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Ummagumma [Vinyl LP]
 
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Ummagumma [Vinyl LP]

Pink Floyd Vinyl
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Biografie

Pink Floyd ist eine 1964 gegründete britische Rockband. Mit ihrer Musik und der klanglichen und visuellen Gestaltung ihrer Platten und Bühnenauftritte schuf sie, begleitet von großem kommerziellen Erfolg, einen unverwechselbaren und völlig neuartigen Stil. Weltweit wurden mehr als 300 Millionen Alben von Pink Floyd verkauft.

Unter der Regie des Sängers und Gitarristen Syd Barrett gehörte die Band… Lesen Sie mehr im Pink Floyd-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (17. Oktober 1990)
  • Label: Capitol
  • ASIN: B00008ETL9
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 397.213 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

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81 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Meisterwerk? - Absolut! 6. März 2004
Format:Audio CD
Wer Pink Floyd nur von den späten LPs "A Momentary Lapse Of Reason" und "The Division Bell" kennt muss sich bei "Ummagumma" (1969) klar sein, dass Pink Floyd hier erst anfangen, wo Zeitgenossen wie die Beatles, Stones, Beach Boys oder Grateful Dead bei ihren kühnsten Klangexperimenten aufhörten. Erklärtes Ziel der Band war, die überkommenen Klischees der Popmusik wie radiotaugliche 3-Minuten-Songs und eingängige Refrains noch weiter aufzuweichen als auf den bisherigen Alben. Das ist den Pink Floyd auch meisterhaft gelungen.
Vom funkensprühenden Psychedelic-Pop des genialen Debütalbums "The Piper At The Gates Of Dawn" schlugen die Floyd eine Entwicklung hin zu bis ins kleinste Detail ausgetüftelten musikalischen Epen ein, die nur noch flüchtig den Eindruck spontaner Jam-Sessions erweckten. Die "Studio"-CD des Doppelalbums "Ummagumma" ist mit ihren Bandeffekten und Einspielungen denn auch mehr ein "Film zum Hören" als jedes andere Werk der Band in den 60er Jahren.
Die "Studio"-CD umfasst fünf Kompositionen, zwei von Roger Waters, je eine von den weiteren Bandmitgliedern. Gemäß den verschiedenen Temperamenten der vier Künstler beinhaltet die CD vier stark unterschiedliche Klangwelten. Keyboarder Rick Wright kreiert mit einer düsteren Piano-Improvisation für seinen "Sysyphus" eine Höllenvision, einen vom Synthesizer getragenen paradiesischen Garten, ehe er dem Drama mit einer regelrechten Klangmauer aus Orgel und Synthesizer ein monumentales Ende setzt.
Bassist Roger Waters versetzt den Hörer mit "Grantchester Meadows" in die hochsommerliche Szenerie einer blühenden Flusswiese. Der lediglich von zwei akustischen Gitarren und Waters leisem Gesang getragene Song windet sich dabei so träge-gemütlich wie der besungene Strom - die Zeit scheint stillzustehen, der Hörer wird durch viele atmosphärische Effekte wie Vogelgezwitscher, dem Summen von Bienen, dem entfernteren Lärm spielender Kinder zum Teil des Werkes, das eher einem Gemälde als einem Song zu gleichen scheint. Diese Richtung wird auch durch den zweiten Waters-Song aufgegriffen, denn der radebrechende Titel "Several Species Of Small Furry Animals..." ist die exakte Beschreibung dessen, was man zu hören bekommt. Die Kakophonie aus Effekten und elektronischen Verfremdungen ist nicht nur technisch höchst beeindruckend, sondern auch ein in dieser Kompromisslosigkeit einmaliges Experiment. Und Waters als pathetische, unverständliche Reden schwingender Pikte ist einfach urkomisch. :-)
Eher introvertiert macht Gitarrist David Gilmour mit seinem Epos "The Narrow Way" weiter. Hier dominiert freilich Gilmours Gitarre die Szenerie, mal akustisch-verträumt als trippige Bluesrock-Parodie ("Part One"), mal düster und bis zur Unkenntlichkeit verzerrt ("Part Two"). Das Finale "Part Three" hingegen weist mit seinem ausufernden Gitarrensolo bereits auf einen Weg hin, den Gilmour und die Band in späteren Jahren stilistisch beschreiten sollten. Nicht zuletzt wohl deshalb, weil Gilmour hier erstmals Tonangebend war und die übrigen Floyd ihren musikalischen Beitrag unter seiner Führung leisteten.
Eine "echte" Soloarbeit stellt wieder der abschließende, ebenfalls dreigeteilte Song "The Grand Vizier's Garden Party" von Drummer Nick Mason dar. Im Grunde ein überlanges Drumsolo, ist "Grand Vizier" dermaßen abgefahren, dass man sich das Werk durchaus als musikalische Vorführung in einer Opiumhöhle des mittleren Orients vorstellen kann, in die die Flöten des Intros wie zu einem Märchen aus Tausendundeiner Nacht einladen.

