2 gebraucht ab EUR 0,01

Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • [UK-Import]Moneyball Rental DVD
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

[UK-Import]Moneyball Rental DVD

58 Kundenrezensionen

Erhältlich bei diesen Anbietern.
2 gebraucht ab EUR 0,01

Produktinformation

  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 82 g
  • Herstellerreferenz : 5050630084036
  • ASIN: B007R2LJOU
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 26. August 2012
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Please note this is a region 2 DVD and will require a region 2 or region free DVD player in order to play.

This item is a rental copy however it is Brand New

Oakland A's general manager Billy Beane (Brad Pitt) challenges the system and defies conventional wisdom when he is forced to rebuild his small-market team, on a limited budget. Despite opposition from the old guard, the media, fans and their own field manager (Philip Seymour Hoffman), Beane - with the help of a young, number-crunching, Yale-educated economist (Jonah Hill) - develops a roster of misfits and changes the way the game is played forever.

  • Blooper with Brad Pitt and Jonah Hill
  • Billy Beane: Re-Inventing the Game
  • Moneyball: Playing The Game
  • Deleted Scenes

 

 

  • Actors Brad Pitt, Jonah Hill, Philip Seymour Hoffman, Robin Wright, Chris Pratt, Stephen Bishop, Brent Jennings, Ken Medlock, Tammy Blanchard, Jack McGee, Vyto Ruginis, Nick Searcy, Glenn Morshower, Casey Bond & Nick Porrazzo
  • Director    Bennett Miller
  • Certificate    12 years and over
  • Year    2011
  • Screen    Widescreen
  • Languages    English - Dolby Digital (5.1)
  • Duration    2 hours and 8 minutes (approx)

Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 15. Juli 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Mit diesem Satz verabschiedet sich Baseballtrainer Billy Beane(Brad Pitt) von der Distanz zu seinem Team und schaltet um auf Nähe. Für ihn, ein spektakulärer Schritt, und das obwohl Beane ansonsten ein Mann der klaren Worte, Fronten und Vorstellungen ist. Doch im Spieljahr 2001, als Beanes Team, die Oakland Athletics, fast Meister geworden wären, ändert sich alles. Drei Top-Spieler verlassen den Verein und für große Neueinkäufe fehlt schlichtweg das Geld. Beane erkennt, dass "sein" Sport ungerecht ist. Aber anstatt auf seine Scouts zu hören und für vielversprechende Spieler Geld auszugeben, dass er nicht hat, wagt Beane den Sprung ins Baseball-Neuland.

Beane kauft den jungen Wirtschaftsabsolventen Peter Brand(Jonah Hill) für das Team. Der glaubt an eine statistische Formel, die es ermöglichen soll aus Spielern, deren Fähigkeiten durch normales Scouting nie entdeckt werden, ein schlagkräftiges Team zu machen. Bei Beane trifft Brand auf Verständnis, egal wie schräg und unkonventionell seine analytischen Rechnungen auch sein mögen. Für die Old-School Scouts in Oakland rütteln Brand und Beane jedoch an den Grundpfeilern des Sports. Auch Trainer Art Howe(Philip Seymour Hoffman) kann sich keinen Deut mit diesem System anfreunden. So starten die Oakland Atheltics schlecht in die Saison. Trainer, Mannschaft und Manager passen irgendwie nicht zusammen. Das Ergebnis sind Niederlagen. Erst als Beane, früher selbst ein vielversprechender Baseballspieler, den Spielern klar macht, wie sich verlieren anhört, geht ein Ruck durchs Team...

