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Ulysses (Everyman's Library Classics) [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

James Joyce
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (216 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

17. Dezember 1992 1857151003 978-1857151008 New Ed
First published in 1922, and modelled on Homer's "Odyssey", this is Joyce's account of one day in 1904 in the life of Dublin. It is an earthy story which focuses on the humble Lionel Bloom and his sensuous wife, Molly.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1076 Seiten
  • Verlag: Everyman; Auflage: New Ed (17. Dezember 1992)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1857151003
  • ISBN-13: 978-1857151008
  • Größe und/oder Gewicht: 5,2 x 14,2 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (216 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 79.676 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)
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Produktbeschreibungen

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Ulysses has been labelled dirty, blasphemous and unreadable. In a famous 1933 court decision, Judge John M. Woolsey declared it an emetic book--although he found it not quite obscene enough to disallow its importation into the United States--and Virginia Woolf was moved to decry James Joyce's "cloacal obsession". None of these descriptions, however, do the slightest justice to the novel. To this day it remains the modernist masterpiece, in which the author takes both Celtic lyricism and vulgarity to splendid extremes. It is funny, sorrowful, and even (in its own way) suspenseful. And despite the exegetical industry that has sprung up in the last 75 years, Ulysses is also a compulsively readable book. Even the verbal vaudeville of the final chapters can be navigated with relative ease, as long as you're willing to be buffeted, tickled, challenged and (occasionally) vexed by Joyce's astonishing command of the English language.

Among other things, a novel is simply a long story, and the first question about any story is "What happens?" In the case of Ulysses, the answer could be "Everything". William Blake, one of literature's sublime myopics, saw the universe in a grain of sand. Joyce saw it in Dublin, Ireland, on June 16, 1904, a day distinguished by its utter normality. Two characters, Stephen Dedalus and Leopold Bloom, go about their separate business, crossing paths with a gallery of inforgettable Dubliners. We watch them teach, eat, loiter, argue and (in Bloom's case) masturbate. And thanks to the book's stream- of-consciousness technique--which suggests no mere stream but an impossibly deep, swift-running river-- we're privy to their thoughts, emotions and memories. The result? Almost every variety of human experience is crammed into the accordion-folds of a single day, which makes Ulysses not just an experimental work but the very last word in realism.

Both characters add their glorious intonations to the music of Joyce's prose. Dedalus's accent--that of a freelance aesthetician, who dabbles here and there in what we might call "Early Yeats Lite"-- will be familiar to readers of Portrait of an Artist As a Young Man. But Bloom's wistful sensualism (and naïve curiosity) is something else entirely. Seen through his eyes, a rundown corner of a Dublin graveyard is a figure for hope and hopelessness, mortality and dogged survival: "Mr Bloom walked unheeded along his grove by saddened angels, crosses, broken pillars, family vaults, stone hopes praying with upcast eyes, old Ireland's hearts and hands. More sensible to spend the money on some charity for the living. Pray for the repose of the soul of. Does anybody really?" --James Marcus -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

given that Ulysses has been so commented on and the text even messed about with in some editions, many will be glad of the opportunity to read the book as Joyce intended -- Books Ireland very agreeable and pleasing to handle -- Books Ireland [the illustrations] are homely and quite evocative representations that do not overshadow the text ... they are actually company for the reader and leave room for the imagination to breathe freely -- Books Ireland -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Einleitungssatz
Stately, plump Buck Mulligan came from the stairhead, bearing a bowl of lather on which a mirror and a razor lay crossed. Lesen Sie die erste Seite
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
146 von 156 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Th. Leibfried TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Im zweiten Anlauf habe ich geschafft, was ich zeitweise als nahezu unmöglich empfunden habe: James Joyces 'Ulysses' Seite für Seite und Wort für Wort zu lesen. Drei Dinge haben mir dabei geholfen: Ehrgeiz, ein anstehender Irland- und damit Dublin-Besuch und Wikipedia.

