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Umarme mich, aber rühr mich nicht an: Die Körpersprache der Beziehungen. Von Nähe und Distanz Gebundene Ausgabe – 27. April 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Ariston (27. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3424200018
  • ISBN-13: 978-3424200010
  • Größe und/oder Gewicht: 18,1 x 2,2 x 24,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.467 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Samy Molcho, 1936 in Tel Aviv geboren, ist nach seiner internationalen Karriere als Pantomime und Regisseur als Erforscher und Wegbereiter der Analyse der Körpersprache bekannt. Seine Vorträge, Seminare und Bücher zur Körpersprache (u.a. "Körpersprache der Kinder", "Körpersprache des Erfolgs", "Alles über Körpersprache") trugen das Thema ins allgemeine Interesse und Bewusstsein. 2007 erschien seine Autobiographie "...und ein Tropfen Ewigkeit. Mein bewegtes Leben." Samy Molcho ist emeritierter Professor an der Universität für Musik und darstellende Kunst am Max-Reinhardt-Seminar in Wien.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Samy Molcho, 1936 in Tel Aviv geboren, ist nach seiner internationalen Karriere als Pantomime und Regisseur als Erforscher und Wegbereiter der Analyse der Körpersprache bekannt. Seine Vorträge, Seminare und Bücher zur Körpersprache (u.a. „Körpersprache der Kinder“, „Körpersprache des Erfolgs“, „Alles über Körpersprache“) trugen das Thema ins allgemeine Interesse und Bewusstsein. 2007 erschien seine Autobiographie „...und ein Tropfen Ewigkeit. Mein bewegtes Leben.“ Samy Molcho ist emeritierter Professor an der Universität für Musik und darstellende Kunst am Max-Reinhardt-Seminar in Wien.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Einführung - Über Nähe und Distanz

Nähe und Distanz spielen eine entscheidende Rolle in unser aller Leben, unerschöpflich in ihren vielfältigen Wirkungen auf unser Gefühlsleben und in dessen körpersprachlichen Manifestationen.
Jeder von uns hat schon einmal den Wunsch empfunden, die Nähe eines Menschen zu suchen, den er bewundert, schätzt, liebt oder einfach schön findet. Wir haben dann das Gefühl, seine Weisheit, Stärke oder Schönheit strahle durch seine Nähe unmittelbar auf uns aus.
Wer kann sich nicht daran erinnern, wie er versucht hat, die Nähe der Eltern, des großen Bruders oder der älteren Schwester zu finden, die Nähe des Wortführers in seiner Clique oder, wenn es irgendwie möglich war, die Nähe des verehrten Popstars, jedenfalls in der ersten Reihe des Konzertsaals?
Im nächsten Augenblick kann uns der starke Wunsch nach Distanz überkommen, die Sehnsucht, uns endlich auf uns selbst zurückziehen zu können und allein zu sein. Das geschieht dann, wenn Menschen und Dinge uns einfach zu viel geworden sind, auch wenn es sich dabei um Eltern, Geschwister oder Freunde handelt. Wir möchten am liebsten einfach die Tür zuknallen, irgendwo spazieren gehen oder uns in eine Ecke unseres eigenen Zimmers verkriechen und niemanden hereinlassen. Alles das könnten wir eine natürliche Reaktion nennen, wenn es sich bei diesen Menschen um Feinde handelte. Aber wir lieben diese Leute doch! Was soll das Ganze also?
Die volkstümliche Redensart, die ich zum Titel dieses Buches gewählt habe, "Umarme mich, aber rühr mich nicht an", spricht ja, ebenso wie die bekanntere Variante, "Wasch mich, aber mach mir den Pelz nicht nass", ganz unzweideutig etwas Unmögliches aus. Genauso müsste es eigentlich mit dem Wunsch des Menschen nach Nähe und seinem gleichzeitigen Bedürfnis nach Distanz gehen.
Nähe und Distanz bezeichnen ja tatsächlich auf den ersten Blick einen Gegensatz, zwei einander entgegengesetzte Pole. Müsste man also nicht sagen, dass sie sich unter keinen Umständen miteinander vertragen? In Wahrheit jedoch bedingen sie einander: sie sind untrennbar miteinander verbunden wie die beiden Pole eines Magneten. Wir brauchen nur den richtigen Pol eines Magneten auszusuchen, um ihn mit einem anderen Magneten zu verbinden, und schon ziehen sich die beiden Magneten unwiderstehlich an. Wechseln wir die Pole, stoßen sie sich gegenseitig ab. Was bedeutet das?
