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Assassin's Creed 3: Liberation

von Ubisoft
PlayStation Vita  USK ab 16 freigegeben
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 29,95 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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  • PlayStation Vita-Spiel
  • Assassin's Creed 3: Liberation ist ein
  • atemberaubendes neues Kapitel
  • in der Assassin's Creed-Saga, das exklusiv für das
  • PlayStation Vita entwickelt wurde.
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Assassin's Creed 3: Liberation + PlayStation Vita Wi-Fi +  LittleBigPlanet + Need for Speed: Most Wanted
Preis für alle drei: EUR 252,39

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Produktinformation

  • ASIN: B0088XPXKS
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 10,4 x 1,4 cm ; 41 g
  • Erscheinungsdatum: 31. Oktober 2012
  • Sprache: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 429 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Assassin’s Creed 3: Liberation ist ein atemberaubendes neues Kapitel in der Assassin’s Creed-Saga, das exklusiv für das PlayStation Vita-Handheld-Entertainment-System entwickelt wurde.

Wir schreiben das Jahr 1765. Während sich im Norden Amerikas die Ereignisse überschlagen, die zur Amerikanischen Revolution führen, planen spanische Truppen, Louisiana im Süden Amerikas zu übernehmen – doch dabei werden sie auf Aveline treffen, die tödliche Assassinin, die all ihre Waffen und Fähigkeiten einsetzen wird, um ihr Land und ihr Volk zu befreien.

Ob sie ihre Gegner lautlos mit Combo-Kills in Zeitlupe eliminiert oder sie in tödliche Fallen lockt, Aveline lehrt alle, die sich ihr in den Weg stellen, das Fürchten. Sie wird eine entscheidende Rolle bei der Geburt einer neuen Nation spielen, während sie nicht nur für die eigene Freiheit, sondern auch für die ihrer Mitbürger kämpft.

Assassins's Creed 3: Liberation
Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.
Assassins's Creed 3: Liberation
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Assassins's Creed 3: Liberation
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Features:

  • Eine gewiefte neue Assassinin –Aveline, eine Assassinin mit französischen und afrikanischen Vorfahren, muss alle ihre Fähigkeiten, Instinkte und Waffen einsetzen, darunter eine Machete, ein Blasrohr mit Giftpfeilen und Duellpistolen, um ihre Gegner zu finden und zur Strecke zu bringen.
  • Eine lebensechte Welt – Dank der neuen Spiel-Engine mit atemberaubender Physik, tollen Animationen und einem neuen Kampfsystem ist die detailgetreue Spielwelt ein Fest für die Augen. Gegner können im Bayou von Louisiana mithilfe der neuen Navigation in den Bäumen überrascht und mit tödlicher Präzision eliminiert werden. Auf der Suche nach alten Maya-Schätzen taucht man tief unter Wasser, doch man sollte stets wachsam bleiben – in der Wildnis und in den feuchten Sümpfen wimmelt es nur so von gefährlichen Tieren.
  • Exklusiv für Playsation Vita entwickelt – Alle Möglichkeiten sind nutzbar: Touchscreen, Rückseiten-Touchpad, Bewegungssensor und die eingebaute Kamera des PlayStation Vita-Systems, um Combo-Kills in Zeitlupe, Taschendiebstähle und Verfolgungsjagden im Kanu durchzuführen. Das ist keine einfache Portierung, das ist eine atemberaubende Erfahrung, die exklusiv für das PlayStation Vita-System entwickelt wurde.

Produktbeschreibungen

Assassin's Creed 3: Liberation ist ein atemberaubendes neues Kapitel in der Assassin's Creed-Saga, das exklusiv für das PlayStation Vita-Handheld-Entertainment-System entwickelt wurde. Wir schreiben das Jahr 1765. Während sich im Norden Amerikas die Ereignisse überschlagen, die zur Amerikanischen Revolution führen, planen spanische Truppen, Louisiana im Süden Amerikas zu übernehmen - doch dabei werden sie auf Aveline treffen, die tödliche Assassinin, die all ihre Waffen und Fähigkeiten einsetzen wird, um ihr Land und ihr Volk zu befreien. Ob sie ihre Gegner lautlos mit Combo-Kills in Zeitlupe eliminiert oder sie in tödliche Fallen lockt, Aveline lehrt alle, die sich ihr in den Weg stellen, das Fürchten. Sie wird eine entscheidende Rolle bei der Geburt einer neuen Nation spielen, während sie nicht nur für die eigene Freiheit, sondern auch für die ihrer Mitbürger kämpft. Dank der neuen Spiel-Engine mit atemberaubender Physik, tollen Animationen und einem neuen Kampfsystem ist die detailgetreue Spielwelt ein Fest für die Augen. Gegner können im Bayou von Louisiana mithilfe der neuen Navigation in den Bäumen überrascht und mit tödlicher Präzision eliminiert werden.

