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Musik

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Biografie

Depeche Mode veröffentlichen ihr mit Spannung erwartetes 13. Studioalbum „Delta Machine“. Der Longplayer, der im Verlauf des vergangenen Jahres im kalifornischen Santa Barbara und in New York aufgenommen wurde, entstand unter der Regie von Produzent Ben Hillier und wurde von Flood gemischt. Die erste Single trägt den Titel „Heaven“. Es ist der erste neue Song ... Lesen Sie mehr im Depeche Mode-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (15. April 1997)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Reprise
  • ASIN: B000000WZ4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 401.217 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Barrel Of A Gun
2. The Love Thieves
3. Home
4. It's No Good
5. Uselink
6. Useless
7. Sister Of Night
8. Jazz Thieves
9. Freestate
10. The Bottom Line
11. Insight
12. Untitled

Produktbeschreibungen

Rezension

An ein Comeback von Depeche Mode wollte nach der kräftezehrenden "World Violation"-Tour mit physischem und psychischem Zusammenbruch der Musiker bis hin zum Selbstmordversuch von Sänger Dave Gahan niemand mehr so recht glauben. Doch nach vier Jahren Plattenpause kam mit "Ultra" ein neues Lebenszeichen. Produziert von Bomb The Bass-Mastermind Tim Simenon fehlt "Ultra" das Pathos und die große Inszenierung früherer Depeche Mode-Werke. Ohne Brimborium bleiben die Songs - ob auf Computer- oder Gitarrenbasis - schlicht, aber ergreifend, transparent im Klang, dezent im Sound, mitunter countryesk im Stil. Gahan singt dazu mit überraschend kraftvoller Stimme seine Selbstreflektionen. Ein zeitlos-klassisches Album ohne vordergründige Hits und Zeitgeistgeplänkel

©HIFI Test - Detlev Kinsler -- HIFI Test

In einem Fernseh-Boulevard-Magazin sah ich letztens einen kommentierten Bericht zur nun erschienenen neuen DEPECHE MODE-CD. Daß, wie dort behauptet, Dave Gahan 'in seinen neuen Songs seine Drogenvergangenheit verarbeite', brachte mich schon ein wenig auf die Palme, zeugte diese Behauptung doch von eklatant beschissener Recherche. 'Ultra' stammt natürlich - wie jedes vorangegangene Album der Band - maßgeblich aus der Feder des stillen Blondlöckchens Martin L. Gore im Hintergrund, nicht von der explizit auf ihr Image achtenden Diva am Mikrofon. Schön persifliert wird die eigene Imagegeilheit natürlich im aktuellen Video zu 'It's No Good', einem reichlich old-schooligen Popsong, wie es eigentlich mehrere auf 'Ultra' gibt. Man bemerkt sie sicherlich nicht sofort, denn sie klingen schon sehr modern, was die Drum&Bass-Fraktion der Band angeht. Nun aber mal etwas geordnet:'Ultra' ist ein unerwartet imaginäres Album geworden, auf dem der inzwischen zum Trio geschrumpfte 'Exporteur britischen Elektropops' bemerkenswerterweise auf die plakativen Hits vergangener Untaten verzichtet. War zum Beispiel 'Enjoy The Silence' ein nettes Liedchen, knüpfte es inmitten von Durchschnittlichkeiten doch nie an die qualitativ hochwertigere Phase der 80er Jahre an. Nun winkt jedoch der Absturz aller PCs mit dem Datum 2000, und auch DEPECHE MODE sichern sich vor dem endgültigen Absturz einen Platz unter den Megabands, denen nach Überschreiten ihres Hit-Zenits noch ein Reifewerk gelang. Ruhig und bedacht entwickeln sich abgeschlossene Gänsehaut-Balladen wie das von Streichern dominierte 'Home' (mit dem Schlußstück 'Insight' ein absolutes Highlight der Platte!), erinnern Retorten-Drums und Sphären-Synthesizer an die Herkunft der Band in 'It's No Good', leiten 'The Bottom Line' samt Steel- und 'Freestate' mit Acoustic-Blues-Guitar in ganz untypische Richtungen, gleichzeitig jedoch das Gesicht durch Stimme und sonstiges Instrumentarium wahrend. Wer ruppige Stückchen wie die trashige Single 'Barrel Of A Gun' erwartet, wird sich mit dem einzigen lauteren 'Useless' begnügen müssen. Ansonsten kann man dem Album tatsächlich einen durchgängigen Dance-Charakter zusprechen, wurde doch peinlich genau an den Rhythmus-Patterns gestylt. Außerdem öffnen kleine, kaum auffallende Instrumentals wie der 'Uselink', 'Jazz Thieves' oder ein seltsamer Hidden-Track mit einem Mal ambientesk experimentelle Türen, lassen Martin Gore als einen der Urheber aller modernen Tanzmusik erscheinen, verschwinden jedoch schnell, zu schnell, um den Endprodukten dieser 'unnützen' Sessions mit dem Computer Platz zu machen. Eine interessante Entwicklung steht somit in den Startlöchern und macht vermeintlich alte Säcke wieder spannend. Eine Geschichte in meinem Lieblings-'Lustiges Taschenbuch' heißt 'Unverhofft kommt oft'. Schade ist nur, daß der 'Painkiller', ein fantastischer Instrumentalsong, nur auf einem Vorab-Tape erschienen ist. Wer weiß, wo der sonst gelandet ist, soll mich anrufen!

