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Uhrmacher [Kindle Edition]

Andy Strauß
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Während die einen ihren unendlichen Reichtum durch übertriebene Feste und Orgien zelebrieren, verstecken die anderen ihre als Erlöser eines chinesischen Naturvolkes erwirtschafteten Diamanten einfach in der Miniatur eines Schrottplatzes, welchen sie in ihrer Wohnung nachbauen. Ein schicksalsvoller Anruf beim Uhrmacher Mr. Smith lässt diese Welten auf unheilvolle Weise zusammenstoßen.

Fragestellungen a la Alice im Wunderland treffen auf die 120 Tage von Sodom treffen auf einen Agententhriller. Das kann nicht gut gehen.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andy Strauß, geboren irgendwann Ende der Siebziger oder Anfang der Achtziger hat bereits vor der ersten Klasse das Schreiben mit einer alten, klapprigen Schreibmaschine gelernt. Vor dem Abitur hat er seine Schulaufsätze immer mit dem Anspruch geschrieben, das Lehrpersonal zu verunsichern oder zu erschüttern. Mit der beharrlichen Behauptung, dass Lady McBeth eine Hexe ist, hat er sich seinen EnglischLK bis zum Abitur stets auf kleiner Flamme (maximal 4 Punkte) gehalten, seinen Deutschprüfungskurs versaute er sich mit der, in einer Erörterung aufgestellten Theorie, dass ein Mensch wie Grass nur eine Vergangenheit bei der SS gehabt haben kann. Nach dem Geständnis von Günther Grass und den neu entdeckten Texten Einsteins, in welchen Einstein Lady McBeth ebenfalls als Hexe darstellt, müsste sein Abiturzeugnis einer Revision unterzogen werden. Entmutigt von zu viel Kritik an seinen Ideen begann Andy erst wieder während des Soziologiestudiums in langweiligen Seminaren mit dem Schreiben und treibt sich seit Dezember 2006 erfolgreich auf Poetry Slam Bühnen im deutschsprachigen Raum herum. Nebenher engagiert er sich aktiv für die Verbreitung von Straßenkunst und unterstützt soziale Kämpfe (am liebsten die, die am verlorensten scheinen). Darüber, ob er nun ein verkannter Prophet oder ein zurückgezogener Soziopath ist, hat jeder Leser oder Zuhörer selbst zu urteilen. Ein Nachtrag, um es nochmal mit voller Härte zu betonen: Andy Strauß ist gebürtiger Ostfriese und steht zu seinen Wurzeln. In seiner Geburts- und früheren Heimatstadt Leer veranstaltet er deshalb 2008 erstmals einen Poetry Slam für die Region.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 337 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 161 Seiten
  • Verlag: Unsichtbar Verlag; Auflage: 1 (10. November 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0065NQ820
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #193.341 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Andy Strauß, geboren 1981 in Leer Ostfriesland, schreibt seit 2006.
Neben dem Schreiben ist er Mitglied der Lesebühnen LMBN in Dortmund und die 2 drei in Münster, spielt Theater, betreibt mehrere Musikprojekte und schreibt als freier Autor für das Vice und das DUMMY Magazin.
Zudem ist er amtierender NRW-Meister im Poetry Slam.

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Kundenrezensionen

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5.0 von 5 Sternen Eine runde, perverse Welt 29. Oktober 2011
Format:Broschiert
Grotesk. Schockierend. Völlig daneben. So kann man den "Uhrmacher" wohl prägnant charakterisieren. Wobei ich das alles durchweg als positiv gemeint verstanden wissen will.

