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UFO 2: Flying - One Hour Space Rock
 
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UFO 2: Flying - One Hour Space Rock

UFO
30. April 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 30. April 2010
  • Erscheinungstermin: 30. April 2010
  • Label: Repertoire Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:02:46
  • Genres:
  • ASIN: B003SRZMXW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.724 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 8. August 2008
Format: Audio CD
Auf keiner anderen Platte werden UFO ihrem damaligen Anspruch, Space-Rock
zu spielen, so gerecht.
Der damalige Gitarrero Mick Bolton zaubert mit seiner Gibson Les Paul
und den damals (1971) erhältlichen Effektgeräten eine "Wall OF Sound",
die ihresgleichen sucht.
Die Stücke von der Länge her einfach schon genial, z.B. "Flying" 26:30 Min., "Star Storm" 18:00 Min., man ahnt schon, da muss ja was drin sein,
und so ist es auch. Dazu das hypnotische "Silverbird" und das lyrische
"Coming of Prince Kajuku" sowie das kürzeste Stück "Prince Kajuku", was sogar ein Single-Hit war.
Wir hatten in den 70-er Jahren einen Keller ausgebaut und besassen gerademal fünf Lp s, die wurden von morgens bis abends gedudelt, unter anderem UFO "Flying" - ich zumindest höre die auch heute noch und
empfehle sie jedem Progi.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von babonsai auf 17. Januar 2011
Format: Audio CD
Diese CD/Scheibe ist eine der wenigen, die Mensch von vorne bis hinten hören kann.

Virtuos, künstlerisch und selbst nach guten 40 Jahren Besitz... wird sie immer wieder angehört.

Es ist eine Art von Musik, die oftmals beim ersten Mal hören nerven kann.

Aber spätestens beim 2. Mal offenbart Ufo seine Magie.

Danach ist man(n) und Frau "geeimpft".

Es hat auch keinen Sinn, hier viel darüber zu schreiben, entweder man liebt diese Musik, jene Tiefe...., oder steht eben auf Anderes....

Wie bei so Vielem, es erfordert Neugier...um DAS verstehen zu könnnen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl auf 14. Januar 2012
Format: Audio CD
Die zweite Scheibe der britischen Hardrock-Institution UFO datiert aus dem Jahr 1971 und trug den Titel *Ufo 2 Flying*. Sie wurde eingespielt in der klassischen Vier-Mann-Besetzung Phil Moog (vocals), Mick Bolton (guitar), Pete Way (bass) und Andy Parker (drums). Mit dem Debüt hatte man zwar bereits einige Duftmarken gesetzt, aber ein breiter Erfolg wollte sich nicht einstellen.

Die Band blieb ihren Konzept aber (noch) treu. Die zweite LP dauert fast eine komplette Stunde und enthielt lediglich fünf Songs. *Silver Bird* ist von der Laufzeit noch sehr moderat gehalten (gute 6 min.), aber *Star Storm* wird bereits zu einer 18minüntigen musikalischen Orgie der Spitzeklasse. Abgespacter Boogierock, geballt mit Blues und Psychedelia führen zu einem Jam-Exzess der besonderen Art. Und dabei wirkt alles so locker und lässig heruntergespielt.

Der darauffolgende *Prince Kajuku* wurde in zwei Teile aufgespalten, wegen dem Wechsel von LP-Seite 1 auf Seite 2, live allerdings immer komplett gespielt und dann auch schon mal auf 10 Minuten ausgewalzt. Sehr gute Nummer. Ausgewalzt ist das Stichwort für DEN Track des Albums. Der Song heisst *Flying* und dauert 26 min. Er baut auf einem einfach Grundtheme auf, das immer wieder aufgegriffen wird und gen Ende des Songs mit stark verzerrten Gitarren gespielt wird. Einfach, aber genial. Ein Song der den Hörer auch textlich gefangen nimmt und nie mehr losläßt.

In der selben Besetzung entstand noch das kultige Album *Live* (siehe meine Bewertung dort) bevor Mick Bolton die Band verließ und kurzzeitig durch Bernie Mardsden ersetzt wurde. Ein Erfolg war den frühen UFO's leider nicht beschieden, der stellte sich erst ein als man Michael Schenker in die Band holte und sich komplett vom ursprünglichen Konzept trennte.

FAZIT: eine Kult-Scheibe, die dich nicht mehr losläßt...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Hensel auf 30. Juni 2013
Format: Audio CD
Sogar ziemlich genau (ohne den Bonus galactic love).
Ufo finde ich nur in der ersten Inkarnation gut, danach sind die eine typische Hardrock Band unter vielen.
Aber in dieser Besetzung...

War die erste Platte mit 37 Minuten bei zehn Songs (und ein anderer Stil) kurz geraten, so gibt's es hier fast eine Stunde (gemessen an der originalen LP) bei Songs bis fast eine halbe Stunde.

Für ein Zweitling nicht schlecht!
Vielleicht einen Tick zu lang, aber trotzdem sehr hörenswert!
Schade das der Gitarrist nach dieser Tour auf Nimmerwiedersehen verschwand. Er war zwar kein Schenker, aber meiner Meinung nach hat er die bessere Musik gemacht als dieser.

Kleiner Meilenstein in Rock.
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Von sonneq auf 11. August 2014
Format: Audio CD
Diese Scheibe hat auch nach über 40 Jahren nichts von ihrer Wirkung verloren. Abtauchen ins Universum ohne Drogen. Fällt völlig aus dem Rahmen der Produktionen aus dem Hause U.F.O.. Vielleicht nicht sofort eingängig wie -Shoot, shoot - oder -Doctor, Doctor- verliert aber auch bei wiederholtem Hören nichts von ihrer Wirkung. Wow!
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