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ProduktinformationPlattform: Xbox 360 | Version: Standard
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| Mit Fallout 3 veröffentlichen Ubisoft und Bethesda Softworks den Nachfolger zu einem der beliebtesten Rollenspiele überhaupt. Im postapokalyptischen Washington durchstreift der Spieler wüste Landschaften und muss sich gegen allerhand böse Wesen wehren. Dank atemberaubender Grafik, bombastischem Sound und ungekanntem Spielwitz erwartet Rollenspiel-Fans mit Fallout 3 ein echtes Highlight. Doch hier nun weitere Informationen über das Abenteuer in und um Vault 101. |
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Plattform: Xbox 360 | Version: Standard
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Fallout 3 - hier scheiden sich die Geister!,
Rezension bezieht sich auf: Fallout 3 (Videospiel)
Fallout 3Fallout 3 zu rezensieren ist wirklich schwer. Vor allem, wenn ich mir die arg unterschiedlichen Beurteilungen anderer ansehe, so kann ich die verstehen, die Fallout lieben und die, die nichts damit anfangen können. Denn zunächst konnte ich auch nichts damit anfangen. Man läuft zu Beginn nur in diesem kleinen Vault-Bunker umher. Die Umgebung wirkt karg, steril, kalt und lieblos. Da wollte ich eigentlich schon aufhören weiter zu spielen, aber der Drang das Ödland an der Oberfläche zu sehen hat mich weiterspielen lassen. Dann, wenn man nach einiger Zeit das Ödland betritt, denkt man sich 'wow, sieht klasse aus', weil man ein solches Setting noch nicht gesehen hat. Die Atmosphäre lässt sich am ehesten vergleichen mit den Klasse-Spielen Bioshock und Half-Life 2. Alles ist dreckig und kaputt, es ist eine beklemmende Stimmung. (Negativ:) Nur, das Setting alleine, das auch noch nach einiger Zeit ziemlich eintönig wird, lässt einen nicht weiterspielen. Rollenspiele spielt man wegen einer packenden Story und die ist in Fallout recht spärlich. Man steht zu Beginn in dieser großen Welt und weiß überhaupt nicht, was man machen soll. Wo bekomme ich Waffen her, wie komme ich an Geld, wofür sind diese ganzen Medikamente, u.s.w.??? Ich habe sämtliche Rollenspiele gespielt von Oblivion bis Gothik, von Fable bis Mass Effect und Knights of the Old Republic, aber noch nie bin ich so ziellos umhergeeiert wie hier. Die Waffen sind zu schwach, aber stärkere kann man sich nicht leisten. Wenn man Plunder zum Verkaufen gefunden hat, haben die Händler oft kaum Geld, um die Sachen zu kaufen, dann muss man von Händler zu Händler latschen, um seinen Krempel loszuwerden und an Kronkorken (die Währung) zu gelangen. Da die meisten Händler jedoch wandernde Händler sind und ständig den Aufenthaltsort wechseln ist das echt schwierig! Die Kämpfe sind oft Krämpfe, weil man so gut wie keine Munition hat und jede einzelne Kugel auf die Goldwaage legt. Oftmals habe ich einen alten Spielstand geladen und den selben Gegner noch mal bekämpft, um es mit weniger Munition hinzubekommen. Außerdem hat man etwas aus Oblivion übernommen, was ich wirklich hasse und total dämlich und überflüssig finde: Die Waffen nutzen nämlich sehr schnell ab. Ein paar Schüsse mit der Pumpgun und schon ist sie fast wieder schrottreif und der angerichtete Schaden tendiert gegen Null. Dann muss man die Waffen für horrendes Geld reparieren lassen oder dies selbst tun. Man kann eine Waffe oder Rüstung aber nur reparieren, wenn man die gleiche nochmal besitzt und diese als Ersatzteillager nutzt. Das heißt bei längeren Ausflügen in Dungeons sollte man die wichtigsten Waffen doppelt mitnehmen. Das geht aber auch nicht ohne weiteres, weil das Inventar begrenzt ist und der Held nur begrenzt Sachen mitschleppen kann. Man muss also ständig kalkulieren, was man mitnehmen kann, was man fallen lassen muss, was mehr Geld beim Händler erzielt, was weniger wiegt, etc.. Ich verbringe nahezu ein Drittel der Spielzeit nur in meinem Menü, das sich überdies durch eine fitzelig kleine Schrift auszeichnet, die ich ohne großen Flatscreen gar nicht lesen könnte! Die Gegenden im Spiel bieten so gut wie keine Möglichkeiten sich zu orientieren, weil alles recht ähnlich aussieht. Man kann auch nicht einfach über die Landkarte wandern wie man will, zumindest nicht im Stadtgebiet. Man muss sich die Welt wie ein Puzzle aus vielen kleinen Kartenteilen vorstellen. Viele dieser Kartenteile, die meist nur aus einem Straßenzug bestehen, sind nur über U-Bahn-Schächte miteinander verbunden, die immer sehr ähnlich aussehen. Wenn ich also vom Westen nach Osten die Stadt durchqueren möchte, kann ich nicht einfach durch die Stadt gehen, sondern man geht durch eine Straße, dann in einen U-Bahn-Schacht (Ladezeit), Straße (Ladezeit), U-Bahn-Schacht (Ladezeit), Straße (Ladezeit), U-Bahn-Schacht (Ladezeit)' Blöd gemacht! Man weiß also oft nicht was man tun soll, wo man es tun soll und womit. Die ersten Stunden ziehen sich wie Kaugummi und irgendwie fragt man sich immer, wann das Spiel denn endlich mal Fahrt aufnimmt. (Positiv:) Aber wenn man sich erst mal durch die zähen Anfangsstunden gekämpft hat, fängt es langsam an, Spaß zu machen. Man hat genügend Kronkorken erlangt und ausreichend Munition am Gürtel. Die Kämpfe finde ich fantastisch und sind meines Erachtens der Grund, warum ich Fallout mag und Oblivion nicht, obwohl sie sich vom Spiel- und Inventaraufbau ähneln, wie ein Ei dem anderen. Man kann wie in einem Ego-Shooter einfach drauf los ballern oder aber das V.A.T.S.-Zielsystem nutzen, das Spielgeschehen anhalten und den Angriff programmieren und den Akteur ausführen lassen, was in der Regel mehr bringt und weniger Munition verbraucht. Die Gegner sehen alle schaurig schön aus und strahlen schon durch ihr Äußeres und ihre Akustik stete Gefahr aus. Es sind tatsächlich nur wenige unterschiedliche Gegner, aber die sind klasse und reichen mir persönlich. Manche Kulissen sehen schlichtweg fantastisch aus, vor allem in der Dämmerung oder dem Sonnenaufgang. Man muss sich auf das Szenario einlassen, um es zu mögen! Es gibt kein prasselndes Kaminfeuer wie in Oblivion oder bunte Wälder. Alles ist grau in grau, die Charaktere sind fast durchgehend unsympathisch. Endzeitstimmung pur. Es gibt nahezu keine Orte an denen man sich behaglich fühlt. Ständig lauert Gefahr. Ich kann gut verstehen, wenn Leute sagen, 'dass ist nichts für mich', aber ich persönlich finde die Atmosphäre klasse! Fazit: Trotz der vielen Negativpunkte ist Fallout 3 dank des ungewöhnlichen Settings, der tollen Atmosphäre und der genialen Gegner samt gelungenen Kampfsystem für mich das bislang beste Rollenspiel für die Xbox360 vor Mass Effect und Oblivion! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
63 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
RPG, Action and more!,
Von C.M. (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Fallout 3 (Videospiel)
Nach meinem ersten Videoreview und dem tollen Feedback habe ich gleich nochmal eins gemacht: Ein kleiner Einblick in den Rollenspiel-Action-Hit Fallout, mein lieblingsgame im Moment. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
16 Stunden im postnuklearen Washington DC,
Von
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Fallout 3 (Videospiel)
sind noch nicht viel in Fallout 3, dem neuesten Werk der Macher von Morrowind und Oblivion. Daß das Game aber nicht nur recht groß, sondern auch umfangreich ist lässt sich mit Sicherheit sagen.Obwohl geographisch kleiner als Morrowind und Oblivion bietet Fallout 3 dem Spieler noch immer genug Fläche um sich ab und an zu verlaufen und vor Allem um viel zu entdecken. Kleinstädte, Siedlungen, Lagerstätten und scheinbar verlassene Häuser liegen verstreut über das Ödland genannte Areal, das wir nach dem Verlassen des schützenden Bunkers Vault 101 zu erkunden haben. Alles, was wir sehen ist dabei auch begehbar. Verdörrte Gräser, nuklear verseuchte Flüsse, Highways die ihren Sinn verloren haben und aus Zivilisationsresten erbaute Städte lassen sich wahlweise aus der 1st oder 3rd Person Perspektive erkunden. Die Landschaften dazwischen erinnern dabei streckenweise mehr an das ältere Morrowind, als an Oblivion. Zu diesem Gefühl trägt auch der Soundtrack bei, der teils deutlich den Morrowindsoundtrack recycled. Das ist keinesfalls schlecht. Die ruhigen, harmonisch schönen Melodien passen gut zur Atmosphäre des gleißend hellen Sonnenlichts bei Tag, wie auch zum nächtlichen Sternenhimmel. Aber es bleibt dennoch deutlich der Morrowindsoundtrack. Auch grafisch schwankt Fallout 3 zwischen den beiden Vorgängern. Einige Bodentexturen scheinen älterer Machart zu sein, während mancher glänzende Asphalt und viele Baum- und Häuserstrukturen (nicht alle) aus jüngeren Entwicklertagen zu stammen scheinen. Insgesamt macht Fallout 3 aber einen grafisch guten bis sehr guten Eindruck. Was die Entwickler von Bethesda können, ist zweifelsohne verschachtelte Storys schreiben. Schon die ersten Aufträge der Geschichte um die Suche nach dem verschollenen Vater schicken uns von Pontius zu Pilatus und lassen uns immer tiefer in die Welt und die Geschichten ihrer Bewohner eintauchen. Die Gespräche mit den Menschen und Mutanten von Fallout 3 sind, obwohl deutlich kürzer als in den Vorgängerspielen, lebendig und fühlen sich echt an. Obwohl die Grafik der Charaktere nicht auf dem allerneuesten Stand ist und die Bewegungen teils hölzern aussehen, erwischt man sich dabei, dass man nicht nur spielt, sondern mitlebt. Fallout 3 ist ein Rollenspiel, das sowohl geographisch (U-Bahn Schächte, Höhlen...), als auch in puncto Erfahrungswerte und Charakterentwicklung in die Tiefe geht und eine Weile braucht bis es sich flüssig spielt. Belohnt wird man mit einem postnuklearen Abenteuer, das wohl sehr lange beschäftigt und einfach Spaß macht. P.S. Obwohl Brutaltät nicht ganz so vorrangig ist, wie in einigen Medien angekündigt, geht es doch stellenweise recht blutig zur Sache. Eine Einstufung ab 18 ist durchaus berechtigt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 2115|RM5WTYHDWV5TP;2115|R183ZW252XGWUA;2115|R2GEQWYY4JX3FW;
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