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Ulysses [Audiobook] [Audio CD]

James Joyce , Corinna Harfouch , Dietmar Bär , Manfred Zapatka , Hans Wollschläger
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 99,99 kostenlose Lieferung Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Hörbuch-Download, Ungekürzte Ausgabe EUR 41,85 oder EUR 0,00 im Probeabo von Audible.de

Kurzbeschreibung

16. Juni 2012 3867178461 978-3867178464
Der unerhörteste Text der
literarischen Moderne wird erstmals
zum erlebbaren Hörereignis

„Eine spaßhaft-geschwätzige, allumfassende Chronik mit vielfältigstem Material“ so charakterisierte ihn James Joyce. Als „obszön, unzüchtig, lasziv, nichtswürdig, anstößig und widerlich“ verdammte ihn die New Yorker Gesellschaft zur Unterdrückung des Lasters 1920. Heute sind sich alle einig: Der Ulysses ist ein Klassiker, hochgelobt, sagenumwoben, akribisch dechiffriert – und ungelesen. Der 16. Juni 1904, der Tag an dem der Annoncenverkäufer Leopold Bloom seine Odyssee durch Redaktion, Friedhof, Pub, Bordell und viele weitere denkwürdige Orte Dublins antritt, ist der berühmteste Tag der Literaturgeschichte. Bearbeiter und Regisseur Klaus Buhlert verwandelt den unerhörtesten Text der literarischen Moderne in ein Hörereignis, das Rhythmus, Musik, Vielschichtigkeit und Humor von James Joyces Meisterwerk nun für viele erstmals hör- und verstehbar macht.

Die Luxusausgabe mit umfangreichem Booklet (23 CDs)

(23 CDs, Laufzeit: 21h 30)


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Ulysses + Dubliner
Preis für beide: EUR 139,98

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: der Hörverlag (16. Juni 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867178461
  • ISBN-13: 978-3867178464
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 14 x 8,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.712 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Man muss den "Ulysses" vielleicht nicht lesen, aber man sollte ihn unbedingt hören." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Ulysses ist die vielleich perfekteste Literaturdramatisierung aller Hörspielzeiten." (Laudation auf das Hörbuch des Jahres 2012 "Ulysses", Elmar Krekeler)

"Wer diesen Ulysses-Kosmos einmal zu hören beginnt, wird damit nicht mehr aufhören können." (Die ZEIT)

"Und jedes der achtzehn Kapitel singt [...] anders und riecht anders und knarzt anders." (Laudation auf das Hörbuch des Jahres 2012 "Ulysses", Elmar Krekeler)

"Eine künstlerische Titanenleistung des öffentlich-rechtlichen Kulturradios." (hr2-Hörbuchbestenliste Juli 2012)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

James Joyce (1882–1941) gilt als einer der einflussreichsten Vertreter der literarischen Moderne in Europa. Wenige Autoren haben stärker auf das 20. Jahrhundert eingewirkt als der revolutionäre irische Sprachmagier. Besonders sein Erfindungsreichtum fasziniert: Wie kein Zweiter beherrschte Joyce das Spiel der Wortschöpfungen und poetischen Lautmalereien.

Corinna Harfouch, geboren 1954 in Thüringen, war einer der ganz großen Film- und Theater-Stars in der DDR. Nach der Wende galt ihr Ruhm im Westen zunächst: nichts. Innerhalb weniger Jahre machte sie jedoch Furore am Theater unter der Regie von Frank Castorf und in mehreren preisgekrönten Fernsehfilmen. Ihren Durchbruch als Kinodarstellerin hatte sie in dem Psychothriller "Solo für Klarinette", zuletzt sorgte ihre Darstellung von Magda Goebbels in "Der Untergang" für großes Aufsehen. Heute zählt Corinna Harfouch zu den ganz großen Film- und Theater-Stars in Deutschland.

Dietmar Bär, geboren 1961, ist ein bekannter Theater- und Filmschauspieler. Er hat seit 1997 als Kölner „Tatort“-Kommissar in über 30 Fällen ermittelt und wurde 2000 mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. 2012 erhielt er die Goldene Kamera als bester Deutscher Schauspieler. Dietmar Bär leiht seine Stimme nicht nur vielen Titeln von Håkan Nesser, sondern hat für den Hörverlag z.B. auch „Agent 6“ von Tom Rob Smith gelesen.

