...schlägt Theo Dorn zu.
Ein fulminant gutes Büchlein, das ebenso als Literatur wie auch als kleines Philosophikon zu lesen ist.
Der Titel ist hier Programm und kündet einmal in einem anderen Licht von jenen Gedanken, wie sie jedermann hat und welches Resultat daraus entwachsen wird. Hier allerdings bleiben die Unzureichenden Nicht-Nachdenker und Aufs-Geratewohl-Mitläufer auf der Strecke.
Und wie jene Kurzgeschichte zu Beginn zeigt, ist kaum anzunehmen, daß man mit diesen Gedanken allein dasteht.
Man möchte meinen, es handle sich gleichsam um ein Gedankenexperiment der Autorin, das schriftlich fixiert so oder so ähnlich wohl auch in manch anderen Schubladen existiert: unnachgiebig, präzise und halt zu Ende gedacht.