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Ulrike Schweikert: Die Tochter des Salzsieders Unbekannter Einband – 2002

71 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • ASIN: B003I78VS0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)

Mehr über den Autor

Ulrike Schweikert arbeitete nach einer Banklehre als Wertpapierhändlerin, studierte Geologie und Journalismus. Seit ihrem fulminanten Romandebüt »Die Tochter des Salzsieders« ist sie eine der erfolgreichsten deutschen Autorinnen historischer Romane. Ihr Markenzeichen: faszinierende, lebensnahe Heldinnen. Nach ihren beiden großen historischen Jugendromanen »Das Jahr der Verschwörer« und »Die Maske der Verräter« hat die vielseitige Autorin inzwischen ihre erste Fantasy-Saga für Jugendliche verfasst, die auf Anhieb ein Erfolg wurde: »Die Erben der Nacht«. Ulrike Schweikert lebt und schreibt in der Nähe von Stuttgart.

Produktbeschreibungen

Die Tochter des Salzsieders

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von waju1a am 22. Juni 2003
Format: Taschenbuch
Interessant, mitreißend, einfallsreich, intelligent, das sind nur einige Begriffe, die auf Ulrike Schweikerts Roman "Die Tochter des Salzsieders" zutreffen. Durch den flüssigen, bildhaften Schreibstil fällt es leicht, der Schriftstellerin in eine längst vergangene Zeit, ins Jahr 1510, zu folgen.
Im Mittelpunkt der Handlung steht die junge Anne Katharina Vogelmann. Durch ihre grenzenlose Neugier, ihren Drang nach Wissen und ihr rebellisches Wesen wird sie in einen Strudel aus Gier, Hass, Betrug und Mord hineingezogen, der sie fast verschlingt. Aufgrund ständig neuer Ereignisse, die sich in der Stadt Hall, dem näheren Umfeld oder innerhalb der Familie Vogelmann abspielen, kommt der Leser nie zur Ruhe und wartet gespannt auf die Auflösung all der unglaublichen Fälle. Immer den Durchblick zu behalten, ist dabei jedoch nicht leicht, weil es außer dem Haupterzählstrang um Anne Katharina Vogelmann eine Reihe anderer Nebenstränge gibt. Für einen konzentrierten Leser, der Spannung, Abwechslung und mittelalterliches Flair liebt, ist es aber genau das Richtige.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "andrea2882" am 14. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
Schon nach wenigen seiten des buches muss man die hauptfigur anne katharina vogelmann einfach gerne haben. ein junges mädchen einer angesehenen familie, dass ihrem herzen und ihrem scharfen verstand folgt, und sich dabei über die regeln des anstandes und ihres geschlechtes hinwegsetzt. man erhält einen sehr genauen einblick in das damalige leben einer frau und deren stellenwert in der gesellschaft. doch nicht nur das leben der frauen wird detailliert geschildert, man erhält ebenfalls einen informativen einblick über die allgemeinen lebensumstände der menschen des 16. jahrhunderts, der armen und der reichen. die unterschiede der verschieden klassen und die ungerechte behandlung werden mehr als deutlich. die autorin schildert jedoch nicht nur oberflächliche besonderheiten dieser zeit, sie verdeutlicht oft, wie die menschen dachten und welch hohen stellenwert die kirche hatte.
die geschichte selbst ist an einigen stellen etwas schleppend geschrieben, was jedoch wahrscheinlich nur daran liegt, dass der handlungsablauf so spannend ist, dass man es kaum erwarten kann, an den wendepunkt der geschichte zu gelangen. in meinen "lesepausen" habe ich mir oft gedanken darüber gemacht, wie die lösung des rätsels der geschichte lauten könnte. kompliment an die autorin - ich wäre NIE darauf gekommen...
abschließend kann ich sagen, dass dieses buch ein gelungener zeitvertreib ist für alle, die sich für die damalige zeit und spannende literatur interessieren. man fühlt sich dank des stils der autorin, als sei man selbst mitten in dem ganzen geschehen. ich hätte noch 400 seiten weiterlesen können. es lohnt sich!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von thocool am 13. Februar 2004
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ulrike Schweikert entführt uns mit ihrem Roman in das Schwäbisch Hall des Jahres 1510. Anhand ihrer Hauptfigur Anne Katharina Vogelmann, Tochter eines angesehenen Bürgers, zeigt uns die Autorin den Konflikt einer intelligenten und aufgeweckten 17jährigen, die hin- und hergerissen ist zwischen den starren Konventionen bürgerlichen Lebens in dieser vorreformatorischen Zeit und ihrem inneren Aufbegehren gegen diese Fesseln. Ein Geflecht aus Intrigen und dunklen Machenschaften, das schließlich in immer mehr mysteriösen Mordfällen eskaliert und in das sie unversehens selbst hineingezogen wird, zeigt ihr auf schmerzliche Weise, wie sich hinter der Fassade von Standesregeln und furchtbesetzter Frömmigkeit die Abgründe des menschlichen Herzens öffnen.
Die Autorin gestaltet dieses Sittengemälde in einer ungewohnt altmodischen und gemächlichen Sprache, die unseren Vorstellungen vom Leben im frühen 16. Jahrhundert wohl sehr nahe kommt. Jeder Satz dieses Romans wirkte auf mich sorgfältig durchdacht und mit Liebe zum Detail formuliert. Man wird dadurch genötigt, sehr langsam und gründlich zu lesen und sich auf das sicher viel bedächtigere Lebenstempo dieser Zeit einzulassen. Die sich nie wiederholende Vielfalt der Beschreibungen von Plätzen, Stimmungen und Situationen nötigt mir großen Respekt der Autorin gegenüber ab. Der fein dosierte, manchmal augenzwinkernd ironische Humor wirkt nie übertrieben. Die Gemütslagen der jungen Heldin sind auch für männliche Leser leicht nachzuvollziehen.
„Die Tochter des Salzsieders" ist in dieser Hinsicht ein ungewöhnlicher historischer Roman. Ich kann nur wärmstens empfehlen, sich auf seine Entdeckung einzulassen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde am 5. August 2003
Format: Taschenbuch
Anne Katharina ist sehr wissbegierig, darf dies aber als Frau nicht sein und liefert sich deshalb ständig Diskussionen mit ihrem älteren Bruder, der nach dem Tod der Eltern das Familienoberhaupt ist. Als in ihrem Wohnort immer wieder große Mengen Holz verschwinden und mehrere Menschen sterben, geht Anne Katharina der Sache nach und spielt auch mir ihrem eigenen Leben.
Am Anfang ist das Buch etwas langatmig, die Spannung fehlt ein wenig. Doch nach etwas mehr als 100 Seiten kommt die Handlung in Gang und es wird auch richtig spannend. Die Autorin beschreibt wunderschön die Lebensweise im Mittelalter, besonders die Rolle der Frau und die Salzsiederei. Zwar ist das Buch nicht besonders anspruchsvoll, aber sehr unterhaltsam und lässt sich wunderbar in einem Rutsch lesen.
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