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(Un)glück der Sucht: Wie Sie Ihre Abhängigkeiten besiegen Gebundene Ausgabe – 4. Oktober 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 200 Seiten
  • Verlag: Ecowin Verlag; Auflage: 2., Aufl. (4. Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3902404485
  • ISBN-13: 978-3902404480
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 2,1 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 201.017 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Reinhard Haller Arzt, Psychotherapeut, Bestsellerautor ist Chefarzt einer psychiatrisch-psychotherapeutischen Klinik mit dem Schwerpunkt Abhängigkeitserkrankungen. Als einer der renommiertesten Gerichtspsychiater Europas wird er immer wieder mit der Begutachtung in großen Kriminalfällen betraut. Seine Analysen von psychischen Störungen und spektakulären Verbrechen sind in den internationalen Medien gefragt. Haller verfasste zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten, vor allem zu den Themen psychische Erkrankungen, Sucht, Selbstmord und Kriminalpsychiatrie. Im Ecowin Verlag sind von ihm (Un)Glück der Sucht Wie Sie Ihre Abhängigkeiten besiegen und Das ganz normale Böse erschienen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christiane Thell am 23. September 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Kann dieses Buch von Prof. Haller nur wärmstens weiterempfehlen, da es alles hat, was man an Infos braucht, um überhaupt einmal zu verstehen, WARUM es zu einer Sucht kommt und was alles eine Sucht überhaupt ist!
Meines Erachtens nach, "müsste" heutzutage jeder Mensch eine Sucht (entwickelt) haben, und sei es nur eine absolut maginale, kaum erwähnenswerte. Eine Sucht, die der Mensch "einfach nur braucht", um aus seinem Leben - wie es so schön immer heißt - das Beste zu machen.

Für den Betroffenen, der es gar nicht weiß, dass auch ER eine Art von Sucht (erzeugt) hat, ist dies eine wertvolle Lektüre, sich selbst zu erkunden und sich selbst einmal kennenzulernen. Das heißt in diesem Fall (auf das Buch bezogen) sich selbst einmal wirklich kennen zu lernen!

Als ich das Buch las, kam ich drauf - habe es gekauft, weil ich Raucherin bin - welche täglichen Rituale schon entwickelte Süchte sind. Wie zB., dass jemand abends einfach seine Tafel Schokolade braucht oder ein Anderer täglich sein Glas Wein trinkt; sei es zum Essen oder aus gesellschaftlichen Anlässen.

Wir werden eines Besseren belehrt in diesem Buch, was wir mit unserem Leben "so zwischendurch" anstellen bzw. anrichten können; und wir merken es nicht einmal...

Das Buch kann zur Selbsthilfe beitragen, zur Einsicht, zum generellen Erkennen, und sei es auch KEINE Sucht,zu anderen oder neuen Prioritäten.

ICH für mich, sehe es aber in erster Linie als Aufklärungsbuch über mich und mein Leben selbst.
Wie gesagt: absolut für JEDERMANN zu empfehlen (...)! Schon deshalb, um erst gar keine Sucht oder `Süchte des Alltags' zB, zu entwickeln. ...
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 18. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Schon alleine vom Titel her könnte man hinter diesem Buch einen von zahlreichen Selbsthilferatgebern vermuten. Aber bereits die ersten Seiten belehren den Leser eines Besseren, denn Unglück Sucht ist keiner dieser zahllosen und teils leider auch sehr unnützen Selbsthilferatgeber. Das Buch ist schlicht und einfach eine Sammlung von Beispielen und Analysen zum Thema Sucht wie es alltäglich durch die Nachrichten geistert.

Was das Buch jedoch so interessant macht ist bereits dass der Autor auf das lästige Herunterbeten von Zahlenmaterial, kaum verständlichen Fachausdrücken und komplizierten Thesen weitgehend verzichtet und dank seines guten Schreibstils in Form von anschaulichen Geschichten für jedermann verständlich darstellen kann, was Sucht ist und wie sie funktioniert.

Genau diese Geschichten sind es, wie schon vorher angesprochen, in denen man mitunter auch sich selbst wiedererkennen kann und plötzlich feststellt, dass man ähnliche Fälle selbst kennt oder zumindest schon davon in den Medien gehört hat. Doch der Autor verzichtet auf das Diktat der Abstinenz und räumt jedem ein, einen gemäßigten eigenen Weg fernab der Bevormundung zu finden.

In eigenen Kapiteln behandelt er schlussendlich die beiden alltäglichsten Süchte, nämlich die Sucht nach dem "Superstar Alkohol" und Nikotin in "Festsaugen am Serienkiller". Dabei ist unser Verhältnis zu Alkohol ein von Widersprüchen gezeichnetes und ich zitiere: "Alkohol ist nicht nur, sondern auch eine Droge".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. Juni 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Prof. Dr. med. Reinhard Haller arbeitet als Chefarzt in einer Klinik für Alkohol-, Medikamenten- und Drogenabhängige in Österreich. Das für Schwerstabhängige der Aufenthalt in solch einer Einrichtung nicht durch die Lektüre des Buchs (Un)Glück der Sucht ersetzt werden kann, versteht sich von selbst.

Wunderheilung sollte man von diesem 208-seitigen Buch aus dem Jahr 2007 nicht erwarten. Der Untertitel Wie Sie Ihre Abhängigkeiten besiegen ist also vielleicht etwas zu vielversprechend. Das Buch ist ein Anfang und weniger konkret als etwa die Vielzahl der Bücher mit Tipps zum Nichtrauchen.
Haller schreibt, dass er seine Leser nicht mit Statistiken, Fachausdrücken und Schaubildern erschlagen will.

Vielmehr sieht er sich in der Tradition der arabischen Medizin, in der die Psychiater Geschichtenerzähler waren. Die Einsicht soll beim Patienten bzw. Leser also durch Geschichten geweckt werden, die einen Bezug zu seinem Leben haben und nicht durch trockene Zahlen und Fakten. Da Abhängigkeit die einzige Krankheit sei, die nur der Betroffene selbst heilen kann, ist es eine hervorragende Methode sich dem Thema behutsam und ohne erhobenen Zeigefinger anzunehmen, meine ich.

Denn wenn Alkohol, Medikamente, Drogen und andere Abhängigkeiten ausschliesslich negative Auswirkungen hätten, dann würde es nicht beispielsweise weltweit 1 Milliarde Raucher geben. Es ist doch nicht so, dass eine Milliarde Menschen dumm und depressiv ist und sich deshalb absichtlich mit dem Rauchen die Gesundheit ruiniert und das Leben um 6 oder mehr Jahre verkürzt.
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