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Might & Magic: Heroes VI

von Ubisoft
Windows 7 / Vista / XP  USK ab 12 freigegeben
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (100 Kundenrezensionen)

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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows 7 / Vista / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 12 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch, Deutsch
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Produktinformation

Version: Standard
  • ASIN: B004R0TUKU
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,4 cm
  • Erscheinungsdatum: 13. Oktober 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (100 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 581 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

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Produktbeschreibungen

Das Abenteuer in Heroes VI beginnt 400 Jahre vor den Ereignissen in Heroes V. Im Mittelpunkt der epischen Geschichte steht eine Helden-Dynastie, die in einen Krieg hineingezogen wird. Dieser schwelende Krieg wurde von den Engeln angezettelt, die Rache an ihren Erzfeinden, den Gesichtslosen, nehmen wollen.
Ein legendärer General der Erzengel erhebt sich vom Totenbett, von seinen Kräften verlassen und mit schrecklichen Erinnerungen an den Krieg der Älteren. Er entwirft einen Plan, um seine Macht zurück zu gewinnen und die Herrschaft über Ashan an sich zu reißen. Mittels dieser brillanten Intrige will er sich zugleich seiner Feinde, den Gesichtslosen und Dämonen, entledigen. Jedoch unterschätzt er die Kraft der nur allzu menschlichen Greifenherz-Dynastie.
Das Schicksal der Helden der Greifenherz-Dynastie wird auf dem Amboss der Spieler geschmiedet werden.

Might & Magic: Heroes VI
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.
Might & Magic: Heroes VI
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.
Might & Magic: Heroes VI
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Features:

  • Klassisches Heroes-Gameplay neu aufgelegt: durch den bekannten Entwickler Black Hole und in enger Zusammenarbeit mit den vielen Fans des Spiels.
  • Einzigartiger Mix aus RPG und rundenbasierter Taktik: Es gilt extra-große Abenteuerkarten zu entdecken, Ressourcen zu sammeln und außergewöhnliche Städte zu erbauen. Taktiken müssen perfektioniert werden, um die Helden im Level aufsteigen zu lassen. Um auf den exklusiven Gefechtskarten zu bestehen, müssen Truppen angeheuert und für die Schlacht vorbereitet werden.
  • Die Spieler gestalten das Schicksal ihrer Helden und führen die Greifenherz-Dynastie durch ein spannendes Szenario. Dank des neuen Ruf-Systems können Spieler ihre Spielerfahrung beeinflussen, indem sie den Weg ihrer Helden selbst wählen und sich ihrer Wahl stellen.
  • Das M&M-Universum wartet darauf wiederentdeckt zu werden: Die Welt Ashan ist voll von fantastischen Landschaften und Kreaturen. Spieler können sich auf neugestaltete 3D-Designs und ein neues Bestiarium freuen.
  • Teil der Community sein: Durch das neue, intelligente Community-Interface können Spieler gegen ihre Freunde antreten und Inhalte posten.

Systemanforderungen

Minimal PC Konfiguration

Betriebssystem: Windows XP, Windows Vista, Windows 7
Prozessor: Pentium Core 2 Duo E4400 2.0 Ghz oder Athlon X2 5000+ 2.6 Ghz (Pentium Core 2 @ Duo E6400 2.0 Ghz oder Athlon II X2 240 2.8 Ghz empfohlen) – Spiel ist optimiert für Bi-Prozessoren Computer
Arbeitsspeicher: 1,5 Gb (2 Gb empfohlen)
Grafikkarte: DirectX 9.0c, Shader 3.0, 512 MB Grafikkarte (1 GB empfohlen) (siehe Liste unterstützter Grafikkarten*)
DVD-ROM-Laufwerk: 8x (24x empfohlen)
Soundkarte: DirextX 9.0c kompatibel
Festplattenspeicher: 8 Gb frei
Peripherie: Maus, Tastatur
Multiplayer: min. Broadband mit 128 kbps upstream

 * UNTERSTÜTZTE GRAFIKKARTEN: ATI RADEON HD 2600 oder 3000 / 4000 / 5000 / 6000 Series. NVIDIA GEFORCE 8600 oder 9 / 200 / 400 / 500 Series. Laptop-Versionen dieser Chipsätze können funktionieren, werden aber offiziell nicht unterstützt.