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Kundenrezensionen

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen mal was anderes und besseres als bisher 3. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf
Spaß: 4.0 von 5 Sternen   
vorweg dickes lob an amazon. am donnerstag bestellt, in der mail stand dann es kommt am montag und doch war es am samstag schon hier :)

diese rezession enthaelt unter umstaenden spoiler (story-technisch verrate ich nichts). wenn sie also das ganze spiel selbst erfahren wollen bitte nicht weiterlesen. allen anderen viel spass.

nach dem fuer mich doch sehr enttaeschendem dritten teil ging ich doch mit eineiger skepsis an liberation und ich wurde positiv ueberrascht.

die erste neuerung die man schon in teil 2 ins AC universum haette einbauen muessen ist die moeglichkeit das kostüm effektiv zu aendern. so kann aveline in eine von 3 rollen schlüpen (Dame, Sklavin, Assasinin) die alle ihre eigenen eigenschaften und auswirkungen auf die umgebung und den umgang mit waffen waffen. ebenso hat jede dieser 3 rollen einen eigenen gesucht status wodurch man bei großer gefahr schnell die rolle wechseln kann und dann in aller ruhe dafuer sorgen kann den gesucht status langsam unbemerkt zu reduzieren.

das kampfsystem ist nicht ganz so fluessig wie in ac3 da man doch sehr haeufig von wachen angeriffen wird waehrend man sich grad in einem finishing move befindet. in ac3 konnte man hier (wenn es denn mal vorkam) schon einen konter einleiten waeren man in liberation meist einen treffer kassiert. das ziehen einer waffe hat auswirkungen auf die laufgeschwindigkeit. so ist man mit gezogener waffe wesentlich langsamer als mit weggesteckter waffe (egal welche größe)

es ist schade das die ausgewaehlte rolle anscheind keinen einfluss auf sequenzen haben und in wichtigen sequenzen wird das noetige kostüm einfach angezogen ohne das man selber wechseln muss. es gibt nur wenige missionen die einem direkt vorschreiben welches kostüm man tragen soll, und einen ganzen ort den man beim ersten mal nur als skalvin betreten kann.

das geld in dem spiel ist auch magenware. gebaeude zu renovieren kostet 500 Ecu, was kein problem ist, doch die waffenpreise gehen meist erst bei 10.000 los und enden bei knapp 100.000. dafuer kann man schonmal einige truhen plündern oder unmengen wachen. ich habe im ganzen spiel bisher erst eine einzige waffe gekauft obwohl ich durch bin und diese war auch noch gratis (die waffe ist in den waffenläden vorhanden wenn man sein ac3 mit ac:l verbindet (selber psn account noetig!) ein anderer weg um an geld zu kommen sind die warenverkaufe per schiff. jedoch muss man hierfuer staendig im HQ sein (aehnlich wie bei ac3 nur das man nirgends anders darauf zugreifen kann) um die einkaeufe zu taetigen, die schiffe zu versenden und anschliessend die waren wieder zu verkaufen. die gewinne sind relativ gering zu den kosten der waffen die man kaufen kann. zudem kommt noch das man durch piraten auf den meisten routen seine ganze ware vierlieren kann ohne das man sich (anscheind) dagegen wehren kann.

das steheln mit dem rueckseitentouchpad ist so eine sache fuer sich. das tutorial klingt einleuchtend simpel "strefen sie mit dem finger nach oben oder unten ueber den fokussierten npc" bei einigen npc klaut man auf diese weise in 3 sek alles was sie haben und bei anderen npc hat man auch nach 100 anlaeufen noch nichts bekommen.

