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Ulysses: Roman (suhrkamp taschenbuch) [Gebundene Ausgabe]

James Joyce , Hans Wollschläger
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

30. Oktober 2006 suhrkamp taschenbuch (Buch 3816)
Wer den großen Jahrhundertroman von James Joyce noch nicht gelesen hat, wer ihn liebt und ihn immer wieder von neuem lesen oder wer ihn an andere verschenken möchte, dem sei Ulysses jetzt in der neuen Kultausgabe zum 125. Geburtstag von James Joyce am 2. Februar 2007 empfohlen – in Halbleinen mit rotem Ringsumfarbschnitt und Schriftprägung.

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Ulysses: Roman (suhrkamp taschenbuch) + Dubliner (suhrkamp taschenbuch)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 987 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Gebundene Sonderausgabe (30. Oktober 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518458167
  • ISBN-13: 978-3518458167
  • Originaltitel: Ulysses
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.535 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Man muss den "Ulysses" vielleicht nicht lesen, aber man sollte ihn unbedingt hören." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Ulysses ist die vielleich perfekteste Literaturdramatisierung aller Hörspielzeiten." (Laudation auf das Hörbuch des Jahres 2012 "Ulysses", Elmar Krekeler)

"Buhlerts Inszenierung stellt sich hinter den Text und umhüllt ihn gleichzeitig höchst kunstvoll mit Atmosphäre, ohne ihn je bloß zu illustrieren. Klaus Buhlert interpretiert James Joyce und lässt ihn frei, lässt ihn fliegen. Sein Ulysses öffnet Zugänge zum Text, findet neue Wege durch Dublin und bewahrt seine Geheimnisse." (Laudation auf das Hörbuch des Jahres 2012 "Ulysses", Elmar Krekeler) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor

James Joyce wurde am 2. Februar 1882 in Dublin geboren, wo er in schwierigen und ärmlichen Familienverhältnissen aufwuchs. Joyce studierte am University College von Dublin moderne Sprachen, u.a. Englisch, Französisch und Italienisch. 1902 ging er nach Paris, um ein Medizinstudium zu beginnen. Er wandte sich dort aber dem Schreiben zu und führte einen ausschweifenden Lebensstil. 1903 kehrte er nach Dublin zurück, konnte dort jedoch nicht Fuß fassen. Mit seiner Geliebten und späteren Ehefrau Nora Barnacle siedelte er 1904 auf den Kontinent über und lebte hauptsächlich in Triest. Er schrieb Kurzgeschichten und überarbeitete seinen ersten Roman Stephen Hero, der später als A Portrait of the Artist as a Young Man (Porträt des Künstlers als junger Mann) veröffentlicht wurde. 1914 erschien Joyces erste Kurzgeschichtensammlung Dubliners. Nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges zog er mit seiner Familie nach Zürich, wo sein bekanntestes Werk Ulysses entstand. Der Roman wurde 1918-1920 in Auszügen in der amerikanischen Zeitschrift »The Little Review« abgedruckt; 1921 wurde er wegen obszöner Inhalte verboten. 1922 erschien Ulysses schließlich in (zensierter) Buchform in der Pariser Buchhandlung »Shakespeare and Company«. 1920 zog Joyce auf Einladung seines Freundes Ezra Pound nach Paris, wo er bis zu Frankreichs Besetzung im Zweiten Weltkrieg lebte. Dort entstand sein letzter Roman Finnegan’s Wake (Finnegans Totenwache), der 1939 veröffentlicht wurde. James Joyce starb am 13. Januar 1941 in Zürich.



Hans Wollschläger, geboren am 17. März 1935 in Minden, war Schriftsteller, Herausgeber, Übersetzer, Musiker und Literaturkritiker. Er starb am 19. Mai 2007 in Bamberg.
http://de.wikipedia.org

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
130 von 135 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Th. Leibfried TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Im zweiten Anlauf habe ich geschafft, was ich zeitweise als nahezu unmöglich empfunden habe: James Joyces 'Ulysses' Seite für Seite und Wort für Wort zu lesen. Drei Dinge haben mir dabei geholfen: Ehrgeiz, ein anstehender Irland- und damit Dublin-Besuch und Wikipedia.