Carsten Sandkämper / © Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Czypionka VINE-PRODUKTTESTER am 11. Oktober 2007
Format: Audio CD
Das ist hier die Frage! Die eigentliche Kritik zu dem Album ULTRA schrieb ich ja bereits schon und brachte da zum Ausdruck, daß ich ULTRA als DAS beste DM Album betrachte. Aus diversen Gründen.
Aber die kann man hier selbst erleben! Die "neuen" Alben von DM gehören remastered zum Besten, was es zu hören gibt.
Ergänzt wird alles mit einem Booklet im Schuber, soweit der Anfang. Was sich aber gerade auf der DVD verbirgt, ist einfach klasse und unterstreicht meine Begeisterung für das Schaffen von Depeche aus dieser Zeit.
Während die meisten Kurzfilme auf den jeweiligen Boxen ca. eine gute halbe Stunde dauern, bekommt man hier rund 45 Minuten. Und in diesen wird einem klargemacht, was für eine Bedeutung ULTRA eigentlich in der Diskographie von Gore und Co. hat. Der Titel "Das ist wohl das Ende der Band" (frei übersetzt) sagt schon eine Menge aus. Es wird nicht nur eingringlich verdeutlicht was für eine tragende Rolle Alan Wilder im Hintergrund hatte.
Das Album entstand nicht nach dem ultimativen Drogenabsturz von Dave Gahan, wie viele glauben, sondern sein Abflug geschah mitten während der Produktion!! Und so wird z. B. "Sisters of night" ein wesentlich bedeutender Song. Es wird auch erklärt, warum es zu ULTRA keine Tour gab und seltene Aufnahmen der beiden Promokonzerten in LA und London bekommt man zu sehen. Es werden die Gesichter verdeutlicht, die als Gastmusiker mit Bass, Drums oder Steelguitar diesem Album zu seiner einzigartigen Tiefe verholfen. Ebenso wird die unkonventionelle Produktionsweise per Röhrenverstärker (!) preisgegeben. Man muß die DVD glatt zweimal hintereinander sehen, in keiner wird soviel über DM gewahr.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von I. beljan am 2. März 2007
Format: Audio CD
Als 1997 "Ultra" auf dem Markt kam, war ich Anfangs doch ein bisschen enttäuscht. Das Album war mir viel zu langsam, es fehlten richtige Hits - alles wirkte auf mich, wie ein leiser Abgesang auf heroische vergangene Tage. Jetzt fast 10 Jahre später muss ich feststellen, dass ich mich geirrt hatte. "Ultra" ist nicht lahm - es ist melancholisch und es ist vor allem kein Abgesang auf die Vergangenheit. Ganz im Gegenteil: Ultra klingt auch heute noch frisch, als wäre es erst vor Wochen produziert worden. Dabei ist es, wie eigentlich jedes Depeche Mode Album, völlig eigenständig in seinem Sound. Keine andere Band schafft es so unterschiedlichste Musikstile, wie Elektropop, Dance, Minimaltechno, Trip Hop, Rock oder Blues auf so souveräne Art und Weise zu verknüpfen. Auch die Qualität der Songs ist durchweg phantastisch. Für eine schüchterne Ballade wie "The Bottom Line" oder für "Freestate" mit seinen Steelgitarren würden sich viele hochgehandelte Songschreiber beide Hände abschneiden. "Barrel of a gun" ist ein spröder Knaller, der in der Indiedisco auch heute noch richtig abgeht. Dazu ein bisschen Oldshool-Depeche Mode mit "Its no good", dass poppige "Useless", der wunderbare Abschlußsong "Insight" oder auch Martins "Home" für mich der perfekte Depeche Mode Song überhaupt...

