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Ufer der Hoffnung [Taschenbuch]

Nora Roberts
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Februar 2003
Aus dem ängstlichen Jungen Seth Quinn ist ein erfolgreicher Maler geworden, aber die Schatten der Vergangenheit lassen ihm keine Ruhe. Zuhause, bei seiner Familie hofft er, Frieden zu finden. Die schöne Drusilla kämpft gegen ihre eigenen Dämonen, doch gemeinsam haben sie und Seth eine Hoffnung auf Liebe...

Ein neuer Roman der Bestsellerautorin aus der erfolgreichen Quinn-Saga.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. Februar 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453864867
  • ISBN-13: 978-3453864863
  • Originaltitel: Chesapeake Blue
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.457 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Durch einen Blizzard entdeckte Nora Roberts ihre Leidenschaft fürs Schreiben: Tagelang fesselte sie 1979 ein eisiger Schneesturm in ihrer Heimat Maryland ans Haus. Um sich zu beschäftigen, schrieb sie ihren ersten Roman. Zum Glück - denn inzwischen zählt sie zu den meistgelesenen Autorinnen der Welt. Nora Roberts hat zwei erwachsene Söhne und lebt mit ihrem Ehemann in Maryland.

Unter dem Namen J.D. Robb veröffentlicht Nora Roberts seit Jahren ebenso erfolgreich Kriminalromane.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Er kehrte heim.
Heim an die Ostküste Marylands mit ihren Sumpf- und Wattgebieten, mit den weiten Feldern, auf denen die Kulturen wie Soldaten in Reih und Glied standen, den Flüssen mit ihren scharfen Biegungen und den versteckten Bächen, wo die Reiher ihr Futter fanden.
Heim in eine Welt, in der Krebse und die Chesapeake Bay und die Männer, die dort fischten, eine große Rolle spielten.
Wenn er zurückblickte auf das erste, unglückliche Jahrzehnt seines Lebens oder auch auf die letzten Jahre, in denen er sich nunmehr dem Ende seines dritten Lebensjahrzehnts näherte, so stellte er fest, dass nur dort immer seine Heimat gewesen war.
Es gab zahllose Bilder in seinem Kopf, zahllose Erinnerungen an diese Heimat, und jedes einzelne stand so strahlend und hell vor seinem inneren Auge wie die Sonne, die sich auf dem Wasser der Bucht spiegelte.
Als er über die Brücke fuhr, hätte sein Künstlerauge am liebsten diesen Moment eingefangen: das tiefblaue Wasser und die Boote, die über die Oberfläche hinwegglitten, die weißen Wellenkämme und die herabstoßenden, gierigen Möwen, das Land, das sich in seinen Braun- und Grüntönen ergoss, die dichten Blätter der Gummi- und Eichenbäume und die vielen Farbtupfer, die sich beim näheren Hinsehen als Blumen entpuppten, die sich in der Frühlingssonne zu wärmen schienen.
Er wollte sich an diesen Moment erinnern, genauso wie an jenes erste Mal, als er die Bucht zur Ostküste hinüber überquert hatte. Damals war er ein mürrischer, verängstigter Junge gewesen, neben einem Mann sitzend, der ihm ein neues Leben versprochen hatte.

