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Im Jahr darauf veröffentlich Joe mit seiner neuen Band (Joe Cocker Big Blues) seine erste Single, ein Beatles-Cover von "I'll Cry Instead." Eine weitere Coverversion eines Beatlesstückes verhilft ihm dann auch zum ganz großen Durchbruch: "With A Little Help From My Friends" wird eine Nummer 1 in Großbritannien und entwickelt sich auch im Rest Europas zum Hit.
In den USA gelingt ihm 1969 der Durchbruch nach einem Auftritt in der Ed Sullivan Show. Im selben Jahr tritt er bei vielen Festivals auf, darunter in Woodstock, wo die Liveversion von "With A Little Help From My Friends" entsteht.
Anfang der 70er hat Joe arge Probleme mit Alkohol und Drogen. Für ein paar Jahre nimmt er nichts Neues auf, sondern ist permanent auf Tour, um seine Rechnungen zu bezahlen. Ende der 70er hat er dann die Talsohle durchschritten und es geht bergauf. Mit "Civilized Man" von 1984 ist er wieder ganz oben und die nächsten Alben machen ihn erneut zum Superstar.
1994 tritt Joe Cocker als einer der ganz wenigen zum zweiten Mal in Woodstock auf. Ab Mitte der 90er wird er allerdings etwas zahmer. Seine Alben verkaufen sich inzwischen von alleine, bereits vor Erscheinen ist ihm durch Vorbestellungen der Goldstatus sicher.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
42 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Gesamtüberblick mit Lücken in den Siebzigern,
Von
Rezension bezieht sich auf: Ultimate Collection 1968-2003 (Audio CD)
Diese Doppel-CD enthielt 2003 Joe Cockers Hits von seinem Durchbruch mit With a little Help from my Friends 1968 bis zur damals aktuellen Platte "Respect yourself" (2002). Die hier enthaltenen Hits seiner zweiten Karriere-"Hälfte" (ab 1982) überschneiden sich zu großen Teilen mit denen auf "The Best of Joe Cocker" (1992) und "Greatest Hits" (1998). Von einigen wurden die Single-Edits verwendet.Der Titel ist allerdings leicht irreführend: es sind sicherlich Cockers größte Radiohits zu finden; "ultimate" hätte für mich aber bedeutet, auch ein paar wichtige Albumtitel einzuschließen, und außerdem werden hier einige Alben komplett übergangen: "Something to say" ('72), "Jamaica say you will" ('75), "Stingray" ('76), "Luxury you can afford" ('78), "Live" ('90) sowie "Organic" ('96 - diese allerdings mit meiner herzlichen Zustimmung). Die Siebziger sind also mit drei Titeln deutlich unterrepräsentiert. Ich vermisse Don't let me be misunderstood von seinem ersten Album, High Time we went ('71) und Shelter me ('85). Und fehlt, der Vollständigkeit halber, nicht auch Tonight ('97)? Die Krönung wäre noch die '89er Live-Version von With a little Help from my Friends gewesen. Der Schwerpunkt von CD 1 (1968-1994) liegt auf den Sechzigern und Achtzigern, der von CD 2 (1982-2002) auf den Neunzigern, wobei die wilden Zeitsprünge oft für Unterhaltung und Abwechslung sorgen: witzig sind die leichten Brüche im Sound, die sich ergeben, wenn z. B. ein unbekümmert holpernder, ungeschliffener Rocker wie She came in through the Bathroom Window ('69) auf eine relativ geleckte Radioproduktion wie Don't you love me anymore von 1986 folgt. Letztendlich ist es ja sowieso Joes unverkennbares Organ, das alles zusammen hält. Das Booklet beschränkt sich auf ein paar Zeilen Text und die Titelangaben (mit leichten Ungenauigkeiten bei den Erscheinungsjahren), und der Sound ist klasse remastert (obwohl Night Calls mit einem kleinen Masteringfehler beginnt). Dies ist die einzige CD (abgesehen vom 4-CD-Box-Set "The long Voyage home"), die Joe Cockers gesamte Karriere zusammen fasst. Mit ein klein wenig mehr Sorgfalt und unter Nutzung der Laufzeit einer (resp. zweier) CDs hätte sie den Titel "ultimate" verdienen können. Einen abwechslungsreichen Einstieg und Überblick für Interessierte und Fans stellt sie aber allemal dar. Ein Bonbon für Sammler ist die sehr dynamische und atmosphärische Live-Version von Ruby Lee (wahrscheinlich live im Ritz, 1987), die 1989 nur auf der When the Night comes-Maxi zu finden war. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4.0 von 5 Sternen
Muss man haben,
Rezension bezieht sich auf: The Ultimate Collection 1968-2003 (MP3-Download)
Als großer Joe Cocker Fan ist diese Collection eine gute Zusammenfassung seiner Werke. Besonders "Einsteigern" kann ich diese Sammlung ans Herz legen, bietet sie doch die besten Stücke vereint.
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9 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
He is the Best,
Von L. Stengele "Bücherliebhaberin" (Ehingen, Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Ultimate Collection 1968-2003 (Audio CD)
Ich mag, nein, ich liebe Joe Cocker. Und somit war die CD ein Must-Have. Ich bereue es nicht. Es sind seine bekanntesten Lieder drauf, eben in dem Zeitraum von 1963- 2003. Wobei eigentlich zwei CDS nicht ausreichend sind. Es fehlen ein paar Hits, die einfach dazu gehören würden, z.B. ein paar Songs aus den Siebzigern. Aber trotzdem gut.
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