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Tom Clancy's EndWar

von Ubisoft
 USK ab 16 freigegeben
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

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Hinweise und Aktionen

Plattform: PC | Version: Standard
  • Wir haben für Sie eine Liste mit Hersteller-Service-Informationen zusammengestellt, für den Fall, dass Probleme bei einem Produkt auftreten sollten, oder Sie weitere technische Informationen benötigen.


Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows Vista / XP
  • USK-Einstufung: USK ab 16 freigegeben
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch, Deutsch, Deutsch
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Tom Clancy's EndWar + World in Conflict + Codename: Panzers - Cold War
Preis für alle drei: EUR 24,97

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Produktmerkmale

Plattform: PC | Version: Standard
  • Strategie

Produktinformation

Plattform: PC | Version: Standard
  • ASIN: B001PBUN50
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,4 cm ; 141 g
  • Erscheinungsdatum: 26. Februar 2009
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.601 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Plattform: PC | Version: Standard

Produktbeschreibung

Die Erde ist in Aufruhr. Die Supermächte der Welt kämpfen auf der ganzen Welt um die Vormachtstellung auf unserem Planeten. Der dritte Weltkrieg ist in vollem Gange und die High-Tech-Ausrüstung der Nationen macht ihn zu der tödlichsten und präzisesten Schlacht der Neuzeit. Mittendrin in diesem Kampfszenario sind wir als Spieler, nachdem wir uns für eine der Parteien (US-Joint Strike Force, European Enforcers Corps oder die Russische Spetsnaz Guards Brigade) entschieden haben. Der Kampf um die Welt beginnt…

Die Stimme zum Sieg
In Tom Clancy’s EndWar gibt der Spieler über sein Headset Sprachbefehle an seine Einheiten weiter. So kann er sie völlig intuitiv und problemlos auf den Schlachtfeldern kontrollieren. Die Sprachsteuerung funktioniert dabei besser als man erwarten würde. Ob Dialekt oder undeutliche Aussprache – nur selten kann es einmal vorkommen, dass ein Befehl nicht richtig erkannt wird. Hierzu gibt es außerdem eine Kalibrierungs-Funktion, mit der das Spiel perfekt auf die eigene Stimme abgestimmt werden kann. In vielen Fällen ist es aber nicht einmal nötig, von der Funktion Gebrauch zu machen. Natürlich benötigt die neue Steuerung etwas Eingewöhnung, doch spätestens nach den ersten kleinen Missionen stellt sie kein Problem mehr dar.

Innerhalb der Einzelspieler-Kampagne lernt der Spieler die drei Fraktionen kennen. Auf der Weltkarte werden neue Missionen angezeigt, die ihn zu authentischen Schauplätzen führen. So finden Schlachten unter anderem im Zentrum von Paris statt oder man bekämpft sich in Moskau. Wird eine Schlacht gewonnen, weitet sich das Einzugsgebiet der Fraktion aus und der Vormarsch kann fortgesetzt werden. Innerhalb eines Konflikts muss der Spieler versuchen, den gegnerischen Einheiten immer die passende Gegeneinheit in den Weg zu stellen. Das Kampfsystem von EndWar basiert auf dem simplen Stein-Schere-Papier-System, so dass jede Einheit ihre Stärken und Schwächen hat. Neue Einheiten können als Verstärkung angefordert werden, während auf den Bau von Gebäuden verzichtet wurde.

Jedes Schlachtfeld besitzt mehrere Checkpoints, die der Spieler einnehmen muss. Denn nur so erhält er auch die Befugnis, neue Einheiten anzufordern. Zerstörte Einheiten unterdessen können erst nach einiger Zeit ersetzt werden. Um in hitzigen Gefechten den Überblick zu behalten, gibt es außerdem eine Strategiekarte, allerdings nur, wenn der Spieler auch ein Kommandofahrzeug mit an Bord hat.
Mittendrin im Kampfgeschehen
Anstatt der traditionellen „Von Oben Drauf“-Ansicht nutzt Tom Clancy’s EndWar eine einzigartige Third-Person-Perspektive, die den Spieler direkt in das Geschehen hinein versetzt. So ist er immer nahe bei seinen Einheiten und sieht Erfolge und Niederlagen mit seinen eigenen Augen. Erfolgreiche Einheiten steigen im Rang auf und sollten daher geschützt werden. Durch Siege im Kampf erhält der Spieler außerdem Credits und kann sich Upgrades für die eigenen Einheiten kaufen. Sollen die Fußsoldaten schneller laufen oder die Panzer kraftvoller zuschlagen? Es liegt am Spieler, seine Armee individuell aufzuwerten. Sinnloses Einheiten-Verheizen führt bei dem Strategietitel aus dem Hause Ubisoft fast unweigerlich zur Niederlage. Vor allem die schwächeren Einheiten wie die Fußtruppen müssen strategisch platziert werden, um einem frühen Tod zu entgehen. Häuser können als Deckung genutzt und so Feinde aus dem Hinterhalt attackiert werden.