Es bedeutet, dass wir beide Pole brauchen: Ohne Distanz keine Nähe, ohne Nähe keine Distanz. Wir sind auf diesen Dualismus angewiesen, weil ohne ihn keine Wahrnehmung möglich wäre. Er ist der Ursprung, der Beginn, die Voraussetzung jeder Wahrnehmung: Ohne Du gibt es kein Ich, ohne Nähe keine Ferne, ohne Höhe keine Tiefe. Die Unterscheidung macht die Wahrnehmung erst möglich: Was ist typisch für mich und nicht typisch für einen anderen? Wie erkenne ich Eigenarten von Menschen oder von Dingen? Nur durch ihre Unterschiedlichkeit, durch ihr Anderssein, auch wenn es nur in winzigen Nuancen sichtbar wird. Diese Abgrenzung voneinander ist notwendig, um sie unterscheiden und damit überhaupt erst erkennen zu können.
Indem ich mich abgrenze, nehme ich Distanz von den anderen: Identität und Individualität können nicht ohne Abgrenzung entstehen. Mehr als das: Ohne diesen Dualismus, ohne diese wahrgenommenen Unterschiede hören wir nicht, sehen wir nicht und fühlen wir nicht. Wie kann ich ein Gefühl wahrnehmen, ohne dass eine Veränderung meines Zustandes stattgefunden hat? Ohne Tonwechsel lässt sich keine Melodie wahrnehmen und keine Sprache erkennen, kein Geräusch identifizieren. Differenzierung und ihre Wiedererkennung verschafft die Erkenntnis der Dinge, und jede Differenzierung errichtet eine Distanz. Indem wir Menschen und Dinge miteinander vergleichen, können wir sie voneinander unterscheiden, den jüngeren Bruder vom älteren, den einen Freund vom anderen. Gäbe es die Unterschiede zwischen Menschen nicht, brauchte ich nicht mehrere, die auf mich einwirken, es würde mir ein einziger genügen. Zu der Differenzierung, die ich zwischen Mensch und Mensch treffen können muss, gesellt sich noch meine unterschiedliche Einstellung zu jedem Einzelnen. Auf beidem gründet sich die Qualität unserer Beziehung.
Gehen wir doch einmal zum Anfang aller Dinge zurück: Die ersten beiden Worte der Bibel, also des Alten Testaments, lauten in deutscher Übersetzung: "Am Anfang." Und wo ein Anfang ist, gibt es ein Ende, nur wo ein Ende vorausgegangen ist, kann es überhaupt einen neuen Anfang geben. Im Hebräischen beginnt der Bibeltext mit dem Buchstaben B (Buchstaben sind im Hebräischen zugleich auch Zahlen, und somit steht der Buchstabe B für die Zahl 2). Theoretisch gesehen könnte der Text auch mit einem Wort beginnen, das ein A als ersten Buchstaben hat. A jedoch bedeutet Eins und Einheit, was vielleicht Gott heißen könnte, der keinen Anfang und kein Ende hat und daher für uns nicht fassbar ist. Wir können ihn nicht sehen, denn er bietet uns keine Unterscheidungsmerkmale. Für uns hat er eine Welt geschaffen, die mit der Zahl 2, das heißt mit einem Dualismus beginnt. Wir brauchen nur genau zu lesen. Was ist das Erste, das er geschaffen hat? Himmel und Erde ("Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde"), also zwei unterschiedliche Dinge. Als Nächstes trennte er das Licht vom Dunkel (biblisch: "von der Finsternis"), danach Wasser vom Wasser und später wieder Land und Meer. Deutlicher lässt sich kaum demonstrieren, wie durch Trennung, d. h. Differenzierung, Wahrnehmung entsteht, und zwar von Urbeginn an. Verfolgen wir diesen Gedanken ein wenig weiter bis zur Erschaffung des Menschen, machen wir eine interessante Entdeckung. Zu Anfang schuf Gott demnach den Menschen, Mann und Frau, als Einheit. Doch konnten sie einander so nicht wahrnehmen. Hier findet sich die einzige Stelle in der Schöpfungsgeschichte, an der Gott sich sagt, dass etwas nicht gut ist, so wie er es schuf. In allen anderen Fällen sah Gott, "dass es gut war", was er geschaffen hatte. Hier auf einmal sagt er: "Nein, es ist nicht gut" (biblisch: "Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei."). Er trifft diese Entscheidung, als er den Menschen allein sieht. Daraufhin versenkt er sein Geschöpf in Schlaf und trennt die bis dahin vereinten Wesen, das weibliche vom männlichen, und setzt es ihm gegenüber, und zwar als einen Kontrast: nicht neben oder hinter ihn, sondern ihm gegenüber. Auf diese Weise, so könnte man sagen, entstand noch während des Schöpfungsprozesses die Sehnsucht nach Nähe und die Notwendigkeit von Distanz.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johann Draeger am 10. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Leicht lesbares, intelligent verfasstes Buch, welches nach der ersten Seite schon fesselt. Hier wird nicht mit Fachausdrücken jongliert, sondern schlicht und ergreifend mit einfachen Worten - für jeden Laien verständlich - erzählend dargestellt. Man erkennt sich im Geschriebenen sehr oft selbst. Empfehlenswert.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgens- Bücher TOP 100 REZENSENT am 8. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Samy Molcho ist ein kluger Beobachter menschlichem Verhaltens. Als Leser dieses Buches habe ich es erst mal durch geblättert und die Bilder auf mich wirken lassen. Die Schwarz /Weis Bilder haben eine eigene Wirkung auf den Leser, kühl und sachlich bringen sie es auf den Punkt. Ich kann verstehen, wenn einige diese "langweiligen" BILDER als nicht hilfreich ansehen. Aber deutlicher kann man "Körpersprache" nicht zeigen!