es gab eine sehr kritische stelle im spiel die mich einiges an nerven gekostet hat und an den rand der verzweiefelung brachte. man bekommt nach abschluss einer mission einen brief. diesen oeffnet man und bekommt anschliessend vom spiel den hinweis man solle die rueckseiten kamera in eine helle lichtquelle halten. nachdem ich zu später stunde beinhae alle lampen in unserer wohnung abgeklapptert hatte kam das geraeusch das ich eine geeignete quelle gefunden habe und nun weitermachen darf schliesslich im stockfinsteren flur ... ein aehnliches problem hatte ich auch schon in einem anderen spiel. die idee an sicht ist nicht schlecht. aber wer weiss mit was fuer halogenstrahlern die diese funktion getestet haben ...

die story ist mit knapp 8-10h (fuer zielstrebige spieler) recht kurz. es gibt insgesamt 43 missionen die alle nicht sonderlich lang sind. wie schon in den vorgaenger geht auch hier wieder viel zeit "verloren" um von einer mission zur naechsten zu laufen. leider fehlt in der anfangsstory wie aveline zu ihren faehigkeiten kommt dies wird zwar spaeter mehrmals kurz erwaehnt aber das wars auch schon. hier scheint es einige unstimmigkeiten mit ac3 zu geben aber darueber hab ich mal hinweggesehen. recht schnell zeichnet sich dann der boesewicht ab und kurz vor schluss findet man unter umstaenden auch schon vor der figur raus wer denn nun der fadenzieher ist. genügend hinweise gibt es ;) es gibt 2 enden. das erste ende sieht man ganz regulaer nachdem man das spiel durchgespielt hat. sieht man dieses ende ist man doch recht ueberrascht ueber diese wendung in letzter sekunde die aber kurz vom abspann nocheinmal fuer ordentliche dramatik sorgt. nach dem ersten (sehr kurzen) abspann folgt eine sqeuenze wie es sie so aehnlich schon einmal mit subject 16 gab. man muss hier ueber einen hindernis pacours um am ende des pacours dann "buerge E" zu toeten. "buerger E" zeigt einem nachdem man ihn getoetet hat die orgiginal fassung einer cutscene. insgesammt gibt es 6 solcher gefaelschten cutscenes. den ersten "buerger E" muss zu zu tutorial zwecken direkt nach einer mission toeten, der sechste kommt wie erwaehnt nach dem abspann und die anderen 4 muss man waehrend seiner streifzuege durch new orleans, den bayou oder chichen itza finden. nachdem man alle 6 "buerge E" zu strecke gebracht hat sieht man das echte ungeschnitte ende und muss sich noch in einer letzten mission beweisen.

der onlinemodus ist auch hier nicht der selbe wie in den ps3 vorgaengern. der liberation mp ist eine art strategiespiel. wenn man zum ersten man in einen zyklus eintritt muss man sich entscheiden ob man fuer abstergo oder die assassinen spielen moechte (derzeit sind die assassinen stark im vorteil mit von mit geschaetzen 95% spieleranteil pro zyklus). nachdem man sich fuer eine seite entschieden hat muss man noch einen stammknoten festlegen (quasi sein eigenes HQ) und dann gehts auch schon los. man kann nun auf der ganzen welt große staedte angreifen und diese entweder fuer abstergo oder die assassinen einnehmen. der kampf dauert pro knoten 8h. in diesen 8h muessen beide seiten versuchen so viel wie moeglich kontrollpunkte fuer diesen knoten zu erlangen. nachdem ein knoten uebernommen wurde kann die andere seite versuchen sich diesen knoten wieder zurueck zu holen. es gibt zu den standartknoten noch 8 große knoten die am ende zyklus entscheidend sind. ein zyklus dauert i.d.R. 1 woche und innerhalb dieser woche muessen beide seiten versuchen so viele wie moeglich von den 8 hauptknoten unter ihre kontrolle zu bringen. schafft es eine der beiden seiten schon vorher alle knoten fuer sich zu beanspruchen endet der zyklus vorzeitig und ein neuer beginnt.

