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Ulrich Seidl Box (6 Discs)

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Produktinformation

  • Regisseur(e): Seidl Ulrich
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 6
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 9. April 2010
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 630 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0038K67E2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.219 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Mit Verlust ist zu rechnen"
"Mit Verlust ist zu rechnen" ist die Geschichte einer Brautwerbung über die Grenze hinweg. In einem kleinen österreichischen Dorf, nahe der tschechischen Grenze gelegen, beginnt der Witwer Sepp Paur, sich nach einer neuen Frau umzusehen - mit einem Fernrohr beobachtet er die Witwe Paula Hutterová, die in einem ebenfalls kleinen Ort auf der tschechischen Seite mit ihren Schwestern lebt. Auf der einen Seite wird der Wohlstand gezeigt und ein Mann auf der Suche, auf der anderen Armut und eine Frau, die nicht versteht, dass drüben in Österreich alles so schön und sauber ist.
Laufzeit: 118 Minuten
Produktionsjahr: 1992
Regie: Ulrich Seidl
Darsteller: Paula Hutterova, Sepp Paur;

"Tierische Liebe"
Ein Film über Menschen und die Liebe zu ihren Haustieren.
Menschen in der Großstadt, Menschen in Wien. Einsame Menschen. Zwei arbeitslose junge Männer, die irgendwo in Wien in einem Kellerloch hausen und mit ihren Tieren Geld erbetteln. Der eine träumt von Liebe, der andere frönt dem Alkohol. Ein aus dem Gefängnis Entlassener, der auf Kosten seiner Braut ein neues Leben beginnen will. Doch diese hat Haustiere, und Haustiere bringen Probleme. Eine alleinstehende Schauspielerin, die von Männern die Schnauze voll hat, denn Männer verwechseln Liebe mit Sex und schnarchen im Bett. Sie verliebt sich in einen Husky. Zwei in Geldnot geratene Herren, die auf achtzehn Quadratmetern zusammen leben und seit Jahren auf Auszahlung einer Erbschaft warten. Sie besorgen sich einen Hund und wollen diesem Unterordnung beibringen. In einer Gemeindewohnung eine Frau, die von ihrem Mann verlassen wird. Sie verzweifelt am Leben, raucht massenhaft Zigaretten und tröstet sich mit ihrem Findlingshund Charly. Ein an Asthma erkrankter Frühpensionist, der einen Fernsehapparat und eine Hund hat. Sehr oft werden ihm die Tage zu lang und sehr oft wünscht er sich dann eine Frau. Hunde, Ratten, Hasen und andere Kleintiere dienen ihnen als Ansprechpartner, Lebensgefährten, Streichelobjekte und Bettgenossen.
Laufzeit: 114 Minuten
Produktionsjahr: 1995
Regie: Ulrich Seidl

"Der Busenfreund"
Rene Rupnik hat genaue Vorstellungen von der idealen Frau, die er in Senta Berger verwirklicht hat. Vor allem ihr Busen ist für ihn die perfekte Fleischwerdung mathematischer Kurven. Er ist ein wahrer Experte für Frauen im Allgemeinen und Senta Berger im Besonderen. Seit Jahren studiert er ihre Filme und ihre Formen, seit Jahren lebt er zusammen mit ihr - allerdings bloß in seiner Phantasie.
In Wirklichkeit lebt der vierzigjährige René bei seiner alten Mutter. Seinen Beruf als Mathematiklehrer hat er aufgegeben, weil er ihm auf die Nerven ging. Ein soziales Leben hat er nicht, er verschanzt sich in seiner Wohnung inmitten von zu Türmen gestapelten Zeitschriften. Seine Mutter quält oder ignoriert er. Bis heute haben sich seine erotischen Wünsche nicht erfüllt.
Laufzeit: 60 Minuten
Produktionsjahr: 1997
Regie: Ulrich Seidl
Darsteller: Rene Rupnik