Molcho beherrscht wunderbar diese Körpersprache und vermittelt es bildlich und textlich an den Leser. Körpersprache zu verstehen steht für mich im Zusammenhang mit Empathie und emotionaler Intelligenz.
Die Texte in dem Buch erklären das menschliche Verhalten in verschiedenen Situationen. Man erfährt wie man unbewußt dem Menschen ein unangenehmes Gefühl durch zu viel Nähe vermitteln kann. Jeder Mensch hat einen Raum um sich, in den er nicht gerne einen "Unberechtigten" hineinlässt, dieser Bereich umfasst etwa eine Armlänge.
Molcho zeigt wie in unterschiedlichen Kulturen z.B. eine Begrüßung erfolgt. Er erklärt dem Leser warum sich die Menschen im Gespräch, am Arbeitsplatz, in der Beziehung unwohl, "eingeengt" und sich auch kontrolliert fühlen, wenn ihnen nicht der erforderliche Respekt/ Abstand entgegengebracht wird.
Der Leser erfährt warum für viele Menschen ein Arztbesuch auf Grund der plötzlichen Nähe eines "fremden" Menschen unangenehm wird, ähnlich ist die Situation im engen Aufzug und in Menschenmengen.
Das wechselnde Bedürfnis des Menschen zwischen Nähe und Distanz wird sehr schön vom Autor erklärt.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Schmidt am 20. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Samy Molcho schreibt, der Körper sei die größte Plaudertasche. Man kann lernen, ihn bei sich selber und bei anderen zu verstehen. Samy Molcho nimmt das Thema "Nähe und Distanz" als ein menschliches Grundbedürfnis war. In dem Buch beschreibt er, wie unser Körper unser Bedürfnis ausdrückt. Und er gibt Tipps für eine sensible Wahrnehmung der Körpersprache unseres Gegenübers. Das Buch ist hervorragend geeignet für Leser, die eine ganzheitliche Betrachtung zu diesem Thema wünschen. Leser, die eine Art "Ceckliste" für Körpersignale suchen, sollten zu einem anderen Titel greifen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von montelino am 3. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe diese Buch bisher jedem empfohlen, der sich wundert warum Beziehungen nicht funktionieren, weil einer immer mehr am anderen zerrt als der andere und warum in Beziehungen meistens der eigene Freiraum und somit das eigene ICH zu kurz kommen. Samy Molcho erklärt hier ganz einfach und leicht zu lesen das "Mysterium" Nähe und Distanz in Beziehungen und hilft damit Menschen, die sich selber in Beziehungen verloren haben und ihr Glück nur mehr an den anderen hängen wieder die Augen für sich selbst zu öffnen. Zwei starke ICHS ergeben zusammen ein viel besseres WIR und das ist noch nirgends so einfach verständlich und logisch erklärt worden wie in diesem Buch!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dkfm Hugo Zsolnai am 25. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Vor gut 25 Jahren habe ich etliche Kurse von Samy besucht. Dabei habe ich seine Menschenliebe und sein Einfühlugsvermögen kennengelernt. Alles, was Molcho in seinen Büchern behandelt, ist hilfreich und authentisch. Seine Lehre hilft die Brücke zum Nächsten zu bauen und die Handlungen, die sich durch die Körpersprache manifestieren, besser zu verstehen. Molcho verändert im positiven Sinn. Das vorliegende Werk ergänzt das bisher Gelernte in idealer Weise.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jasmin Blume am 25. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch war das erste das ich zum Thema Körpersprache gelesen habe. Es bietet tatsächlich einen guten Überblick nicht zuletzt dank der zahlreichen Fotos. Gleich nach der lektüre habe ich begonnen viel mehr auf die Körpersprache zu achten, bei anderen aber auch bei mir selber. Die Beschäftigung mit diesem Thema war für mich sehr spannend und aufschlußreich.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Karl-heinz am 10. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
und aufschlussreich. Wie eigentlich alles was Sammy Molcho diesbezüglich veröffentlicht hat. Voraus gesetzt man will sich auch wirklich etwas intensiver mit der Materie auseinander setzten. Kein Buch zum quer lesen sondern zum rein lesen.Sehr empfehlenswert.
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