ANMERKUNG
: Sobald das Spiel mit einem ubi.com-Konto verknüpft bzw. registriert wurde, ist dieses permanent an dieses Nutzerkonto gebunden. Weitere Informationen finden Sie im Bereich FAQ unter http://support.ubisoft.de.

Hinweis: Das Spiel bietet im Offline-Modus nicht den vollen Spielumfang.

Produktbeschreibungen

Das Abenteuer in Heroes VI beginnt 400 Jahre vor den Ereignissen in Heroes V. Im Mittelpunkt der epischen Geschichte steht eine Helden-Dynastie, die in einen Krieg hineingezogen wird. Dieser schwelende Krieg wurde von den Engeln angezettelt, die Rache an ihren Erzfeinden, den Gesichtslosen, nehmen wollen.Ein legendärer General der Erzengel erhebt sich vom Totenbett, von seinen Kräften verlassen und mit schrecklichen Erinnerungen an den Krieg der Älteren. Er entwirft einen Plan, um seine Macht zurück zu gewinnen und die Herrschaft über Ashan an sich zu reißen. Mittels dieser brillanten Intrige will er sich zugleich seiner Feinde, den Gesichtslosen und Dämonen, entledigen. Jedoch unterschätzt er die Kraft der nur allzu menschlichen Greifenherz-Dynastie.Das Schicksal der Helden der Greifenherz-Dynastie wird auf dem Amboss der Spieler geschmiedet werden.

Features:

- Klassisches Heroes-Gameplay neu aufgelegt: durch den bekannten Entwickler Black Hole und in enger Zusammenarbeit mit den vielen Fans des Spiels.

- Einzigartiger Mix aus RPG und rundenbasierter Taktik: Es gilt extra-große Abenteuerkarten zu entdecken, Ressourcen zu sammeln und außergewöhnliche Städte zu erbauen. Taktiken müssen perfektioniert werden, um die Helden im Level aufsteigen zu lassen. Um auf den exklusiven Gefechtskarten zu bestehen, müssen Truppen angeheuert und für die Schlacht vorbereitet werden.

- Die Spieler gestalten das Schicksal ihrer Helden und führen die Greifenherz-Dynastie durch ein spannendes Szenario. Dank des neuen Ruf-Systems können Spieler ihre Spielerfahrung beeinflussen, indem sie den Weg ihrer Helden selbst wählen und sich ihrer Wahl stellen.

- Das M&M-Universum wartet darauf wiederentdeckt zu werden: Die Welt Ashan ist voll von fantastischen Landschaften und Kreaturen. Spieler können sich auf neugestaltete 3D-Designs


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108 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Edition:Standard
Spaß:   
Erstens: Ich habe die Reihe seit dem zweiten Teil gekannt und geliebt.
Zweitens: Die Unterschiede sind nicht so vehement wie zwischen Supreme Commander und dessen zweitem Teil.

Dennoch fühle ich mich unwillkürlich daran erinnert.

Punkt 1.: Das Resourcensystem.

a.: Es gibt nun nur noch 4 Resourcen...Gold, Erz, Holz, und Kristall.
Rein theoretisch ein neutraler Punkt, ABER... für mich war die Unterscheidung zwischen den Fraktionen eben teils auch damit gegeben, welche Resourcen sie primär benötigten. Auf 1 und derselben Karte haben sich damit andere Strategien gegen/mit unterschiedlichen Fraktionen ergeben, weil eine Fraktion etwa Schwefel, die andere hingegen Edelsteine benötigt hat. Nachdem es jetzt einheitlich ist, dürfte diese Varianz wegfallen.

b.: Die Produktionsstätten sind alle an lokale Städte oder Forts gekoppelt.
Auch ein gemischter Punkt, es ist durchaus als positiv zu sehen, dass jetzt nicht mehr "Fangen" gespielt werden muss, und ewige Scharmützel um Minen stattfinden. Wiederum ein aber: indem man einen frisch gekauften Helden einfach auf der Mine stehen lässt, kann man erneut eine Reaktion erzwingen. Und gezieltes "Sammeln" von Resourcen oder Abgabe an einen Verbündeten sind eben auch komplizierter.