Josef Bierbichler, geboren 1948, war schon auf zahlreichen deutschen Bühnen zu sehen. Die Zeitschrift „Theater heute“ hat ihn dreimal zum Schauspieler des Jahres gewählt. Berühmt wurde Bierbichler nicht zuletzt durch sein Mitwirken in den Heimatfilmen von Herbert Achternbusch. Im Hörverlag ist er auch in der Hörspielversion von Robert Musils „Der Mann ohne Eigenschaften. Remix“ und in „Gilgamesh“ von Raoul Schrott zu hören.

Eva Gosciejewicz, geboren 1967, studierte nach einer Ausbildung zur Modedesignerin Schauspielkunst in Wien. Nach Rollen am Münchner Residenztheater und an den Städtischen Bühnen Frankfurt war sie von 2001 bis 2007 am Bayerischen Staatsschauspiel engagiert. Seit der Saison 2007/08 ist Eva Gosciejewicz festes Ensemblemitglied beim Theater Bremen.

Corinna Harfouch, geboren 1954, war ein großer Film- und Theaterstar in der DDR. Nach der Wende galt ihr Ruhm im Westen zunächst nichts – doch innerhalb weniger Jahre machte sie sich mit preisgekrönten Fernsehfilmen wieder einen Namen. Ihren Durchbruch als Kinodarstellerin hatte Harfouch in dem Psychothriller „Solo für Klarinette“ und als Magda Goebbels in „Der Untergang“ sorgte sie für großes Aufsehen.

Jens Harzer, geboren 1972, wurde 2011 zum zweiten Mal von „Theater heute“ zum Schauspieler des Jahres gewählt. Den Titel erhielt er unter anderem für seine Darstellung des Marquis Posa in Jette Steckels Inszenierung von „Don Carlos“. Harzer ist vor allem auf Bühnen in Hamburg, München und Salzburg zu sehen. Seit der Spielzeit 2009/10 ist er festes Ensemblemitglied des Hamburger Thalia Theaters.

Birgit Minichmayr, geboren 1977, war lange am Wiener Burgtheater und spielt nun am Residenztheater in München. Die preisgekrönte Schauspielerin ist aber auch in der Filmwelt zuhause: Sie hatte Rollen in der Bestseller-Adaption „Das Parfüm“ sowie in „Kirschblüten – Hanami“ von Doris Dörrie. 2009 wurde Minichmayr der Darstellerpreis der Berlinale für ihren Part in Maren Ades „Alle Anderen“ verliehen.

Außerdem wirken mit:

Anatol Aljinovic, Hendrik Arnst, Rufus Beck, Bibiana Beglau, Margit Bendokat, Klaus Buhlert, Leo Burkhardt, Alberto Fortuzzi, Judith Hofmann, Lyonel Hollaender, Jürgen Holtz, Franz Jährling, Wolfram Koch, Peter Kurth, Michael Lucke, Jacqueline Macaulay, Felix von Manteuffel, Hans-Werner Meyer, Mira Partecke, Milan Peschel, Maximilian von Pufendorf, Lars Rudolph, Mandy Rudski, Natali Seelig, Michel Stieblich, Ernst Stötzner, Anna Thalbach, Thomas Thieme, Graham Valentine, Stefan Wilkening, Werner Wölbern, Manfred Zapatka

