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US Metal Vol.3: BD 3
 
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US Metal Vol.3: BD 3 [Taschenbuch]

Otger Jeske , Arno Hofmann , Stefan et al Glas
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: I.P. Verlag; Auflage: 1. Aufl. (7. Januar 1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3931624110
  • ISBN-13: 978-3931624118
  • Größe und/oder Gewicht: 21,7 x 14,7 x 0,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Kapitel 1 Inhaltsverzeichnis Kapitel 2 Prolog Kapitel 3 Begriffsdefinition Kapitel 4: Bands A-Z Wie Ihr beim Studieren jenes zweiten Teils unserer „US Metal“-Enzyklopädie schnell merken werdet, ist nicht nur die musikalische Bandbreite jenes HM-Subgenres äußerst vielschichtig, sondern auch die reine Quantität an Gruppen. So liegt im Anschluß an „US Metal Vol.1“ nun die Fortsetzung mit 175 weiteren neuen Bandeinträgen vor Euch. Selbst mit „US Metal Vol.2“ (das sich per definitionem wie auch der erste Teil nur mit den frühen US-Bands zwischen 1980 und 1989 beschäftigt) ist aber noch nicht der Schlußpunkt gesetzt! So ist vor allem der Markt bei den US-Eigenpressungen schier unüberschaubar, mit Gruppen wie Militia, Unleashed, Messiah, Forgotten Child, Kratos, Black Knight etc. zeigt sich in diesem Buch erst die Spitze des Eisberges. Ein dritter Band in der „US Metal“-Reihe ist fest geplant, ein vierter würde sich, bei Bedarf, abschließend ein letztes Mal mit den Veteranen der Szene beschäftigen, erst danach wäre der Weg für die junge Garde aus der Periode 1990-1998 frei. Leider ergaben sich für uns vor allem bei der Recherche des Bereichs der US Metal-Eigenpressungen einige unüberwindbare Hindernisse. So hatten die Bands selbst entweder kein Interesse an einer Zusammenarbeit oder waren von derartigen Gedächtnislücken geplagt, die einen Informationsgewinn unmöglich machten (oftmals erfuhren die Musiker durch die Interviewer mehr über ihre eigene Band als umgekehrt!). Dazu gesellte sich die Tatsache, daß die überwiegende Mehrzahl der amerikanischen Raritätenhändler zwar Feuer und Flamme ist, wenn es darum geht, ihre Scheiben zu inflationären Preisen in Europa (speziell Deutschland) und Japan, woanders interessiert sich sowieso kein Mensch für diese Platten, an den Mann/die Frau zu bringen, doch wenn es um Informations-Anfragen ging, herrschte zumeist Totenstille. Schade eigentlich, daß selbst in jenem Bereich der Kommerz gesiegt zu haben scheint; komischerweise gestalteten sich unsere Erfahrungen im Hinblick auf die Bücher „NWoBHM - The glory Days“ und „NWoBHM Vol.2“ sowohl bei den englischen Bands als auch Raritätenhändlern grundlegend anders. Selbst die amerikanischen Fanzine-Macher gliedern sich weitestgehend ein, haben angeblich keine alten Hefte mehr, keine Lust zum Schreiben oder einfach keine Ahnung (viele Bands scheinen hier bekannter als in Amerika). Wie auch beim ersten Teil jener Reihe läßt sich auch „US Metal Vol.2“ wieder nicht auf eine musikalische Linie festlegen! Gerade der Fakt, daß innerhalb der ‘80er Jahre in den Staaten diverse HM-Subgenres nebeneinander koexistieren konnten, machte die Szene so vital. Dabei sei erklärend angemerkt, daß es sich, im Gegensatz zu den ‘90er Jahren, bei nahezu jeder Nuancierung immer noch um Metal handelte, wenn auch teilweise um drastisch divergierende Stilarten. Es war die Zeit, in der es noch nicht als „cool“ galt, HM nicht zu mögen bzw. ins Lächerliche zu ziehen. Selbst so unterschiedliche Acts wie Twisted Sister und Watchtower (beide in diesem Band vertreten), lassen sich immer noch auf den kleinsten gemeinsamen Nenner (ob er nun AC/DC, Kiss oder Motörhead heißt) zurückführen - unabhängig davon ob sie nun von der Presse den Term Progressive Metal (Watchtower) oder Glam-Metal (Twisted Sister) übergestülpt bekommen haben, im Grunde genommen ist und war es: Heavy Metal! Jene Argumentationskette ist bei ‘90er Acts wie Biohazard oder Nine Inch Nails (die beide in der metallischen Trendpresse in nicht geringem Maße gefördert werden) nicht mehr ganz so leicht zu knüpfen. Deswegen waren die ‘80er Jahre für so manchen Fan das goldene Metal-Zeitalter, während die ‘90er Jahre als Dekade in die HM-Geschichtsbücher eingehen werden, in der versucht wurde, „neue“, artfremde Musik unter alten Etiketten (HM) zu vermarkten. Schade nur, daß es fast eine Dekade gedauert hat, bis die Fans jene Strategie zu durchschauen begonnen haben und daß der Einfluß der vielen rührigen HM-Fanzines auf das allgemeinmetallische Meinungsbild immer noch viel zu klein ist.

