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Ugly


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Produktinformation

  • Audio CD (2. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B000000H5R
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Seasons 5:38EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. I Regret 4:19EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Lost At 22 3:40EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Other Side Of The River 4:04EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Let's Pretend 3:58EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Ugly 5:46EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Drained 4:05EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. How It Would Be 4:34EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Unstable 4:33EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Damned If I Do 3:44EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Fears 2:38EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. Don't You (Forget About Me) 6:07EUR 0,99  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

1 x CD Album
Netherlands 1995

1Seasons5:37
2I Regret4:19
3Lost At 223:40
4Other Side Of The River4:02
5Let's Pretend3:57
6Ugly5:46
7Drained4:05
8How It Would Be4:33
9Unstable4:33
10Damned If I Do3:43
11Fears2:38
12Don't You (Forget About Me)6:08

Rezension

Da haben wir den Salat, wird nun mancher L.O.A.-Anhänger denken, wenn er 'Ugly' einer ersten Hörprobe unterzieht. Die Album-Charts haben noch nicht gereicht, nun sollen auch noch die Single-Charts in Angriff genommen werden. Was aber hätten die Jungs um Ausnahmesänger Keith Caputo auch anderes machen sollen? Wäre 'Ugly' härter ausgefallen als 'River Runs Red', hätte man sie vielleicht des 'PANTERA-Syndroms' bezichtigt, um sie mit dieser Krankheit zu Grabe zu tragen. Wäre das neue Album in genau demselben Stil wie sein Vorgänger, hätte man der Band mangelnden Ideenreichtum angehängt, sie vielleicht sogar als Abziehbilder ihrer selbst verurteilt. Der Weg, den sie mit 'Ugly' eingeschlagen haben, ist somit der einzig richtige! 'Wir machen einfach unser eigenes Ding, und da ist eine Weiterentwicklung in jeder Hinsicht ein ganz natürlicher Vorgang', so Keith Caputo.Der gravierendste Unterschied zum ersten Album besteht einzig darin, daß die Gesangsarbeit etwas in den Vorder- und die Heavyness eine Spur in den Hintergrund gerückt wurde. Das Songmaterial ist größtenteils brillant, und mit Stücken wie 'The Other Side Of The River' (erste Single) oder 'Let's Pretend' haben L.O.A. ihr Spektrum - weg vom 'N.A. wir sind so hart und stumpf'-Core - deutlich erweitert. Der einzige grobe Fehltritt, den sich das Quartett erlaubt hat, ist die Interpretation des SIMPLE MINDS-Songs 'Don't You'. Von einem so gnadenlos biederen Popstück macht man einfach keine Coverversion. Vor allem aber benutzt man nicht die gleichen, schäbbigen Keyboardsätze, wenn man sich in solche Niederungen begibt. Da es aber zum Glück das letzte Stück auf 'Ugly' ist, kann man ja vorher abschalten.

Christian Schlage / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von I. Rose am 30. Dezember 2007
Format: Audio CD
Ugly hat ja nun schon einige Jahre auf dem Buckel aber da ich es damals eher zufällig auf eine Empfehlung in einem Katalog gekauft hab und es seitdem zu meinen Lieblingsalben zählt und ich es gerade mal wieder höre möchte ich es mal jedem Fan von Gitarrenrock wärmstens ans Herz legen. Mit Hardcore an sich hab ich weniger am Hut, meine Wurzeln reichen eher zurück zu AC/DC und Status Quo, mittlerweile vielleicht bis Zakk Wylde und Metallica. Aber was L.O.A. hier abgeliefert haben ist ein dickes, fettes Stück Rockgeschichte oberster Güte. Wie die Jungs hier drückend und schiebend mit meist nicht mehr als 3 Akkorden für ein Halleluja die Geschichten orchestrieren die Keith Caputo äußerst authentisch von einem "Leben in Qualen" erzählt sucht seinesgleichen! Wenn meine CD vom vielen Hören nicht abgenutzt wird werd ich sie noch meinen Enkeln empfehlen! Alle Daumen hoch für dieses geile Album!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von muffy666 am 3. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es gibt ja im Zusammenhang mit Hermann Hesse diese Legende, dass man drei Mal im Leben Hesse lesen müsse. Beim ersten Mal ist es zu früh, beim zweiten Mal ist es genau richtig und beim dritten Mal ist es einem etwas peinlich.