Manfred Zapatka, geboren 1942 in Bremen, studierte an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum. Nach ersten Engagements in Freiburg und Essen kam er 1972 an das Staatstheater Stuttgart unter der Intendanz von Claus Peymann. Über zwanzig Jahre war er an den Münchner Kammerspielen engagiert und spielte u. a. in Goethes Clavigo und Torquato Tasso, Büchners Dantons Tod oder Shakespeares Der Sturm. Seit den achtziger Jahren ist Zapatka auch im Fernsehen präsent. Herausragend war seine Darstellung des Altkanzlers Helmut Schmidt in Heinrich Breloers mehrfach ausgezeichnetem Doku-Drama "Todesspiel" (1997). Mit "Lola blau" von Georg Kreisler lieferte Zapatka 2003 sein Debüt als Theaterregisseur. Manfred Zapatka wirkte in zahlreichen Hörspielen mit, darunter Hermann Hesses "Der Steppenwolf", in Robert Musils "Der Mann ohne Eigenschaften. Remix", Frank Schätzings "Der Schwarm" sowie "Ulysses" von James Joyce. Für seine Lesung der "Ilias" wurde er 2009 mit dem deutschen Hörbuchpreis als bester Interpret ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SWR 22 Hörspiel zum Bloomsday 2012 30. Juli 2012
Von callisto TOP 500 REZENSENT
Format:MP3 CD
Joyce muss man Hören und nicht Lesen, hört man heutzutage in Buchläden und auch der BBC sieht das ähnlich und produzierte zeitgleich ein deutlich kürzeres Ulysses Hörspiel. So falsch ist das nicht. Joyce wurde mit zunehmendem Alter Blind und war darauf angewiesen, dass man ihm vorlas, zudem schrieb er zu Lebzeiten auch Hörspiele und liebte dieses Medium. Umso verwunderlicher, dass es über 100 Jahre dauerte, bis ein Produzent auf die Idee kam, diesen bedeutendsten Klassiker der Moderne, den wohl am meisten ungelesenen Roman der Geschichte, als Hörspiel zu vertonen. Es gab zwar in den frühen 80er Jahren eine 24 Stunden Lesung des irischen Radios, die damals auch in Deutschland ausgestrahlt wurde, aber seitdem hat sich kaum einer an diesen Stoff gewagt.
Verständlich wird dies, wenn man betrachtet, wie aufwändig und langwierig diese Produktion war. Etwa ein halbes Jahr flossen ein Großteil der Hörspiel Recourcen des SWR und des Deutschlandfunk in dieses Projekt, wer kann sich diesen Aufwand schon leisten, außer wirklich große, starke Sendeanstalten.
Klaus Buhlert nahm sich den Roman in der sehr guten Übersetzung von Hans Wollschläger vor, bearbeitete und kürzte ihn mit wissenschaftlicher Beratung von Fritz Senn, dem Vorsitzenden der Züricher Joyce Stiftung und spielte den Roman mit über 40 Schauspielern ein.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:MP3 CD|Verifizierter Kauf
Lange hat es gedauert, bis die juristischen Formalitäten des Urheberrechts eine mediale Umsetzung des neben Prousts "Recherche" bedeutendsten Romanes (ich klammere hier die deutsche Literatur einmal aus) des 20. Jahrhunderts erlaubten und endlich besitzen wir mit der Hörspielbearbeitung der genialen Wollschlägerübersetzung einen Schlüssel zu Joycens wichtigstem Werk für die Masse der bislang abgeschreckten und nicht ganz so erfahrenen Leser! Meine großen Bedenken, weil ich nicht mit allen Interpretationen und Umsetzungen Klaus Buhlerts einverstanden bin, waren gegenstandslos - man hat es geschafft, trotz aller notwendigen Kürzungen und Gewichtungen die wichtigsten Sequenzen des Romans vorzustellen, ohne die Strukturen oder den Gesamteindruck zu zerstören. Ein hervorragendes Sprecherensemble, das perfekt harmoniert, macht den Hörgenuss tatsächlich zu einem Kunstvergnügen ersten Ranges - ich habe lange nicht mehr so begeistert zugehört und gleichzeitig immer wieder im Buch nachgeschlagen, obwohl der polyphone Text durchaus seine Schwierigkeiten hat, zumal für den deutschen Leser; und es daher so manche Wiederholung braucht, die man aber gerne in Kauf nimmt. Einzig die Besetzung der unumstrittenen Hauptfigur des Romans, Leopold Blooms, mit Dietmar Bär scheint mir persönlich etwas unglücklich: Bär ist ein guter Sprecher, er verfügt über eine ansprechende Stimme und man kann ihm auch sonst in dieser Produktion nichts vorwerfen. Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ulysses - das isses! HÖRSPIEL der Premiumklasse 4. Februar 2013
Von Bücher-Bartleby TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Es war ein Geschenk zu Weihnachten und hat mir den trüben Januar erhellt: das „Ulysses“-HÖRSPIEL. Bekanntlich ist Joyce keine leichte Lektüre – und viele sind an diesem Romanbrocken schon gescheitert.

