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6 Uhr 41: Roman [Gebundene Ausgabe]

Jean-Philippe Blondel , Anne Braun
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

28. Juli 2014
Cécile hat das Wochenende bei den Eltern verbracht. Am Montagmorgen sitzt sie erschöpft im Frühzug und ärgert sich, dass sie nicht doch schon am Vorabend zurück zu Mann und Kind gereist ist. Der Platz neben ihr ist frei, ein Mann setzt sich. Cécile erkennt ihn sofort: Philippe Leduc. Auch Philippe hat Cécile gleich erkannt. Doch sie schweigen geschockt. Beide. Jeder für sich erinnern sich Cécile und Philippe in den eineinhalb Stunden bis Paris, wie verliebt sie vor dreißig Jahren waren, als sie zusammen ein romantisches Wochenende in London verbringen wollten und dort alles aus den Fugen geriet. Je näher der Gare de l’Est kommt, desto mehr will man wissen: Endet die Reise dort, oder gibt es ein nächstes Mal?

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Deuticke Verlag; Auflage: 4 (28. Juli 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3552062556
  • ISBN-13: 978-3552062559
  • Originaltitel: 06 H 41
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 12,2 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.727 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jean-Philippe Blondel wurde 1964 im französischen Troyes geboren, wo er heute auch als Autor und Englischlehrer mit seiner Familie lebt. Sein Roman "6 Uhr 41" wurde in Frankreich ein Bestseller. Auf Deutsch erschien zuletzt der Roman "Zweiundzwanzig".

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine köstliche und gleichwohl tiefsinnige Lektüre 12. August 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Einen kleinen, unterhaltsamen und in seiner Thematik doch tiefgründigen Roman hat der französische Schriftsteller Jean-Philippe Blondel hier vorgelegt.

Ein Mann und eine Frau begegnen sich in einem Zug. Die Frau ist auf dem Weg zurück nach Paris, nachdem sie das Wochenende wieder einmal unter großen Anstrengungen bei ihren Eltern verbracht hat. Cecile heißt sie, ist 47 und eine recht erfolgreiche Unternehmerin. Der Mann, den sie vor mehr als drei Jahrzehnten liebte, heißt Philippe Leduc.

„Ich hätte den Zug um 7 Uhr 50 nehmen können….“, so beginnt Cecile dieses Buch über eine Begegnung in einem Zugabteil. Hätte …

Jean-Philippe Blondel führt diese beiden ehemalig ineinander Verliebten in einem Zug zusammen, als ob es so hätte sein müssen. Die Begegnung zwingt sie, nicht nur ihre gemeinsame Zeit vor 30 Jahren zu reflektieren, sondern auch die dramatischen Ereignisse bei einem Urlaub in London, der aus den Fugen geriet und das schnelle Ende einer hoffnungsvollen Liebe bedeutete.

Doch sie tun das nicht miteinander, sondern jeder für sich. Obwohl jeder den anderen sofort erkennt, schweigen sie betreten. Philippe kämpft mit seinen bald aufkommenden Schuldgefühlen, Cecile mit ihrer Wut, die sie vergangen glaubte. Was wäre denn gewesen, wenn, denken beide für sich mehr als einmal auf der nur eineinhalbstündigen Fahrt des 6 Uhr 41 nach Paris.

Immer wieder gibt es vorsichtige Versuche der Annäherung, während die Ankunftszeit immer näher rückt. Es soll hier offen bleiben, was bis nach Paris noch geschieht zwischen den beiden.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wunderbare kleine Komödie... 28. Juli 2014
Von Eskalina TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Eine Situation, die vielleicht dem einen oder anderen nicht unbekannt ist – plötzlich sieht man jemanden, den man schon Jahre nicht mehr getroffen hat und was dann? Wie findet man erste Worte und vor allem, welche? Was sagt man jemandem nach so langer Zeit, vor allem, wenn der Abschied damals nicht gerade harmonisch zu nennen war?
Das sind die Fragen, die sich Cécile und Philippe ganz plötzlich und ungewollt beantworten müssen, als sie sich nebeneinander im Zug wiederfinden. Natürlich kann man Zeit schinden und erst einmal so tun, als ob man den anderen nicht erkannt hat und warten, dass er/sie den ersten Schritt tut.
Und so sitzen die beiden, deren Leben sie vor Jahren in unterschiedliche Richtungen getragen hat, unerwartet nebeneinander und fahren nun unfreiwillig gemeinsam in eine Richtung, wenn auch nur für kurze Zeit und tun so, als seien sie einander niemals begegnet.

Jean-Philippe Blondel erzählt diese für beide etwas unangenehme Situation mit einem leichten Humor. Er scheint sich selber darüber zu amüsieren, in welch peinliche Lage er seine Figuren gebracht hat. Nachdem weder Cécile noch Philipe eine erste spontane Reaktion gezeigt haben, sind sie gezwungen, weiterhin so zu tun, als wüssten sie nicht, wer der jeweils andere ist, während ihre Gedanken unablässig um die Zeit kreisen, in der sie zusammen waren und um das, was damals geschehen ist.

