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Umarmungen am Ende der Nacht [Gebundene Ausgabe]

Mario Wirz
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Aufbau-Verlag (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3351028725
  • ISBN-13: 978-3351028725
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 13,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.325.099 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"So viel Wärme, so viel Spannung ..." (Neues Deutschland)

"Ein Virtuose des literarischen Kammerspiels ..." (SDZ)

"Erzählungen von unbestreitbarer Kraft." (Die Welt)

"Hier geht es um Leben und Tod - im Detail, das nennt man Stil." (Ingrid Caven)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mario Wirz, geboren 1956 in Marburg an der Lahn, wuchs in Frankenberg auf. Nach dem Abitur Schauspielausbildung in Berlin, Engagement an der Vagentenbühne in Berlin. 1981 bis 1984 Jugendtheater Kiel, danach Autor, Regisseur und Schauspieler bei verschiedenen Projekten, seit 1988 als freier Schriftsteller in Berlin. Werke: Und Traum zerzaust dein Haar. Nachtgedichte (1982); All die vielen Nachtschritte. Gedichte ohne Illusionen (1984); Es ist spät, ich kann nicht atmen. Ein nächtlicher Bericht (1992); Ich rufe die Wölfe (Gedichte, 1993); Biographie eines lebendigen Tages (1994); Das Herz dieser Stunde (Gedichte, 1997); Umarmungen am Ende der Nacht (Erzählungen, 1999); mehrere Theaterstücke. Mario Wirz starb am 30.05.2013 in Berlin. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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5.0 von 5 Sternen Schutzengel 20. Juni 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Im Vorsatz schreibt Mario Wirz: „Was wäre ich ohne die Schutzengel an meiner Seite?" Ich möchte dagegen fragen: was wären wir ohne dieses Buch? Bei der Lektüre packt einen die Liebe zu diesem Autor. Man möchte auch ein Schutzengel sein, für diesen so wunderbaren Autor, man möchte ihm etwas wiedergeben für das, was er einem mit diesem Buch gibt: mit dieser wunderbar klaren Sprache, dieser Gefühlsintensität, diesem Willen, Schönes gerade dort zu finden, wo man es selbst nicht einmal suchen würde. Trotz aller Widrigkeiten: allen Widrigkeiten trotzen!
Ich mag nichts über die Handlungen der Erzählungen sagen, und die Frage, ist es Roman, Erzählreigen oder einfach eine Sammlung miteinander verknüpfter Erzählungen, ist mir auch herzlich egal. Man kann das Buch wie einen Roman lesen, man kann auch mit der kürzesten Erzählung anfangen (S. 58 f.): man liest sie, und man fängt an, nachzudenken. Was kann ein Buch größeres leisten, als einen zum Nachdenken zu bringen? Worüber lohnt es sich, nachzudenken? Wann hat man es zuletzt getan, so getan: als Schüler wohl. Danach hatte man „keine Zeit" mehr. Hier merkt man, daß man sehr wohl Zeit dafür hat, und daß es sinnvoll ist, über gewisse Fragen nachzudenken. Daß es nicht nur sinnvoll ist, dieses Buch zu lesen, sondern daß es ein Gewinn ist. Mir ging es so: nach der Lektüre hatte ich das brennende Bedürfnis, ihn zu umarmen, den ich liebe. „Umarmung am Ende des Buches".
Verflucht, wie schafft es Wirz, daß seine Figuren so wunderbar lebendig und überaus individuell sind? In diesem Buch leben Menschen! Ich möchte mit ihnen zusammen leben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hinter dem Regenbogen 27. Dezember 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Der Autor Mario Wirz schreibt lebendig, einfühlsam. Er zeichnet die bittersüßen Gesichten eindrucksvoll auf Papier. Die Geschichten erinneren mich ein bischen an Judith Hermanns Erzählungen, wenngleich sie sanfter, zurückhaltender, zärtlicher schreibt. Dardurch verlieren die Erzählungen von Wirz allerdings nichts von ihrem ruppigen Glanz. Die Erzählung, die dem Band ihren Namen gibt, zeichnet das Bild eines ungeliebten schwulen Psychopathen wieder. Überhaupt geht der Autor tabulos und sehr ehrlich mit den möglichen Stationen eines schwulen Lebens um. Ungeschmickte Realität. Eine Homage an das Leben sich, auch wenn die Figuren Verlierer sind. Wie wir alle. Ein bischen.
