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Ulysses (Modern Fiction) (Englisch) Audio-CD – Gekürzte Ausgabe, Audiobook

199 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Naxos Audiobooks; Auflage: Abridged (31. Oktober 2004)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 9789626340110
  • ISBN-13: 978-9626340110
  • ASIN: 9626340118
  • Größe und/oder Gewicht: 2,5 x 15,2 x 14 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (199 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 216.829 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)
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Produktbeschreibungen

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Ulysses auf CD? Geht das?? Natürlich nicht. Wollte man Leopold Blooms Odyssee im Dublin des 16. Juni 1904 als Gesamtheit aufzeichnen, bräuchte man 15 CDs. Zu aufwendig, zweifellos. Vorliegende Audioaufnahme ist denn auch ein Auszug aus Joyces Werk. Eine Art akustischer Appetithappen.

Was für eingefleischte Joyce-Fans viel zu wenig ist, bietet denjenigen, die sich bislang nicht an den genialen Iren wagten, einen schmackhaften Einstieg. Ulysses, oft als zu schwere Lesekost abgetan, zeigt in seiner abgespeckten Audioversion, welch ein Genuss er in Wirklichkeit ist. Dafür sorgt Jim Norton, der den unterschiedlichsten Charakteren, vom jovial-polternden Kneipenkumpanen bis zur feinsinnigen Hauptfigur, hinreißende Lebendigkeit verleiht. Egal, ob es laut und derb hergeht, fröhlich oder nachdenklich, Nortons Stimme bleibt stets klar und verständlich. Der irische Schauspieler verdeutlicht, wie viel Lust, Liebe und Lebensfreude in diesem genialen Werk stecken. Seine Kollegin, Marcella Riordan, überzeugt ebenfalls durch ihre Interpretation der Molly. Sie stellt die Sehnsüchte, den Lebenshunger von Blooms treuloser Ehefrau und ihre nächtlichen Unpässlichkeiten fassettenreich dar.

Die Aufnahme kommt mit wenigen akustischen Mitteln aus. Neben den Stimmen genügen Musikzitate, um die Spannung zu halten. Kürzungen, zwangsläufig an einigen Stellen drastisch, sind dennoch klug und angemessen. Nach den Anfangsszenen wählte man Schlüsselszenen aus Blooms Alltag aus. Das Booklett, mit englischer Einführung und genauer Auflistung der jeweiligen Episoden, unterstützt das Verständnis dieser Originalaufnahme. So entstand ein Ulysses, mundgerecht für diejenigen, die ihn noch nicht gekostet haben; geeignet, viele auf den Geschmack kommen zu lassen. Denn Joyce ist und bleibt -- akustisch wie optisch -- ein Leckerbissen. (4 CDs von insgesamt 4:49:17 Spieldauer) --Anne Hauschild

Pressestimmen

'one of the greatest novels of the twentieth century ... this edition, complete with an invaluable Introduction, map of Dublin, notes, and appendices, republishes for the first time, without interference, the original 1922 text.' In Dublin 'After more than seventy years of editorial corrections, specialists will buy the 'uncorrected' edition for its accuracy. Others should choose it as much for Johnson's excellent introduction and notes.' Tim Kendall. Hertford College, Oxford. Notes and Queries For anyone coming to this 20th century classic for the first time, this paperback version could well make the going a little easier. Lancashire Evening Post (Preston) Already got a copy of Ulysses. Well, chuck it out and get this ... this is the one, a reproduction of the original 1922 Shakespeare & Co edition ... has extensive notes at the back to explain references and correct gaffes ... Also astonishingly cheap. Nicholas Lezard, The Guardian now the cheapest annotated paperback available and comes with a splendid introduction from Jeri Johnson, a map of contemporary Dublin, and a comprehensive set of explanatory notes ... As such, it should appeal both to those who are familiar with Joyce's book, and those who are approaching it for the first time. Yorkshire Post (Leeds) hilarious, poignant, exhilarating ... The excellent guide, editor Jeri Johnson, refuses to allow short cuts for first-time travellers ... The detailed notes are useful ... the ideal way to set off on your personal odyssey. The Times For anyone coming to this 20th century classic for the first time, this paperback version could well make the going a little easier. West Lancashire Evening Gazette For anyone coming to this 20th Century classic for the first time, this paperback version could well make the going a little easier. Yorkshire Evening Post (Leeds) Midweek section, 9 July 1997 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