fuer platin jaeger.
der online modus hat 3 trophaeen die man an einem tag schaffen kann, evtl 2, wenn man den modus verstanden hat. die sp trophys sind schon etwas knackiger. 100% sync in allesn missionen und 8,9km klettern sind wohl die herkules aufgaben im spiel die am ende die meiste zeit kosten werden. der ganze rest ist relativ einfach und schnell geholt wenn man sich auf einzelne aufgaben konzentriert. die platin sollte in etwa 3-5 tagen machbar sein.

im großen und ganzen gebe ich dem spiel 4 sterne. der eine stern abzug rueht von nicht erwaehnensewerten und minimalen bugs und der leider zu kurzen spieldauer der story.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Assassin's Creed 3 - Liberation - Ein Review 2. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf
Spaß: 2.0 von 5 Sternen   
Präsentation, Atmosphäre, Motivation:
Zum ersten Mal steuern wir einen weiblichen Assassinen. Für mich ne ziemlich Umgewöhnung, denn Aveline kämpft anders als ihre männlichen Kollegen. Ganz neu dabei sind hier die unterschiedlichen Rollen in die Aveline schlüpfen kann. Sie kann als Dame, Sklavin oder als Assassinin agieren. Unterschiedlich dazu sind ihre jeweiligen Fähigkeiten. Einerseits ist das eine ganz nette Idee, andererseits auch eine furchtbare Einschränkung. Als Dame z. B. ist Aveline nicht in der Lage zu klettern oder schnell zu laufen, was meine Geduld auch auf die Probe gestellt hat. Nur allzu oft muss man eine Umkleidekabine aufsuchen um die Rolle zu wechseln, weil man im aktuellen Outfit nicht mal eben den Aussichtspunkt synchronisieren kann. Pech umso mehr, wenn erinnerungsbedingt eine andere Rolle gerade nicht verfügbar ist. Ärgerlich somit, dass man viele Dinge auf später verschieben muss. Ziemlich verwirrend ist auch die Änderung des Bekanntheitsgrades. Die Sklavin steigt schnell in der Bekanntheit und kann nur durch Entfernen von Steckbriefen diesen wieder verringern, die Dame muss Zeugen eliminieren (und zwar reichlich) bevor der Status wieder neutral ist und als Assassine kann man nur korrupte Magistrate bestechen, hat aber grundsätzlich immer Bekanntheitsgrad 1 in dieser Rolle. Man braucht eine Weile bis man das verstanden hat.
Der Einstieg in das Spiel beginnt ziemlich abrupt, eben noch versuchen wir als kleines Mädchen unsere Mutter wiederzufinden um dann im nächsten Moment als Sklavin verkleidet uns gegen Wachen zu verteidigen um dann im nächsten Moment schreiend im Bett aufzuwachen. Wir erfahren so gut wie nichts über Aveline und wie sie Assassine wurde, noch wie sie ihre Fähigkeiten erlangt hat. Im PS3-Teil hat uns Connor wenigstens noch etwas über sein Leben erzählt, dies fällt diesmal weg. Das einzige was wir über Aveline erfahren ist, dass sie eine Stiefmutter hat (die einem im ersten Moment schon komisch vorkommt) und dass sie nicht weiß was mit ihrer leiblichen Mutter passiert ist. Für mich wirkt das ganze eher unbeholfen und mit der heißen Nadel gestrickt und ich kann mich auch nach ein paar Stunden mit Aveline nicht so recht mit ihr anfreunden. Mir fehlt da einfach die Einbindung in ihr Leben und wie es zudem wurde was es ist. Da sind wir wohl von den anderen Hauptfiguren wohl sehr verwöhnt worden.

Auf einmal habe ich auch das Gefühl, dass die Logikfehler in Sachen Klettern vom allerersten Teil plötzlich wieder da sind. Aveline kann an einigen Wänden nicht hochklettern, ob wohl optisch Vorsprünge und Ritzen vorhanden sind.

Allzu oft habe ich im neuesten Ableger auch das Gefühl gehabt eher ein Spiel im Indiana Jones Stil zu spielen als ein Assassin's Creed. Ausschlaggebend dafür war Avelines neuestes Spielzeug, die Peitsche.

