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  • Into the Dark - [PC]
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Into the Dark - [PC]

von UIG
Plattform : Windows 7, Windows Vista, Windows XP
Alterseinstufung: USK ab 18
3 Kundenrezensionen

Preis: EUR 7,22
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Hinweise und Aktionen


Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows 7 / Vista / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Computerspiel

Produktinformation

  • ASIN: B008OWPSAS
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,4 cm ; 109 g
  • Erscheinungsdatum: 5. November 2012
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.118 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Nach mehrjähriger Schaffenspause melden sich die niederösterreichischen Independent Entwickler "Homegrown Games" eindrucksvoll zurück - mit einem B-Movie-Shooter-Adventure der Spitzenklasse! Aus ihrem Siegerbeitrag zum internationalen "Scariest Game Contest" erschufen sie in 2 Jahren akribischer Entwicklungsarbeit eines der ungewöhnlichsten Spiele des Jahres 2012, einen Genremix, der bereits auf der GamesCom 2012 die Journalisten und Fachbesucher begeisterte.

Letztendlich dreht sich alles nur ums Geld…

Into the Dark, Abbildung #01
In der Blockhütte ist bei Gott nicht alles so, wie es scheint…
10 Millionen Dollar sind eine Menge Kohle. Selbst 20% davon würden Pete O`Brannon, seines Zeichens einstiger Einwanderer in die Staaten (als gguendlicher Peter Brenner), ehemaliger Soldat, ehemaliger korrupter Polizist und nunmehr abgehalfteter Privatdektiv, mehr als genügen. Und genau diese 2 Millionen bietet ihm die ebenso attraktive wie undurchschaubare Versicherungschefin Samantha, wenn er im Anwesen eines unlängst verstorbenen Wissenschaftler Hinweise findet, die es ihrer Versicherung ermöglichen, sich um die Zahlung der 10 Millionen Lebensversicherungssumme zu drücken. Dass die Versicherungsprämien von dubiosen CIA Tochterfirmen bezahlt worden waren, sollte Pete eigentlich zu denken geben. Aber "Denken" und "Logik" sind in Petes Welt längst von Whisky und Glücksspiel abgelöst worden...

Ohne seinen Auftrag genauer utner die privatdetektivische Lupe zu nehmen, lässt er sich von Sam zu dem einsamen Blockhaus in den Wäldern Neuenglands bringen und dringt - streng genommen illegal - in die ehemaligen Gemächer des verblichenen Dr. Edwards ein.

Das… ist… WAHNSINN!!!

Into the Dark, Abbildung #02
Ja, es gibt auch Zombieprostituierte aus den 50er und 60er Jahren…
Homegrown Games zelebriert den Wahnsinn in bewährter Manier - und absolut nicht jugendfrei:

In einer einzigartigen Mischung aus Adventure und Shooter tastet sich der Protagonist langsam durch die ersten Räume und entdeckt schnell, dass die Blockhütte nur ein getarnter Eingang zu einer riesigen unterirdischen Anlage ist - ein gigantisches Areal aus der McCarthy Ära, jener berüchtigten Epoche, in der den USA für den Kampf gegen den Kommunismus jedes Mittel recht und kein Budgetposten zu hoch war. Entsprechend großzügige Labors, Schlafsäle, ja sogar ein Kino und ein Bordell stand der Mannschaft (die sich auch aus ehemaligen 3. Reich Wissenschaftlern und japanischen Kriegsgefangenen formierte) zur Verfügung. Neben Mutanten, ersten kybernetischen Organen und experimentellem Nervengas wurde vor allem das Projekt ÜBERSOLDAT aus dem 3. Reich fortgesetzt - die Forschungsreihe zur Erschaffung eines unsterblichen, beziehungsweise im Falle seines Todes wiederbelebbaren Soldaten.

Was das für den Spieler bedeutet?

Zombies, Zombies, ZOMBIES!!!


Doch Vorsicht - nicht jeder Mutant ist automatisch ein Feind, nicht jeder zombifzierte Wehrmachtssoldat eine hirnlose Tötugnsmaschine, und garantiert nicht jeder US Marine ein potentieller Verbündeter. Denn...

…die Wahrheit ist da draussen, Pete!