"Models"
Vivian, Tanja, Lisa.
Drei Frauen, drei Models, drei Freundinnen.
Vivian ist blond, hat einen fixen Freund und mehrere Liebhaber. Sie würde alles tun, um auf ein Cover zu kommen. Vivian ist mit ihrem Körper unzufrieden. Sie isst, sie speit, die behandelt ihre Cellulitis. Vivian findet ihren Busen zu klein, das ist ihr wirkliches Problem.
Lisa ist blond und liebt schwarze Männer. Sie lässt sich von Zeit zu Zeit ihren Busen vergrößern, ihre Nase richten, ihre Lippen aufspritzen. Sie macht die Nacht zum Tag, pumpt sich unaufhörlich mit Alkohol und Kokain voll. Lisa lebt allein und kann nicht allein sein, das ist ihr wirkliches Problem.
Tanja ist blond, liebt Tiere mehr als Menschen und denkt über ihr Leben nach. Sie lässt die Karten legen und versucht ihr inneres Gleichgewicht durch Yoga und Fitness erreichen. Tanja kann zu niemandem "Ich liebe dich" sagen, das ist ihr Problem.
Auf der Suche, Karriere zu machen, geliebt zu werden, den idealen Körper zu erreichen, gehen sie von Casting zu Casting, telefonieren mit Freundinnen, Männern, Müttern, Agenturen und Fotografen und hetzen von einer Disconacht in die Nächste.
Laufzeit: 118 Minuten
Produktionsjahr: 1998
Regie: Ulrich Seidl
Darsteller: Viviane Bartsch, Lisa Grossmann, Tanja Petrovsky;

"Hundstage"
Wochenende. Zeit der Hundstage. Es ist drückend heiß, südlich von Wien, im Niemandsland zwischen Autobahnzubringern, Einkaufsmärkten und Einfamilienhaussiedlungen. Die Temperatur steigt, die Aggression steigt. Asphaltdecken brechen auf.
In dieser Atmosphäre erzählen sechs Geschichten, deren Ort und Zeit des Geschehens gemeinsam ist, von Alltag und Aggression; von Nächten voller Spiele, Sex und Gewalt und von Tagen voller Einsamkeit und der Sehnsucht nach Liebe. Ein Film über das Leben in seiner Verletzlichkeit und Intimität.
Laufzeit: 121 Minuten
Produktionsjahr: 2001
Regie: Ulrich Seidl
Darsteller: Viktor Hennemann, Maria Hofstätter, Christine Jirku;

"Import/Export"
Es ist kalt und grau. Winterzeit. Die Menschen frieren. So ist es hier in Österreich. So ist es dort in der Ukraine. Zwei Welten, die einander immer mehr zu ähneln beginnen. Der Osten sieht aus wie der Westen, der Westen wie der Osten. In dieser Atmosphäre spielen zwei Geschichten, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Die eine ist eine Import-Geschichte. Sie beginnt in der Ukraine und führt nach Österreich. Die andere ist eine Export-Geschichte, sie beginnt in Österreich und endet in der Ukraine. Die eine handelt von Olga, einer jungen Krankenschwester und Mutter. Die andere handelt von einem jungen arbeitslosen Österreicher, Pauli. zwei Schicksale, die in entgegengesetzte Richtungen verlaufen. Beide suchen Arbeit, einen Neubeginn, eine Existenz, das Leben. Beide reisen in ein anderes Land und damit auch in dessen Abgründe. Import Export handelt von Sex, von Macht, von Ohnmacht, von Leben und Tod. Und auch davon, wie man einem ausgestopften Fuchs fachgerecht die Zähne putzt.
Laufzeit: 136 Minuten
Produktionsjahr: 2007
Regie: Ulrich Seidl
Darsteller: Natalia Baranova, Herbert Fritsch, Paul Hofmann, Maria Hofstätter, Brigitte Kren, Ekaterina Rak;

VideoMarkt

"Mit Verlust ist zu rechnen": Ein österreichischer Witwer wirbt in einem tschechischen Dorf um eine neue Frau. "Tierische Liebe": Inszenierter Dokumentarfilm über die engen Beziehungen von Menschen zu ihren Haustieren. "Der Busenfreund": Porträt eines Fünfzigjährigen, der bei seiner Mutter lebt, aber auf Senta Berger fixiert ist. "Models": Ein Einblick in das Leben dreier zweitklassiger österreichischer Models. "Hundstage": Porträt einer Wiener Vorstadtsiedlung und ihrer Bewohner. "Import/Export": Eine ukrainische Putzkraft und ein österreichischer Security-Mann erhoffen sich einen Neuanfang.

