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Ultra Beatdown [W/Dvd/Spec] [Import]

Dragonforce Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (9. Dezember 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Import
  • Label: Roadrunner
  • ASIN: B001BEX4S4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 301.454 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die größte Power-Metal-Sensation der letzten Jahre bleibt ein Phänomen und liefert mit dem unglaublich energiegeladenen und ideenbepackten Ultra Beatdown das bisher beste Album ihrer Karriere ab.

Mit Sonic Firestorm (2004) und Inhuman Rampage (2006) spalteten die Briten die Metal-Gemeinde in fanatische Hasser und glühende Verehrer, doch mit Ultra Beatdown beweist das Sextett endgültig, dass es mehr kann, als Power-Metal-Klischees auf die Spitze zu treiben. Spieltechnische Brillanz, musikalischer Tiefgang und Songwriting-Fähigkeiten, die im Vergleich zu den frühen Alben deutlich weiterentwickelt wurden, katapultieren Dragonforce auf ein Level, das Bands wie Helloween, Hammerfall oder Stratovarius schon seit Jahren nicht mehr erreichen. Selbst vermeintlich kitschige Refrains werden so elegant in progressive Arrangements und ultraschnelle Düsenjet-Riffkaskaden eingebettet, dass sie sogar Power-Metal-Kenner, die schon alles gehört zu haben glauben, spontan zu Freudentränen rühren. Mit zutiefst eigenständigen, anspruchsvollen Hymnen wie "The Fire Still Burns" oder "Reasons To Live" gelingt Dragonforce das beste True-Metal-Album seit dem Hammerfall-Debüt. -- Michael Rensen

Produktbeschreibungen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen geil und flott 25. August 2008
Von Thorsten TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Dragonforce müssen schwul sein! Beim Studiobesuch zum letzten Knalleralbum "Inhuman Rampage" stellten die Gitarristen die gewagte These "Midtempo is gay" auf und hatten bis auf eine Abschlussballade nur Speedsongs auf dem Album. Das ist beim vierten Album, dem passend betitelten Ultra "Beatdown" jedoch anders. Die unter neuer Labelflagge schippernde Multi- Kultitruppe mit Sitz in England hat die Abwechslung in Sachen Geschwindigkeit endlich eingesehen und präsentiert und oft sieben Minuten lange Epen, die bis zur letzten Sekunde mit Ideen vollgestopft sind. Definitiv ein Grund warum die Songs so lange sind, aber es dem Hörer nicht auffällt! Beim ersten Hören der Scheibe mussten sich meine Ohren wieder an den typischen Dragonforce Sound gewöhnen. Pfeilschnelle Riffs, Doublebass, penetrante, ultraschnelle Keyboardpassagen und der warme Gesang von Sänger ZP harmonieren prächtig, brauchen aber eine Eingewöhnungszeit. Soundlöcher kennen die Musiker nicht, aber man hat gelernt an bestimmten Stelle mal den Fuß vom Gas zu nehmen, was sicherlich songdienlich ist und auch dem guten Frontmann mehr Raum gibt. Ansonsten hat sich aber nichts verändert und das wird Fans der beiden ähnlich gearteten Vorgängerscheiben freuen. Bei der Produktion, welche nicht übel ist, hätte ich mir mehr Raum für den Bass, mehr Bumms bei den Drums und weniger Höhen gewünscht, so sind die beiden Gitarren und das Keyboard etwas zu sehr im Vordergrund. Ein kleiner Schönheitsmakel einer Band, die diesmal alles richtig gemacht hat. Außerdem ist schwul sein nicht so schlimm, der Metalgott Rob ist es auch und viele andere in diesem Business auch. Aber das ist eine andere Geschichte!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Speed-Metal made in Britain. 4. September 2008
Format:Audio CD
Der "Ultra beatdown" scheint diese Platte wirklich zu sein, denn was Dragonforce auf ihrem vierten Album bieten, wird einem die Ohren ein weiteres Mal aufs Härteste verbiegen. Wie schon auf den Vorgänger-Scheiben spielen Dragonforce ihre Konkurrenz wieder in Grund und Boden und zwar vor allem in puncto Geschwindigkeit.

Die Drums knallen in einem extremen Speed und die Riffs klingen, als ob gleich fünf Hände auf einer Gitarre spielen würden. Eunuchenhafter Gesang und total eingängige Melodien, genau das sind die Markenzeichen dieser britischen Band. Und genau dafür werden sie entweder geliebt oder gehasst.

Ich gehöre eher zu ersterer Gruppe, denn mir hat die Musik der noch relativ blutjungen Musiker schon immer gefallen, da manche ihrer Melodien wirklich an Grenzgenialität angrenzen. So auch auf dieser Scheibe. Mit "Heroes of our time", "The fire still burns", "Reasons to live" und "The last journey home" bieten Dragonforce auf ihrer vierten Scheibe erneut einige Power-Metal-Kracher, die einfach zeitlos und total innovativ sind.

Es befinden sich acht Songs auf der Platte, was zwar anfangs nicht wirklich viel klingt, doch die beträchtliche Spielzeit jedes einzelnen Tracks macht da vieles wieder gut. "Ultra beatdown" sollte sich jeder ordentliche Power-Metal-Fan einmal anhören, denn hierbei handelt es sich um ein wirklich gutes und überzeugendes melodisches Metal-Album, das selbst den Die-Hard-Fans gefallen sollte!