Kampfsystem, Steuerung, Gameplay:
Das Spiel versucht (!) Vita-Funktionen einzubinden, was mehr schlecht als recht funktioniert. So kann man zum Steuern von Kutsche oder Kanu das Rückseitenpad zum Beschleunigen bzw. Abbremsen verwenden, was aber nur schwerlich bis manchmal gar nicht funktioniert. Ebenso wurde die Funktion von Lichtwahrnehmung eingebunden, was aber nur funktioniert wenn man die Vita gegen extreme Lichtquellen hält wie LED oder Halogen, was man aber nicht unbedingt in jeden Haushalt vorfindet. Desweiteren wurde die Neigefunktion der Vita in Form eines Schwenklabyrinths eingebracht, was aber nur sehr schwer funktioniert, man muss die Vita schon extrem halten und selbst da reagiert die Kugel sehr schwerfällig und scheinbar entgegengesetzt zur Physik. Also gar nicht so, wie man es von diesen kleinen Geduldsspielen gewohnt ist. Das Schwimmen unter Wasser ist steuerungstechnisch ebenfalls eine nicht ganz geglückte Sache.

Das nächste Mal tut es auch bitte richtig. So ist das Spiel an vielen Stellen ein Krampf und stellt die Geduld auf eine harte Probe. Desweiteren hat die Kamera häufig ein Eigenleben. Mit einem Mal gibt es einen Ruck, die Kamera dreht sich und die Figur auch. Das irritiert nicht nur, sondern bringt den Orientierungssinn völlig durcheinander. Gerade dann wenn die Zeit knapp wird, ein gutes Beispiel hierfür ist die Tunnelflucht in Sequenz 4. Insgesamt erinnern hier viele Sequenzen eher an Abenteuerspiele wie Tomb Raider oder Uncharted in Indiana Jones Manier als an einen Assassin's Creed Teil.

Über die Massen an Bugs spreche ich mal nicht. Das ist extremer als beim großen Bruder auf der PS3.

Musik:
Die Musik ist, so sie überhaupt vorhanden ist, eher solala. Sie setzt manchmal spontan aus, so dass man das Gefühl hat da wird gerade etwas nicht richtig geladen. Die Musik erinnert zudem stark an Assassin's Creed 3 und hat kaum eigene Elemente. Es gibt den Soundtrack zwar zum Runterladen, aber auch hier spare ich mir lieber das Geld. Er ist lieblos.

Grafik:
Wie auch schon im PS3-Teil bewegen wir uns hier durch atemberaubend schöne Landschaften und Städte. Auch hier wurde auf Detailreichtum geachtet und alles kommt schön authentisch rüber. Mich hat die Grafik durchaus überrascht, denn immerhin handelt es sich um einen Handheld-Teil. Damit hätte ich nicht gerechnet. Das Bild ist schön scharf und sogar kleinste Details kann man gut erkennen.

Fazit:
Netter Versuch, für mich aber spieltechnisch eine Enttäuschung. Man sollte wirklich nicht krampfhaft versuchen Konsolenfeatures umzusetzen, wenn man es dann nicht richtig machen kann. Hätte man sich mit dem Ableger mehr Zeit gelassen (hier war ja nicht unbedingt ein Release zum 31. Oktober nötig… Anspielung auf das Startdatum vom Hauptteil AC3) hätte durchaus was draus werden können. Schlimm eigentlich, dass ich wegen einem AC-Teil die Vita hatte haben wollen.
Ich war von keinem Teil so enttäuscht wie von diesem Ableger.
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27 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bittersüßes Meuchelmorden (mit Ungezieferproblem) 31. Oktober 2012
Von TaCCCo
Spaß: 4.0 von 5 Sternen   
Assassin's Creed 3 steht ab heute in den Läden, die Presse überschlägt sich in Reviews mit Lob, in den Kaufhäusern wird bereits vor Ladeneröffnung vor den Eingängen campiert. Es ist der Hype des Herbst 2012. Und ein großer Hype hat meistens kleinere Ableger, um alle Kundenkreise anzusprechen. Deswegen machten sich Ubisoft Montreal und Sofia daran, solch einen Ableger für das PS Vita-System zu programmieren und auch uns Handhelden mit zufriedener Miene in Bäumen rumturnen zu sehen.
Ob sie dies geschafft haben und warum ich AC:Liberation für ein Spiel mit zwei Seelen in seiner Brust halte, möchte ich mit dieser Rezension etwas eingehender beleuchten...

