Über den Autor
Die Autoren Galax Acheronian schreibt Geschichten, seit er acht Jahre alt ist. Mit zehn begann er mehrere eigene Comics zu zeichnen und tat dies, bis er achtzehn wurde. Mit neunzehn entschied er aufgrund der Handlungskomplexität, die Begleitbilder wegzulassen und begann eine mehrteilige Fanfictionromanreihe, welche durchaus positiv angenommen wurde. Nebenbei versuchte er sich an Kurzgeschichten und entschied 2008, erstmals ernsthaft öffentlich zu werden, nachdem er seinen ersten eigenen Roman abgeschlossen hatte. Der Versuch bei einer Ausschreibung mitzumachen scheiterte, doch Michael Haitel wollte dem zum Trotz die damals eingereichte Geschichte für das Story Center 2009 nutzen und gewährte somit dem Autor seine erste Veröffentlichung. 2010 wirkte der Autor mit einer weiteren Kurzgeschichte im Story Center mit und wurde sogar für den DSFP 2011 nominiert. Inzwischen hat er einen zweiten Roman beendet, der derzeit gegengelesen wird. Weitere Romane und einige Kurzgeschichten verschiedener Genres sind in Arbeit und Planung. Weiteres unter www.acheronian.de. Nina Horvath ist Diplomandin an der Universität Wien im Fach Paläobiologie. Nebenbei ist sie begeisterte Autorin von fantastischen Kurzgeschichten, wobei die Science Fiction ihr Lieblingsgenre ist. Mehr als zwei Dutzend Kurzgeschichten hat sie bereits in Anthologien, Magazinen und Fanzines veröffentlicht. Außerdem war sie Mitherausgeberin des Science-Fiction-Sammelbandes »Darwins Schildkröte«, zu der sie auch die Titelgeschichte beigesteuert hat, und von »Metamorphosen – Auf den Spuren H. P. Lovecrafts«. Zuletzt erschienen ist die von ihr herausgegebene Anthologie »Die Schattenuhr«. Homepage: www.ninahorvath.at | Blog: www.scifinet.org/scifinetboard/blog/nina Thomas Jordan wurde 1969 geboren und versuchte sich nach seinem Sozialwesensstudium als Schriftsteller und Filmemacher. Neben der Produktion einiger Kurzfilme und der Veröffentlichung mehrerer Geschichten in Anthologien, arbeitet er derzeit an einem Roman. Thomas Jordan lebt in Kassel. Nach unterschiedlichen Betätigungsfeldern kristallisierte sich für Sigrid Lenz das Schreiben als Möglichkeit heraus, Freude, Trost und Stärke zu finden und weiterzugeben. Neben Kurzgeschichten in Anthologien wurden bislang zwölf ihrer Romane im AAVAA-Verlag veröffentlicht, zwei E-Books im Club der Sinne und ein weiteres im Sirius Verlag. Mehr von ihr auf ihrer Homepage: www.sigridlenz.de. Maria Stranzinger ist eine junge Studentin aus Wien, Österreich. Mit dem Schreiben vom Kurzgeschichten begann sie bereits in der Volksschule. Ihr bisher einziger veröffentlichter Roman ist »Das verschwundene Volk«eine Erzählung aus dem Fantasy-Bereich, dem bevorzugten Genre von Maria Stranzinger. »Feder« ist die erste Steampunk-Geschichte, die sie verfasste. Arndt Waßmann wurde in einem beschaulichen Dorf im Westen Sachsens geboren. Seine Faszination für Literatur und das Schreiben erwachte früh und verlosch seitdem nie. Sein Hauptinteresse liegt dabei im Bereich Fantasy und Science Fiction, da sie ermöglichen, Träume und Albträume zu schildern, ohne an die Wirklichkeit der Gegenwart gebunden zu sein. Andreas Winterer ist Buchautor, Schriftsteller und Journalist und lebt in München. 2000 erschien seine SF-Satire »Cosmo Pollite« (cosmopollite.de, 2fach nominiert). Als Sachbuchautor widmet er sich Themen wie Neuen Medien und Sicherheit. Er ist Herausgeber des möglicherweise ältesten europäischen digitalen Literaturmagazins kaschemme.de. Zuletzt erschien von ihm 2011 die Anthologie »Scott Bradley« (scottbradley.de) im Verlag EVOLVER BOOKS, eine Sammlung herzhafter Satiren über politisch unkorrektes Verhalten bei der Sternenflotte am Beispiel des trinkenden, rauchenden und gottlosen Macho-Haudegens Commander Scott Bradley. Urs Wolf ist Jahrgang 1966, konfessionslos (ehemals protestantisch), lebt in Zürich und interessiert sich wieder für Science Fiction, nach einer längeren Pause, die er als Risikomanager in der realen Finanzindustrie und mit Familienleben verbracht hat. Zurzeit experimentiert er mit neuen Aktivitäten, nicht zuletzt dem Schreiben von spekulativer Fiktion. Frühe Vorbilder waren Philip K. Dick, Douglas Adams oder Frank Herbert. Außerdem mag er die Zeit des viktorianischen Englands und die Vielfalt anderer Welten. Daneben unterrichtet er und probiert die Selbstständigkeit. Gerne würde er auch einen SF-Schreib-Klub in Zürich gründen, Interessenten melden sich bitte bei ihm.