Ich geniesse es, wenn ich morgens den ersten Schluck Kaffee trinke, schlaftrunken noch, nicht denkbegabt, die erste Ecksteinsche Definition lese, ein Schauder der Herausforderung durch die Arterien und Neuronen bis in mein noch schlaftrunkenes Hirn zu dringen beginnt, in meinem gesamten Organismus schrillen Alarmglocken der bevorstehenden Wiedererweckung eines tot geglaubten Intellekts, was sich lediglich in Form von noch wenig rhetorisch versierten AHs! und HÄs! verbalisiert, bevor der Kugelschreiber, ein spezieller, nur für Ecksteinsche Sphinxereien destinierter eine erste Definition zögerlich noch niederschreibt ... Herr Eckstein, ich danke Ihnen für einen ganztägigen Genuß ... Der akute Schlafmangel allerdings ist auch Ihrer Spitzfindigkeit anzulasten ... Dank auch dafür!