- - -

*UPDATE - 01.11.2012*

Aufgrund der doch recht unangenehm auffallenden Menge an Bugs, Clipping- und Performanceproblemen habe ich mich dazu entschieden, dem Spiel in der Gesamtwertung einen Stern abzuziehen. Ubisoft muss hier dringend nachbessern, teilweise sind die Aussetzer einfach nur peinlich (siehe Abschnitt "Offene Welt und offene Arbeit"). Der Test basiert auf Version 1.01 (gepatcht).

- - -

Hurra, ein frisches Setting!

Assassin's Creed III: Liberation spielt im Jahre 1765 in New Orleans: Es geht es um die junge franko-afrikanische Aveline, eine Assassine, Angehörige der damaligen Mittelschicht und darüber hinaus die erste weibliche Hauptdarstellerin der gesamten Serie. Damit hat die Vita-Portierung bereits ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber dem großen Bruder. Aveline wird in ihrer Kindheit eines Tages beim Einkauf von ihrer Mutter getrennt, weil sie es vorzieht, einem gackernden Huhn nachzulaufen.

Diese Szene durchspielt man als eine Art Anfängertutorial, lernt Bewegungsabläufe und die etwas simplen Taktiken (gehe in den zwei Meter von den Wachen entfernten Seitengang und dann durch den Hinterhof, um am Feind unbemerkt vorbeizugelangen) die Einführung des Spielers in die Spielelemente ist gut eingebettet und recht atmosphärisch. Jedoch verläuft und überschlägt sich die anfänglich interessante Story (Was ist mit der Mutter passiert? Was passiert mit Aveline, nachdem ein netter Onkel sie so liebevoll ins Kreuz tritt? Wieso explodiert ein Segelschiff, wenn man den Anker kappt?!) danach etwas und wird eher dünner als tiefer. Und dies, obwohl die Charaktere durch Mimik, Wort und Handeln (allen vorran Aveline) Sympathie und Empathie hervorrufen und relativ echt wirken. Desweiteren gibt es da noch einige krasse Logikfehler, einer davon: Die Stiefmutter und der Vater von Aveline kriegen anscheinend nicht mit, dass ihr Kind über Jahre von einem Indigenen zu einer Top-Assassine ausgebildet wird (vor allem lebt sie dabei weiter in New Orleans). Andererseits hat man zwischendurch das Gefühl, dass sie wissen, was ihre Tochter tut (wobei sie in keinster Weise darauf eingehen).

Die ersten (Haupt-)Missionen laufen insgesamt sehr linear ab, besonders was die Wahl des Outfits, einem der großen Features von AC:Liberation, angeht. So haben wir drei Kleidungsstile zur Auswahl: Assassinenklamotte, feine Kleider oder Sklavenkluft. Diese unterscheiden sich in Schadensresistenz, Auffälligkeit, der Nutzbarkeit von Waffen und dem Freerun-Feature (das Rumgeklettere). So muss man in ein paar Missionen mit der ewig-lahmen, unakrobatischen feinen Dame vorlieb nehmen, da die anderen Outfits automatisch deaktiviert werden. Später hat man in Haupt- als auch Nebenquests definitiv mehr Freiheit bei der Vorgehensweise und Planung.

Ich sehe dich...

Jedes Outfit hat seine eigene "Aufmerksamkeit/Berüchtigtheit"-Anzeige, welche angibt, wie schnell Wachen eure Verkleidung durchblicken. Die Wachen haben jeder einen eigenen Sichtradius, welcher sich bei Misstrauen schnell von gelb zu rot verfärbt und dann in einem Angriff von allen Seiten (Alarm) endet. Dies lässt sich AC-typisch durch Aktionen wie "Boden fegen in Gruppenarbeit", "Rumlungern" auf Bänken oder das Tragen von Kisten verhindern. Oder man haut auf die Dächer/in die Bäume/ins Wasser ab. Selbst hier können noch Gegner lauern, wenigstens dann aber ohne Verstärkung. Komischerweise muss das "Lady"-Outfit dabei als eine Art "Schwarzes Herz" dienen, denn man kann hier nur "Aufmerksamkeit" loswerden, indem man Zeugen in Hinterhöfen gleich mit abmurkst. Bei den anderen Beiden reicht es, in der Stadt aufgehängte Fahndungsbilder abzureißen. In anderen Situationen wird die "Lady" dann ihrem üppigen Kleidungsschnitt gerecht und darf Wachposten in einer ziemlich Nintendo-artig anmutenden Aktion "bezirzen", was durch ein lächerliches Herz über dem Soldatenschädel dargestellt und mit schosshundhaftem Nachgelaufe belohnt wird. Dabei reagiert die bezirzte KI nicht mehr auf Sperrzonen, Meuchelmorde oder sonstige Aktionen seitens des Spielers.