Punkt 2.: Der Stadtbildschirm und Städte.

a.: Ja, das ist rein subjektiv, aber ich habe die prächtigen Stattbildschirme gerade im letzten Teil sehr "genossen". Wenn meine kleine Anfangsstadt sich über hinzufügen diverser Gebäude zu einer mächtigen Bastion meiner Fraktion entwickelte, erfüllte mich das mit einem Gefühl, etwas vollbracht zu haben. D.h. es war für die Stimmung des Spiels ein massgeblicher Pluspunkt. Wer auf die Idee gekommen ist, das, was jetzt als Stadtpopup dient, stattdessen zu fabrizieren, gehört meiner Meinung nach von der weiteren Spieleentwicklung entbunden.

b.: Massiver und spürbarer: Gegen ein Taschengeld können Städte, Forts, und Einheitengeneratoren "konvertiert" werden. D.h. man hat überall seine eigene Fraktion.
D.h. man mus z.b. nicht Einheiten verschiedener Fraktionen mischen, weil eben z.b. 3 verschiedene Städte auf der Karte sind, sondern hat halt immer seinen Einheitsbrei. Ein großes Minus für Diversität.

c.: Der Rekrutierungspool. Man darf jetzt in einer Stadt alle Einheiten, die im gesamten "Reich" verfügbar sind, aufkaufen. Das spart natürlich das Herumrennen und Helden, die nur als Laufburschen eingesetzt werden. Wiederum ABER: Damit gibt es auch keine "Versorgungswege" mehr. Ein "zu weit vorwagen" gibt es damit nicht, sobald man an der Front eine Stadt(auch knapp) einnimmt, konvertiert man sie billigst zur eigenen Fraktion und kauft Hundertschaften an einheiten ein, bevor ein Gegenangriff stattfinden kann. Ein Punkt, bei dem viel strategische Tiefe verlorenging.

Punkt 3.: Einheitenvielfalt.

Jeweils 1 Einheit und ein Upgrade derselben sind verfügbar. War da nicht mal was?
Ja, es gab doch mal 2 verschiedene Upgrades für Einheiten! Gerade bei einem Spiel, dass so onlinelastig ist, dass alle Dynastiegegenstände, Startboni etc. nur bei bestehender Internetverbindung überhaupt gehen, sollte es kein Problem sein, hier nachträglich bei der Balance nachzubessern. Beim letzten Teil war es nämlich oft so, dass ein Typus Upgrade gegenüber dem anderen sich als stark im Vorteil herausstellte. Gerade hier hätte man es leicht gehabt, um nachbessern zu können, aber hat sich dazu entschlossen, nur 1 Upgrade pro Einheit zu haben. Schade.

Punkt 4.: Online"pflicht"

Wurde so gehandhabt, dass die stärksten Gegenstände und viele praktische, teilweise auch durchaus signifikante Boni, nur bei bestehender Internetverbindung verwendet werden können. Mich persönlich betrifft das nicht so stark, dennoch finde ich den Weg nicht gut. Wenn ich online spielen will, spiele ich online. Wenn ich offline spielen will, sollte das auch möglich sein(was es hier auch ist, aber eben nur mit Einschränkungen).