Auszug

Einleitung Wie Ihr beim Studieren jenes zweiten Teils unserer 'US Metal'-Enzyklopädie schnell merken werdet, ist nicht nur die musikalische Bandbreite jenes HM-Subgenres äußerst vielschichtig, sondern auch die reine Quantität an Gruppen. So liegt im Anschluß an 'US Metal Vol.1' nun die Fortsetzung mit 175 weiteren neuen Bandeinträgen vor Euch. Selbst mit 'US Metal Vol.2' (das sich per definitionem wie auch der erste Teil nur mit den frühen US-Bands zwischen 1980 und 1989 beschäftigt) ist aber noch nicht der Schlußpunkt gesetzt! So ist vor allem der Markt bei den US-Eigenpressungen schier unüberschaubar, mit Gruppen wie Militia, Unleashed, Messiah, Forgotten Child, Kratos, Black Knight etc. zeigt sich in diesem Buch erst die Spitze des Eisberges. Ein dritter Band in der 'US Metal'-Reihe ist fest geplant, ein vierter würde sich, bei Bedarf, abschließend ein letztes Mal mit den Veteranen der Szene beschäftigen, erst danach wäre der Weg für die junge Garde aus der Periode 1990-1998 freiÉ Leider ergaben sich für uns vor allem bei der Recherche des Bereichs der US Metal-Eigenpressungen einige unüberwindbare Hindernisse. So hatten die Bands selbst entweder kein Interesse an einer Zusammenarbeit oder waren von derartigen Gedächtnislücken geplagt, die einen Informationsgewinn unmöglich machten (oftmals erfuhren die Musiker durch die Interviewer mehr über ihre eigene Band als umgekehrt!). Dazu gesellte sich die Tatsache, daß die überwiegende Mehrzahl der amerikanischen Raritätenhändler zwar Feuer und Flamme ist, wenn es darum geht, ihre Scheiben zu inflationären Preisen in Europa (speziell Deutschland) und Japan, woanders interessiert sich sowieso kein Mensch für diese Platten, an den Mann/die Frau zu bringen, doch wenn es um Informations-Anfragen ging, herrschte zumeist Totenstille. Schade eigentlich, daß selbst in jenem Bereich der Kommerz gesiegt zu haben scheint; komischerweise gestalteten sich unsere Erfahrungen im Hinblick auf die Bücher 'NWoBHM Ð The glory Days' und 'NWoBHM Vol.2' sowohl bei den englischen Bands als auch Raritätenhändlern grundlegend anders. Selbst die amerikanischen Fanzine-"Macher" gliedern sich weitestgehend ein, haben angeblich keine alten Hefte mehr, keine Lust zum Schreiben oder einfach keine Ahnung (viele Bands scheinen hier bekannter als in Amerika). Wie auch beim ersten Teil jener Reihe läßt sich auch 'US Metal Vol.2' wieder nicht auf eine musikalische Linie festlegen! Gerade der Fakt, daß innerhalb der '80er Jahre in den Staaten diverse HM-Subgenres nebeneinander koexistieren konnten, machte die Szene so vital. Dabei sei erklärend angemerkt, daß es sich, im Gegensatz zu den '90er Jahren, bei nahezu jeder Nuancierung immer noch um Metal handelte, wenn auch teilweise um drastisch divergierende Stilarten. Es war die Zeit, in der es noch nicht als "cool" galt, HM nicht zu mögen bzw. ins Lächerliche zu ziehen. Selbst so unterschiedliche Acts wie Twisted Sister und Watchtower (beide in diesem Band vertreten), lassen sich immer noch auf den kleinsten gemeinsamen Nenner (ob er nun AC/DC, Kiss oder Motörhead heißt) zurückführen Ð unabhängig davon ob sie nun von der Presse den Term Progressive Metal (Watchtower) oder Glam-Metal (Twisted Sister) übergestülpt bekommen haben, im Grunde genommen ist und war es: Heavy Metal! Jene Argumentationskette ist bei '90er Acts wie Biohazard oder Nine Inch Nails (die beide in der metallischen Trendpresse in nicht geringem Maße gefördert werden) nicht mehr ganz so leicht zu knüpfen. Deswegen waren die '80er Jahre für so manchen Fan das "goldene Metal-Zeitalter", während die '90er Jahre als Dekade in die HM-Geschichtsbücher eingehen werden, in der versucht wurde, "neue", artfremde Musik unter alten Etiketten (HM) zu vermarkten. Schade nur, daß es fast eine Dekade gedauert hat, bis die Fans jene Strategie zu durchschauen begonnen haben und daß der Einfluß der vielen rührigen HM-Fanzines auf das allgemeinmetallische Meinungsbild immer noch viel zu klein istÉ Matthias Mader

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. Metal
Jeder Fan des US Metal wird sicher einiges über die besagten Bands lesen wollen und genau hier setzt der nun 3. Teil der Reihe an. Wie bereits die ersten beiden Bände ist es den Autoren des Iron Pages Magazins wieder gelungen, die Szene pregnant zu durchleuchten. Hier findet der Leser einige bekannte Bands wie Dark Angel, Sanctuary, Exciter oder Possessed, die wohl jeder US-Metal Fan kennt, sowie obskure Bands, wie z.B.: Acridity, Angkor Wat, Black Task, Crysys, Iron Gypsy, Wikka usw. Schön ist vor allem, das nicht nur stur discographisch aufgelistet wird, sondern daß auch erwähnt wird wenn eine Band klasse Alben gemacht hat. Auch sehr lobenswert ist, daß am Anfang wieder einmal einige Plattenlabels beschrieben wurden, wie z.B. AZRA Records, Mercenary Records und Megaforce um einige zu nennen. Die Demos, damals noch die sog. Demo-Kassette, wurden auch unter die Lupe genommen.
Alles in allem daher ein wirklich gelungenes Buch, leider aber heute nur noch schwer zu bekommen, aber es lohnt sich danach zu suchen.
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