Ich könnte eigentlich Stunden so weiter machen.

Mein Fazit: Für mich gehört "Ultra", neben "Violator" oder "Songs of Faith and Devotion" klar zu den Top 3 Depeche Mode Alben. Die Rangfolge dabei ist eigentlich unerheblich. Ach ja, - ich bin übrigens auch einer dieser Depeche Mode Fans, die Martins Gitarrensounds lieben und die sich bei der Depeche Mode Party immer darüber aufregen, dass zu viel 80er Synthikram gespielt wird.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 2. Mai 2009
Format: Audio CD
dieses album markiert die auferstehung der band von den toten. aber es klingt gar nicht österlich, sondern noch karfreitäglicher als der vorgänger. die hälfte der songs handelt (gefühlt) davon, wunden zu lecken - die andere hälfte davon, dass diese beim lecken nicht heilen, sondern nur immer wieder aufbrechen.

auch songs of faith and devotion war ein blutalbum, aber es begehrte auf gegen die verzweiflung, schlug um sich, kämpfte, biss. ultra klingt so abgrundtief deprimiert, dass sensible leute die richtige tabletteneinstellung wählen sollten, bevor sie es hören.

ultra beginnt unendlich spannend, die ersten vier songs gehören zu den besten liederstrecken, die dm je gelungen sind. nach hinten zu rinnt das album dann ein bisschen aus. auch die instrumentals klingen ein wenig nach zeitschinden.

beim sound merkt man, dass sie am suchen waren, alan wilder fehlte doch sehr. einerseits klingt vieles nach alten depeche mode, andererseits schieben die gitarren hier die musik doch sehr offensiv richtung rock, manche arrangements sind dann wieder sehr clubby und ein bisschen unterkühlt.

ein sehr spannendes album, nicht leicht zu hören, das gegenüber songs of faith and devotion songwriterisch nur leicht abfällt. "it's no good" übrigens ist ein echter dm-klassiker.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Wittenburg am 24. August 2005
Format: Audio CD
Ein gern bemühtes Klischee ist, das der Musiker, der richtig leidet, die besten Songs hervorbringt. Sicher möchte man keinem die Drogenhölle wünschen, durch die Dave Gahan offenbar gegangen ist, aber wenn so ein Album dabei herauskommt wie "Ultra", dann ist doch ein wenig für etwas gut.
Depeche Mode, die, ähnlich wie Talk Talk immer genug Brüche im Schniegel-Popper-Image hatten um interessant zu bleiben, haben sich tatsächlich von Album zu Album gesteigert. Nach den ersten Meisterwerken "Black Celebration" und "Music for the masses" haben sie in den Neunzigern zum nächsten großen Schlag ausgeholt - als es viele andere Achtzigerbands längst nicht mehr gab.
"Ultra" ist der große Triumph der Neunziger. Düster, elektronisch, von fast religiöser Schwere und mit wunderbar schwelgerischen Melodien, fesselt das Album vom ersten Ton an. Viele der neuen Impulse sind Produzent Tim Simenon zu verdanken, der einen sound kreiiert hat, der irgendwo zwischen "Nine Inch Nails" und "tricky" balanciert.
Schon der Opener "Barrel of a Gun" fasziniert mit schwerem Beat und sägenden Gitarren; "Home" legt einen melancholischen Streicherteppich unter die flehenden Zeilen, "It's no good" ist ein treibender Popohrwurm. Aber auch ruhige Songs wie das beschwörende "Sister of night" tragen ihren Teil zur Atmosphäre bei.
Im Mittelpunkt aller Songs steht die Stimme von Dave Gahan, der mit fast religiöser Inbrunst jede Facette seines Leidensweges zu Gehör bringt, manchmal stark und aufbegehrend, manchmal gebrochen und schwach.
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