Punkt 5.: Helden

Einerseits gut, dass der Zufall jetzt keine solche Rolle mehr spielt. Man bekommt Fähigkeitspunkte und wählt frei aus Might und Magic-Trees aus. Ein Held mit Might-Affinität kann z.b. die stärksten Zaubersprüche(Level 3) nicht erlernen, wohl aber Level 2. Andererseits finde ich schade, dass das Balancing etwas schwach wirkt und die Bäume so flach sind(nur 3 Ebenen, und wenige Verknüpfungen.). Bisher hat JEDER meiner Helden seine beiden ersten Punkt für Taktik 1(erlaubt, vor dem Kampf die Truppen zu arrangieren) und Scouten 1(erlaubt, die genaue Anzahl von Kreaturen in Stacks zu sehen) ausgegeben. Egal, ob Magier oder Krieger. Ein tieferer, verschachtelterer Baum hätte mehr Sinn gemacht. Auch, dass es keine(oder ich habe keine gesehen) Fraktionsunterschiede dabei gibt, finde ich schade. Hier wurde viel Potential verschenkt. Und durch das Wegfallen des Zufalls kann man jetzt jeden Helden so skillen, wie es für einen selbst am besten funktioniert. Ich habe die Zufälligkeit immer verflucht, wenn ich eine Auswahl zwischen 2 Sinnlosen Skills bekam, aber ich bin mir tatsächlich noch unklar, ob ich das nicht sogar bevorzugt hätte...
Das die Helden keinen Einfluss auf den Kampf hätten, stimmt meines Erachtens so nicht, es gibt durchaus sinnvolle Fertigkeiten, aber von der Macht früherer Helden scheinen sie weit entfernt.

Trotz alledem und noch mehr(Bugs etc....wobei ich auf die Patches vertraue), es macht Spaß. Wenn einer Person das Konzept zusagt, wird wieder die Nacht zum Tage, und man denkt sich: Die Stadt dort noch, bis plötzlich die Sonne aufgeht und man realisiert, dass man in Kürze zur Arbeit muss. Der alte Suchtfaktor ist trotz aller Probleme durchaus da.
ABER: Man hätte so viel mehr daraus machen können, und "gut" ist eben nicht "gut genug", wenn viele Änderungen sinnlos oder halbherzig wirken. Es macht "Spaß", aber es wird mich weder zu LAN-Parties/Onlinepartien, noch zum Skirmishen wirklich verführen.
Ich werde die Kampagne fertigspielen, und wenn ich dann noch immer Lust auf Heroes-Feeling habe, einen der älteren Teile oder eins der Kings-Bounty-Spiele hervorkramen.
D.h. -1 Stern für die ganzen vergebenen Chancen, die im Spielfluss durchaus "störend" auffallen und das Erlebnis mindern, und -1 weiterer für das absolute Fehlen von Langzeitmotivation(mitunter auch durch das extreme Streamlining und vermindern der Optionen).
War diese Rezension für Sie hilfreich?
26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Edition:Standard
Spaß:   
Nun wo soll man anfangen...

Beginnen wir bei den Fraktionen: Die üblichen Verdächtigen Zuflucht, Inferno und Nekropolis sind weiterhin da. Die Orks sind auch wieder mit von der Partie, warum die in den vorherigen Teilen nur so inkonstant auftreten ist mir auch ein Rätsel. Die Zauberer, Elfen und die Dungeonfraktion wurden komplett abgeschafft, ich habe in dem Spiel bisher nicht einen Elfen gesehen. Stattdessen gibt es eine neue Fraktion das Sanktuarium mit Nagas und vielen weiteren Wasserbewohner ganz nett, aber mir fehlt trotzdem gerade der Dungeon, die meine Lieblingsfraktion war.
Die Einheiten wurden auch mal wieder überarbeitet, so dass man wieder einige Zeit braucht um die Fähigkeiten der einzelnen Einheiten herauszufinden, auf Dauer etwas entnervend für mich bei jedem neuen Teil wieder von vorne zu beginnen was das angeht.
Was bei den Fraktionen auffällt ist auch, dass einige in meinen Augen viel zu stark sind, so ist es mit der Nekropolis keinerlei Problem die meisten Kämpfe ohne Verluste zu bestehen, da man sowohl mit der Spezialfähigkeit als auch mit den Geistern (in diesem Falle 2x pro Kampf) heilen kann.
Dieses mangelnde Balancing ist eine der größeren Schwächen des neuen Heroes Teil.