Ähnlich ist es auch bei Ugly, dem Zweitwerk der New Yorker Band Life of Agony, die mit River Runs Red einen zeitlosen Klassiker und eine unerreichte Fusion aus NYHC und tiefer Melancholie geschaffen haben. Das lose Konzept um die Woche Montag bis Freitag eines stillen, anonymen Jungen, der von seiner Umwelt scheinbar nicht verstanden wird, hat bis heute etwas beklemmendes. Dazu Übersongs wie This Time, Underground, River Runs Red, Trough and Through - egal, sagen wir einfach jeder Song von RRR ist ein Juwel.

Ugly hat ein anderes Feeling. Musikalisch ist es luftiger, weiter vom NYHC entfernt und hat einen gesunden Indie / Alternative Metal / Rock Anteil, der den nochmals melodischeren Vocals sehr gut steht.

Die Texte von Keith Caputo (der seit geraumer Zeit als Frau lebt) waren sehr offen, persönlich und zeigten ihn verwundbar. Ein komplett anderes Programm als bei den Tough Guys von Biohazard, Agnostic Front oder Sick of it All.

Um die Hesse Referenz wieder aufzunehmen: als Ugly im Oktober 1995 herauskam, fand ich das Album erstmal nicht so gut. Vor allem, weil es nicht wie RRR war. Das genügte erstmal schon als Erklärung.

Doch 1995 war in gewisser Weise ein Entscheidungsjahr: erste "richtige Freundin", Abitur, die Freunde vertreuen sich übers Land (wahlweise Zivildienst oder Bundeswehr), kein richtiger Plan wie es weitergehen soll, Warteliste, Studienplatz, abgebrochen, Frau weg - und auf einmal "sprachen" diese Songs wie Lost at 22, Lets Pretend, Ugly, Fears zu mir.
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Von Marc L. am 9. September 2009
Format: Audio CD
Zunächst zu den Unterschieden zur regulären Veröffentlichung:
Es sind zwei Bonustracks ('Coffee Break' und 'Redemption Song' von Bob Marley) enthalten, die oben nicht gelistet sind. Diese sind ebenfalls auf der, in der Bandpause veröffentlichten Raritätensammlung '1989-1999' zu finden.
Des weiteren handelt es sich um eine besondere Art der Verpackung für den geschätzen Silberling: ein Metallhülle, auf die das Coverartwork gebracht wurde.

'Ugly' ist gemeinsam mit seinem Nachfolger 'Soul Searching Sun' wohl als Konsens-Platte anzusehen. War der Erstling 'River Runs Red' noch mehr oder weniger ausschließlich dem Hardcore verschrieben, so ist auf 'Ugly' eine zunehmende Poplastigkeit zu spüren, die wohl dem Songwriting des Sängers Keith Caputo geschuldet ist. Die Vorliebe auch Balladen vermehrt zu präsentieren, konnte dieser dann auf dem nach dem Split entstandenen Solo-Debüt weiter verfolgen.
Daß Metalriffs und Pop gut miteinander gehen liegt wohl zu einem großen Teil an der gesanglichen Performance Caputos. Dieser vermag es aus vermeintlich stumpf kreierten Songgerüsten etwas zu schaffen, was Life Of Agony über andere Rockbands hebt. Caputo versteht es jederzeit das richtige Maß an Pathos und Kitsch anzubringen. Das mit einer gut funktionierendem Rhythmustruppe gepaart, wie auf dieser Scheibe zu finden, läßt jeden Musikfreund glücklich werden, da sind auch Coverversionen mit Augenzwinkern ('Don't You') und ohne ('Redemption Song') verzeihlich.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Dezember 1999
Format: Audio CD
Mit ihrem zweiten Album "Ugly" deuteten Life Of Agony bereits den Weg an, den sie mit ihrem dritten und leider auch schon letzten Werk "Soul Searching Sun" beschreiten wollten: Wurde dem Hörer auf dem Debüt "River Runs Red" noch eine Mischung aus Type O Negative und Biohazard kredenzt, wollte man fortan rockiger statt hardcorelastig zu Werke gehen. So sind denn auch die Songs auf dem Zweitlingswerk insgesamt ruhiger ausgefallen. Die Stücke sind nicht mehr ganz so druckvoll wie noch 1993, sondern zeichnen sich eher durch ihre schönen Melodien und selbstverständlich auch wieder Keith Caputo's einmaligen Gesang aus. Am besten gefallen dabei "Other Side Of The River", "Let's Pretend", "How It Would Be", "Unstable" und die tolle Coverversion des Simple Minds-Hits "Don't You (Forget About Me)". Schöne Platte, vorziehen würde ich aber immer noch "River Runs Red". (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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