Ach, wie schön war das denn? Ein guter, gefühlvoller Baseballfilm.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dietmar TOP 1000 REZENSENT am 22. April 2012
Format: DVD
Die Kunst zu gewinnen ist kein schnell geschnittenes Action-Kino, kein Film der Superlative, sondern ein leise, einprägsamer und intensiv gedrehter Film. Es ist hochqualitatives Hollywoodkino. Ein gutes Drehbuch, gute Schauspieler und eine spannende Story machen diesen Film zu etwas Besonderem.
Brad Pitt spielt hier nicht den martialischen Actionhelden, er ist kein Achilles in Troja, sondern ein stur, mutig und konsequent an seinem Konzept festhaltender Baseball-Manager. Er spielt in Moneyball eindringlich, nachdenklich, mit leisen Tönen und mit einer bis dahin nicht gekannten Einfühlsamkeit. Genau deswegen wurde er zu Recht für diese Rolle für den Oscar nominiert, weil hier ein schauspielerisch deutlich gereifter Brad Pitt zu sehen ist.
Der Film schildert die Story eines klassischen Underdogs. Das Baseballteam der Oakland Athletics hat wenig Geld, wenig Ansehen und wenig Zukunftsperspektiven. Nach dem Weggang vieler guter Spieler steht der Teammanager Billy Beane vor einer deprimierenden Aufgabe. Würde er nach den klassischen, althergebrachten Methoden arbeiten, würde Oakland ein Team stellen, das dazu verdammt wäre, in den unteren Tabellenregionen der Major League Baseball (MLB) zu spielen. In dieser Situation entscheidet er sich etwas zu riskieren und mit neuen, wissenschaftlichen Methoden und mit Hilfe eines Wirtschaftsstatistikexperten, neue Wege zu gehen. Er ist von seiner Sache, trotz anfänglicher Mißerfolge und trotz heftiger Kritik aus dem Club, überzeugt. Er geht stur seinen Weg und hat damit Erfolg. Moneyball, der Titel sagt es schon, schildert ebenfalls die Hintergründe der amerikanischen Nationalsportart Nr. 1. Es geht um Geld und Geld schlägt im Baseball Homeruns, Geld gewinnt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P.W. am 26. Februar 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film hat mir gut gefallen, weil hier mal nicht nur die Helden des amerikanischen Sports im Vordergrund stehen, sondern die Menschen dahinter. Die Geschichte ist nicht, wie so oft mit Siegern und Feldschlachten überhäuft. Sie zeigt viel mehr, was hinter
einem Erfolg stecken kann, der nicht alleine durch Geld und Macht erreicht wurde. Im Film werden Dinge angesprochen, die vielleicht nicht das grosse Kino zeigen aber Menschen die mit grosser Überzeugung mal versuchen einen anderen Weg zu gehen.
Dieser Geschichte ist nicht nur für Sportler die alles erreichen wollen, sondern Ihr Ziel nach Ihren Möglichkeiten abstecken.
Also der grosse Rest...

Gut erzähltes Sport-Kino...
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Von Estragon TOP 1000 REZENSENT am 22. Juni 2015
Format: DVD
Es ist ein seltsamer, aber sehr interessanter Film. Die Seltsamkeiten gehen schon mit der Genrezuordnung los. Ist »Moneyball« ein Sportfilm? Schwer zu sagen. Der Film spielt in der Welt des Baseballs, und es geht auch um den sportlichen Erfolg. So weit stimmt alles. Aber andererseits wird den eigentlichen sportlichen Wettkämpfen wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Das allermeiste davon geschieht im Off oder wird nur knapp berichtet.

Gewiss, da ist das typische scheinbar chancenlose Team, auf das zunächst niemand etwas gibt und das dann alle überrascht. Das ist klassischer Sportfilm. Doch die Art und Weise, wie das Team es schafft, ist wiederum äußerst untypisch: Mithilfe eines komplizierten mathematischen Verfahrens, das aus den Wirtschaftswissenschaften stammt, werden Erfolgschancen berechnet und Mannschaften zusammengestellt und aufgestellt. Die eigentlichen ›sportlichen‹ Helden sind der General Manager des Teams, Billy Beane (Brad Pitt), und ein von ihm hinzugezogener dicklicher Jungwissenschaftler (Jonah Hill).

Im klassischen Sportfilm siegen die Underdogs wegen ihres unverrückbaren Glaubens an sich selbst und den Erfolg sowie aufgrund ihres tadellosen Team Spirits. In »Moneyball« besitzen weder das Team noch der Field Manager (Philip Seymour Hoffman) diesen unverrückbaren Glauben. Sie alle sind lediglich Angestellte auf Abruf. Den unverrückbaren Glauben hat Beane, und er richtet sich auf den Erfolg der Datenanalyse.

In gewisser Weise ist der Blick auf diese Welt des Sports ernüchternd. Die Mannschaft ist keine verschworene Kampfgemeinschaft, die im Glauben an sich selbst über sich hinauswachsen kann.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden