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Kundenrezensionen

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am 17. August 2015
Hätte ich die Rezensionen mal lieber vor dem Kauf gecheckt. Neben dem, was bisher eh schon erwähnt wurde, stören mich ganz massiv folgende Sachen:
Sobald man ein paar Punkte Vorsprung hat, kriegt man kein Bein mehr auf den Boden. Da kann man nicht mehr von "Würfelglück/-pech" reden - das ist total vorhersehbar. Habe ich einen größeren Abstand, würfeln die anderen auf einmal immer nur 7er und versetzen den Räuber auf meine Felder (ist ja auch verständlich, wenn man gerade bester Spieler ist - wäre im richtigen Brettspiel ja auch nicht anders) ABER mit dem großen Unterschied, daß dann IMMER die Zahl fällt, die vom Räuber besetzt ist. Natürlich auch mehrfach hintereinander. Es macht echt keinen Spaß. Ist viel zu vorhersehbar und hat mit "Zufall" nichts mehr zu tun. Es geht nicht darum, nicht verlieren zu können - es macht mich einfach nur sauer, weil man mit den Würfeln "bestraft" wird, wenn man vorne liegt, weil ein erkennbares System dahintersteckt. Und ich bin bei sowas mit Sicherheit kein "Schnell-Merker" - also wenn es MIR schon auffällt..... ;-)
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am 11. März 2013
Wenn man die anderen Rezensionen liest, bin ich wohl einer der wenigen, die sich über die neue Grafik freuen. Mir gefällt die Grafik gut. Die Kamera kann man frei drehen. Wenn mal ein Berg etwas verdeckt, schaut man eben schnell dahinter. Alternativ kann man auch rechts unten auf die Brettspielgrafiken umschalten.

Die Installation lief auf meinem System (Win 7 64, alter Core2Duo, 4GB Ram, ATI 6870) problemlos. Die dabei mitinstallierten Windows-Updates dauern aber und müssen einzeln bestätigt werden. Das nervt etwas, muss aber nur einmal gemacht werden.

Das Spiel läuft bei mir schnell und ohne irgendwelche Bildfehler wie in einer anderen Rezension hier beschrieben.
Nach einigen Spielen am Wochenende mein erster Eindruck:

Pro:
- Mir gefällt die neue Grafik gut
- Stimmungsvolle Sprache
- Editor; der scheint viel zu können, aber erstmal spiele ich die Kampagne durch :-)
- Neue Charaktere
- Computergegner sind gut. Ich spiele viel Catan aber einige Szenarien musste ich ein paar mal spielen um zu gewinnen
- Viele Tutorials. Ich brauche die nicht, aber habe mal reingeschaut: Alles wichtige scheint drin zu sein.
- Man braucht keine CD zum spielen, einfach einmal installieren.

Kontra:
- Installation langwierig, zwischendurch müssen Windows Updates bestätigt werden
- Kampagne aus alten Catan Spielen bekannt (zumindest die ersten Szenarien?)
- Automatische Kamera bewegt sich zu viel, ich spiele lieber mit fester Kamera (kann man in Optionen einstellen, dann passt es)

Pro überwiegt für mich, Spiel macht viel Spaß und der Preis ist fair.
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am 11. März 2013
Edit: Catan Revisited.

Ich hatte Lust und Zeit, das Spiel noch ausführlicher zu testen, und habe daher noch ausgiebig Spielzeit investiert seit der Erstrezension.

Ich korrigiere die Gesamtbewertung von drei auf vier Sterne. Das Spiel macht Laune und läuft stabil. Die einmalige etwas ruppige Installation allein rechtfertigt nicht, das Spiel ihretwegen um einen ganzen Stern abzuwerten.

Es gibt einen In-Menü-"Almanach" mit Erklärung der Spielelemente, dazu Tutorials. Das ist zwar nicht ideal, ein separates pdf-Manmual ist stets und immer vorzuziehen, aber immerhin, die Dokumentation ist nicht ganz so abwesend, wie ursprünglich moniert. Einige Menüelemente ("Würfel" versus "Stapel" versus "Stapel 5" zum Beispiel) werden aber auch hier nicht erwähnt.