Into the Dark, Abbildung #03
Freund oder Feind? Nicht jeder Mensch ist freundlich, nicht jeder Mutant feindlich gesinnt.
Schnell merkt Pete, dass vor ihm schon wer anderer die Anlage durchsacht - genauer gesagt ein Stoßtrupp des Militärs. Ehemalige Kollegen von Pete. Kann er ihnen vertrauen? Oder sind sie von den Vorgängen und Monstrositäten, die bereits mehr als die Hälfte ihrer Kameraden dahinmetzelten, wahnsinnig geworden?

Entscheidungen, wem man wann vertraut, prägen das Spiel ebenso, wie die spielerische Freiheit, jeden Level entweder als Adventure, als Shooter, oder als Mischung aus Beidem durchzuspielen. Aber selbst der schießfreudigste Shooterexperte muss Rätsel lösen, und ohne Feindkontakt und Schusswechsel geht es auch im Adventuremodus nicht. Die individuelle Mischung macht sich jeder Spieler selbst, indem er entweder dem "Detektiv-" oder dem "Soldatenpfad" folgt.

Ein besonderes Highlight sind die unzähligen benutzbaren Gegenstände im Spiel: Auf den Ingame Fernsehgeräten können Videos abgespielt, die Filmprojektoren mit gefundenen Filmrollen (Von Propagandafilmchen aus den 50ern bis hin zu Vintage-Porn) bestückt und diese betrachtet werden, auf dem Ingame Klavier spielt der Protagonist russische Volksweisen...

Und niemals vergessen:
Man kann nie genug Zombies haben!

Features:

Into the Dark, Abbildung #04
Das einzigartige Schadens- und Heilsystem sorgt für taktischen Tiefgang.
  • 12 Level & Sequenzen mit 10 - 25 Stunden Spielspaß
  • Multiplayer Arena für 16 Spieler
  • über 80 Puzzles und Aufgaben
  • Mehr als 12 verschiedene Gegnertypen
  • Beklemmende Atmosphäre
  • Richtungsweisendes Schaden & Heilungssystem
  • Achievements & Rollenspiel Skills
  • Über 5 Stunden Filmmaterial abrufbar in den ingame TV-Geräten und Filmprojektoren
  • Pressestimmen:

    Into the Dark, Abbildung #05
    Dieser Mutant begrüßt uns mit rasiermesserscharfen Klauen. Sein Zwillingsbruder vielleicht mit einem Zitat aus "Hamlet".

    http://www.unigamesity.com/promising-indie-title-into-the-dark-release-date-announced/
    »Into the Dark ist ein herausragendes Indie Projekt von Ivan Ertlov, eine Mischung aus Duke Nukem (mit Arnold Schwarzeneggers Stimme) und einigen wirklich finsteren Horror und Adventure Elementen.«

    Oldgamers Hub 06/2012
    »"…der derzeit heißeste Kandidat für das Spiel des Jahres 2012«

    Gameothek.com
    » „Into the Dark“ ist zwar ein Independent-Projekt, wir durften uns aber auf der gamescom überzeugen, dass es in vielen Punkten einem Blockbuster nicht hinterherlaufen muss.«

    Gbase.ch
    »enn sich der Bildschirm nach wenigen Treffern bereits blutrot einfärbt und euer Charakter sich schnaufend durch die mit Zombies und Mutanten verseuchten Räume schleppt, dann stehen auch beim Spieler die Haare zu Berge.«

    spieletest.at
    »Ich persönlich freue ich mich schon sehr auf das Spiel und es war für mich die größte Überraschung der heurigen Gamescom. «

    Systemvoraussetzungen:

    Into the Dark, Abbildung #06
    Diese Dame will nur unser bestes. Das Gehirn!
    Minimum: Empfohlen:
    Core2Duo oder X2 mit min. 2.8 GHZ PhenomX4 oder i5 mit min. 3.0 GHZ
    2GB RAM 4 GB RAM
    Geforce 9800 / AMD 4600 oder besser Radeon 6800, Geforce 550 oder besser
    Windows XP, Vista, Win 7 Windows 7
    Maus, Tastatur, Sound Maus, Tastatur, Sound

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    Kunden Fragen und Antworten

    Kundenrezensionen

    2.7 von 5 Sternen
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    Die hilfreichsten Kundenrezensionen