Die Welt, in der sich der Uhrmacher, Rosemarie Weinke und die sie Umgebenden bewegen, hat so manche Schnittstelle mit dem, was man gemeinhin als Realität bezeichnet. Trotzdem funktioniert sie nach etwas eigenen Gesetzen.
Es ist gerade die Selbstverständlichkeit in der Schilderung des Absurden und physikalisch Unmöglichen, die das Buch interessant macht.
Jede Figur hat ihre eigene faszinierende Geschichte, ihren eigenen Minikosmos, nicht zuletzt der Erzähler selbst, der ab und an sein Gegenüber anpöbelt oder sich sonstwie in die Handlung einschaltet. Des Uhrmachers Nachbar beispielsweise ist Gott und Lebensgeber eines Naturvolks. Frau Weinke lebt hauptsächlich im Glasturm eines Schlosses inmitten eines Parks, zu dem es keinen Eingang gibt. Und dann taucht auch noch eine Geheimorganisation samt einiger Mitglieder auf. Verworren, sollte man meinen - am Ende passt aber plötzlich alles. Ich selbst wünsche mir ein Spin-Off-Buch mancher Figuren als Fortsetzung.

Sicherlich wird sich manch Leser schon im Kapitel 3 überlegen, ob er weiteren spontanen Würgereflexen gewachsen sein wird. Das Publikum meiner Lesebühne, auf der ich betreffendes Kapitel vorgelesen habe, bezeichnete sich hernach als nachhaltig traumatisiert. Weicheier, kann ich da nur sagen. Mir selbst kam nur ganz, ganz kurz das Frühstück hoch. Da muss man sich eben selbst entscheiden, ob man sich auch mal einer Herausforderung stellen oder stattdessen über schöne Landschaften lesen will.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Er kanns. 19. März 2013
Von nolana
Format:Broschiert
Andy Strauß kann ja bekanntlich schreiben, aber ich war nicht sicher, ob er zum Romanautor taugt, Kurzgeschichte hin, Poetry Slam her. Tut er aber. "Uhrmacher" ist stilistisch, perspektivisch und inhaltlich sowohl gekonnt als auch anders als erwartet. Erwartet man ja auch, und wird darin nicht enttäuscht. Ein bisschen dicker hätte es vielleicht sein können.
Den Literaten, Leseratten und Büchermäusen unter euch kann ich das Buch uneingeschränkt empfehlen, kauft es ruhig. Aber kauft lieber gleich noch ein Buch dazu, weil "Uhrmacher" liest man ganz flugs und in einem Rutsch durch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Selber Lesen, Meinung bilden. 28. April 2013
Von Eric Alt
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Gerade habe ich »Uhrmacher« von Andy Strauß zu Ende gelesen. Normalerweise vergebe ich mit meinem Kindle Sternchen und widme mich dem nächsten Lesestoff.

Beim Uhrmacher verspüre ich jedoch das Gefühl, ein paar Worte zu verlieren.

Bevor ich auf den Inhalt zu sprechen komme, möchte ich noch erwähnen, dass zumindest die Kindle-Version voll von Rechtschreibfeelern ist. Da wurden Beiwörter verschludert und Rechtschreibfehler nicht korrigiert.

Dabei rede ich nicht von Komma- oder leichten grammatischen Fehlern, sondern schlichtweg von einem wahrscheinlich nicht vorhandenen Lektorat. Da wäre ein zweites Herangehen an das Produkt angebracht. Eventuell sogar als »Directors Cut«, denn abgeschlossen wirkt der Uhrmacher auch inhaltlich nicht.

Bevor ich mich dem Inhalt widme, noch ein paar Worte zum Autoren: Andy Strauß ist ein durchgeknallter Charakter. Da er mit seinen irrwitzigen Beiträgen bei Poetry Slams und seiner, trotz aller Verrücktheiten, sympathischen Art bei mir volle Punktzahlen bekommt, kaufte ich mir sein Buch. Ich wusste von vorne rein, dass der Uhrmacher keine leichte Lektüre wird. Dem war auch so.

Das Buch erzählt die Geschichte eines Uhrmachers und unzähliger verschrobener Charaktere, aus der Perspektive einer Person, deren Identität erst im letzten Kapitel des Buches enthüllt wird.

Das Hauptproblem, das ich mit dem Buch habe, ist die große Anzahl der Nebencharaktere und Handlungsfaden, die mit der spärlich vorhandenen Haupthandlung eigentlich nichts zu tun haben. Zwar treffen die Kapitel immer wieder geschickt aneinander, aber Weniger wäre hier deutlich mehr gewesen.
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