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Ulysses (Gabler Edition) (Vintage) [Englisch] [Taschenbuch]

James Joyce
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (220 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

12. Mai 1986 0394743121 978-0394743127 Vintage Books.
Considered the greatest 20th century novel written in English, in this edition Walter Gabler uncovers previously unseen text. It is a disillusioned study of estrangement, paralysis and the disintegration of society.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 680 Seiten
  • Verlag: Vintage; Auflage: Vintage Books. (12. Mai 1986)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0394743121
  • ISBN-13: 978-0394743127
  • Größe und/oder Gewicht: 23,1 x 15,5 x 3,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (220 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.474 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)
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Produktbeschreibungen

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Ulysses has been labelled dirty, blasphemous and unreadable. In a famous 1933 court decision, Judge John M. Woolsey declared it an emetic book--although he found it not quite obscene enough to disallow its importation into the United States--and Virginia Woolf was moved to decry James Joyce's "cloacal obsession". None of these descriptions, however, do the slightest justice to the novel. To this day it remains the modernist masterpiece, in which the author takes both Celtic lyricism and vulgarity to splendid extremes. It is funny, sorrowful, and even (in its own way) suspenseful. And despite the exegetical industry that has sprung up in the last 75 years, Ulysses is also a compulsively readable book. Even the verbal vaudeville of the final chapters can be navigated with relative ease, as long as you're willing to be buffeted, tickled, challenged and (occasionally) vexed by Joyce's astonishing command of the English language.

Among other things, a novel is simply a long story, and the first question about any story is "What happens?" In the case of Ulysses, the answer could be "Everything". William Blake, one of literature's sublime myopics, saw the universe in a grain of sand. Joyce saw it in Dublin, Ireland, on June 16, 1904, a day distinguished by its utter normality. Two characters, Stephen Dedalus and Leopold Bloom, go about their separate business, crossing paths with a gallery of inforgettable Dubliners. We watch them teach, eat, loiter, argue and (in Bloom's case) masturbate. And thanks to the book's stream- of-consciousness technique--which suggests no mere stream but an impossibly deep, swift-running river-- we're privy to their thoughts, emotions and memories. The result? Almost every variety of human experience is crammed into the accordion-folds of a single day, which makes Ulysses not just an experimental work but the very last word in realism.

Both characters add their glorious intonations to the music of Joyce's prose. Dedalus's accent--that of a freelance aesthetician, who dabbles here and there in what we might call "Early Yeats Lite"-- will be familiar to readers of Portrait of an Artist As a Young Man. But Bloom's wistful sensualism (and naïve curiosity) is something else entirely. Seen through his eyes, a rundown corner of a Dublin graveyard is a figure for hope and hopelessness, mortality and dogged survival: "Mr Bloom walked unheeded along his grove by saddened angels, crosses, broken pillars, family vaults, stone hopes praying with upcast eyes, old Ireland's hearts and hands. More sensible to spend the money on some charity for the living. Pray for the repose of the soul of. Does anybody really?" --James Marcus -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Ulysses will immortalize its author with the same certainty that Gargantua immortalized Rabelais, and The Brothers Karamazov immortalized Dostoyevsky.... It comes nearer to being the perfect revelation of a personality than any book in existence."
-The New York Times

"To my mind one of the most significant and beautiful books of our time."
-Gilbert Seldes, in The Nation

"Talk about understanding "feminine psychology"-- I have never read anything to surpass it, and I doubt if I have ever read anything to equal it."
-Arnold Bennett

"In the last pages of the book, Joyce soars to such rhapsodies of beauty as have probably never been equaled in English prose fiction."
-Edmund Wilson, in The New Republic