(Kleines, feines Detail am Rande: Bezirzt mal zwei Wachen und dann lasst euch an den Docks von einem Freibeuter-Triumvirat überfallen.)

... du siehst mich nicht!

Sollte es doch zu einem Kampf kommen, verweilt AC:Liberation wieder auf seinem Lieblingsplatz: Zwischen den Stühlen. Die Kämpfe sind spektakulär und herausfordernder als im "großen" AC, die Animationen geschmeidig und schon anfangs kommt ihr euch derbe cool vor, wenn ihr aus Glück oder Versehen dann doch mal sechs Soldaten in Reihe plättet. Dennoch ruckelt es häufig dabei, besonders wenn mehr als 3 Gegener angreifen und die Kamera manuell nachjustiert werden muss. Teilweise springt Aveline gar wie im Film "Jumper" zwischen den Gegenern hin und her, da das Spiel anscheinend nicht gleichzeitig Speichermanagment und Animationen bedienen kann (ergo: Clippingfehler!). Darüber hinaus weiß man manchmal gar nicht, wie man den Feind jetzt doch noch töten konnte, obwohl Aveline trotz hektischem Tastengewitter gerne mal eher nichts macht als sich wenigstens zu wehren. Zwischendurch verschwinden Feinde in Wänden, während sie Aveline umkreisen und es sich um eine größere Gruppe handelt.

Trotzdem bleiben die Auseinandersetzungen und auch die restliche Präsentation auf dem qualitativen Level der großen Vorbilder, sie sind schön in Szene gesetzt und Aveline, wie auch ihre Gegenspieler, sind die schönsten Charaktermodelle, die man derzeit auf der Vita findet (ja, sogar besser als in Uncharted:GA).

Weiterhin ist das Spiel ansonsten unglaublich detailreich für ein Handheld: Der Bayou sieht wirklich nach Subtropensumpf aus, mit üppigen Sträuchern neben toten Bäumen und dem (meiner Meinung nach) bisher schönsten Wasser-Dreck-Gemisch in einem PS Vita-Spiel. New Orleans ist für Vita-Verhältnisse wirklich groß, es laufen eine Menge NSC (Nicht-Spieler-Charaktere, darunter auch Tiere) herum und hauchen dem Spiel massenweise Atmosphäre und Leben ein. Die Texturen reichen von "akzeptabel" bis "wunderschön", positiv sind dabei vor allem die Fauna und Kleidung/Uniformen zu erwähnen.

Leider gilt auch hier wie bei einigen anderen Portierungen die Faustregel: Wenn's auf der PS3 flüssig läuft, muss es hier noch lange nicht laufen. Das merkt man an häufigen Nachlade-Rucklern und einem allgemeinen Stottern im Spielfluss, gerade in rechen-intensiven Szenen mit komplexeren Physikeffekten und KI-Berechnungen. Diese Ruckler stören aber meist dann erst wirklich, wenn man einen Kampf deswegen ordentlich versemmelt.

Der Sound geht in AC:Liberation weiterhin den Weg des zweischneidigen Schwertes: Umgebungs- und Kampfgeräusche sind klar und klingen realistisch. Manche Stimmen, Dialoge und vor allem die Musik dagegen klingen so, als seien sie unter Zeitdruck erstellt/aufgenommen worden, da hier die Qualität deutlich abnimmt und manchmal sogar unter die alte 128 kbit-MP3-Marke fällt. Die gesamte Abmischung widerrum erzeugt dann insgesamt ein sehr positives, weil stimmiges Bild.