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Parad0x am 8. März 2013
    Verifizierter Kauf
    Habe mir das Spiel wegen der ungewöhnlichen, neuen, Spielidee über den Amazon Marketplace gebraucht gekauft. Die Installation war ohne Probleme, vorsichtshalber habe ich noch den im Internet gefundenden Patch eingespielt. Leider kam für mich kurz nach dem Start auch schon das "Aus", da ich feststellen mußte, daß die Tasten nicht frei belegbar sind. Insbesondere ist es für mich seitdem ich Computerspiele spiele, Standard, die Maustasten frei belegen zu können. Das geht hier nicht. Leider habe ich weder in der Artikelbeschreibung noch in der Rezension einen Hinweis darauf gefunden.
    Es gibt kein Optionen-Menü, man kann also nichts einstellen (die Bildschirm-Auflösung wird automatisch gesetzt und kann ggfs. über eine Ini-Datei geändert werden). Der Sound kann nicht geändert werden, ich drehe normalerweise die Musik beim Spielen immer ab. Für mein Empfinden ist das Spiel viel zu dunkel (wahrscheinlich ist das Geschmackssache), man kann aber auch die Helligkeit nicht verändern (ok, man kann das am Monitor verändern, aber das dauernde Gefummel will ich nicht).
    Zum Spiel selbst, soweit ich es gespielt habe:
    Das Intro wird in einer netten Bildersequenz erzählt, durchaus ansprechend im Comic-Stil. Nach dem Intro folgte eine kleine Enttäuschung, da ich davon ausgegangen war, etwas von dem einsamen Blockhaus in den Wäldern Neuenglands zu sehen. Leider beginnt das Spiel in einer Art dunklem Keller und der könnte natürlich überall sein. Wie gesagt, die Monster habe ich jedesmal aufgrund der Dunkelheit zu spät gesehen und mußte entsprechend neu laden. Vielleicht ändert sich die Sichtbarkeit der Umgebung auch im weiteren Verlauf, das kann ich aber nicht sagen.
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    13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marakesch am 7. November 2012
    Verifizierter Kauf
    Beim Spielen dieses Games, eines ziemlich irren Hybrides aus Adventure und Shooter, abgerundet mit ein paar Rollen Spiel Elementen und einem Missionslog, wechseln sich verschiedene Gemütszustände laufend ab.

    Der dominanteste ist ein Gefühl der Anspannung, des permanenten
    HORROR
    = ein Gefühl, wie es Amnesia und die alten Alone in the Darks hatten, das Gefühl, dass hinter jeder Ecke das abgrundtief Böse lauert und einen garantiert töten wird. Dieses "Hilfe-ich-will-nicht-sterben" wird dann unterbrochen vom...

    SCHOCK.
    Purer, packender, gemeiner Schock. Nämlich dann, wenn sich doch etwas aus der Dunkelheit löst oder ein von hinten hernnahendes Knarren doch als Zombie, Monster, Mutant oder sonstwas entpuppt. Allerdings geht der Schock nahtlos über in den...

    ADRENALINRAUSCH.
    Denn anders als in Penumbra oder Amnesia kann man sich hier sehr wohl effektiv wehren, zwei Shotgunschüsse lassen den dienstältesten Wehrmachtszombie effektvoll umkippen, und wer eine M60 herumschleppt und damit umgehen kann wird jedes Monster aus den Schuhen schießen. Allerdings hat dieser "shoter-Typ-Spieler" es dann schwerer beim

    SINNIEREN.
    Dieser Aspekt des "Knobelns & Nachdenkens" macht das Kraut erst wirklich fett. denn hier mischt sich zum Survivalhorror und dem Shooter, deren Fans Into the Dark zweifellos bedienen kann, noch das Adventure. Und selbst das funktioniert erstaunlich gut. Wer knobelt, Rätsel löst und Dingen auf den Grund geht, wird mti Skills, Achievements und Szenen belohnt, die meistens zur letzten großen Gefühlskomponente führen, dem

    LACHEN.
    Befreiendes Lachen angesichts eines der Gags im Spiel.
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    Manche nennen es "Retro" oder "Ironie"... ich nenne es den größten Bes***** eines Publishers innerhalb der letzten Jahre. Also als Entwickler, der bewusst diesen Schrott produziert hat, lache ich mir natürlich auch in's Fäustchen ob solch verblendeter Kundenmeinungen... unfassbar. XD
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