Trackbewertungen:
1 Horny In Jericho 2:48 langatmiges Intro mit nur spärlichem Spannungsaufbau (1 von 4P.)
2 Behind The Cow 3:31 rockiger Party-Dance mit aufgesetzt wirkendem HipHop-Part, 1. Single, Cover: KLF - What Time Is Love? (1988) & Blue Öyster Cult - (Don't Fear) The Reaper (2 von 4P.)
3 Does The Fish Have Chips? 3:26 Breakbeat-Strophen gepaart mit sattem rockigem-Refrain, Cover: Blue - Song 2 (1997) (3 von 4P.)
4 The United Vibe 3:48 moderner Happy Hardcore mit ausgelutschter Melodie, Cover: Den Herrow - Caccia Alla Volpe (1986) (2 von 4P.)
5 Lass uns tanzen 4:27 atmosphärischer Dancesound fernab von Kommerz, 2. Single, Cover: Scotch - Disco Band (3 von 4P.)
6 U.F.O. Phenomena 5:05 allerfeinster spaciger Trance (3 von 4P.)
7 Ratty's Revenge 4:49 schöner Mix aus Dance mit Oldschool-Synthesizer und Trance-Elementen (3 von 4P.)
8 The Shit That Killed Elvis 3:55 frischer Happy Hardcore in rockigem Gewand, Cover: Planet Funk - Chase The Sun (2000) (3 von 4 P.)
9 Imaginary Battle 3:56 peppiger und niveauvoller Dance mit eingängigen Vocals und Melodien, Cover: Coldplay - Clocks (2003) (3 von 4P.)
10 Scarborough Affair 4:25 melodiöser, abwechslungsreicher Dance, Cover: Volkslied - Scarborough Fair (3 von 4P.)
11 East Sands Anthem 4:13 etwas unpassender Mix aus trancigen Elementen und Dudelsackpart (2 von 4P.)
12 Love Is An Ocean 5:45 ruhiger, atmosphärischer Trance ohne Höhepunkt (2 von 4P.)
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insgesamt:
0x Tophits (4 von 4P.)
7x gut (3 von 4P.)
4x Durchschnitt (2 von 4P.)
1x schwach (1 von 4P.)
0x Totalausfall (0 von 4P.)
-> durchschnittlich 2,5 von 4 Punkten
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Fazit: Den ultimativen Orgasmus fürs Ohr kann Scooter nicht bieten. Das Album weiß aber nach schwachem Beginn zunehmend zu gefallen, was einerseits an den insgesamt gelungenen Eigenproduktionen und andererseits am durchdachten Mix von Dance-, Trance- und Rockelementen liegt. Daher: Kaufempfehlung!