Ich gebe zu: Der Preis war es. Ich dachte, bei den paar Euro für 256 Seiten kann man nichts falsch machen. Doch, man kann. 256 Seiten sind viel für einen Reiseführer, aber wenig, wenn er eine Fläche von Texas bis Alaska, von Missouri bis Hawai abdeckt. Und wenn man dann noch ein Drittel des Bandes für vorgegebene Reiserouten verwendet, die ja doch niemand so abfährt, wie es der Autor getan hat, und die alles Interessante ignorieren, was abseits dieser Strecken liegt, dann wird die Information so dünn, dass man es gleich lassen kann.