Anlässlich meines ersten Irland-Urlaubes im nächsten Monat habe ich mir vor einiger Zeit vorgenommen, das von mir schon einmal begonnene und nicht zuende gelesene Hauptwerk von Joyce noch einmal anzugehen. Die ersten dreihundert Seiten, an die ich mich schwach erinnerte, fielen nicht schwer. An dem Punkt jedoch angelangt, an dem ich Neuland betrat, begannen die Schwierigkeiten, die ich noch gut im Gedächtnis hatte, von Neuem. Allerdings erkannte ich dieses Mal, dass Struktur und Form des Romans einer Logik folgen, die mit der antiken Vorlage Homers enger zusammenhängen mussten als ich dachte. Ich ließ mich von Sprache und Rhythmus des Buches ein Stück weit mitnehmen, bis die Probleme beim Lesen überhand nahmen. Dann unternahm ich das Naheliegende und las bei Wikipedia den entsprechenden und umfangreichen Artikel über das Werk. Und dort bestätigten sich meine Vermutungen, dass der Aufbau äußerst eng der Odyssee folgte. Jedes Kapitel orientiert sich an einem Kapitel von Homers Werk, das ich nicht gelesen habe. Figuren in Joyces Roman haben ihre Entsprechungen bei Homer. Unterstützt durch die interessanten Zusatzinformationen las ich weiter und das mit abnehmenden Anstrengungen.

Anfänglich konnte ich mich Überlegungen anderer Leser nicht entziehen, die Joyce einen großen literarischen Schelmenstreich unterstellen.
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89 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von jrgela
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch ist in jeder Hinsicht eine extreme Herausforderung. Es hat was von einem sehr komplexen Spiel. Ohne umfassende Anleitung ist dieses "Spiel" nicht spielbar. Aus der eigentlichen Lektüre erfährt man nicht einmal (oder habe ich nicht erfahren), dass die Handlung den 16. Juni 1904 abdeckt und es morgens um 8 Uhr an zwei unterschiedlichen Standorten, mit dem ersten Teil des Buches im Martello Tower von Sandycove, und dann, mit dem zweiten Teil, in Dublin, in der Eccles Street 7, beginnt. Selbst für seine engen Freunde hat Joyce ein Schema, das "Gorman-Gilbert-Schema" angefertigt, um denen das Lesen zu erleichtern. Hierin ordnet er den Kapiteln Organe, wissenschaftliche Disziplinen, Farben, Symbole sowie Techniken zu, und bringt all das in Zusammenhang mit den handelnden Personen.
Ja wirklich in jeder Hinsicht weicht der Roman von einer klassischen Erzählung ab. Es geht um die Abbildung einer Realität, die wahrscheinlich mehr mit der Person James Joyce zu tun hat, als mit der Stadt Dublin und dem zeitlichen Rahmen in dem sie angesiedelt ist. Der schlecht sehende, zeitweilige sogar blinde Joyce orientiert sich in Dublin über Empfindungen, Gedankenfetzen des Augenblicks und über die Sprache. Und gerade die verwendete Sprache, macht es eher nur für den englischsprachigen Raum verständlich. Selbst da muss man wohl noch mit der irischen Idiomatik vertraut sein, um vollends einzutauchen, denke ich. Der Roman spiegelt wider, was sich in der Wahrnehmung, in den Köpfen, im Denken der Hauptdarsteller abspielt. Das Denken ist begrifflich sehr einfach und vor allem sehr schnell. So ist der Text nicht wirklich schwierig, aber hoffnungslos vielfältig und verworren.
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54 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles, schwieriges Buch. 17. Juli 2007
Format:Taschenbuch
Ja, es ist ein dickes Buch. Und schwierig ist es. Und man versteht sicherlich nicht alles.
Aber: es macht Spaß es zu lesen. Wenn man wirklich Freude an Sprache und dem hat, was man daraus machen kann, dann lohnt sich das Buch. Nirgends steht geschrieben, dass man ein Buch von vorn bis hinten durchlesen muss (womöglich in einem Zug - es müsste schon eine lange Fahrt sein ;-).
Ich lese hin und wieder ein Stückchen, um mich aufzumuntern, weil es einfach Spaß macht.
Man nehme einfach die Szene mit der Katze und mache sich ein eigenes Bild:

"Die sollen nun dumm sein. Dabei verstehn sie besser, was wir sagen, als wir sie verstehn. Die da versteht haarscharf alles, was sie verstehn will. Ist auch nachtragend. Möchte wohl wissen, wie ich so wirke auf sie. Hoch wie ein Turm? Nein, springt mir doch glatt auf die Schulter.
Angst vor den Hühnerchen hat sie, sagte er spottend. Angst vor den kleinen Putputputs. Wer hat schon mal so ein dummes Pussilein gesehen wie unser Pussilein hier!
Grausam auch. Ihre Natur. Komisch, die Mäuse quieken nie. Scheinens wohl gar zu mögen.
Mrkrgnau! machte die Katze laut.
Sie blinzelte empor aus ihren gierigen, beschämt sich schließenden Augen, maunzte klagend und lang, ihm die milchweißen Zähne zeigend."

Oder dies:

"Auf dem Kackstuhl hockend, entfaltete er seine Zeitung und schlug auf den entblößten Knien die Seiten um. Irgendwas Neues und Leichtes. Keine große Eile. Ruhig noch ein bißchen zurückhalten. Unser Preisausschreiben, der Leckerbissen der Woche. Matchams Meisterstreich. Von Mr. Philipp Beaufoy, Playgoers' Club, London. Honorar in Höhe von einer Guinee pro Spalte wurde an den Verfasser überwiesen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Indispensable...
I need to have James Joyce's Ulysses with me wherever I go. Couldn't do without this in my library - nor without this on my kindle...
Vor 3 Tagen von patrick heller veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ulysses
das Buch ist Pflichtlektüre für alle Leser und Fans von "älteren Schriften".
Dieses Buch ist eigentlich schon eine Form von Kult.
Vor 1 Monat von Semmelhase veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Viel Lärm um nichts
Ich bin ein anspruchsvoller Leser, oberflächliche Fast-Food-Unterhaltungsliteratur reizt mich nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Christian B. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Great price, very good quality and a good value purchase with very...
Great price, very good quality and a good value purchase with very good and quick delivery. I would Recommend this product.
Vor 4 Monaten von G veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schöner Klassiker
Wordsworth Classics Taschenbuch wie immer mit Hilfestellungen und guten Erklärungen, für nicht Muttersprachler. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Katta veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen 99 Euro? Der totale Wahnsinn!
Diese Lesung ist vom RBB produziert? Also öffentlich rechtlicher Rundfunk, die Leute die da arbeiten werden doch von Radio- / Fernsehgebühren sowieso fürstlich... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Gerrit Haase veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch!
Sehr empfehlenswert. Es ist anspruchsvoll zu lesen, aber das ist ja auch das, was man von einem Klassiker erwartet. Man liest lange daran.
Vor 5 Monaten von Sonja Eberhardt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Weltliteratur
Großartiges Werk mit so vielen Facetten, dass man die Sekundärliteratur dazu parallel betrachten muss,
um einen Teil der Hintergründe zu erfassen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Heise, U. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich habe die Alternative zu Ulysses gefunden!
07.08.2013
Zugegeben, ich habe es nicht geschafft Ulysses bis jetzt mehr als 80 Seiten zu lesen. Und wenn ich an die neunzig letzten Seiten denke, wird mir flau in den Knien. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von kesevan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen .....die GESAMTLESUNG des ulysses im hörverlag.......
Meine Rezension bezieht sich auf die im Hörverlag erschienene GESAMTLESUNG des Ulysses. Diese Gesamtlesung durch unterschiedliche, meist erstklassige Theaterschauspieler,... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von J. Fromholzer veröffentlicht
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