Hinter dem Regenbogen ist nicht immer ein Topf mit Gold zu finden. Und trotz Dolce und Gabana, trotz CSD, Madonna, Discokugel, Darkroom oder Esotherik, Feinfühligkeit, Weltoffenheit und Neophilie ist das schwule Leben nicht immer rosa-rot.
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5.0 von 5 Sternen Mein Lieblingsbuch 5. November 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Mario Wirz
„Umarmungen am Ende der Nacht"
Erzählungen
Aufbau-Verlag
Mario Wirz' „Umarmungen", das zwar mit „Erzählungen" charakterisiert wird, für mich aber ein locker gestrickter Roman mit aneinandergefügten Bildern, also ein Zusammenhängendes ist, entstanden in der Seele desjenigen, der da zu uns spricht: ein schwuler Mann in den Abgründen seiner Ängste inmitten einer Nacht, die für mich wieder nur Metapher für sein Innenleben ist.
Es ist die Quintessenz eines wilden, orgiastischen Lebens, die da in der Erinnerung des in einem Hotelzimmer vereinsamten Wachenden hochgespült wird, der zurück an sein Leben denkt mit allen Höhen und Tiefen, was aber, angesichts des gegenwärtigen Bewußtseins, daß er aufgrund seiner Krankheit nicht mehr lange zu leben hat, einen besonders tragischen Anstrich bekommt, etwas Wehmütiges, Verzweifeltes, aber Trotzigaufbäumendes: ja, ich habe gelebt und stehe dazu!
Wirz hat, und das in der heutigen Zeit, den Mut zum Gefühl, Überschwang, der manchmal fast an Pathos grenzt, aber nicht schal wird, sondern die ganze Inbrunst intensiven Lebens aufschimmern läßt.
Und dafür bin ich diesem Autor so dankbar: daß er auch dem Gefühl, der emphatischen Gebärde, Ausdruck verleiht, der oftmals verduckten Seele, die in kein Fettnäpfchen treten mag, ihr Stimme gibt und die Wärme zurück, die sich in der allgemeinen Gefühlskälte immer breiter macht.
Ich liebe dieses Buch, weil es so distanzlos in Abgründe blicken läßt.
Dank an den Autor und seine mutige Ehrlichkeit.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Reigen fesselnder Stilleben 11. Oktober 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch hat mich emotional ähnlich gepackt, wie Andreas Dresens Film "Nachtgestalten". Der episodenhafte Charakter beider Werke verleitet zu dieser Assoziation: Geschichten werden erzählt, deren Erzählfäden sich irgendwann wie zufällig kreuzen, aber eigentlich nur, weil sie ein gemeinsames Thema haben: Die Einsamkeit.
Mario Wirz ist bekannt für seine Lyrik und seine autobiographischen Werke "Es ist spät, ich kann nicht atmen" und "Biographie eines lebendigen Tages". Hier hat er erstmalig Kurzprosa zu einem Zyklus gesponnen, zu einem trostlos-traurigen Reigen der einsamen Seelen.
Zehn Erzählungen umfasst dieser Band, zehn beklemmende Momentaufnahmen. Bemerkenswerterweise sind es lauter Stilleben, die da vor den Augen des Lesers vorbeitanzen. In der jeweils erzählten Gegenwart geschieht fast nichts, alles scheint erstarrt. Alles was passiert, passiert in der Erinnerung der Protagonisten, die in ihren tristen Leben festgerostet zu sein scheinen, ohne Kraft, aus der Verkrustung wieder auszubrechen. Man will ihnen am liebsten Stöße versetzen, damit sie sich wieder bewegen, und ist, da dies nicht möglich ist, als Leser selber der Bewegte. Ein Bravo darum für die Mutter des verschollenen Uwe für ihren naiven, aber beherzten Ausbruchsversuch.
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