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Umständlicher Bericht des Arthur Gordon Pym von Nantucket [Audiobook] [Audio CD]

Edgar A Poe , Christian Brückner
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

6. Oktober 2008 3935125887 978-3935125888 1., Aufl.
Zum 200. Geburtstag E. A. Poes am 19.01.2009 Angst - Paranoia - Panik - Horror Der Horror des Edgar Allan Poe Eine Reise in die geheimnisvollen und unerforschten Bezirke der Seele. Der Ich-Erzähler Arthur Gordon Pym berichtet von seinen furchtbaren Erlebnissen an Bord eines Walfängers. Als blinder Passagier, versteckt von seinem Freund im Bauch des Schiffes, wird ihm das Leben zur Qual. Während unter der Besatzung eine Meuterei ausbricht, erlebt er alle Schrecken des Lebendig-begraben-Seins. Bei einem schweren Sturm kentert das Schiff. Pym rettet sich auf das kieloben treibende Wrack, dem Wahnsinn nahe... Was als Abenteuerreise begann, wird zur Höllenfahrt. Die längste, rätselhafteste und am wenigsten bekannte Erzählung zum ersten Mal als ungekürzte Lesung! Poe gilt als der große Meister des Düsteren. Bis heute beeinflußt er die moderne Literatur mit seinen visionären Erzählungen von unterdrückten Leidenschaften, Schuld und Mord. "Es gilt jetzt nur noch zu beweisen, dass diese scheinbaren 'Unmöglichkeiten' in Wirklichkeit keine sind." Edgar Allan Poe

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Parlando; Auflage: 1., Aufl. (6. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935125887
  • ISBN-13: 978-3935125888
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 442.072 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Das Düstere, Schaurige, Abgründige in der modernen Literatur ist eng mit seinem Namen verbunden. Edgar Allan Poe (*1809 in Boston) gilt als Pionier des Symbolismus und als einer der Väter des heutigen Kriminalromans. Bekannt sind vor allem sein Gedicht "Der Rabe" und seine Erzählungen, z. B. "Das verräterische Herz". Mit C. Auguste Dupin schuf er eine der ersten klassischen Detektivfiguren. Poe lebte zumeist unter schwierigen Bedingungen. Sein Ziehvater (Poes Mutter war früh gestorben) finanzierte weder sein Studium noch seine Ausbildung an der Militärakademie West Point. Mehr schlecht als recht hielt Poe seine Familie - er war mit seiner wesentlich jüngeren Cousine verheiratet - mit seinen Verdiensten als Redakteur, Rezensent und Autor über Wasser. 1809 starb Poe unter ungeklärten Umständen.

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5.0 von 5 Sternen Ein alptraumhaftes Abenteuer 18. April 2009
Format:Audio CD
Ich hatte vor dem Kauf des Hörbuchs den abgründigen, spannenden Bericht über diese Reise mit ihren nicht enden wollenden Schrecken schon mehrfach gelesen. Obwohl ich ein Buch, zumal ein Abenteuerbuch, zum Schmökern für nahezu unübertrefflich halte und Hörbüchern meist vorziehe, ist es doch allein schon Christian Brückners Stimme, die den Kauf der 7 CDs lohnt. Seine lakonische Sprechweise strahlt große innere Ruhe aus. Die unnachahmlich rauchig und resigniert klingende Stimme (jeder kennt sie als deutsche Synchron-Stimme von Robert de Niro) zieht einen immer wieder in ihren Bann, wie schon im noch längeren "Moby Dick" von Zweitausendeins. Die Übersetzung von Arno Schmidt ist schnörkellos.
Wer sich in der Bahn, auf dem Sofa, am Strand oder anderswo verzaubern und in ein haarsträubendes Abenteuer hinein ziehen lassen möchte, dem kann ich nur raten: kaufen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Coming of Age als Höllenfahrt 19. April 2013
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
"Mein Name ist Arthur Gordon Pym."

Mit diesem schlichten Satz, der schon den Keim des folgenden literarischen Vexierspiels transportiert, beginnt die einzige romanhafte Erzählung eines der Pioniere der modernen short story, des nach seinem frühen Tode (leider auch noch in Schimpf und Schande) zu spät, dafür aber zu Recht weltberühmt gewordenen Edgar Allan Poe.

Es folgt eine Seeabenteuergeschichte extremer, geradezu konvulsivischer Schrecken, eine mitunter ins Groteske übersteigerte Räuberpistole wildest=möglicher Natur, die sich von einfachen Lausbubenstreichen über Meuterei und Mord & Totschlag bis zu verzweifeltem Kannibalismus steigert, auch die typischen Poe-Motive (Klaustrophobie, Hunger & Durst, Einsamkeit und Wahnsinn) nicht vernachlässigt und sich dabei eingebettet zeigt in ein überaus modern anmutendes Wechselspiel von erzähltem Ich und Ich-Erzähler, das den Autor auch noch fiktionalisiert und sich dabei alle, wenn auch zwangsläufig vergebliche Mühe gibt, statt seiner faktische Realität zu gewinnen.

Das alles lässt sich mit einigem Recht und beträchtlichem Vergnügen 'naiv' lesen, also eben als Abenteuergeschichte mit verrätseltem Schluss (es handelt sich übrigens keineswegs um einen fehlenden Schluss, denn die Erzählung selbst behauptet, die letzten Kapitel seien verloren bzw. aufgrund eines plötzlichen Todes jenes Herrn Pym erst gar nicht entstanden - das anscheinend fragmentarische ist also tatsächlich Teil des Erzählten und somit selbst Fiktion...).
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