Anlässlich meines ersten Irland-Urlaubes im nächsten Monat habe ich mir vor einiger Zeit vorgenommen, das von mir schon einmal begonnene und nicht zuende gelesene Hauptwerk von Joyce noch einmal anzugehen. Die ersten dreihundert Seiten, an die ich mich schwach erinnerte, fielen nicht schwer. An dem Punkt jedoch angelangt, an dem ich Neuland betrat, begannen die Schwierigkeiten, die ich noch gut im Gedächtnis hatte, von Neuem. Allerdings erkannte ich dieses Mal, dass Struktur und Form des Romans einer Logik folgen, die mit der antiken Vorlage Homers enger zusammenhängen mussten als ich dachte. Ich ließ mich von Sprache und Rhythmus des Buches ein Stück weit mitnehmen, bis die Probleme beim Lesen überhand nahmen. Dann unternahm ich das Naheliegende und las bei Wikipedia den entsprechenden und umfangreichen Artikel über das Werk. Und dort bestätigten sich meine Vermutungen, dass der Aufbau äußerst eng der Odyssee folgte. Jedes Kapitel orientiert sich an einem Kapitel von Homers Werk, das ich nicht gelesen habe. Figuren in Joyces Roman haben ihre Entsprechungen bei Homer. Unterstützt durch die interessanten Zusatzinformationen las ich weiter und das mit abnehmenden Anstrengungen.

Anfänglich konnte ich mich Überlegungen anderer Leser nicht entziehen, die Joyce einen großen literarischen Schelmenstreich unterstellen. Nun weiß ich endlich, dass Joyce eines der ganz ungeheuerlichen Werke der Literaturgeschichte geschrieben, konstruiert, entworfen hat.

An dieser Stelle will ich niemandem dieses Buch wirklich empfehlen. Man muss bereit sein, sich daran zu wagen. Und man muss Mut haben, sich dem Sog der Sprache hinzugeben, ohne ständig auf der Suche nach dem Sinn des Textes, nach der Logik des Inhaltes zu sein. Abschließend kann ich sagen, dass es ein großartiges Gefühl ist, nicht nur zu der wohl überschaubaren Zahl der Leser zu gehören, die sich durchgekämpft, ja an der ein oder anderen Passage auch durchgequält haben, sondern über große Strecken (aber nicht auf jeder Seite) auch den Sprachwitz, die Genialität, die Kreativität des Iren genossen zu haben.