Seth hatte auf dem Beifahrersitz eines Wagens gesessen. Er wurde von dem Mann gesteuert, den er kaum kannte. Seth besaß nur die Kleider, die er am Leib trug, und ein paar wenige Dinge in einer Papiertüte.
Sein Magen war vor Nervosität ganz verkrampft, aber er versuchte, seinem Gesicht einen gelangweilten Ausdruck zu verleihen, und starrte aus dem Fenster.
So lange er bei dem alten Mann war, war er wenigstens nicht bei ihr. Und das schien seiner Ansicht nach ein guter Tausch zu sein.
Außerdem war der alte Mann ziemlich cool.
Er stank nicht nach Alkohol – oder womöglich nach Pfefferminz, um eine Fahne zu überdecken, wie es einige der Arschlöcher taten, die Gloria in das Dreckloch anschleppte, in dem sie hausten. Und die wenigen Male, die sie zuvor schon zusammen gewesen waren, hatte ihm der alte Mann – er hieß Ray – immer einen Hamburger oder eine Pizza gekauft.
Und er hatte sich mit ihm unterhalten.
Nach Seths Erfahrung sprachen Erwachsene nicht mit Kindern. Sie schrien sie an, redeten über ihre Köpfe hinweg oder beschwerten sich über sie. Aber sich mit ihnen unterhalten, nein, das taten sie nicht.
Ray unterhielt sich aber mit ihm. Und er hörte auch zu. Und als der alte Mann ihn geradeheraus gefragt hatte, ob er – der doch nichts weiter war als ein kleiner Junge – bei ihm leben wollte, da hatte er nicht jene Furcht verspürt, die einem den Atem nahm, und auch keine plötzliche Panik. Stattdessen hatte sich in ihm die leise Hoffnung geregt, dass er mit Hilfe dieses Mannes vielleicht – nur vielleicht – die Chance auf eine kleine Atempause hatte.
Nur weg von ihr. Das war das Beste daran. Je länger sie fuhren, desto weiter entfernten sie sich von ihr.
Wenn es Schwierigkeiten geben sollte, konnte er immer noch weglaufen. Der Kerl war wirklich alt. Zwar verdammt riesig, aber alt. Die Haare, die noch sehr dicht auf seinem Kopf wuchsen, waren schlohweiß, und sein breites Gesicht war von Falten durchzogen.
Seth warf Ray einen Seitenblick zu und begann, dieses Gesicht im Geiste zu malen.
Die Augen des alten Mannes waren von einem intensiven Blau, was irgendwie seltsam war, denn seine eigenen hatten die gleiche Farbe.
Ray hatte eine laute Stimme, obwohl er nie brüllte, wenn er etwas zu sagen hatte. Er klang stets besonnen, vielleicht sogar ein wenig müde.
Und inzwischen sah er wirklich ziemlich müde aus.
»Wir sind beinahe zu Hause«, sagte Ray, als sie sich der Brücke näherten. »Hungrig?«
»Keine Ahnung. Ja, vielleicht. Ein bisschen.«
»Meiner Erfahrung nach sind Jungs immer hungrig. Habe drei großgezogen, von denen jeder einzelne einen Magen hatte wie ein Fass ohne Boden.«
Es lag eine Fröhlichkeit in seiner dröhnenden Stimme, aber die klang gezwungen. Der Junge mochte wohl erst zehn Jahre alt sein, aber er erkannte sehr wohl falsche Töne.
Inzwischen waren sie weit genug weg – falls er fliehen musste. Also konnte er genauso gut die Karten auf den Tisch legen, um in Erfahrung zu bringen, was eigentlich Sache war.
»Warum nehmen Sie mich mit zu sich nach Hause?«
»Weil du ein Dach über dem Kopf brauchst.«
»Ach, hören Sie schon auf. So ’nen Scheiß macht doch keiner.«
»Manche Leute schon. Stella, meine Frau, und ich, wir haben so ’nen Scheiß gemacht.«
»Haben Sie ihr gesagt, dass Sie mich mitbringen?«
Ray lächelte, aber es lag eine große Traurigkeit in diesem Lächeln. »Auf meine Weise schon. Sie ist vor einiger Zeit gestorben. Du hättest sie gemocht. Und sie hätte nur einen einzigen Blick auf dich geworfen und sofort die Ärmel aufgekrempelt.«
Der Junge wusste nicht, was er darauf antworten sollte. »Und was soll ich tun, wenn wir dort angekommen sind, wo wir hinfahren?«
»Leben«, erwiderte Ray. »Ein Junge sein. Zur Schule gehen, etwas anstellen. Und segeln lernen. Das werde ich dir auf jeden Fall beibringen.«
»Auf einem Boot?«
Jetzt lachte Ray, ein mächtiges, dröhnendes Lachen, das den Wagen erfüllte und aus irgendeinem Grund, den der Junge nicht verstand, die Verkrampfungen in seinem Bauch löste. »Jawohl, auf einem Boot. Und ich habe einen Hundewelpen ohne jeden Verstand – ich scheine immer die ohne Grips zu kriegen –, den ich stubenrein bekommen muss. Dabei kannst du mir helfen. Du wirst einige Pflichten haben, aber das werden wir noch genauer besprechen. Wir stellen Regeln auf und du wirst dich daran halten. Glaub nur nicht, dass du mit mir ein leichtes Spiel hast, nur weil ich ein paar Jährchen auf dem Buckel habe.«