Fast dreißig Jahre ist es her und doch ist nichts vergessen und neben der Erinnerung, die sich bei beiden einstellt, werfen sie auch einen kritischen Blick auf ihr aktuelles Leben, nicht ohne den anderen zu heimlich zu mustern und zu spekulieren, was aus ihm geworden ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Eine Zugfahrt ist fast immer eine schöne Sache. Wenn alles gut klappt, sitzt man am Fenster, am besten ohne Sitznachbarn, man hat ein Buch auf dem Schoß und in den Lesepausen kann man nachdenken oder die Landschaft beobachten. Man kann Lebenspläne entwerfen und wieder verwerfen, oder einfach die Augen schließen, träumen, man kann sogar ein ganzes Leben Revue passieren lassen. Es kann sein, dass beim Lesen einer bestimmten Passage in einem Buch alte Erinnerungen hochkommen, oder ganz neue Gedanken zu alten Themen. Oder man erkennt in einem Fahrgast ein Gesicht wieder, das in einem längst erlöschte Gefühle neu belebt, oder ein losgewordenes schlechtes Gewissen wieder mit sich bringt.

Cécile grübelte bereits, als sie einen Sitzplatz im Zug Richtung Paris fand. Als Philippe, der genau so wie Cécile am Grübeln war, sich neben sie setzt, wirkt diese Situation nach Außen wie eine ganz gewöhnliche Sache, aber im Inneren der beiden fängt es an zu brodeln. Cécile und Philippe hatten vor fast dreißig Jahren ein Verhältnis von kurzer Dauer, das es nicht mal wert war, einen Gedanken daran zu verschwenden und noch weniger würde es sich lohnen, sich deswegen zu grüßen. Also beschließen die beiden so zu tun, als würden sie sich nicht kennen. Auch wenn es in ihren Köpfen ganz anders aussieht. Da drin dreht sich ein Karussell aus Gedanken und Erinnerungen.

Nicht mal zwei Stunden dauert die Fahrt in Jean Philippe Blondels "6 Uhr 41". Diese kurze Zeit aber reicht aus, damit die Protagonisten am Ende wissen, was sie vom Leben erwarten.

Diese Art von Romanen, in denen mehr als nur eine Perspektive gezeigt wird, entspricht meinem Lesegeschmack.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Man erkennt sich selbst wieder
Wie viele Menschen kommen mal in die Situation,mit einem ex Freund/Mann/geliebten etc.pp. In einem Raum zu landen? Ich konnte mich richtig in die Charaktere rein versetzen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Saskia81 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nicht unterhaltsam
Das Buch ist absolut nicht weiter zu empfehlen !!!! Langeweile pur. Ich kann nicht verstehen wie Frau Westermann so einen Mist dem Radiohörer schmackhaft machen kann. 5-
Vor 3 Tagen von Uwe Naurath veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schönes kleines (dünnes) Buch
Ich bin durch eine Buchempfehlung bei WDR2 auf diesen Roman aufmerksam geworden.

Ein ungewöhnliches Buch, erzählt aus den unterschiedlichen Perspektiven der 2... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Amazon Customer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nette Geschichte
Zunächst ist es eine nette Geschichte. Das Buch hatte ich sehr schnell gelesen, der Lesespaß ist also nicht sehr lang. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Irmok veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wie schon das erste Buch etwas ganz Besonderes!
Da ich vom ersten Buch des französischen Autors ("Zweiundzwanzig") wirklich begeistert war, war ich überglücklich, dass schon nach relativ kurzer Zeit erneut... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von wittem veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen 6 Uhr 41
Welch ein Schock für die erfolgreiche Geschäftsfrau Cécile, als sich ausgerechnet ihre alte Liebe Philippe Leduc neben sie im Zug hinsetzt. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von A.M. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Keine Empfehlung zum Lesen
Das Buch habe ich auf Empfehlung einer Radiomoderatorin ausgewählt. Beim Lesen wurde ich enttäuscht. Es verliert sich in Beschreibungen von Gedanken und Gefühlen.
Vor 18 Tagen von Rou7 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schöner französischer Roman
Ich habe das Buch an einem verregneten Sonntag in einem durch gelesen und es sehr genossen. Man fühlt sich beim Lesen in eine besondere Atmosphäre versetzt beinahe als... Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von Alexandra Eckhardt-Wendeler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine wunderschöne französische Geschichte
Hin und wieder gibt es Bücher, in die ich auf den ersten Blick verliebt bin. Ohne überhaupt ein Wort gelesen zu haben oder wirklich etwas von der Geschichte zu kennen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Petzi veröffentlicht
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