PS: Die Übersetzung von Hans Wollschläger halte ich für hervorragend, auch wenn ich das englische Original noch nicht in Händen gehalten habe.
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66 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von jrgela
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch ist in jeder Hinsicht eine extreme Herausforderung. Es hat was von einem sehr komplexen Spiel. Ohne umfassende Anleitung ist dieses "Spiel" nicht spielbar. Aus der eigentlichen Lektüre erfährt man nicht einmal (oder habe ich nicht erfahren), dass die Handlung den 16. Juni 1904 abdeckt und es morgens um 8 Uhr an zwei unterschiedlichen Standorten, mit dem ersten Teil des Buches im Martello Tower von Sandycove, und dann, mit dem zweiten Teil, in Dublin, in der Eccles Street 7, beginnt. Selbst für seine engen Freunde hat Joyce ein Schema, das "Gorman-Gilbert-Schema" angefertigt, um denen das Lesen zu erleichtern. Hierin ordnet er den Kapiteln Organe, wissenschaftliche Disziplinen, Farben, Symbole sowie Techniken zu, und bringt all das in Zusammenhang mit den handelnden Personen.
Ja wirklich in jeder Hinsicht weicht der Roman von einer klassischen Erzählung ab. Es geht um die Abbildung einer Realität, die wahrscheinlich mehr mit der Person James Joyce zu tun hat, als mit der Stadt Dublin und dem zeitlichen Rahmen in dem sie angesiedelt ist. Der schlecht sehende, zeitweilige sogar blinde Joyce orientiert sich in Dublin über Empfindungen, Gedankenfetzen des Augenblicks und über die Sprache. Und gerade die verwendete Sprache, macht es eher nur für den englischsprachigen Raum verständlich. Selbst da muss man wohl noch mit der irischen Idiomatik vertraut sein, um vollends einzutauchen, denke ich. Der Roman spiegelt wider, was sich in der Wahrnehmung, in den Köpfen, im Denken der Hauptdarsteller abspielt. Das Denken ist begrifflich sehr einfach und vor allem sehr schnell. So ist der Text nicht wirklich schwierig, aber hoffnungslos vielfältig und verworren. Hinter diesen Beobachtungen und Gedankenfetzen sind dann Analysen der Sprache, der geschichtlichen Begebenheiten der Zeit, der Religionen und Politik, des menschlichen Verhaltens und zwischenmenschlicher Beziehungen verborgen. Er schildert selten Beobachtungen, alles läuft scheinbar im gelesenen Moment ab. Der Leser ist unmittelbar dabei. Er könnte mitdenken und mithandeln, wenn er sich dazu in der Lage fühlt. Am Ende des Buches wird man dann belohnt, dass man diese "abstruse Denksportaufgaben", wie Joyce seinen Roman selbst bezeichnete, wahrscheinlich nach Wochen und vielen Unterbrechungen (bei mir war jedenfalls so) irgendwie bewältigt hat. Sozusagen im "höchsten Level" angekommen entsteht beim berühmten "inneren Monolog" dann doch noch eine Art Lesegenuss.
Aber, ich gebe ganz ehrlich zu, ich habe diese Denksportaufgabe nicht wirklich bewältigt, ich bin doch eher an ihr gescheitert. Nachdem ich zum Anfang vieles doppelt und nach Internet Recherche dann manchmal auch dreimal gelesen habe, habe ich nach drei-vierhundert Seiten, dann immer öfter nicht mehr zurückgeblättert, um dann sogar einiges zu überspringen.
Zweifellos hat Joyce hier ein literarisches Meisterwerk geschaffen, mit dem er sich, wohl auch verdient, seine erträumte Unsterblichkeit gesichert hat. Zumindest sind wir ihm gehörig auf den Leim gegangen, könnte man mit einem Schmunzeln sagen. Jedenfalls scheint es ein hervorragendes Übungsfeld für Studenten der Literaturwissenschaften, sicher auch noch für andere Wissenschaftsdisziplinen zu sein. Aber, so merkwürdig wie sich das jetzt vielleicht auch anhört, es ist kein gutes Buch, denn man erfährt durch Internet und Sekundärliteratur wesentlich mehr darüber, als durch Lesen des Textes selbst. Auch darüber, welches Potential in diesem Text eigentlich steckt. Und vor allem ist das gesamte Drumherum wesentlich interessanter, als der eigentliche Roman, denn die Struktur ist bekanntermaßen "abgekupfert", wenn auch genial, und die eigentliche Geschichte beschreibt lediglich den banalen Alltag an exakt abgebildeten real existierenden Standorten. Mir fehlt, was die Verbindung zwischen Autor und Leser herstellt. Bezeichnen wir es ruhig gemeinhin als Phantasie. Ich pralle von diesem Buch ab. Vielleicht lassen sich in dieser Abgrenzung ein paar Schlüpflöcher erahnen, aber ich kann nicht eindringen. Auch Joyce' Wunsch: "Wenn nur jemand mal sagen würde, dass das Buch so verdammt lustig ist." bringt mir persönlich keine anderen Erkenntnisse.
Größte Hochachtung habe ich vor dem Übersetzer. Ich denke, das war eine fast nicht zu bewältigende Aufgabe. Wenn es nur darum gehen würde, hätte diese, so weit ich das überhaupt beurteilen kann, wohl fünf Sterne verdient. Es gibt viele Gründe, die sicher meinen Horizont bei weitem übersteigen, warum man wahrscheinlich erstrecht dem Roman fünf Sterne geben müsste. Aus meiner subjektiven Sicht allerdings sind es höchstens drei Sterne, aber meine Beschränktheit sollte keine Maßgabe sein.
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71 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierend, einmalig, in seiner Form unerreicht 1. August 2006
Format:Taschenbuch
Der Ulysses von James Joyce ist wohl einer DER Klassiker der Weltliteratur. Wobei die Handlung hier nicht mal etwas Einmaliges zu bieten hat. Die ist nämlich in wenigen Sätzen erzählt: Es ist der 16. Juni 1904 in Dublin. Wir begleiten kurz den Hilfslehrer Stephen Dedalus, größtenteils aber den Annoncenakquisiteur Leopold Bloom durch einen seiner Tage. Ein ganz normaler Tag wie es scheint. Da wird sich morgens eine kleine Niere gebraten, dann erledigt man die Post, geht zu einer Beerdigung, betrinkt sich, geht ins Bordell u. a., bis er dann schliesslich nach seiner persönliche Odyssee nachts wieder bei seiner Frau ankommt. Was dieses Buch allerdings zu etwas ganz Besonderem macht ist die Art und Weise wie Joyce dem Leser hier diese fast schon banale Geschichte schmackhaft macht. Hier gleicht in seiner Form kein Kapitel dem anderen. Beispielsweise ist hier ein Kapitel in Form von Zeitungsannoncen geschrieben, d.h. es ist eigentlich ein Fließtext den man gut durchgängig lesen könnte. Joyce hat aber kleine Abschnitte daraus gemacht und diese mit Überschriften versehen. Ein anderes Kapitel soll anhand des Wachstums eines Kindes im Bauch der Mutter die Entwicklung der Sprache symbolisieren, soll heissen: Es beginnt in Altenglisch und endet im Dubliner Slang. Oder als 3 junge Mädchen den Mittelpunkt des Kapitels bilden ändert sich sofort die Sprache in die Art eines viktorianischen Trivialromans. Und natürlich nicht zu vergessen das letzte Kapitel: Mollys (Blooms Frau) innerer Monolog, der quasi nur aus einem langen Satz ohne Punkt und Komma besteht.

