Pressestimmen
»Es gibt wenige Autoren, die derart überzeugend davon erzählen können, was Entwurzelung, Entfremdung und innere Zerrissenheit für jene bedeuten, die ihr Land verlassen mussten.« De Volkskrant »Von unvergleichlicher Schönheit, präzise und eindringlich.« Financieel Dagblad »... ein dichtes, thematisch vielschichtiges Buch voll von Leben und Melancholie...« BUCHKULTUR/ Karoline Pilcz/ April/Mai 2008 »Ungewöhnliche Umschreibungen, wenige Worte, alles ganz lakonisch zu Papier und Kompliziertes auf den Punkt gebracht - das ist die große schriftstellerische Leistung Woerdens.« WESTFÄLISCHE RUNDSCHAU/ Sabine Brendel/ 22.03.08 »Hinreißend ist van Woerdens sprachlich dichte und von Andreas Ecke kongenial ins Deutsche übertragene, fast musikalisch-rhythmisch vollzogene Einfühlung, mit der er Phänomene wie Entwurzelung und Nähe, Fremdheit und Wahlverwandschaft auf die Spur kommt.« DIE RHEINPFALZ/ 29.03.08/gaw »Dies ist ein melancholisches Buch über die Vergänglichkeit und die Hoffnung, über Fremdheit und Nähe, Kultur und Identität und - nicht zuletzt - über die fast paradiesische Schönheit des östlichen Mittelmeers : Azurblau, Lapislazulifarben - Ultramarin.« DEUTSCHE WELLE / Cornelia rabitz / 28.03.08 »Eindringlich und intensiv, abgründig und schön. Ein Lese-Erlebnis für alle Sinne.« BUCHKULTUR / Karoline Pilcz/ 04/2008 »Die Schicksale, mit poetischer Kraft vom Autor eindrucksvoll erzählt, fesseln den Leser und ziehen ihn tief hinein in eine fragile und weithin unbekannte Welt zwischen östlichem Verhaltenskodex und westlichen Werten, zwischen orientalischer Mystik und abendländischer Aufgeklärtheit.« MÜNCHNER MERKUR / 24./25.05.08/ Matthias Busch »Das Vermächtnis eines großen Erzählers.« KÖLNER STADT-ANZEIGER/ 7./8.06.08/ EvS »Eine sensible Geschichte über das Thema Migration und Flucht ... Dem in Südafrika geborenen Autor gelingt es, eine Sprache für die Menschen zu finden, die wegen kultureller und religiöser Konflikte ihre eigene Sprache verloren haben.« KIELER NACHRICHTEN/ 11.06.08/Annemarie Heckmann
WESTFÄLISCHE RUNDSCHAU/ Sabine Brendel/ 22.03.08
»Ungewöhnliche Umschreibungen, wenige Worte, alles ganz lakonisch zu Papier und Kompliziertes auf den Punkt gebracht - das ist die große schriftstelerische Leistung Woerdens.«