Die "Live"-CD ist schlichtweg atemberaubend und gilt unter Fans als eine der besten Bühnenaufnahmen der Band - zu Recht. Pink Floyd gelang hier das Kunststück, den vier "klassischen" Songs von den ersten beiden LPs nicht nur eine neue individuelle Note zu verleihen, sondern die originalen Aufnahmen auch in punkto Dramatik und Komposition zu toppen. Alle vier Musiker setzen Maßstäbe und zeigen außergewöhnliche Leistungen - was für Live-Rock-LPs durchaus nicht selbstverständlich ist. Insbesondere "Careful With That Axe, Eugene" schlägt die ursprüngliche Version aus dem "Relics"-Sampler um Längen. Ziehe ich noch das 1971 entstandene Live-Video "Live at Pompeji" heran, so bin ich überzeugt, dass Pink Floyd Ende der 60er / Anfang der 70er Jahre den Zenit ihrer Schaffenskraft erreicht hatten.

Es mag Platten geben, die avantgardistischer sind als "Ummagumma", gewiss. Doch darum geht es nicht. "Ummagumma" ist die beste Umsetzung der ursprünglichen Bandphilosophie, nach der die Musik, die Kreativität des Künstlers, im Zentrum des Interesses steht. Äußere Einflüsse wie der Druck, radiotaugliche und besonders eingängige Songs zu schreiben, haben hier außen vor zu bleiben. Damals wie heute hat "Ummagumma" nichts mit der Seichtigkeit der Hitparaden zu tun (obwohl sich das Album respektabel verkaufte). In "Ummagummas" kreativem Prozess fehlte die kritisch-ironische Brechung, die später zu einem Leitmotiv der Pink Floyd unter der Fuchtel von Roger Waters werden sollte, noch völlig. Das Album ist als experimentelle Musik zu sehen, die sich ihre Maßstäbe selbst erschafft. Genau das macht es zu einem der größten Werke von Pink Floyd.