Deshalb kann man dieses zweiundzwanzigstündige Hörspiel von Klaus Buhlert nur jedem als Einstieg empfehlen (aber auch Kennern macht es Spaß). Die Stimmen und die Motive der Musik schaffen eine Orientierung, die man bei der stillen Lektüre nur mittels hochangespannter Aufmerksamkeit erreicht. Der Witz des Werks, von dem die Joyce-Kenner immer schwärmen und der den Novizen erst einmal verschlossen bleibt, kommt wunderbar zur Geltung. Öfter musste ich beim Hören laut lachen, etwa im Kirke-Kapitel – ein Hörspiel im Hörspiel, das im Dubliner Bordellviertel spielt und eine einzige phantasmagorische Burleske ist.

Lustig, wenn der Voyeur Bloom seinen Höhepunkt am Strand hat (während Gerty MacDowell ihm erregte Einblicke gestattet) und gleichzeitig die Raketen in den Himmel schießen (was im blumigen Stil eines Kitschromans beschrieben wird), wunderbar komisch die kunstvoll verstolperte Prosa, wenn zwei müde Männer (Bloom und Stephen) nach ausschweifenden Erlebnissen durch die Dubliner Straßen schwanken. All die verschiedenen Erzählweisen, die Joyce von Kapitel zu Kapitel ausprobiert, werden im Hörspiel kongenial umgesetzt. Die Besetzung ist erstrangig. Ich bin sonst nicht so der Freund von Roman-Verhörspielungen – aber diese ist uneingeschränkt zu empfehlen. Es ist jedoch kein „Ulysses light“. Trotz unvermeidlicher Kürzungen wird der Anspruch des Werks nicht unterlaufen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Man muss ihn nicht lesen - nur kennen
Was sagte schon Marcel Reich-Ranicki über diesen Jahrhundertroman: "Man muss ihn nicht lesen - nur kennen!" Stimmt genau, deswegen sollte man ihn hören!
Vor 3 Monaten von Øllebølle veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ulysses als Hörbuch - umwerfend
Was gibt es eigentlich alles von den großen Klassikern der Weltliteratur NICHT als Hörbuch...?...man muss schon etwas suchen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Rainer Herzog veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Überwältigend
Das Buch zu lesen ist eine enorme Anstrengung. Es hier zu hören macht die Sache nicht nur transparenter und verstehbarer sondern auch enorm einfacher. Es ist ein Genuss!
Vor 7 Monaten von Wolfgang Strompen veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen 99 Euro? Der totale Wahnsinn!
Ich habe das Hörspiel nicht gehört. Und ich weigere mich das zu tun, solange es 99 Euro kosten soll. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Gerrit Haase veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wer sich (wie ich) nicht ans Buch traut: NEHMT DIESES HÖRBUCH
Berühmt, und ungelesen weil zu anstengend - Trotzdem ein Muss für jeden an Literatur Interessierten. Da hilft nur, diesem Monster von Hörbuch zu lauschen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Oliver Kolle veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen na ja
viel positives darüber gehört - mit Empfehlungen überhäuft - mit der Zeit viel es leichter zuzuhören - habe es aber bei Halbzeit zur Seite gelegt und noch... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Käufer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wer es mag, ist begeistert
Sie brauchen viel Zeit. Aber es lohnt sich. Es gibt nur NULL oder EINS. GUT oder eben nicht. - -
Vor 17 Monaten von Ulrich Wegener veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen phantastisch
Eine großartige Produktion dieses wunderbaren Textes, der so noch nie zu hören war, die Schauspieler allesamt in Hochform allen voran Jens Harzer und Birgit Minichmayer... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Ursula Keller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toll gelesen
Endlich kann ich mich mal auf den Ulysses einlassen. Das Buch hab ich immer bald lustlos in die Ecke gelegt.
Vor 19 Monaten von Krolle veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen grossartig
ja, ich gebe zu, ich habe "ulysses" schon mehrfach gelesen, ja ich gebe zu, es ist eines der bücher, die immer neben dem bett liegen, um immer wieder mal ein paar seiten... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Biebl Karl-heinz veröffentlicht
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