Einer der wohl größten Kritikpunkte an dem Spiel an sich ist wohl, dass man sich noch immer wie ein Betatester vorkommt. Es ist schon sehr eigenartig, wenn man feststellen muss, dass die Spezialfähigkeit einzelner Einheiten nicht funktioniert, sollte bei einer angemessenen Betaphase eigentlich aufgefallen sein so etwas, zumindest ist das meine Meinung. Es scheint ja ohnehin mittlerweile in Mode gekommen zu sein halbgare Spiele auf den Markt zu schmeißen, da man sie ja patchen kann. Ebenso kommt es vor, dass Kreaturen nicht sterben sondern weiterhin auf dem Schlachtfeld rumstehen, kein großes Problem irritiert allerdings.
Bevor mir jemand sagt ich solle gefälligst patchen: Ich habe den 1.2 Patch.

Es gibt auch einige gute Veränderungen, die einiges umsetzen, was mich schon im/in Vorgänger/n störte. So wurden einige Fähigkeiten überarbeitet oder ersetzt, als Beispiel möchte ich natürlich die Geister nennen. Wie oft habe ich mich schon zurückhalten müssen nicht in die Tischkante zu beißen, wenn mal wieder der 3.-4. Angriff in Folge nicht traf.
Allerdings gibt es auch bei den Fähigkeiten einiges was ich, sagen wir mal, schwach umgesetzt fand. Da sei z.B. das verbesserte Katapult zu nennen. Großartig. Katapulte fügen einen Schaden mehr zu (d.h. mit Skill 4 ohne 3) klingt toll, aber man kann das Katapult nicht steuern und was das tollste ist sowohl Mauern als auch Türme haben NEUN Leben, dieser Skill scheint nur eingefügt worden zu sein damit man nicht an den etwas nützlicheren zweiten Skill aus dem Ast kommt. Achja generell die Talentbäume, ja es gibt jetzt Talentbäume bei Heroes. Dort kann man nach bester Rollenspielmanier seinen Helden einen Punkt pro Levelaufstieg vergeben.
Das gilt übrigens auch für Zauber, denn die Magierakademien wurden komplett abgeschafft. Ja man muss Zauber jetzt "skillen". Durch die Talentbäume und die freie Auswählbarkeit landet man mit den Helden früher oder später bei Schema F und nimmt so den Helden ihre Einzigartigkeit. Das fehlen der Magierakademien führt auch dazu, dass die Städtebaumenüs jetzt sehr leer aussehen. Ohnehin scheint wenig Wert auf den Ausbauaspekt der Vorgänger gelegt worden zu sein, da auch die Ressourcen auf Holz, Erz, Kristall und Gold zusammengedampft wurden. Entweder sollte der Spieler nicht überfordert werden weiterhin ganze sieben Ressourcen managen zu müssen oder man wollte mehr von der Strategie zum Actionlastigen hin, wofür kein Heroeskenner dieses Spiel kaufen würde, zumindest meiner Meinung nach.

Vom strategischen kommen wir dann auch gleich zu unserem Liebling: die KI. Ich finde die KI von Heroes VI mit Abstand die schlechteste die mir in Heroes je untergekommen ist. Sie reagiert von Anfang an absolut vorhersehbar und ist dermaßen passiv, dass man sich bisweilen wundert wo eigentlich die Gegner abgeblieben sind während man selbst gemütlich aufbaut. Sollte es doch einmal dazu kommen, dass sich die KI in das eigene Gebiet verirrt braucht man nicht einmal einen zweiten Helden, denn alle Städte haben jetzt Stadtportale und nicht nur eines, nein! Gleich zwei können in jeder Stadt gebaut werden. Eines der Portale ist für die Reise von Stadt zu Stadt das zweite ist eine Möglichkeit für den Helden direkt zu einer Stadt mit diesem Portal zu reisen, wobei bei diesem Portal immer das nächste ausgewählt wird, so oder so ist es aber möglich mit einem einzigen Helden quer über die Karte zu reisen und den Gegner innerhalb von zwei Zügen abzufangen. Vielleicht wurden diese Stadtportale auch nur eingeführt damit ein bisschen mehr in der Bauliste ist...