Die 3D-Grafik erachte ich als nicht spielbar, die 3D Details verdecken zuviele der notwenidgen Details wie Figuren, Wege, Siedlungen, diese stechen auch farblich und größenmäßig nicht deutlich genug hervor.

Die 2D-Grafik betrachte ich als verbesserungsfähig, aber mein Ersturteil über sie - zu niedriger Farbkontrast etc - mildere ich etwas ab. Man kann damit zurecht kommen. Es gigne übersichtlicher, aber okay. Sei's drum.

Verstärkt hat sich der positive Eindruck der KI. Die KI-Gegner spielen wirklich schnittig, wenn man auf "schwer" spielt, und auch die dreifache Unterscheidung jedes Charakters in Expansionsdrang, Aggressivität und Klugheit, schlagen sich im Spielstil der Figur nieder.

Ich verweise auf die Catan-Homepage, wo der Autor ein FAQ platziert hat, schon vor Jahren, und dort geht er auf zwei Fragen ein, die zum Vorgänger immer wieder gestellt wurde: die Spielstärke etwa. Er berichtet, daß Spieler sich beschwerten und sogar beleidigend wurden, als in der Erstfassung des damaligen Spieles Spieler ein Match nicht beim ersten Durchspielen sofort gewannen, und von Mogelei und Unfairness sprachen. Seine ironische Schlußfolgerung: die KI sollte so stark sein, daß die meisten Spieler sie schnell schlagen. So schreibt er jedenfalls, und ich glaube etwas selbstironisch. Ich glaube jedoch nicht, daß der damalige Titel so stark "gedämpft" wurde. Und das Spiel jetzt: also, ich mag die KI auf "schwer" so, wie sie ist. Unfairness kann ich keine ausmachen. Das Spiel läuft ziemlich so ab, wie ich es gewohnt bin. Mal gewinnt man, mal läufts schlecht. So ist das eben bei Spielen, die keine reinen Strategiespiele sind, sondern auch Kollege Zufall zum Feiern einladen.

Auch die Würfel werden gerne kritisiert, und auch dazu gibt es einen Eintrag von Teuber. Er verweist darauf, daß die Wüfelroutine des damaligen Spiels einen der bekanntesten Randomisierungsalgorithmen überhaupt verwendet, den sog. Mersienne-Twister (oder so ähnlich tut er heißen). Dabei handelt es sich nicht um irgendeine obskure Funktion , die dem damals verwendeten Java zu eigen war und vielleicht mangelhaft funktionierte, ganz und garnicht. Ich kenne das Teil aus meinem Backgammon-Programm - es funktioniert, und zwar sehr gut. Ich habe die häufigen Kritiken der Randomisierungsfunktion damals immer als unberechtigt empfunden udn darauf zurückgeführt, daß manche Menschen nicht begreifen, daß Zufallsverteilungen und statistische Häufungen in einer begrenzten Zahl von Durchgängen einander nicht ausschließen, sondern dem Wesen des Zufalls recht eigentlich entsprechen: es wäre nicht normal, wenn es nicht zu solchen Häufungsereignissen kommen würde. Nur in einer unbegrenzten Anzahl an Durchläufen entsprechen die tatsächlichen Verläufe von Zufallshäufigkeiten denen der zu erwatrteten statistischen Verteilung: lernt jeder in jedem Statistikkurs an jeder Uni, und schon im 1. Semester. Und wer viel würfelt weiß, daß das auch tatäschlich geschieht - wenn man nur oft genug würfeln muß. Das Spiel jetzt ist für mich ebenfalls völlig unverdächtig, ich habe sowohl mit Würfeln als auch mit Würfelstapeln gespielt. Mancher, der da klagt, hat vielliecht grundsätzlich ein Problem damit, ein Spiel auch mal zu verlieren?!

Das Interface insgesamt, nun, es geht besser, ja, manches hätte deutlicher und klarer, auch größer dimensioniert werden können, anderes, die Zahlenchips etwa, sind zu groß, aber nach etwas Einspielzeit gilt, was ich oben sagte: man kann schnell lernen, damit zurecht zu kommen.

Trotz vieler Stunden und sechs weiteren Matches habe ich keinerlei technische Probleme oder Abstürze beobachtet.

Vier und vier Sterne, nunmehr! Gutes Teil! Ich freue mich jedenfalls drüber.
==========
Originalrezension:

Es wurde viel über die Installation gemäkelt. Ich habe einen i5 2500 Desktop PC mit 8 GB, Windows 7 Pro und GTX 460 SE. Die Installation verläuft etwas holprig, das stimmt, aber sie läuft. Ich mußte die DVD allerdings manuell öffnen und das Setup Programm starten, per autostart lief sie sich zuvor einfach fest. Die Installation hat dann einige Pausen, in denen irgendetwas geschieht, keine Ahnung was, aber es geschieht, und dann Pausen, bevor der nächste Schritt beginnt, NET Updates und ich weiß nicht was. Einfach machen lassen, ab und zu bestätigen und weiter machen lassen, nach 10 Minuten oder so ist gut, und es kommt der Knopf "Fertigstellen". Den sollte man bitteschön abwarten, statt vorher abzubrechen, weil man vielleicht glaubt, es passiert nichts mehr. Installation von DirX 9 kann man zu Beginn der Prozedur übrgens abschalten, und das sollte man bei einem moderneren Rechner auch tun, wer 10 und 11 hat, braucht 9 nicht.

Das installierte Resultat läuft bei mir: stabil, und ohne Flackern. Die Optionen kann man übrigens einfach verlassen und sie bleiben dennoch gespeichert, der Okay-button scheint funktionslos zu sein.

Die ingame-Grafik kann per einfachem Mausklick zwischen 2D und 3D Grafik umgeschaltet werden. Beide können gezoomt und der Kartenausschnitt bewegt werden. Autofunktion dafür ist verfügbar, aber nicht wirklich hilfreich, sie übertreibts. Die 2D Ansicht ist übersichtlicher. In 3D sind die Strassen und Siedlungen fast unsichtbar, weil alles zu quietschebunt gestaltet ist und die Städte sich farblich nicht ausreichend von den Kartenelementen unterscheiden. Großes Manko! Die Hexfelder selbst sind farblich auch für meinen Geschmack zu bunt gestaltet, da ist viel Grün in den ocker-farbenen Lehmgruben, zuviel Braun in den nicht wirklich gelben Feldern, also, für sich genommen sieht es hübsch aus, seh-ergonomisch ist das aber ein Rückschritt vor die letzte Version. In 2D geht es etwas besser, aber wiederum kommt es an die Deutlichkeit der Darstellung des Vorgängers nicht ran. Es ist alles ein Bisserl zu verspielt, und zuviel liebevoll gemeintes Kleindetail reduziert die Übersichtlichkeit. Beim Auswählen der Siedlungsstandorte zu Spielbeginn werden zudem unnötige Riesenmarker auf die freien Schnittpunkte draufgeklatscht wie Pfannkuchen, die alles noch schlimmer machen. - 3 Sterne für die Grafik, sie ist nicht schlecht, aber der Grafik-Designer hätte seinen Spieltrieb besser unter Kontrolle halten sollen - er hat's einfach übertrieben, 's ist zu bunt. Die Grafik des Vorgängers ziehe ich unbedingt vor. Wenn die Felder in der Farbgebung nachgebessert würden und der Kontrast zwischen ihnen und den Wegen und Siedlungen deutlich herausgearbeitet würde, könnte man da eine enorme Verbesserung erzielen - das ist ein Vorschlag für einen Patch. Laßt hellgrüne Weiden einfach hellgrüne Weiden sein, dunkelgrünen Wald einfach dunkelgrünen Wald, ocker-farbenen Lehm den ockerfarbenen Lehm, usw. Macht rote Städte leuchtend rot, blaue Wege tasächlich blau.

Handhabung ist ansonsten alles in Allem okay. Auch das kritisierte Tauschmenü - wenn man einmal die Logik dahinter kapiert hat, ist es prima, und kompliziert ist es wirklich nicht.

Prima auch, daß man wieder zwischen Würfel-werfen und Würfelkarten-Stapel wählen kann.

Ich habe noch nicht viel gespielt, aber mein >erster< Eindruck ist, daß alles mit rechten Dingen zugeht. Zu einfach macht die KI es einem nicht (Level "schwer"). Unfaire Bevorzugung der KI, die schon im Vorgänger kritisiert wurde, kann ich bislang nicht ausmachen, wollte ich auch im Vorgänger nicht unbedingt gelten lassen. Wer tauscht schon mit einem, dem nur noch ein Siegpunkt fehlt? Warum sich beschweren, wenn die KI Spieler blocken, weil man selber auf der Gewinnerstrasse ist? Ist doch völlig legitim! Wem das Würfelglück suspekt vorkommt, spielt mit den Würfelkarten.

Es gibt keine Anleitung außer einem einfachem Faltblatt mit einem Screenshot des Spiels und einem reingepinselten Namen für jeden Button darauf, das ist alles, auf der Rückseite eine Installationsanleitung. Gut, man kann sich alles selbst erschließen, aber etwas mehr, sagen wir vier Seiten kurze Vorstellung und Erklärung der Spielelemente dürften schon sein. Wer die PC-Versionen nicht kennt, muß erst mal experimentieren, bis er den Unterschied zwischen "Würfel" und "Stapel" kennt, und ein paar Kleinigkeiten dieser Art mehr. Unnötig, aber kein Showstopper.

Insgesamt gibt es einen Stern Abzug für die verwirrende Grafikbunterei und einen Punkt Abzug für die ruppige Installation und besonders die sang- und klanglose "Dokumentation". Bleiben drei Sterne.

Für den Spielspaß - nun, wer Catan nicht am PC spielen will, kauft sich sowas gar nicht erst, also bewerte ich es nur aus Sicht des willigen PC Spielers, und dann gibt es für mein Geschmäckle eben noch einen Stern mehr: viere insgesamt.

Dringendster Verbesserungsvorschlag: die farbliche Gestaltung der Spielfläche, wie oben beschrieben. Weniger Kunterbunt wäre mehr. Die Zahlenmarker könnten auch etwas kleiner und unauffälliger sein. Die Vorgängerversion habe ich nicht mehr neu installiert, weil sie auf Java basierte, und Java kommt mir nicht mehr auf die Platte. Nichtsdestotrotz würde ich sie von der Gestaltung her derzeit vorziehen. Sie ist einfach übersichtlicher in der Darstellung, die neue Version ist zu verspielt. Da sSpiel ist okay, aber es leidet etwas an der mangelnden Übersichtlichkeit. Catan-Fans, die am PC spielen wollen, weil ihnen die Runde fehlt, hält das aber nicht auf.
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am 13. August 2013
Ich habe das Spiel bereits im März gekauft, besitze also die erste Version. Ich war von Anfang an wirklich begeistert, die Grafik ist gut, die Szenarien sind alle spannend und die Gegner sind zwar nicht wirklich überwältigend aber spielen nicht schlecht. Die 3D Grafik gefällt mir überhaupt nicht, aber man kann ja mit der normalen Grafik spielen und diese ist wirklich durchdacht, vor allem bei Städte und Ritter hat man alle notwendigen Funktionen wirklich übersichtlich zusammen.

Im Lieferumfang ist auch ein Editor dabei, mittels dem man sich eigene Szenarien ausdenken und erstellen kann.

Was mich am meisten begeistert ist, dass ich heute kostenlos ein Update eingespielt bekommen habe, mit dem man sich jetzt die Szenarien welche von anderen Spielern erstellt wurden downloaden kann - das ist echt spitze und abwechslungsreich. Auch Bugs der ersten Version wurden behoben und die Würfel können jetzt auch vom Stapel gezogen werden. - Echt Top!!

Was mich auch begeisterte war der gratis Gutschein für die Catan Online Welt - 1 Monat gratis mit Spielern aus der ganzen Welt spielen, ich kannte diese Welt vorher nicht und bin begeistert.

Einige Verbesserungen würde ich mir allerdings noch wünschen.

- ein Netzwerkmodus muss unbedingt ins Spiel der fehlt total
- die Statistiken sollten spielerbezogen auch auf den eigenen Spieler abrufbar sein

Alles in allem bin ich wirklich begeistert, den Stern Abzug gibt es nur für die fehlende Netzwerkversion
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am 26. März 2013
Als Catan-Fan musste ich trotz der wechselhaften Rezensionen sofort zuschlagen. Ich finde die neue 3D-Grafik sehr schön und kann die Kritik daran nicht verstehen: Die Kamera kann jederzeit gedreht werden und so sieht man immer alles. Nur in echten Sonderfällen hat man etwa Schwierigkeiten damit, z.B. wenn eine gelbe Siedlung zwischen 3 Weizenfeldern ist und darin schwer zu sehen ist. Das passiert aber wirklich extrem selten.
Zu den negativen Punkten wurde schon das meiste von den anderen Kritikern hier gesagt. Die Installation ist etwas langsam, danach läuft aber alles problemlos. Auf meinem einige Jahre alten i3 System (Windows 7 mit 5670 Grafikkarte) läuft es ohne Problem und auch mit hohen Einstellungen flüssig.
Mein Freund kannte Catan noch nicht so gut und musste sich erst mal durch die Tutorials arbeiten. Wie beim Brettspiel dauert es eben ein bisschen, bis man alle Regeln kennt. Ein paar Sonderfälle gibt es immer, ausführliche FAQs zum Brettspiel gibt es aber auf mehreren Seiten, z.B. Siedeln.de
Die Computergegner sind gut gemacht – auf leicht sind sie etwas zu einfach, auf schwer aber echt gut. An der Kampagne spielt man auch mit Catan Erfahrung sicher 15 Stunden. Am liebsten spiele ich aber Einzelspiele mit den schweren Gegnern und hoher Siegpunktzahl. Die kann mit einigen anderen Variablen (Räubermodus usw.) für jedes Einzelspiel eingestellt werden.
Insgesamt viel Spielspaß und Zeit für unter 20€ - trotz einiger kleiner Fehler noch 5 Sterne.
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am 7. April 2013
... aber im Laufe der Zeit wich diese Begeisterung immer mehr dem Frust und dem Ärger über die mangelhafte Programmierung.

Installation:
Es werden einige Systemkomponenten installiert, die teilweise schon auf einem Standardsystem vorhanden sein sollten und das dauert auch relativ lange. Damit kann ich leben, die Programmierer müssen schauen, das möglichst alle Systemzustände berücksichtigt werden müssen. Das aber das Spiel auf einem nahezu frischen Windows 8 nicht zu installieren ist, ärgert schon ganz gewaltig. Meine Mail an den Support ist sicher nicht angekommen, jedenfalls habe ich nie wieder was von ihr oder dem Support gehört

Ergänzung: Der Verlag hat sich in einem Kommentar zu meiner Rezension gemeldet. Daher ist meine ironische Anmerkung hinfällig.

PRO:
Macht anfangs mächtig Spass. Keine Suche nach mind. zwei weiteren Mitspielern, kein langwieriges Aufbauen. Also ideal für ein schnelles Spiel zwischendurch. Grafisch ist das Spiel schön umgesetzt.

CONTRA:
Nach einigen dutzend Spielen mit unterschiedlichen Spielern wird das Spielverhalten immer konfuser. Mal scheint die logische Abfolge im Spiel durcheinander zu kommen, mal wechselt innerhalb einer Kampagne mein Spielername, mal läuft ein Spiel nach Erreichen der zum Sieg erfoderlichen Siegpunktzahl einfach noch eine Runde weiter. Speichern, Neustart und neu laden hilft nur kurzzeitig.
Was die Würfelroutine betrifft: Von Randomisierung keine Spur. Ich habe ein gespeicherten Spielstand einer Kampagnenrunde mehrfach geladen und gespielt, weil nach dessen Ende die Kampagne einfach endet, ohne Hinweis ohne animierten Dialog - es egth einfach nicht weiter. Dabei ist mir aufgefallen, das nach dem Laden immer die gleiche Zahlenfolge mit immer den gleichen Kombinationen gewürfelt wird. Randomisierung geht anders.

Alles in allem überwiegt die Enttäuschung über diese Umsetzung. Bleibt zu hoffen, dass die Mails an den Support und die negativen Erfahrungen der Käufer doch gehört werden und vielleicht auf Basis dieser Informationen die Programmierer sich richtig anstrengen und einen Patch bringen, der die meiner Meinung nach gravierenden Schwachstellen beseitigt.
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am 23. März 2013
Eines vorab, es ist wie das Brettspiel. Es sorgt für angenehme Unterhaltung und macht dazu noch Spaß.
Aber es ist eben auch nur ein Brettspiel für den PC. Das Tauschen mit Mitspielern findet häufig statt, aber auch nur, wenn man nicht den anderen zu weit voraus ist. Wer trotzdem über das Tauschverhalten der Mitspieler nörgelt, ist noch nicht zu der Erkenntnis gekommen, dass es eben nur Programmcodes sind und er doch lieber mit Freunden ohne PC spiele sollte.

Für ein Brettspiel mit "Mitspielern", die nicht immer nur gegeneinander agieren sollen, sind die KIs gut gestaltet, sodass kein Frust aufkommt. Zudem ist die Grafik und Bedienung hübsch gewählt und die Spielmusik ist einfach nur klasse! Die sticht bei allem hervor^^ Ich schalte aber immer auf die vereinfachte Grafik um, da es dem Brettspiel am ähnlichsten ist.

Die Kritiken der anderen Spieler kann ich nicht nachvollziehen. Wer heutzutage noch wegen eines kleinen Patch mosert, der hat zwar recht, aber welche neue Software kommt noch ohne aus? Es wurden auch über die Buttons usw. gemeckert, aber fasst euch doch mal an den Kopf, wenn es zu bestimmten Entscheidungen immer mehrere Variablen als Reaktion gibt, dann funktioniert nicht alles mit einem einzelnen Button. Ein Spiel zu spielen, heißt auch, sich damit auseinander zu setzen und schwer zu verstehen ist es nicht, wenn man generell mit einem PC zu tun hat. Meiner Oma würde ich es garantiert nicht schenken^^

Zum Handbuch und Spielanleitung: Die fehlen oder werden zu wenig und zu ungenau erklärt. Wer jedoch gerade das Internet zu Verfügung hat, der findet die Spielanleitung in 10 sek mit Google.
Hab noch nie mit den Erweiterungen des Spiels gespielt und konnte mich somit trotzdem bei Wikipedia perfekt einlesen.

Fazit:
Für die Umsetzung eines Brettspiels für den PC und ohne es mit den Vorgängern zu vergleichen, ist es ein rundes, solides Spiel, das Spaß macht. Und das sag ich als Gamer, der für gewöhnlich eine lange Liste an Kritikpunkten bei hat.
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am 20. Juni 2013
Ich war sehr gespannt auf die neue Version von Catan - und bin recht enttäuscht: die neue Grafik besteht hauptsächlich darin, das Spielfeld hälftig zu verdecken, wenn gehandelt wird, Karten ausgespielt werden oder (Ereignis-)Karten verteilt werden. Nur sobald der "Alchimist" ausgespielt werden soll, ist es möglich das Spielfeld auszurufen, ansonsten fände ich diese Funktion auch beim Handeln wichtig (ich bin nicht mit einem fotografischen Gedächtnis beschenkt und muss auch während des Handelns noch meine und die Situation der anderen ansehen..).
Außerdem folgen diese großen "Ereignisfelder" oftmals schnell hintereinander, sodass es einem fast schwindelig wird.