Einen Stern ziehe ich deswegen ab, da die extreme Geschwindigkeit einfach keinen Abbruch hat, sondern sich durch das ganze Album hindurch zieht, was auf die Länge schon ein wenig anstrengend sein kann. Doch trotz allem Hut ab vor den Jungs von Dragonforce, denn "Ultra beatdown" ist ein wirklich hervorragendes Album geworden.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Als ich damals das 2te Werk der in England beheimateten Formation DRAGONFORCE zum ersten Mal hörte, wollte mir die Kinnlade nicht mehr so schnell hochklappen, denn die Ausgewogenheit an starken Melodien, wahnwitzigen Soli des Duos Lee & Totham und der Mörder Speed, der schnellsten Metal Band der Welt beeindruckten mich auf "Sonic Firestorm" sehr. Beim starken Nachfolger setzten sie noch mal eins drauf und vollführten eine gelungene Tour durch die ganze Welt, bei der ich mir sicher war, dass Drummer Dave Macintosh nach dem Konzert auseinander fallen würde.

Nach einiger Wartezeit meldet sich die multikulturelle Kapelle mit dem französischem Bassisten Frédéric Leclercq (Ex-Heavenly), dem ukrainischem Keyboarder Vadim Pruzhanov, dem englischen Gitarrenflitzefingern Sam Totham & Hermann Lee und Fronter Zp Theart mit "Ultra Beatdown", dass ein sehr thrashiges Cover ziert, zurück. Aber irgendwie passt das ausgeflippte, recht bunte Design zu DRAGONFORCE. Der erste Eindruck, den ich nach kurzer Zeit bei "Heroes Of Our Time" bekam war, dass sich am Stil der Band im Großen und Ganzen nicht viel geändert hat. Ein Mordstempo wird auch auf diesem Album nach wie vor vorgelegt und auch die schönen Melodien, die manchmal knapp am Kitsch vorbei geschrammt sind -neben den wahnsinnigen Solo-Einlagen und Tremolospielchen - sind immer noch ein Trademark und Hauptaugenmerk der einmaligen Truppe. Doch bei genauerem Hinhören hat die Band ihren Stil doch noch um einige sehr feine Nuancen erweitert. "Resons To Live" zum Beispiel startet mit untypisch düsterem Riff, der unterlegt von Blastbeats ist und geht dann mit einem bekannten Pac-Man Sound in eine melodische - von Keyboard getragene Speed-Hymne mit einem Musical-ähnlichen Zwischenteil - der einen zwischendurch verschnaufen lässt, über, und überraschenderweise an die 80er erinnert. Solche Elemente sind auch noch auf dem rasanten "Heartbreak Armaggeddon" oder der etwas schmalzigen Ballade "A Flame Of Freedom" zu finden. Klar, wer DRAGONFORCE bis jetzt nicht mochte, wird sie auch mit ihrem vierten Werk nicht lieb gewinnen, aber Fans werden hier definitiv alles andere als enttäuscht. Der kleine Epos "The Last Journey Home" verbindet noch einmal alle Elemente, die man an DRAGONFORCE einfach lieben muss und wird von ZP's Vocals, die sich seit dem letzten Album nochmals steigern konnten zum absoluten Ohrenschmaus.

Abgesehen von der besagten Ballade sind alle Songs auf "Ultra Beatdown" ein wirklicher Genuss für Fans des Power/Speed Metals.
Ich persönlich freue mich schon sehr auf die Tour im Frühjahr, die mit TURISAS bestritten werden soll und bange jetzt schon um mein Genick. Diese Achterbahnfahrt zu der DRAGONFORCE einlädt, muss man einfach erlebt haben.
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Veröffentlicht am 4. November 2009 von Metalhead
2.0 von 5 Sternen Gegen Firewind ein Witz
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Veröffentlicht am 21. Oktober 2009 von Marcel Siewert
5.0 von 5 Sternen Geniale CD
Ein muss für jeden Gitarrenliebhaber.
Melodische Ohrwürmer die man immer wieder anhören kann.
Gitarrenkunst auf höchstem Niveau.
Veröffentlicht am 3. Juni 2009 von K. Dornburg
5.0 von 5 Sternen Rasanter Power-Speed-Metal wie man ihn von Dragonforce kennt und liebt
Auf "Ultra Beatdown" wird wieder einmal der Dragonforce-typische ultraschnelle und epische Powermetal gezockt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Februar 2009 von Metalhead
5.0 von 5 Sternen Hammer CD
Finde die CD einfach nur gut. Jeder Titel ist für sich klasse.
Würde ich jederzeit wieder kaufen. Vor allem der Titel A Flame for Freedom. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Februar 2009 von Dr. Doolittle
3.0 von 5 Sternen schnell, schneller, Dragonforce
Den Vorkommentaren ist eigentlich nicht viel hinzuzufügen. Wer auf ultraschnelles Gitarrengeshredde und Doublebass-Stakkatos steht, macht hier sicher keinen Fehlgriff. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Januar 2009 von H. Walder
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