Und natürlich noch unser aller Liebling: Die Online-Pflicht. An und für sich für mich kein zu großes Problem habe ich doch eine stabile Verbindung. Allerdings nützt die beste Verbindung nichts, wenn die Server von Ubisoft da nicht mitspielen. Es gibt nichts schöneres als mitten in der Kampagne zum Hauptmenü geworfen zu werden, weil ich keine Verbindung zu deren Servern herstellen kann und natürlich sind diese Speicherstände offline nicht zu erreichen. Macht schon einen unglaublichen Spaß sowas.

P.S. Ich denke man liest raus, dass diese Rezension während eines Serverdowns entstand und ich mich etwas stark auf das Negative des Spiel konzentriere, doch möchte ich betonen, dass ich dieses Spiel für einen Heroes Fan absolut NICHT empfehlen kann und auch eigentlich sonst niemandem.

So oder so herzlichen Glückwunsch an Ubisoft, die diese Reihe in den Abgrund traten und alle Sympathien, die ich der Reihe unter 3do und New World Computing entgegenbrachte so schnell zu verspielen das ist schon eine wahre Kunst.
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47 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Veräppelt 26. November 2011
Von S. Thome
Edition:Standard
Spaß:   
Als alter Heroes-Fan habe ich mich auch auf den 6. Teil der Serie sehr gefreut. Auch wenn Heroes III der meiner Meinung nach beste Teil war, so war Heroes V doch durchaus unterhaltsam.
Teil VI hat mich nun allerdings endgültig davon überzeugt, daß ich von Spielen großer Softwarehersteller wie Ubisoft besser die Finger lasse - ich fühle mich nämlich inzwischen ziemlich veräppelt. Warum?
Auf der Verpackung ist angegeben, daß man offline spielen könne, daß nur zur Aktivierung des Spiels eine Internetverbindung nötig sei. Das ist erstmal auch korrekt - doch dann stellt sich heraus, daß bestimmte Starteigenschaften der Helden, die man mittels eines Bonussystems erwerben kann und die man sich quasi im Laufe des Spiels "erspielt", nur online zugewiesen werden können. Ohne diese Basiseigenschaften für die Helden wird es später aber zunehmend schwierig, erfolgreich zu spielen. Auch bestimmte Bonus-Gegenstände können nur online erworben werden.

Wenn man das erstmal versteht (das Handbuch hilft kaum dabei, es besteht im wesentlichen nur aus ein paar Seiten Selbstbeweihräucherung, was man sich so alles an tollen Sachen für den Spieler ausgedacht hat, ohne zu erklären wie man das nutzt und was das soll), könnte man auf die Idee kommen, halt zukünftig gleich doch im Online-Modus zu spielen. Dumm nur, daß man im Online-Modus die im Offline-Modus gespeicherten Spiele nicht laden kann. Es heißt also, man darf nochmal von vorn anfangen - da kommt Freude auf.

Der Online-Modus bietet dann das ganz besondere Feature, daß man bei einer kurzen Unterbrechung der Online-Verbindung mit einer lapidaren Meldung, daß die Verbindung unterbrochen sei aus dem eigentlichen Spiel heraus ins Hauptmenü katapultiert wird. Ist die Verbindung wieder da, darf man sein letztes Savegame laden und wieder von vorn beginnen.
Daß es an manchen Tagen auch einfach gar nicht möglich ist, im Online-Modus zu spielen, weil es auf Seiten Ubisoft offenbar Probleme gibt und man sich nicht einloggen kann, verbessert das Spielerlebnis auch nicht gerade.

Eine ganz tolle Sache ist auch das "Synchronisieren der Spielstände", was zufallsgesteuert zu Beginn oder am Ende einer Spielesitzung automatisch losläuft. Diese Synchronisation dauert oft minutenlang und kann nicht abgebrochen werden. In einigen wenigen Fällen ist sie bei mir auch erfolgreich durchgelaufen, in den meisten Fällen aber erscheint die Meldung, daß sie nicht erfolgreich gewesen sei. Generell bedeutet es also, daß man entweder sinnlos wartet oder das Programm im Taskmanager beenden muß.