Einen weiteren Minuspunkt meinerseits ist, dass ich das Spielfeld nur in der Perspektive eines wirklich am Tisch sitzenden sehen kann und nicht aus der Vogelperspektive (wie in der alten Version).

Auch werden die Spielzüge der anderen so schnell angezeigt, und nur durch akustische Signale gekennzeichnet. Wenn man, wie ich, oft den Ton ausstellt, ist das oft nicht sofort nachzuvollziehen. Dies ließe sich wahrscheinlich durch den Auto- zoom ändern, aber dann habe ich das Spielfeld auch nicht insgesamt im Blick.

ich habe auf meinem Rechner "nur" 2 GB Ram-Speicher, die Mindestvoraussetzung, aber trotzdem sollte das Spiel nicht so häufig abschmieren ("Don't Panic", mach einen Screenshot und füge die und die Dateien an und schicke es .....)
Das ist ärgerlich und noch bin ich nicht sicher, ob dies nicht ein Rückgabegrund ist...

Liebe Grüße
sko
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am 13. Mai 2013
Wer kennt das Klaus Teuber Spiel "Die Siedler von Catan" nicht, dass es im Jahr 1995 zum Spiel des Jahres schaffte? Selbstverständlich sollte es nicht lange dauern, bis eine gleichnamige PC-Umsetzung nachgeschoben werden sollte.
Nach der total verbuggten Ravensburger-Version haben noch einige Software-Teams am Spiel "Catan-Die erste Insel" herumgedoktert, bis es Navingo endlich schaffte, unzählige Bugs und Nervereien (Handelswut der Computermitspieler, die ein "NEIN" auf Teufel-komm-raus nicht akzeptieren wollten) im Spiel zu beseitigen, eine einigermaßen stabile LAN-Kommunikation gebacken zu bekommen und das Spiel Windows XP, Vista und (wenigstens bei mir) auch Windows 8-tauglich zu bekommen.

Gut: die Grafik ist für heutige Verhältnisse mittlerweile schon recht gammelig. Geschenkt. Aber der Spielspaß war und ist riesig !!! Ich kann die Abende gar nicht mehr zählen, an denen ich im Netzwerk "Die erste Insel" gezockt habe.
Da können auf Knopfdruck wüste Beleidigungen zwischen den Spielern ausgetauscht werden, wenn es einem zu bunt wird ("Wisst Ihr eigentlich, dass Ihr stinkt?"), man kann sich einschleimen (bevor jemand den Räuber versetzt, ein Heidenspaß!!!) oder sogar Bündnisse mit seinen Mitspielern eingehen.

Das Spiel ist übersichtlich gestaltet und fast selbsterklärend.

OOoooooh !!! Es gibt eine neue Version: in hübscher HD-Grafik vom Anbieter USM, die sich "Catan Creators Edition" nennt.
Meine erste Frage: Ist das mit Lan-Netzwerkunterstützung? Hm. Steht nichts auf der Verpackung. Aber wird es wohl, so doof kann doch keiner sein (Zitat aus dem alten Siedler-Spiel, bitte nicht als Beleidigung auffassen), dass man genau diesen großartigen Part nicht umsetzen würde.
Ja.
Das denken SIE!