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmfreak2000 am 6. April 2010
Format: DVD
Mit seinen neueren großen Spielfilmen "Import - Export" und "Hundstage" ist der österreichische Regisseur Ulrich Seidl auch einem größeren Publikum bekannt geworden. Sein schonungsloser, entlarvender Blick hinter die Fassade von kleinbürgerlichem Alltag (Hundstage) oder auch alltäglichen Schemata der Ausbeutung (Import Export), haben viele fasziniert und erschreckt. Unter das vielfältige Lob mischte sich auch der leise Verdacht einer gewissen Menschenverachtung und Bloßstellung. Dass dieser Verdacht auch auf seine neuen Werke nicht zutrifft, sondern dass wir es mit einem äußerst differenzierten und sensiblen Blick auf Einzelschicksale zu tun haben, zeigen nicht nur Filme wie "Import Export" selbst, wenn man sie genau betrachtet. Gerade Seidls frühere dokumentarische Arbeiten, die in diese Kollektion Eingang gefunden haben, stehen für diese Art von differenzierter Betrachtung, die nicht von Kälte und Verachtung, sondern von Mitleid und Liebe zeugt (besonders in "Mit Verlust ist zu rechnen"). Die gelungene Zusammenstellung dieser Filme, bei denen nicht immer genau auszumachen ist, ob sie nun dokumentieren oder inszenieren, ergibt das umfassende Bild eines der besten und originellsten deutschsprachigen Regisseure unserer Zeit!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frauke am 24. September 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Unfassbar diese Beobachtungsgabe ! Es tut schon manchmal echt weh hinzuschauen, denn die Charaktere sind schon recht speziell. Alleine Import/Export und Hundstage sind die Box wert. Ich wünschte es gäbe mehr von diesen Filmen, wo mit viel Liebe zu alltäglichen Momenten ein Film entsteht. Grossartig !
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Format: DVD
Ulrich Seidl, berühmter Filmer aus Wien, ist für mich der beste Fund, den ich im Jahr 2012 machte.

Für alle Filme von Seidl spricht schon einmal die österreichische Sprache, hier für Bedarf mit deutschen Untertiteln versorgt.

Die gängige Redewendung "Geh mal scheißen", wenn man Leute vor die Tür schicken will, hat mich zunächst etwas erschreckt, passt aber.
Hochinteressant war für mich, dass in allen Filmen bei Initiativberührungen nicht von Anfassen gesprochen wird, sondern von Angreifen.
Körperkontakt dort also als Angriff gilt und erlebt wird.
Was in diesen 6 Filmen hier allerdings auch zutreffender ist.

1.
In "Hundstage" ist schon die Hauptdarstellerin- eine Schauspielerin, während die meisten anderen Darsteller Laiendarsteller sind die einfach nur sich selbst spielen - die die Episoden aus der Nachbarschaft der berühmten österreichischen Idylle ( "sie ist ein Mörderstück : schlägst Du Dich auf ihre Seite, schlägt sie Dich zurück" bekundete schon vor Jahrzehnten der prominente Wiener Andre Heller ) miteinander verbindet, schon den Film wert.
Sie hat - angeblich - einen Dachschaden: trampt den ganzen Tag durch die Gegend und geht denen, die sie einsammeln, mit unnachahmlicher Distanzlosigkeit ( besser: mit dem verzweifelten Wunsch, auch in Österreich Kontakt zu ihren Mitmenschen her zu stellen) so dermaßen auf die Nerven, dass sie bald wieder gewaltsam raus geschmissen wird.
Sie wühlt sogar in deren Taschen und legt anhand des Inhalts Persönlichkeitsprofile von ihren Mitfahrgelegenheiten an, die in ihnen gleich den Totschläger erwecken.
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