Sehr eindrucksvoll dies alles. Allerdigs macht es die Lektüre nicht wirklich einfach und ich muss zugeben, dass ich es durchaus verstehe, wenn der ein oder andere dieses grandiose Werk nicht zur Gänze gelesen hat, denn neben den eben erwähnten teils recht schwierig zu lesenden Kapiteln, arbeitet Joyce sehr gern mit dem so genannten "stream of consciousness". Es werden nicht nur die äußeren Geschehnisse beschrieben, sondern auch Gedankenfetzen der Figuren werden immer wieder ohne jegliche Ankündigug eingestreut. Manchmal durcheinander, manchmal überlagernd. Sätze werden desöfteren mittendrin unterbrochen. Oft wird man erst im Laufe einiger Sätze gewahr, was denn nun Realität und was Erdachtes ist. Zur Entspannung abends nach einem womöglich anstrengendem Tag taugt dieses Buch wirklich nicht und man sollte auch nicht aus purer Neugier heraus dazu greifen. Man muss sich wirklich damit intensiv beschäftigen, manche Kapitel sind fast schon anstrengend zu nennen (dies empfand ich z.B. bei dem oben genannten Kapitel in dem sich die Sprache verändert). Was aber meines Erachtens auch dazu führt, dass der Leser eben mittendrin ist, da er alles selbst "zurechtrücken muss". Er muss selbst eine Ordnung in die Dinge bekommen. Das ist fantastisch! Für alle die sich immernoch nicht so recht trauen sei gesagt, dass es einige Quellen in Buchform oder im Internet gibt die die Lektüre des Ulysses erleichtern. Ich kann dieses Meisterwerk jedem nur herzlich empfehlen. Hier wird einem gezeigt, wozu ein Autor fähig sein kann, wieviele Facetten die Sprache, die Literatur zu bieten hat. Es war teils recht anstregend, aber es hat sich gelohnt!
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3.0 von 5 Sternen na ja
viel positives darüber gehört - mit Empfehlungen überhäuft - mit der Zeit viel es leichter zuzuhören - habe es aber bei Halbzeit zur Seite gelegt und noch... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Käufer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wer es mag, ist begeistert
Sie brauchen viel Zeit. Aber es lohnt sich. Es gibt nur NULL oder EINS. GUT oder eben nicht. - -
Vor 13 Tagen von Ulrich Wegener veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klassiker
Dies Buch verführte mich, neben anderen mal wieder James Joyce zu lesen, was ich seit meiner Schulzeit nicht mehr getan hatte.
Vor 2 Monaten von Wolfgang Lindemann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen phantastisch
Eine großartige Produktion dieses wunderbaren Textes, der so noch nie zu hören war, die Schauspieler allesamt in Hochform allen voran Jens Harzer und Birgit Minichmayer... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Ursula Keller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toll gelesen
Endlich kann ich mich mal auf den Ulysses einlassen. Das Buch hab ich immer bald lustlos in die Ecke gelegt.
Vor 2 Monaten von Krolle veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen grossartig
ja, ich gebe zu, ich habe "ulysses" schon mehrfach gelesen, ja ich gebe zu, es ist eines der bücher, die immer neben dem bett liegen, um immer wieder mal ein paar seiten... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Biebl Karl-heinz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ulysses - das isses! HÖRSPIEL der Premiumklasse
Es war ein Geschenk zu Weihnachten und hat mir den trüben Januar erhellt: das „Ulysses“-HÖRSPIEL. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Bücher-Bartleby veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Wahnsinn...
...für den man sich am besten eine Woche Urlaub gönnt, die griechischen Sagen (endlich mal) parallel liest/hört und in eine andere Welt eintaucht... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Anna Jansen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartiger auditiver Zugang zu einem Meisterwerk: Ein...
Lange hat es gedauert, bis die juristischen Formalitäten des Urheberrechts eine mediale Umsetzung des neben Prousts "Recherche" bedeutendsten Romanes (ich klammere hier die... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Tristram Shandy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ulysses
Für mich ist Ulysses eines der besten Bücher überhaupt, da man es durchaus mehrfach lesen kann und durch den zeitlichen Abstand immer neue Aspekte zum Tragen kommen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von harryh veröffentlicht
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