116 von 123 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jrgela am 16. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch ist in jeder Hinsicht eine extreme Herausforderung. Es hat was von einem sehr komplexen Spiel. Ohne umfassende Anleitung ist dieses "Spiel" nicht spielbar. Aus der eigentlichen Lektüre erfährt man nicht einmal (oder habe ich nicht erfahren), dass die Handlung den 16. Juni 1904 abdeckt und es morgens um 8 Uhr an zwei unterschiedlichen Standorten, mit dem ersten Teil des Buches im Martello Tower von Sandycove, und dann, mit dem zweiten Teil, in Dublin, in der Eccles Street 7, beginnt. Selbst für seine engen Freunde hat Joyce ein Schema, das "Gorman-Gilbert-Schema" angefertigt, um denen das Lesen zu erleichtern. Hierin ordnet er den Kapiteln Organe, wissenschaftliche Disziplinen, Farben, Symbole sowie Techniken zu, und bringt all das in Zusammenhang mit den handelnden Personen.
Ja wirklich in jeder Hinsicht weicht der Roman von einer klassischen Erzählung ab. Es geht um die Abbildung einer Realität, die wahrscheinlich mehr mit der Person James Joyce zu tun hat, als mit der Stadt Dublin und dem zeitlichen Rahmen in dem sie angesiedelt ist. Der schlecht sehende, zeitweilige sogar blinde Joyce orientiert sich in Dublin über Empfindungen, Gedankenfetzen des Augenblicks und über die Sprache. Und gerade die verwendete Sprache, macht es eher nur für den englischsprachigen Raum verständlich. Selbst da muss man wohl noch mit der irischen Idiomatik vertraut sein, um vollends einzutauchen, denke ich. Der Roman spiegelt wider, was sich in der Wahrnehmung, in den Köpfen, im Denken der Hauptdarsteller abspielt. Das Denken ist begrifflich sehr einfach und vor allem sehr schnell. So ist der Text nicht wirklich schwierig, aber hoffnungslos vielfältig und verworren.
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65 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Logos Sophos am 17. Juli 2007
Format: Taschenbuch
Ja, es ist ein dickes Buch. Und schwierig ist es. Und man versteht sicherlich nicht alles.
Aber: es macht Spaß es zu lesen. Wenn man wirklich Freude an Sprache und dem hat, was man daraus machen kann, dann lohnt sich das Buch. Nirgends steht geschrieben, dass man ein Buch von vorn bis hinten durchlesen muss (womöglich in einem Zug - es müsste schon eine lange Fahrt sein ;-).
Ich lese hin und wieder ein Stückchen, um mich aufzumuntern, weil es einfach Spaß macht.
Man nehme einfach die Szene mit der Katze und mache sich ein eigenes Bild:

"Die sollen nun dumm sein. Dabei verstehn sie besser, was wir sagen, als wir sie verstehn. Die da versteht haarscharf alles, was sie verstehn will. Ist auch nachtragend. Möchte wohl wissen, wie ich so wirke auf sie. Hoch wie ein Turm? Nein, springt mir doch glatt auf die Schulter.
Angst vor den Hühnerchen hat sie, sagte er spottend. Angst vor den kleinen Putputputs. Wer hat schon mal so ein dummes Pussilein gesehen wie unser Pussilein hier!
Grausam auch. Ihre Natur. Komisch, die Mäuse quieken nie. Scheinens wohl gar zu mögen.
Mrkrgnau! machte die Katze laut.
Sie blinzelte empor aus ihren gierigen, beschämt sich schließenden Augen, maunzte klagend und lang, ihm die milchweißen Zähne zeigend."

Oder dies:

"Auf dem Kackstuhl hockend, entfaltete er seine Zeitung und schlug auf den entblößten Knien die Seiten um. Irgendwas Neues und Leichtes. Keine große Eile. Ruhig noch ein bißchen zurückhalten. Unser Preisausschreiben, der Leckerbissen der Woche. Matchams Meisterstreich. Von Mr. Philipp Beaufoy, Playgoers' Club, London. Honorar in Höhe von einer Guinee pro Spalte wurde an den Verfasser überwiesen.
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158 von 169 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Th. Leibfried TOP 500 REZENSENT am 30. Mai 2006
Format: Taschenbuch
Im zweiten Anlauf habe ich geschafft, was ich zeitweise als nahezu unmöglich empfunden habe: James Joyces 'Ulysses' Seite für Seite und Wort für Wort zu lesen. Drei Dinge haben mir dabei geholfen: Ehrgeiz, ein anstehender Irland- und damit Dublin-Besuch und Wikipedia.

Anlässlich meines ersten Irland-Urlaubes im nächsten Monat habe ich mir vor einiger Zeit vorgenommen, das von mir schon einmal begonnene und nicht zuende gelesene Hauptwerk von Joyce noch einmal anzugehen. Die ersten dreihundert Seiten, an die ich mich schwach erinnerte, fielen nicht schwer. An dem Punkt jedoch angelangt, an dem ich Neuland betrat, begannen die Schwierigkeiten, die ich noch gut im Gedächtnis hatte, von Neuem. Allerdings erkannte ich dieses Mal, dass Struktur und Form des Romans einer Logik folgen, die mit der antiken Vorlage Homers enger zusammenhängen mussten als ich dachte. Ich ließ mich von Sprache und Rhythmus des Buches ein Stück weit mitnehmen, bis die Probleme beim Lesen überhand nahmen. Dann unternahm ich das Naheliegende und las bei Wikipedia den entsprechenden und umfangreichen Artikel über das Werk. Und dort bestätigten sich meine Vermutungen, dass der Aufbau äußerst eng der Odyssee folgte. Jedes Kapitel orientiert sich an einem Kapitel von Homers Werk, das ich nicht gelesen habe. Figuren in Joyces Roman haben ihre Entsprechungen bei Homer. Unterstützt durch die interessanten Zusatzinformationen las ich weiter und das mit abnehmenden Anstrengungen.

Anfänglich konnte ich mich Überlegungen anderer Leser nicht entziehen, die Joyce einen großen literarischen Schelmenstreich unterstellen.
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