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Der Umfang der Hölle. Kriminalroman Taschenbuch – Juni 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 360 Seiten
  • Verlag: Piper (Juni 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492270921
  • ISBN-13: 978-3492270922
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.419.093 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Heinrich Steinfest wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet. Er erhielt 2010 den Stuttgarter Krimipreis und den HeimitovonDodererLiteraturpreis.

Heinrich Steinfest lebte und arbeitete in Wien, bis er vor zwölf Jahren nach Stuttgart zog. Er sieht sich als Interpret des Projekts »Stuttgart 21« sowie der Bürgerbewegung. Ganz besonders faszinieren ihn die soziologischen Dimensionen des Vorhabens.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heinrich Steinfest wurde 1961 geboren. Albury, Wien, Stuttgart – das sind die Lebensstationen des erklärten Nesthockers und preisgekrönten Kriminalautors Heinrich Steinfest, welcher den einarmigen Detektiv Cheng erfand. Er wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet, erhielt den Stuttgarter Krimipreis 2009 und den Heimito-von-Doderer-Preis. »Ein dickes Fell« wurde für den Deutschen Buchpreis 2006 nominiert. Zuletzt erschien sein Roman »Die Haischwimmerin«.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

44 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. August 2005
Format: Taschenbuch
Ach, wie schön das mal wäre: Ein Polizist oder Detektiv, wahlweise natürlich auch eine PolizistIn oder DetektivIn, als Hauptfigur, gerne schrullig-skurril, dabei jedoch auf irgendeine Art liebenswert und endlich mal für die serielle Fertigung tauglich. Bislang hat uns der Steinfest nie das alles, aber immerhin noch das eine oder andere davon gegönnt (mit Ausnahme eines Serienhelden: Der „sture Hund" ist ja doch keine „klassische" Fortsetzung). Aber diesmal? Gar nix davon. Allein dieser Reisiger: Weder Polizist noch Detektiv, dafür nur noch schrullig, kein Deut sympathisch und, da so kaum als Identifikationsfigur zu gebrauchen, schon deshalb komplett serienuntauglich (vom Ende mal ganz abgesehen). Und noch eins draufgesetzt: Eigentlich kann man in diesem Buch gar niemanden uneingeschränkt leiden - ausgenommen vielleicht den Hund, aber Viecher kommen bei Steinfest ja immer gut weg.
Und dann noch die Sprache. Das flutscht zwar, aber leider nicht wie Öl, denn jedes Wort gehört gelesen. Nicht umsonst ist darüber diskutiert worden, ob sich die Bücher als S-Bahn-Lesestoff eignen.
Kurz: Das sind alles nicht die Zutaten, mit denen man Krimi-Konsumenten, die vor allem an gängige Kost gewöhnt sind, zu Freunden und damit zu Käufern macht. Und auch die bekennenden Fans der Abschweifung und des Abstrusen, des „ToRtengräbers" und des „Chengs" dürften allmählich Probleme kriegen, wird Steinfest doch von Buch zu Buch immer weniger ungebärdig, oder andersrum: immer nachdenklicher, plotmäßig immer stringenter, immer weniger ausufernd, sprachlich immer ausgefeilter, immer literarischer.
Stellt sich die Frage, wem dieses Buch überhaupt liegen könnte.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. August 2005
Format: Taschenbuch
Ein Kriminalroman, der Detektive, Polizei und jegliches Fahndungspersonal lediglich als Ausnahme- und Randerscheinung kennt, und deren Protagonisten man ohne kriminalistisches Intervenieren verfolgt. Anders als in den vorigen Romanen von Steinfest wird in diesem neuen Krimi noch viel mehr beschrieben und den Eigenartigkeiten und Schrullen der Personen auf den Grund gegangen. Wobei weniger zu passieren scheint und auch die Spannung vor allem durch das Erwartungen, nicht aber durch Handlungen gesteigert wird. Ein ungewöhnlicher Krimi, spannend und gewitzt bis zur letzten Seite. Leider störend viele Rechtschreibfehler, die gelegentlich den Lesefluß wirklich stören. Sogar Namensverwechslungen mit Darstellen aus vorigen Krimis Steinfests, daher nur 4 Sterne, dennoch uneingeschränkt lesenswert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Betz am 28. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
Das Buch beginnt nett. Schöne Sprache, ungewöhnliche Vergleiche, krimiuntypische Handlung. Die Vergleiche, Metaphern und unerwarteten Adjektive beginnen im weiteren Verlauf zum Selbstzweck reduziert zu werden. Die oberflächlichen Exkurse in Philosophie, theoretische Physik und Theologie bleiben bemüht. Das alleine macht keine gute Literatur aus, beginnt zunehmend auf die Nerven zu gehen. Zumal viele der anfangs interessanten Figuren (Kim) einfach verschwinden, ebenso wie diverse Handlungen (Reisigers Sex) einfach völlig überflüssig bleiben.
Etwa 100 Seiten vor Schluss beginnt das Buch dann vollends abzustürzen: Hier wäre noch ein unerwartetes und reizvolles Ende möglich gewesen. Jedoch beginnen sich jetzt die unwahrscheinlichsten Zufälle zu häufen um schließlich ein bißchen Fräulein Smilla Stimmung kombiniert James Bond Anklängen zu einem unsäglich krampfhaften Schluss zu führen.
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Format: Taschenbuch
Das war nicht mein erster Steinfest - und auch garantiert nicht mein letzter. Die sprachliche Eleganz dieses Krimi-Autors ist ohne Vergleich - da goutiere ich selbst solche Passagen, die der eigentlichen Handlung nur wenige (aber nie unwesentliche!) Facetten hinzufügen. Wer Krimis nur wegen des spannenden Plots liest und hinterher sauber geordneten Beweise und Motive im letzten Kapitel vor Augen geführt haben will, für den ist dieser Roman, der ganz ohne Detektiv und daher auch ohne richtigen Willen zur letztgültigen Aufklärung auskommt, freilich eine besondere Zumutung und Enttäuschung. Dann aber gleich von einer "Aneinanderreihung von unsinnigen Passagen" zu schreiben, heißt freilich die Steinfestsche Dramaturgie des sorgsam konstruierten Zufalls, des Beschreibens von Unwahrscheinlichkeiten, die gleichviel das Salz in der Suppe des Lebens ausmachen, völlig zu verkennen. Ich breche hiermit eine Lanze (gemessen an dem guten halben Dutzend, das ich bisher gelesen habe) für Steinfests vermutlich verstiegendsten und dennoch amüsantesten Roman und bekenne: ich habe mich nach kurzem Einlesen ins erste Kapitel bis zur letzen Seite des Epilogs bestens amüsiert (teile allerdings die Kritik einiger Mitrezensenten am schlampigen Piper-Lektorat! Dafür gibt's aber nur eine Rüge, keinen Punktabzug!).
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Goldenes Prag am 6. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
Steinfest ist großartig, keine Frage. Selten habe ich so spannende, witzig kurzweilige Romane gelesen.

Aber zweifelsohne ist dies das schwächste Buch von Heinrich Steinfest. Eine immens langweile dahin plätschernde Geschichte, wenig Humor, dafür das permanente Angeben mit Allgemeinwissensfragmenten.

Fazit: Steinfest unbedingt lesen - aber ein anderes Buch vom ihn.
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