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»Es geht ein Zauber aus von dieser Legende, von ihrer Wahrheit, die sich gründet auf uralte Mythen. Die Schöne und das Ungeheuer - das sind Geschichten, die nie aussterben.«
Main-Echo, Aschaffenburg
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Teryky,
Rezension bezieht sich auf: UT, Nr.71, Teryky (Broschiert)
Anschaulich bekommt man einen Eindruck vom Leben der Tschuktschen, das eigentlich stets seinen geregelten Gang im Wechsel der Jahreszeiten geht - selten einmal wird es aus den Fugen gebracht. Dies ändert sich, als der Robbenjäger Goigoi noch ganz in Gedanken an seine frisch anvertraute Frau auf einer Eisscholle vom Festland aufs offene Meer hinaus abtreibt. Die Legende vom auf sich allein gestellten Menschen, der abseits der Lebensgemeinschaft zwar überlebt, dabei jedoch zum fellbewachsenen Ungeheuer, zum Teryky, wird, holt Goigoi ein ... entsetzt muss er nach einiger Zeit feststellen, dass ihm das Schicksal zuteil geworden ist, ein Teryky zu werden - und die Menschen, die einen Teryky entdecken, müssen ihn töten ... Es handelt sich um eine wunderbare, schlicht erzählte Legende und gleichzeitig Liebesgeschichte aus dem hohen Norden. Der diffuse, aber tief wurzelnde Glaube an die Sage einerseits und an den Tod des verschwundenen Goigoi ist so groß, dass die kleine Lebensgemeinschaft, aus der Goigoi abhanden gekommen ist, den Teryky am Ende tötet, ohne zu merken, dass Goigoi im Grunde als derjenige wiederkam, als der an jenem verhängnisvollen Frühlingsmorgen davongegangen war.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Sage aus dem hohen Norden,
Von
Rezension bezieht sich auf: UT, Nr.71, Teryky (Broschiert)
Die junge Ehe zwischen Goigoi und Tin-Tin wird auf eine harte Probe gestellt.Goigoi treibt beim Jagen auf einer Eisscholle aufs offene Meer hinaus und kämpft dort ein ganzes Jahr lang ums blanke Überleben. Er verwandelt sich in dieser Zeit zum sagenumwobenen Teryky - ein Tier/Mensch mit Fell. Seine Rückkehr zu den Menschen seiner Familie endet tragisch. Mir hat diese kleine Buch gut gefallen, da es mal etwas ganz anderes ist. Die aufgeworfenen Fragen bzgl. Normalität, innere versus äussere Werte etc. sind interessanterweise immer noch von Aktualität. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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