From the Hardcover edition.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
97 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von jrgela
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Das Buch ist in jeder Hinsicht eine extreme Herausforderung. Es hat was von einem sehr komplexen Spiel. Ohne umfassende Anleitung ist dieses "Spiel" nicht spielbar. Aus der eigentlichen Lektüre erfährt man nicht einmal (oder habe ich nicht erfahren), dass die Handlung den 16. Juni 1904 abdeckt und es morgens um 8 Uhr an zwei unterschiedlichen Standorten, mit dem ersten Teil des Buches im Martello Tower von Sandycove, und dann, mit dem zweiten Teil, in Dublin, in der Eccles Street 7, beginnt. Selbst für seine engen Freunde hat Joyce ein Schema, das "Gorman-Gilbert-Schema" angefertigt, um denen das Lesen zu erleichtern. Hierin ordnet er den Kapiteln Organe, wissenschaftliche Disziplinen, Farben, Symbole sowie Techniken zu, und bringt all das in Zusammenhang mit den handelnden Personen.
Ja wirklich in jeder Hinsicht weicht der Roman von einer klassischen Erzählung ab. Es geht um die Abbildung einer Realität, die wahrscheinlich mehr mit der Person James Joyce zu tun hat, als mit der Stadt Dublin und dem zeitlichen Rahmen in dem sie angesiedelt ist. Der schlecht sehende, zeitweilige sogar blinde Joyce orientiert sich in Dublin über Empfindungen, Gedankenfetzen des Augenblicks und über die Sprache. Und gerade die verwendete Sprache, macht es eher nur für den englischsprachigen Raum verständlich. Selbst da muss man wohl noch mit der irischen Idiomatik vertraut sein, um vollends einzutauchen, denke ich. Der Roman spiegelt wider, was sich in der Wahrnehmung, in den Köpfen, im Denken der Hauptdarsteller abspielt. Das Denken ist begrifflich sehr einfach und vor allem sehr schnell. So ist der Text nicht wirklich schwierig, aber hoffnungslos vielfältig und verworren.
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151 von 161 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Th. Leibfried TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Im zweiten Anlauf habe ich geschafft, was ich zeitweise als nahezu unmöglich empfunden habe: James Joyces 'Ulysses' Seite für Seite und Wort für Wort zu lesen. Drei Dinge haben mir dabei geholfen: Ehrgeiz, ein anstehender Irland- und damit Dublin-Besuch und Wikipedia.

Anlässlich meines ersten Irland-Urlaubes im nächsten Monat habe ich mir vor einiger Zeit vorgenommen, das von mir schon einmal begonnene und nicht zuende gelesene Hauptwerk von Joyce noch einmal anzugehen. Die ersten dreihundert Seiten, an die ich mich schwach erinnerte, fielen nicht schwer. An dem Punkt jedoch angelangt, an dem ich Neuland betrat, begannen die Schwierigkeiten, die ich noch gut im Gedächtnis hatte, von Neuem. Allerdings erkannte ich dieses Mal, dass Struktur und Form des Romans einer Logik folgen, die mit der antiken Vorlage Homers enger zusammenhängen mussten als ich dachte. Ich ließ mich von Sprache und Rhythmus des Buches ein Stück weit mitnehmen, bis die Probleme beim Lesen überhand nahmen. Dann unternahm ich das Naheliegende und las bei Wikipedia den entsprechenden und umfangreichen Artikel über das Werk. Und dort bestätigten sich meine Vermutungen, dass der Aufbau äußerst eng der Odyssee folgte. Jedes Kapitel orientiert sich an einem Kapitel von Homers Werk, das ich nicht gelesen habe. Figuren in Joyces Roman haben ihre Entsprechungen bei Homer. Unterstützt durch die interessanten Zusatzinformationen las ich weiter und das mit abnehmenden Anstrengungen.