Das Spiel selbst ist wirklich recht unterhaltsam - wenn man in der Kampagne keine sinnvolle Handlung erwartet. Die Hauptkampagne ist nämlich aufgeteilt in Teilkampagnen, für jede Fraktion gibt es eine Teilkampagne. Diese Teilkampagnen sind einzeln anwählbar. Nun ist es aber nicht so, daß man dadurch, daß man die Kampagnen der Reihe nach durchspielt, dem Erzählstrang folgen könnte. Nein, Ubisoft hat sich etwas viel besseres ausgedacht: Man muß zwischen den einzelnen Teilkampagnen hin- und herspringen und die Karten der einzelnen Teilkampagnen in einer bestimmten Reihenfolge spielen, um so etwas wie einen "roten Faden" in der Story erkennen zu können. Dumm nur, daß man nicht weiß, wie diese Reihenfolge aussieht - kleiner Tipp: in manchen Foren ist diese Reihenfolge zu finden.

Als Bonus obendrauf gibt es dann auch noch diverse Bugs wie die Tatsache, daß Greife in der höheren Ausbaustufe nutzlos sind, weil ihr Sonderangriff immer Null Schaden anrichtet (hat das IRGENDJEMAND mal auch nur angetestet? Das ist KEIN Fehler, bei dem man sich mit Treiber- oder Hardwareproblemen rausreden kann!) oder sich die Karte nach einer gewissen Zeit nicht mehr scrollen läßt (es hilft nur noch ein Neustart). Es gibt noch viel mehr kleinerer Bugs aber seit das Spiel vor inzwischen über sechs Wochen veröffentlicht wurde, gab es nur einen Patch, der gleich bei Veröffentlichung installiert werden konnte. Seitdem nichts mehr. Die deutschen Foren von Ubisoft sind den Ubisoft-Mitarbeitern offenbar nicht bekannt, denn dort helfen sich zwar die User untereinander aus, doch Antworten oder Hilfe von Ubisoft selbst gibt es dort nicht.

Mein Fazit: Auch wenn die angekündigten zusätzlichen Völker und Kampagnen für Heroes VI, die noch als DLC oder DVD kommen sollen, für mich ursprünglich ganz interessant klangen, werde ich diese nicht mehr kaufen. Durch die wunderbare Online-Aktivierung kann ich diesen Schrott, den ich jetzt schon habe nicht mal mehr weiterverkaufen. Ubisoft hat zum letzten Male Geld von mir gesehen.
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Ich habe das Spiel erst gekauft als bereits Patch 1.3 verfügbar war, obwohl ich HoM&M seit Teil 1 spiele. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von M. Jungmair veröffentlicht
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Ich habe bisher ab dem 3. Teil der Reihe alle gespielt und bis jetzt war eine leichte Abwärtsspirale zu erkennen, die Spiele in Ihren Weiterführungen meistens haben. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Stefan R. veröffentlicht
ganz okay
Ich habe die Kampagne jetzt einige Stunden gespielt und ich finde es nicht so schlecht, wie viele andere hier beschreiben. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Mel veröffentlicht
Super Graffik
Hallo
Spiel in ganz und ganzem ganz OK,ins besondres gefällt mir graffik zusammenstellung und schnelligkeit an niedrigen speicher. Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von Patryk Jelonek veröffentlicht
Gute Ansätze - mehr nicht
Ich werde hier HOMM6 nicht mit HOMM 5 oder niedriger vergleichen, weil das meiner Ansicht nach sowieso keinen Sinn macht.

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Vor 1 Monat von thesmith_de veröffentlicht
Nein Danke,
Das Spiel selbst finde ich sehr gut, genau wie die Vorgänger.
Aber wie fast alle Firmen wird auch hier mit diesem Online-Zwang gearbeitet.
Vor 1 Monat von Marius veröffentlicht
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Hallo, ich spiele die Reihe seit dem 1. Spiel und hatte immer viel Spass dabei, beim 6. Teil hört der allerdings auf. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von D. Deptalla veröffentlicht
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