»Sie haben ihr Geld gegeben.«
Ray löste seinen Blick für einen Moment von der Straße und sah in die Augen des Jungen, die den seinen so sehr ähnelten. »Das stimmt. Das ist eine Sprache, die sie versteht, wenn ich sie richtig einschätze. Aber dich hat sie nie verstanden, was, mein Junge?«
Etwas ging in Seths Inneren vor sich. Ein Gefühl, das ihn aufwühlte, das er aber nicht als Hoffnung erkannte. »Wenn Sie sauer auf mich werden oder es leid sind, mich um sich zu haben, oder Ihnen aus irgendeinem Grund danach ist, werden Sie mich zu ihr zurückschicken. Aber ich werde nicht wieder zurückgehen.«
Sie hatten inzwischen die Brücke überquert. Ray fuhr den Wagen auf den Seitenstreifen der Straße und wuchtete seinen mächtigen Körper im Sitz herum, sodass sie einander ins Gesicht sehen konnten. »Ich werde ganz bestimmt irgendwann einmal sauer auf dich sein, und in meinem Alter wird man von Zeit zu Zeit auch manche Dinge leid, aber ich mache dir hier und jetzt ein Versprechen, und ich gebe dir mein Wort darauf: Ich werde dich nicht zurückschicken.«
»Aber wenn sie –«
»Ich werde nicht zulassen, dass sie dich von mir wegholt«, unterbrach Ray ihn, da er ahnte, was der Junge sagen wollte. »Egal, was ich tun muss, du gehörst jetzt zu mir. Zu meiner Familie. Und du kannst bei mir bleiben, solange du willst. Wenn ein Quinn ein Versprechen gibt«, fügte er hinzu und streckte die Hand aus, »dann hält er es auch. Und von jetzt an duzt du mich und nennst mich Ray.«
Seth blickte erst auf die ihm dargebotene Hand und dann auf seine eigene, die feucht war vor Aufregung. »Ich mag es nicht, wenn man mich anfasst.«
Ray nickte. »Kein Problem. Aber mein Wort gilt trotzdem.« Er lenkte den Wagen wieder auf die Straße und warf dem Jungen einen letzten Blick zu. »Wir sind beinahe zu Hause«, wiederholte er.
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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 4. Band der Quinn-Saga - Vollendung 13. Februar 2003
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Der letzte Teil der 4 Bände um die Quinn’s. Cameron, Ethan und Phillip - die 3 Adoptivsöhne von Ray und Stella Quinn, hatten damals am Sterbett ihres Vaters versprochen, sich um den kleinen Seth zu kümmern, einen weiteren Adoptiv-Sohn, den Ray gerade eben erst „aufgesammelt“ hatte. Und sie haben ihr Versprechen mehr als gehalten. Und so geht es in diesem Buch um Seth – Zeitsprung nach 20 Jahren. Er ist mittlerweile ein berühmter Maler und kehrt nach St. Chris zurück. Und so „sieht“ man dann die ganzen Quinn’s wieder und erfährt, wie die 3 Familien in den letzten 20 Jahren gewachsen sind und ein bischen was so alles passiert ist. Eigentlich ist dieses Buch nicht wirklich nötig gewesen, denn aus Seth’s Lebensweg erfährt man zuwenig, aber irgendwie ist es doch wichtig, um die Saga abschließend zu vollenden. Und so kommt es dann auch – der Kreis schließt sich : Seth lernt endlich die Frau seines Lebens kennen, kehrt endgültig zurück in seine Heimatstadt zu seiner Familie - und es wird endgültig mit Gloria DeLauter abgerechnet........Witzige Dialoge, herrlich romantische Episoden, explosive Leidenschaft, aber auch Krimi-Passagen - und ein Happy End – das ist die Garantie bei Nora Roberts und die gibt es auch in diesem Buch. Nicht so sehr ausgeprägt wie sonst – diesmal nur Ansätzen, aber trotzdem ein empfehlenswertes Buch – um die Quinn-Saga richtig zu beenden. Wo-man noch träumen darf und möchte – hier herzlich willkommen. Meine Empfehlung
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der vierte im Bunde - Quinn-Saga 23. Februar 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Eigentlich ist Nora Roberts für ihre Trilogien bekannt und beliebt. Um so erstaunter war ich über den 4. Band - aber eigentlich musste er ja erscheinen - dieses Mal sind es ja vier Geschwister!!