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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
"Ummagumma" ist das Paradebeispiel englisch- experimentieller Popmusik. Wo die Beatles mit "Revolution Number Nine" und "Tomorrow Never Knows" aufhörten, fängt "Ummagumma" an. Die erste Hälfte des Doppelalbums enthält Live- Aufnahmen der Pink Floyd- Klassiker: "Astronomy Domine" ist eine Verbeugung vor ihrem Begründer- Gitarristen Syd Barrett wie es ebenso ein Freischwimmen von seinem Schatten ist: Gilmours Gitarrensolo wirkt durch den Wah- Wah- Einsatz aggressiv hardrockig. Musikalischer Nervenkitzel sind die ausgewiesenen Gruppenkompositionen "Careful With That Axe Eugene", dessen Dynamik von zarten Mellotron- und Gitarrenmelodien bis zu Roger Waters gewaltigem Aufschrei reicht, sowie das musikalische Kriegsschaubild "A Saucerful Of Secrets", das Gilmours Gitarrenexplosionen zu Nick Masons Drumloop kombiniert und in Richard Wrights schaurig schönen Orgeleinsatz kulminiert. "Set The Controls For The Heart Of The Sun" ist hingegen ist ein Wechselbad aus mantrischen Trommelritualen und einer darauffolgenden, im pianissimo getragenen Exkursion von Gitarre und Orgel zu Alice in electronic wonderland - märchenhaft! Ein skuriles Notizbuch ihrer musikalischen Ideen ist die zweite Albumhälfte: Hier und da etwas halbgar, aber immer anregend und in seiner atmosphärischen Vielfalt bestechend. Roger Waters liefert mit "Grantchester Meadows" eine schöne Folkballade und macht im Anschluß darauf mit Tonbandcollagen in "Several Species Of Small Fury Animals" Ausflüge in die musique concrete, während David Gilmour einige gutgelaunt akustische Countrybluesanklänge in "The Narrow Way" beisteuert. Richard Wright schickt uns dann durch ein musikalischen Wechselbad von paradiesischen Naturklängen und brutalsten Orgel- Clustern. Nick Mason beendet den Reigen mit aberwitzigen elektronischen Variationen seiner Schlagzeugetüden. Ein Album ohne Konkurrenz!(Jedoch ungeeignet für Gelegenheitshörer, die nur "We don't need no education.." kennen!)
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44 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ausflug in die Avantgarde 13. Dezember 2005
Format:Audio CD
Die Doppel-Lp ,Ummagumma' ist das erste Juwel der Nach-Barrett-Phase, das ohne Einschränkungen jedem Fan (und allen, die es werden wollen) empfohlen werden kann.
LP 1 enthält Live-Tracks mit den vier Highlights der damaligen Zeit: ,Astronomy Dominé', ,Careful With That Axe, Eugene', ,Set The Controls For the Heart Of the Sun' und ,A Saucerful Of Secrets'. Alle Stücke haben Überlange und ufern in herrliche Sound-Impros aus, die den Hörer in eine spacig-gruselige Atmosphäre versetzen, seine Fantasie anregen und das Bewusstsein verändern. Alle Stücke klingen besser als die Originale auf den Platten, von denen sie stammen. Die Live-Arbeit hat sie wachsen und reifen lassen. Die junge Band hatte damals auch noch genug Zeit und Engagement, ihre Musik ständig zu verbessern. Die Musik ist ideal geeignet, gepflegt abzuhängen und in fremde Welten auszusteigen. Alles, was der Hörer braucht, ist Offenheit für seltsame Klänge und ein bisschen Geduld.
LP 2 führt den eingeschlagenen Weg weiter, allerdings nicht ohne Gefahr, in allzu avantgardistische Gefilde abzudriften. Jeder der einzelnen Jungs konzentrierte sich dabei sozusagen auf sein Soloprojekt, deshalb tragen die jeweiligen Stücke ein eigenes Gepräge.
Wright legt mit Sisyphos Part 1-4 die instrumentale Vertonung eines alten griechischen Mythos vor. Sisyphos ist der Mann, der als Strafe für seine Überheblichkeit in der Unterwelt immer wieder einen schweren Stein einen Hügel hinaufrollen muss, der dann wieder hinabrollt - intellektuell, avangardistisch und ziemlich ernst.
Waters konterkariert seinen Folksong ,Grantchester Meadows' mit Geräuschen von rauschenden Bächen, auffliegenden Rebhühnern, dem Bellen von Füchsen und legt mit ,Small Furry Animals ..' eine Hammer-Collage vor, die elektronisch erzeugte Klänge mit Geräuschen kombiniert. Was hier genau geschieht ist unklar - jedenfalls treffen sich kleine Pelztiere zu einer Versammlung im Wald, um dort der Rede eines Neandertalers zu lauschen. "And the wind cries Mary .." - völlig skurril und abgedreht, aber humorvoll und inspirativ.
Gilmour versucht sich zum ersten Mal selbständig als Composer und zeigt mit ,The Narrow Way', was an Qualitäten in ihm steckt. Es beginnt mit einer Folkpicking-Fahrt ins Grüne, die mehr und mehr in enge Gefilde gerät (klasse gemacht mit dem Slide!) und schließlich im tiefen dunklen Wald landet (die Musik wird verzerrt und düster). Schließlich endet die Fahrt und mündet in den Songteil, der wie eine Mischung aus ,House Of Rising Sun' und ,More'-Psychedelia daherkommt. Fantasieanregend und atmosphärisch ist das auf jeden Fall!
Mason benutzt seine Drums und verschiedene Percussions-Instrumente dazu, das Geplänkel während einer Garten-Party darzustellen, bei der sich immer wieder vorlaute Stimmen zu Wort melden, ohne wirklich etwas zu sagen zu haben. Das Experiment endet mit einem eher konventionellen Drum-Solo. Respekt!