Anfänglich konnte ich mich Überlegungen anderer Leser nicht entziehen, die Joyce einen großen literarischen Schelmenstreich unterstellen.
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55 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles, schwieriges Buch. 17. Juli 2007
Format:Taschenbuch
Ja, es ist ein dickes Buch. Und schwierig ist es. Und man versteht sicherlich nicht alles.
Aber: es macht Spaß es zu lesen. Wenn man wirklich Freude an Sprache und dem hat, was man daraus machen kann, dann lohnt sich das Buch. Nirgends steht geschrieben, dass man ein Buch von vorn bis hinten durchlesen muss (womöglich in einem Zug - es müsste schon eine lange Fahrt sein ;-).
Ich lese hin und wieder ein Stückchen, um mich aufzumuntern, weil es einfach Spaß macht.
Man nehme einfach die Szene mit der Katze und mache sich ein eigenes Bild:

"Die sollen nun dumm sein. Dabei verstehn sie besser, was wir sagen, als wir sie verstehn. Die da versteht haarscharf alles, was sie verstehn will. Ist auch nachtragend. Möchte wohl wissen, wie ich so wirke auf sie. Hoch wie ein Turm? Nein, springt mir doch glatt auf die Schulter.
Angst vor den Hühnerchen hat sie, sagte er spottend. Angst vor den kleinen Putputputs. Wer hat schon mal so ein dummes Pussilein gesehen wie unser Pussilein hier!
Grausam auch. Ihre Natur. Komisch, die Mäuse quieken nie. Scheinens wohl gar zu mögen.
Mrkrgnau! machte die Katze laut.
Sie blinzelte empor aus ihren gierigen, beschämt sich schließenden Augen, maunzte klagend und lang, ihm die milchweißen Zähne zeigend."

Oder dies:

"Auf dem Kackstuhl hockend, entfaltete er seine Zeitung und schlug auf den entblößten Knien die Seiten um. Irgendwas Neues und Leichtes. Keine große Eile. Ruhig noch ein bißchen zurückhalten. Unser Preisausschreiben, der Leckerbissen der Woche. Matchams Meisterstreich. Von Mr. Philipp Beaufoy, Playgoers' Club, London. Honorar in Höhe von einer Guinee pro Spalte wurde an den Verfasser überwiesen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen gut
Das Buch ist sehr schnell angekommen, leider ist die Qualitaet vom Buch ist nicht super hoch, dafuer war aber der Preis super guenstig!
Vor 3 Tagen von Anna veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen alles OK
nach einer Reise zum Tower in Irland noch viel interessanter zu lesen, aber auch eine schwierige Lektüre, legt man immer wieder mal weg und liest später weiter
Vor 13 Tagen von angelika vierthaler veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schwere Kost- genialer Autor
Verarbeitung ist OKAY, das Buch macht von außen einen sehr guten Eindruck. Einige Seiten hängen an den Kanten zusammen, lassen sich aber ohne Probleme trennen.
Vor 1 Monat von Arndt Schaper veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Erinnert sich jemand an "Hurz"?
James Joyce' "Ulysses" ist für mich Hape Kerkelings "Hurz" der Weltliteratur. Nur hat mir "Hurz" beim Sehen mehr Spaß bereitet als das Lesen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von doctor veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Indispensable...
I need to have James Joyce's Ulysses with me wherever I go. Couldn't do without this in my library - nor without this on my kindle...
Vor 3 Monaten von patrick heller veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ulysses
das Buch ist Pflichtlektüre für alle Leser und Fans von "älteren Schriften".
Dieses Buch ist eigentlich schon eine Form von Kult.
Vor 4 Monaten von Semmelhase veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Viel Lärm um nichts
Ich bin ein anspruchsvoller Leser, oberflächliche Fast-Food-Unterhaltungsliteratur reizt mich nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Christian B. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Great price, very good quality and a good value purchase with very...
Great price, very good quality and a good value purchase with very good and quick delivery. I would Recommend this product.
Vor 7 Monaten von G veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schöner Klassiker
Wordsworth Classics Taschenbuch wie immer mit Hilfestellungen und guten Erklärungen, für nicht Muttersprachler. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Katta veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen 99 Euro? Der totale Wahnsinn!
Diese Lesung ist vom RBB produziert? Also öffentlich rechtlicher Rundfunk, die Leute die da arbeiten werden doch von Radio- / Fernsehgebühren sowieso fürstlich... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Gerrit Haase veröffentlicht
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