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Kommentar: Faksimile der Konstanzer Handschrift. Gebundene Halbleinenausgabe. Faksimile. Stuttgart: Theiss, 2013. 150 Blatt mit Beil. (16 S. : Ill., graph. Darst., Kt.). Illustrierter Halbleinenband, durchweg mit leichten Gebrauchsspuren, insgesamt in noch sehr gutem, sauberem Zustand. - Fast vier Jahre lang, vom 5. November 1414 bis zum 22. April 1418, verhandelten Kardinäle und Äbte, Fürsten und Diplomaten mit Kaiser und Papst auf dem Konstanzer Konzil. Zeitweise sollen bis zu 70 000 Gäste in der kleinen Stadt am Bodensee gewesen sein. Es war die größte politische Zusammenkunft des Mittelalters, eine einzigartige Veranstaltung, in der sich alle Konfliktlinien der Zeit spiegeln. Einzigartig ist das Konzil in der Erinnerung bis heute aber auch, weil es durch den Konstanzer Bürger Ulrich Richental in seiner unvergleichlichen Chronik so anschaulich und reichhaltig festgehalten wurde. Erstmals seit 50 Jahren wird diese Chronik hier anlässlich des 600-jährigen Jubiläums in einer hervorragenden Prachtausgabe zugänglich gemacht. Eine eindrucksvolle Bilderchronik, die das Alltagsleben, Kirche, Papsttum und Kaisertum des Spätmittelalters lebensnah darstellt. (Verlagsanzeige)
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Ulrich Richental: Chronik des Konzils zu Konstanz: 1414-1418 Gebundene Ausgabe – Facsimile, 10. April 2013


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Ulrich Richental: Chronik des Konzils zu Konstanz: 1414-1418 + Augenzeuge des Konstanzer Konzils: Die Chronik des Ulrich Richental + Chronik des Konstanzer Konzils 1414-1418 von Ulrich Richental: Eingeleitet und Herausgegeben von Thomas Martin Buck
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Theiss (10. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3806227829
  • ISBN-13: 978-3806227826
  • Größe und/oder Gewicht: 28,3 x 3,8 x 38,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 27. Juli 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Das Konstanzer Konzil von 1414-18 war eine außergewöhnlich internationale Veranstaltung im späten Mittelalter. Eine Konferenz mit Weltgeltung, die sowohl Vertreter verfeindeter Herrscherhäuser an einen Tisch brachte, als auch den Frieden in der katholischen Kirche zumindest für 100 Jahre wieder herstellte. Drei Päpste saßen gleichzeitig auf dem Thron: Benedikt XIII. in Avignon, Johannes XXIII. im italienischen Lodi und Gregor XI. in Rom. Die vornehmliche Aufgabe des Konzils war die Aufhebung der Kirchenspaltung und dass dies gelang, ist fast schon ein kleines Wunder. Nur Papst Johannes nahm persönlich an der Konferenz teil und verließ sie später in Ketten. Papst Gregor verzichtete freiwillig auf den Thron, so wie er es bei Amtsantritt geschworen hatte, sollte es der Überwindung der Kirchenspaltung dienen. Papst Benedikt verschanzte sich in Bologna und blieb bis zu seinem Tod Papst - zumindest innerhalb der Mauern seiner Festung. Nach vier Jahren Verhandlungen einigten sich die Kardinäle im Konklave dann auf einen neuen Papst, der unter dem Namen Martin V. die Tiara trug.

Die Zeit des Konzils war der absolute Höhepunkt in der Stadtgeschichte von Konstanz. 70 000 Gäste quartierten sich ein in einer Stadt von 6000 Einwohnern. Die befürchtete logistische Katastrophe blieb allerdings aus. Während der vier Jahre blieben die Preise für Unterkunft, Lebensmittel und Futter stabil, ja sie sanken sogar. Der Rat hatte klugerweise bestimmt, dass alle Waren, die eingeführt wurden, nicht wieder ausgeführt werden durften. So bestand ein konstantes Überangebot.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Floetelei am 23. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das heute so beschauliche Konstanz stand mit dem Konzil von 1414 bis 1418 im Fokus der europäischen Geschichte: Bis heute ist Konstanz die einzige deutsche Stadt, in der jemals ein Papst gewählt wurde (Martin V.). Allerdings verbrannte man hier auch den Reformator Jan Hus, bis heute hoch verehrter Volksheld der Tschechen, auf dem Scheiterhaufen. Diese denkwürdigen Ereignisse, die der zeitgenössische Chronist Ulrich von Richental festgehalten hat, jähren sich ab 2014 zum 600. Mal. Seit Jahren bereitet sich die Stadt auf das große Jubiläum vor, zu dessen Anlass nun zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder eine Faksimile-Ausgabe der Richental-Chronik erschienen ist – ihre Vorgängerin hatte bereits 1964 der damalige Konstanzer Stadtarchivar Otto Feger herausgegeben. Exemplare davon sind nur noch antiquarisch und zu sehr hohen Preisen, ab mehreren Hundert Euro, zu bekommen.
Umso erfreulicher ist die Tatsache, dass nun im Theiss-Verlag eine in Halbleinen gebundene, erschwingliche Faksimile-Ausgabe erhältlich ist. Als Vorlage diente die Konstanzer Abschrift der Chronik, eine von 16 erhaltenen, von denen wiederum nur sieben bebildert sind, darunter die Konstanzer.
Die „Konstanzer Chronik“ bietet mit ihren prächtigen Illustrationen in der Tat „ein Fenster zu einer fernen Welt, die ganz nahe rückt“, wie es Tobias Engelsing formuliert, der Leiter des Konstanzer Rosgartenmuseum, das den um 1460 angefertigten Kodex verwahrt.
Auch dessen gedrucktes Faksimile ist ein Prachtband geworden. Ihm liegt eine 16-seitige Broschüre bei, in der der heutige Konstanzer Stadtarchivar Jürgen Klöckler die wichtigsten Informationen zu der Handschrift prägnant zusammengefasst hat.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von papan am 28. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ulrich Richenthal hat ganze Arbeit geleistet: Mit dem journalistischen Spürsinn des frühen "Spiegel" und dem Voyeurismus von GALA, Bunte und Bild zusammen hat er die Ereignisse des Konzils in Konstanz beobachtet. Viele Bilder, aufschlussreicher Text. Johannes XXIII Wagen kippt auf dem Arlberg um: Richenthal zeichnet mit! Jan Hus wird verbrannt: Richenthal berichtet mit glühender Feder. Allein: Der Mangel der Buchdruckkunst hat zur Folge, dass Richenthals Werk ein wenig Übung im Lesen erfordert (oder man ordert parallel die Transkription der Texte).
Die Scans sind SEHR gut geworden, die Papierstärke ist sehr wertig, der Schuber könnte allerdings hübscher sein (graue Pappe) und wenn unser Paketbote kein Volltrottel wäre bzw. Amazon sorgfältiger Verpackt hätte, wäre das gute Stück auch ohne diese miese Stauchung am unteren Eck bei uns angekommen. Ich freue mich jedenfalls, dass ich das gute Stück nun in meiner Regionalia-Sammlung habe.
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