Fans, die eher auf einprägsame Songs fliegen als auf Experimente, werden es wohl mit ,Ummagumma' nicht leicht haben. Anderen wird das Werk vielleicht den Zugang zu ähnlichen Versuchen in der sogenannten E-Musik öffnen (so wie damals viele E-Musik-Hörer anfingen, Rockmusik interessant zu finden). Die Platte kann den Horizont erweitern und trotzdem eine Menge Spaß machen.
Für mich war ,Ummagumma' für meine Musik-Sozialisation sehr wichtig, deshalb mag ich nicht ganz objektiv sein. Doch ich wünsche mir, dass sie jeder einmal gehört hat!

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Himmel trifft Hölle...
Ummagumma ist das sperrigste und zugleich anspruchsvollste Werk der Legende um Pink Floyd.
Man war meilenweit (im positiven wie auch negativen Sinne) von The Wall entfernt und... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Alexander Arnold veröffentlicht
Hauptsächlich für Fans
Ummagumma
Für einen jahrzehntelangen Fan von Pink Floyd, der auch seine Boxen auf derartige Musik ausgerichtet hat, ist speziell das Studio-Album "Pinkest Floyd". Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von DeGustibus veröffentlicht
Licht und Schatten
Tja, Ummagumma... kann man dieses Album eigentlich irgendwie fair bewerten? Genaugenommen betrachten wir zwei völlig unterschiedliche Kunstwerke. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Februar 2010 von Niesfisch
Musik die nie alt wird - Ummagumma - Pink Floyd
ich bin Baujahr 1951. Dieses Produkt ist: zeitlos und rostfrei.
Es sollte in keinem Haushalt fehlen.
man liebt es eben oder nicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2010 von Andy Man
Es wurde hier ja...
...schon viel geschrieben zu diesem Stück. Ich mach es darum ganz kurz:
1. Glas Rotwein
2. Licht dimmen
3. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2009 von M. Aechter
nicht nur gut!
also gut, weil es hier ausschließlich positive rezensionen gibt, habe ich, als pink-floyd-nicht-kennerin, meinem mann diese doppel-cd zu weihnachten geschenkt, in der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2008 von shaunthesheep
Wegen des Live-Teils kaufpflicht!
Eines der seltsamsten Alben von Pink Floyd, wenn nicht sogar das seltsamste. Die Studio-CD kann ich nicht vernünftig bewerten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juni 2008 von wilson
Pink Floyd as its best
Das beste Pink Floyd Album überhaupt. Absolut unkommerziell mit bis dahin nicht gehörtem Sound. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2007 von Ludwig van der Linden
Ummagumma - 1969
Mit der "Ummagumma" hat es uns Pink Floyd wirklich nicht einfach gemacht. Sehr schwer verdaulich ist das Werk, besonders CD 2. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2007 von Child in time
diese Platte ist nicht für Tokio Hotel oder heutige Teenie bands...
Ummagumma gehört zu der düsteren Rockmusik, die Pink Floyd jemals produzierte.

erster Teil Liveaufnahme aus 1969 in England ist einfach genial, vergleichbar... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2006 von darth
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