Bei der Bedienung geht's ebenso weiter, denn die Umsetzung ist teils wirklich missraten. So müssen an einigen Stellen die Touchpads der Vita genutzt werden. Da beide aber in der Hitze des Gefechtes recht schwerfällig zu bedienen sind, ist gerade das oft ein Grund für den Besuch des letzten Kontrollpunktes. Ausserdem wird das Display schnell schmierig, denn wer reinigt sich vor jeder Touchpad-Berührung bitte die Finger?

Ausserdem versagt die Steuerung gerne dann, wenn es brenzlig wird, sowohl für den Spieler, als auch für die Performance. Soll heissen: Wenn's ruckelt, dann weiß AC:Liberation auch mit noch so präzisen Richtungs- und Tastenangaben nur sehr wenig anzufangen, bzw. setzt diese nur teilweise um.

Offene Welten und offene Arbeit.

Zum Umfang: Der ist für ein Handheld-Spiel sehr groß. Alleine die beiden Anfangsgebiete New Orleans und der Bayou sind nicht innerhalb von ein paar Minuten zu erkunden. Natürlich addiert sich wie bei jedem AC noch die Vertikale, d.h. es gibt nicht nur am Boden Dinge zu entdecken. Man kann Gegenstände wie Alligatoreneier, Voodoo-Puppen oder wertvolle Steine finden. Die Singleplayer-Kampagne umfasst dabei 10 sogenannte "Erinnerungen", welche die Hauptquests bilden. Es gibt sogar einen etwas anderen Multiplayer-Modus, welcher (ähnlich wie beim Brettspiel "Risiko") einen Globa-Domination-Modus bietet, auf dem Mann Heere aushebt und gegen die menschliche Konkurrenz schickt, um Gebiete für die jeweilige Gruppierung (Templer oder Assassinen) zu gewinnen. Die Handlung mag zwar tendenziell eher bescheiden und Mittel zum Zwecke sein (schade! Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen EINFACH AWESOME
MEINER MEINUNG NACH BESSER ALS AC3 ABER DAS IST ANSICHTSSACHE .
HABE LANGE BEI EINEM GAME AUF DEM HANDHELD SO VIEL SPASS GEHABT. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Stunden von LONNIE veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Played through it once and may never touch it again.
The world itself and the exploring in this game is nicely made, also I like the protagonist.
Thats all the positive about the game. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von Kira veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Assassin's Creed 3: Liberation - Licht und Schatten - Kaufempfehlung...
Assasins Creed 3: Liberation

Hallo,

Gleich vorweg, diese Wertung ist nur meine persöhnliche Meinung
und muss nicht von anderen getellt werden, denn... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von K. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Eine Frechheit seitens UBIsoft!
Zum aktuellen Stand - 29.03.2012 - oder: Was die Patches bis jetzt überhaupt beheben:

+ Ich konnte keine Performanceinbrücher mehr feststellen, das Spiel lief... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von floppei veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gutes Spiel mit einigen kleinen Schwächen.
Ich finde Assassins Creed Liberation ist ein sehr gutes Spiel welches sehr viel Spielspaß bietet. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Michael.T. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen requiescat in pace
Da mir Assassins Creed 2 am besten gefallen hat bin ich vom Vita Ableger total begeistert.
Steuerung ist sehr gut gemacht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von natz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Abenteuer geht auf der PS Vita weiter
Wer Assassin's Creed Fan ist, der sollte sich dieses Spiel nicht entgehen lassen.
Durch eine neue Interessante Spielweiße (es gibt 3 verschiedene Kostüme mit... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Maurice Gaertner veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gameplay Top, Performance flop
Ich möchte mich bei dieser Rezension nur auf die Performance des Spiels beziehen, zum Gameplay wurde schon genug gesagt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von M. Kleemann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spiele
Cool , alles gut gelaufen und sehr gute Ware. Gerne wieder von diesem Händler. Lieferzeit war auch o.k. . ..
Vor 2 Monaten von Marko Meyer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ich finds super
Für mich das beste Assassin's Creed seit Teil 2. Teil 2 hab ich geliebt. Revelations und Teil 3 hab ich nicht mal durchgespielt und verkauft. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Phil veröffentlicht
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