein Buch für mich. Erzählt werden drei oder so Tage aus dem Leben des Frank Bascombe, ehemaliger Sportreporter, nun Immobilienmakler. Es ist der ganz normale, schreckliche Alltag, der geschildert wird, mit allen seinen Verkehrsstaus, kleinen Missgeschicken und mittelgroßen Katastrophen. All der Ärger und die Frustrationen, die einen an manchen Tagen begleiten, erhalten hier ihr Wort. Und alles wird durchlebt und reflektiert von Frank. Es ist ein Reflexionsroman. Sehr viel Zeitgeschichtliches. Auch das legt sich wie ein undurchdringlicher Schleier über das Lesevergnügen. Oder interessiert sich heute etwa noch jemand für eine Präsidentschaftsvorwahl aus den 80er Jahren.
Freilich gibt es bei soviel Reflexion viele tiefe Gedanken und außerordentliche Beschreibungen. Da hat Richard Ford schon mächtig was zu bieten. Aber diese Brillianten werden mitgeschleppt in einer großen Moräne aus Geröll und Alltagsschutt. Da kann man es dem artigen Leser nicht verdenken, wenn ihm der eigene tägliche Verkehrsstau reicht.
Aber wie gesagt - manchmal beschleicht einen das Gefühl, einem Buch nicht gerecht geworden zu sein. Man weiß nicht woher es kommt, aber es ist da. Dann gibt es nur eins: Beherzt zu einem neuen Buch greifen. Man wird's überleben.

Thomas Reuter
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von euripides50 TOP 500 REZENSENT am 8. Januar 2007
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Frank Bascombe, Richard Fords Mister Amerika", den wir schon aus Der Sportreporter" kennen, ist inzwischen Mitte Vierzig geworden und befindet sich seit seiner Scheidung noch immer in der "Existenzperiode", d.h. einer Phase, in der er erst einmal versuchen muss, nach dem Bankrott seines bisherigen Lebens wieder festen Boden unter den Füßen zu bekommen. Seine Frau Ann hat ihn nicht nur mit den beiden gemeinsamen Kindern verlassen sondern zu allem Unglück auch noch einen steinreichen älteren Architekten geheiratet. Frank selbst arbeitet mittlerweile in Haddam/ New Jersey als Grundstücksmakler, ist (obwohl er seine Ex Frau noch immer liebt) mit der langbeinigen und schwierigen Sally zusammen und von Sorgen über seinen Sohn Paul zerfressen, der immer öfter mit seiner Umwelt in Konflikt gerät.

Wir schreiben den 1. Juli und befinden uns im Vorfeld des amerikanischen Unabhängigkeitstages, dem höchsten weltlichen Feiertag der USA, an dem alle Welt aufbricht, sich zu amüsieren und zu entspannen. Nur Frank nicht - seine Bemühungen um einen Hausverkauf scheitern an den Launen der unmöglichen Markhams aus Vermont, und als er abends zu Sally fährt, um wenigstens dort ein wenig abzuhängen, erhält er von der ungemein launischen und kapriziösen Dame den Fangschuss.
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