Um es kurz zu machen: es gibt natürlich keine Möglichkeit für ein Spielchen über das LAN-Netzwerk. Nur einen "Hot-Seat" Modus am gleichen Bildschirm. Hallo!?! Was soll das denn? Da kann man sich ja gegenseitig in die Rohstoff- oder Entwicklungskarten gucken.
Dafür gibt es aber neue Bugs und Unausgegorenheiten, die dem Spiel absolut jeden Spielspaß rauben.
Beispiel gefällig?
In der ersten Kampagnenmission von "Die Seefahrer", die auf dem Grundspiel -ohne Erweiterungen- basiert, passiert beispielsweise nichts, wenn ich eine Erfindungskarte ausspielen möchte: nach Betätigung des grünen Häkchens passiert... GAR NICHTS.
Na, selbstverständlich habe ich nicht in derselben Runde die Karte ausspielen wollen, in der ich sie gekauft habe.

Beim Kaufen eines Gebäudes oder einer Straße zoomt die komplette Karte der Insel so weit raus, das man fast nichts mehr erkennen kann, und zwar automatisch.
Man muss dann jedesmal manuell mit dem Mausrad wieder ganz nah ans Spielbrett, um sehen zu können, wohin man bauen mag. Absolut nervtötend.

Man kann keine (Computer) Spieler mehr mit biestigen Kommentaren beleidigen oder sich einschmeicheln, bevor sie einen Räuber spielen.

Das Spiel würfelt für den menschlichen Mitspieler automatisch, was ich nicht so schön finde. Beim alten Sielder konnte man -wenn man wütend war- mit der Maus die eigenen Würfel so richtig schön aggressiv über den Bildschirm wuchten. Drückt man bei diesem Spiel hier auf das "Würfeln"-Symbol, würfelt man nicht für sich selbst, sondern der nächste Spieler ist sofort dran.
Das verstehen Sie nicht? Ich auch nicht.

Übrigens ist die Installation ein absoluter Krampf und man ist fast am Verzweifeln. Die "genaue" Fehlermeldung kann ich nicht mehr reproduzieren: inzwischen habe ich das Spiel deinstalliert, denn ich hab keinen Bock mehr drauf. Irgendwas mit "Windows Installer Dienst konnte nicht ausgeführt werden".

Des Rätsels Lösung war, dass man eine Anwendung auf der Scheibe manuell installieren muss, BEVOR man das eigentliche Spiel installiert. Ich glaube, sie hieß Gk# oder so ähnlich.
Warum muss ICH als Kunde hier den Beta-Tester mimen? Macht das denn niemand beim Hersteller?

Selbstverständlich hat die neue Siedler-Version nicht nur Schattenseiten. Die Grafik ist wirklich wunderschön, es gibt einen Editor (noch nicht ausprobiert) und die Aufmachung mit den Zwischensequenzen und dem Menü und so weiter ist echt niedlich. Außerdem ist das Spiel grafisch wirklich sehr anwenderfreundlich gestaltet: man bekommt angezeigt, wo man Siedlungen oder Straßen bauen kann.
Auch die Karte kann man zwischen Brettspiel und aufwändiger 3D-Ansicht umschalten, was mir sehr gut gefallen hat.
Aber das war es dann leider auch schon.
Die große Frage lautet: Warum eine Neuauflage, die (bis auf die Grafik und einige Kleinigkeiten) eindeutig schlechter ist als die in die Jahre gekommene Navingo-Version? Die keinen Lan-Netzwerkmodus mehr hat, bei der so viel dem Rotstift zum Opfer gefallen ist, was im "alten" Sieder-Spiel aber für großen Spaß gesorgt hat?

Keine Ahnung.

Ich bleibe lieber bei "Catan-Die erste Insel" und lasse mich weiter von wutschnaubenden Mit- oder Computerspielern beleidigen: "Gleich platzt mir der Kragen!"

Leider nur bei dieser Siedler-Version hier!
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am 22. September 2013
Der Nachfolger des schon vor vielen Jahren erschienen Siedler von Catan Pc-Spieles. ist in allem überarbeitet und Neugestalltet worden das Tauschsystem ist nach ein paar spielen klar und verständlich, das es kein Netzwerkspiel mehr gibt ist schade tut aber dem eigentlichen Spielspass keinen abbruch
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