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Ultras im Abseits?: Porträt einer verwegenen Fankultur Broschiert – 31. Dezember 2013


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Produktinformation

  • Broschiert: 272 Seiten
  • Verlag: Verlag Die Werkstatt GmbH; Auflage: 3. (31. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3895338478
  • ISBN-13: 978-3895338472
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Berbig TOP 50 REZENSENT am 18. März 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Hallo liebe Amazonler,
hallo liebe Fußballfreunde!

Heute schreibe ich über das Buch "Ultras im Abseits?: Porträt einer verwegenen Fankultur" von Martin Thein!

In dem Buch geht es um, wer hätte es gedacht, die "Ultras".
Was sind Ultras?
Ein "Ultra" ist im Grunde nur die stärkere Form eines normalen Fußballfans des jeweiligen Vereins, doch während der "normale" Fan sich nur am Wochenende und unter der Woche gedanklich mit dem Fußballverein beschäftigt ist der Ultra jeden Tag dabei. Oft geht der erste Gedanke am Morgen nach dem aufwachen zum Verein oder der Gruppierung, sie arbeiten an Choreos, produzieren ihre eigenen Textilien und verfolgen ihre Ziele für den Erhalt der Fankultur, gegen hohe Eintrittspreise und stehen für den Erhalt der Tradition des Vereins. Um ihre Heimkurve somit "aufzuwerten" und optisch und stimmungsvoll zu gestalten entwerfen sie Schwenkfahnen, Doppelhalter, Spruchbänder, Seidenschals und wie eben auch erwähnt, Textilien (T-Shirts, Hoodies) - zuletzt gilt noch das von manchen Leuten leider verbotene Thema "Pyrotechnik".

Bedingungslose Vereinsliebe - so heißt es in den meisten Gruppen Aufnahmebedingungen, aber nun wieder zurück zum Buch!

Das Buch geht wirklich stellenweise sehr gut auf die Szene ein, besonders die Gespräche mit Ultras und den Fanvertretern sind sehr interessant.
Auch, wie die Ultrabewegung entstand, dass da ganz viel aus Italien "importiert" wurde (wo Pyrotechnik mittlerweile auch verboten ist, genau wie Banner und Trommeln) und eben hier in Deutschland als "frischer Wind" eingebracht wurde.
Dabei stecken viele Interessante Sachen im Buch, z.B.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jonas Wagenschnell am 4. Mai 2012
Format: Broschiert
"Ultras im Abseits" habe ich für ein Lehrforschungsprojekt an der Uni gelesen, interessiere mich privat aber auch für das Phänomen "Ultra". Zu Anfang wird der Wandel des Fußballs 2000-2010 detailliert beschrieben und auch auf die Gründung der ersten deutschen Ultra-Gruppierungen eingegangen. Im Verlaufe des Buches kommen neben bekannten Wissenschaftlern (u.a. Dr. Martin Thein, Jonas Gabler, Marcus Sommerey, Christoph Ruf) auch Journalisten, Fanbeauftragte, die Ultras selbst und auch Vertreter der Ordnungsdienste (in diesem Falle der Polizei) zu Wort. So entsteht ein sehr informativer Sammelband, der das Phänomen "Ultra" nicht nur von der üblichen Schiene "Ultras sind doch eh nur Hooligans", die gerne Mal durch gewisse Medien propagiert wird, sieht. Leider leidet die Objektivität ein wenig unter der Tatsache, dass soviele Autoren mitwirken. Besonders die Texte des DFB-Fanbeauftragten und des Polizisten sind doch sehr subjektiv geschrieben. Aber eine leichte Subjektivität lässt sich in einem solchen Sammelband wohl nicht vermeiden.
Insgesamt bleibt ein sehr interessantes, gut verständliches Buch, das es sehr gut schafft, dem (unerfahrenen) Leser das Phänomen Ultra nahe zu bringen und dabei nicht immer nur als "randalierende Horden" darzustellen. Interessant sind auch die Texte bzw. Interviews mit den Ultras. Hier kommen endlich auch mal die Ultras selbst zu Wort, auch wenn diese natürlich für Ihre eigene Sache ein wenig Werbung machen.
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich wissenschaftlich wie auch journalistisch mit Ultras und deren Fankultur beschäftigen möchte. Es ist leicht verständlich geschrieben und weckt das Interesse, sich weiter mit dem Thema zu beschäftigen. Klasse Lektüre nicht nur für die Uni!
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Giuseppe C. am 5. Mai 2012
Format: Broschiert
Wer kennt sie nicht, die meist sehr eindimensionale Berichterstattung, wenn es in Fußball-Deutschland um das Thema 'Ultras' geht. Gewalt-Eskapaden, Anti-Alles, rechte Szene und vieles mehr. Die Liste der Vorurteile gegenüber dieser Fangruppierung ist lang. Für viele sind Ultras, Hooligans und sogar Rechtsextreme ein und dieselbe Gruppierung. Viele verstehen und sehen die gewaltigen Unterschiede gar nicht, aber hier fehlt es auch ein wenig an Aufklärungsarbeit seitens der deutschen Medien.

In diesem Buch geht es, wie der Titel bereits sagt, um das Thema Ultras und man merkt sofort, dass es den Autoren des Buches wichtig war, alle Facetten und Betrachtungswinkel aufzuzeigen. Journalisten, Polizeibeamte, Wissenschaftler, Fanbetreuer und sogar Ultras selbst kommen hier zu Wort, was das Buch sehr authentisch und das Lebensgefühl Ultra zu sein beim Lesen erlebbar macht. Dabei geht es um eben alle relevanten Themen, wie die Gewaltbereitschaft, die Beziehungen zwischen Ultras und der Polizei, Ultras in ihren inneren Strukturen oder auch die Gruppe als Hilfestellung zur Selbstfindung.

An einige Stellen wirkt das Buch zwar etwas zäh, aber das liegt dann meist an der wissenschaftlichen Herangehensweise in dem ein oder anderem Aufsatz, den das Buch enthält ' insgesamt handelt es sich um 22 Aufsätze, also keine Angst vor ein oder zwei zäheren Kapiteln, denn selbst diese beinhalten noch eine Menge interessanter Fakten.

Abschließend lässt sich sagen, dass genau diese Herangehensweise bitter nötig war und genau so ein Buch die Aufklärungsarbeit leistet, zu der die Medien bisher noch nicht in der Lage zu sein scheinen.
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