Seth - der Maler - kehrt als ein Quinn nach einem "Abstecher" durch Europa zurück nach St. Chris, um dort für immer zu bleiben. Man hat einen Einblick in das liebenswerte "chaotische" Leben der übrigen Quinn-Brüder - Cam, Ethan und Phillip samt ihren Frauen und Kindern, welche so nach und nach zur Familie dazugekommen sind.

Man kann als Leser wieder das Gefühl erleben, wie gut diese Familie tut (und dieses Gefühl kann N. Roberts perfekt vermitteln - man schmeckt den Kartoffelsalat förmlich, welcher bei den bekannten Familienfesten der Quinns von Grace zubereitet wird).

Seth lernt seine große Liebe Dru kennen; mit einigen Holpersteinen.

Für mich wieder ein gelungenes Buch von Nora Roberts, bei welchem ich wie immer gar nicht den Versuch machte, es wegzulegen, bevor ich es durchgelesen hatte.

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44 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Nach langen Jahren kehrt Seth Quinn endlich wieder in seinem Heimatort St. Christopher an der Küste von Maryland zurück. Hier wurde er vor vielen Jahren von Ray Quinn aufgenommen, und nach dessen Tod von seinen Adoptivbrüdern Cam, Ethan und Phillip und deren Frauen großgezogen. Mittlerweile haben seine Brüder bereits Kinder im Teenageralter und aus Seth ist ein erfolgreicher Maler geworden. In den letzten Jahren hat er Europa im Sturm erobert, zuletzt hat er in Italien gewohnt. Bald nach seiner Rückkehr ist seinen Schwägerinnen klar, das ihn irgendetwas bedrücken muss, jedoch sagt Seth nicht, was los ist.

In St. Christopher hat sich nicht viel verändert. Seine Brüder betreiben noch immer ihr Bootsbaugeschäft. In einem Blumenladen trifft er auf Dru Whitcomb Banks. Die junge Frau mit einem reichen familiären Hintergrund hat in dieser kleinen Stadt einen Blumenladen aufgemacht und gerade dieser Gegensatz und ihre Person gehen ihm kurz darauf nicht mehr aus dem Kopf. Er versucht alles sie dazu zu überreden, ihm als Model für ein Portrait zur Verfügung zu stehen. Dru genießt ihr Leben fernab ihrer anstrengenden Familie und nachdem Seth so hartnäckig ist, willigt sie ein sich malen zu lassen.

Was Seth niemandem sagt ist, das er sich bereits seit Jahren von seiner drogensüchtigen Mutter erpressen lässt. Er versucht verzweifelt die Frau von sich und seiner Familie fern zu halten, doch wie lange wird er ihre andauernden Forderungen noch ertragen können?

Nora Roberts hat "Ufer der Hoffnung" auf Verlangen ihrer Leser geschrieben. Nach ihrer Quinn Brüder Trilogie fragten fast alle Leser nach einer Geschichte über den damals noch kleinen Seth. In diesem Roman hat sie ihn erwachsen werden lassen. Die Quinn Brüder Trilogie hat mir von allen Nora Roberts Trilogien am wenigsten gefallen. Es war nett noch einmal über Cam, Ethan, Phillip und ihre Familien zu lesen, und Nora Roberts ist auch in diesem Roman immer wieder für eine Überraschung gut, trotzdem habe ich nicht sehnsüchtig auf diese Story gewartet. Typische Nora Roberts Lesegarantie.

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Tolles Buch schön trauriges Ende aber leider fehlt mir der Epilog . Warum kann man dem Leser nicht ein kleines Bonbon gönnen?
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Eigentlich gehören zu einer Trilogie drei Bücher. Und eigentlich dachte man, dass mit Cam und Anna, Ethan und Grace sowie Phillip und Sybill alle Quinn-Brüder nun... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2006 von sryno3
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