Neben der packenden Einzelspieler-Kampagne wandelt das Spiel aber auch im Mehrspieler-Modus auf neuen Pfaden. Natürlich sind altbekannte Spielmodi auch an Bord, brandneu ist allerdings der „Theatre of War“ genannte Spielmodus, der die Spieler aus aller Welt in einen riesigen Online-Krieg verwickelt. Auf der großen Weltkarte sind alle Territorien zu sehen. Aktuelle Brennpunkte sind so leicht auszumachen. In Schlachten mit nur einem Gegner oder in Zweier-Teams gegen eine andere Nation können dann Punkte gesammelt werden. Die endgültige Abrechnung, wem welches Gebiet zufällt, findet aber erst am Ende des realen Tages statt. So wird es möglich sein, dass sich bis zu 1000 Spieler auf einer Weltkarte tummeln und aktiv in den virtuellen Dritten Weltkrieg eingreifen können. Die Fraktion mit den meisten Punkten in einem Gebiet erhält am Ende des Tages das ganze Territorium zugesprochen. Am Anfang des Krieges gibt es bestimmte Zielvorgaben, die erreicht werden müssen, um als Sieger aus dem Chaos hervorzugehen. Wie sich die Welt wandeln und zu einem globalen Kriegsschauplatz werden konnte, zeigt ein Blick auf die Geschichte. Denn Tom Clancy’s EndWar spielt im Jahre 2020 und in dieser Zeit ist viel passiert.


Der Weg in die Zerstörung
Der Einfluss der Technik in das Leben der Menschen nahm bereits im letzten Jahrhundert seinen Lauf. Im Jahr 2011 schließlich unterzeichnen die USA und die Europäische Union einen Vertrag, um gemeinsam eine Technologie zu entwickeln, die es ermöglichen sollte, leistungsstarke Raketen-Abwehr-Systeme einsetzen zu können. Russland wurde bei diesem Vertrag außen vor gelassen und entwickelte so auf eigene Faust Technologien mit dem gleichen Ziel.

Drei Jahre später konnten die USA und Europa ihr System bereits starten. Als großer Testlauf beschossen sich beide Territorien mit Raketen und diese Aktion wurde ein voller Erfolg. 100 Prozent der Raketen konnten vernichtet werden. Menschen allerorts feierten hiermit das Ende des strategischen Nuklear-Krieges. Es schien, als könnten Raketen kein Druckmittel mehr sein und als würde der Frieden endlich einkehren. Da wusste allerdings noch niemand, dass nur ein Jahr später die größte Energie-Krise der Menschheit eintreten würde. Große Ölkonzerne hatten die Öl-Reserven falsch eingeschätzt und so stiegen die Preise ins Unermessliche. Lediglich Russland ging hier als Sieger hervor, dank großer Reserven konnte der neue Wohlstand mit dem Ausbau des Militärs belohnt werden.

Die Krise dauerte auch noch im folgenden Jahr, also 2016, an. Die Europäischen Staaten verabschiedeten einen gemeinsamen Gesetzesentwurf und schlossen sich zur Europäischen Föderation zusammen. Als neues Mitglied wurde ein Jahr später die Ukraine gehandelt, ganz entgegen gesetzt den Interessen Russlands. Ein Bürgerkrieg entwickelte sich, angeheizt durch Russische Agenten, und die Europäische Föderation entsandte Einheiten, um den Konflikt zu beenden. Russland antwortete darauf mit einem massiven Panzeraufgebot, außerdem wurden die transsibirischen Ölleitungen nach Europa gekappt. Ein drohender Krieg der beiden Großmächte konnte zwar abgewendet werden, dennoch belauerten sie sich fortan aufs Schärfste.

2018 wagten die USA einen weiteren Vorstoß ins Weltall. Pläne zum Bau der Raumstation „Freedom Star“ sorgten auf der ganzen Welt für Aufruhr, sollte diese doch nicht nur wissenschaftlichen Zwecken dienen, sondern auch militärische Funktionen beinhalten. Entgegen aller Kritik hielten die Vereinigten Staaten an ihren Plänen fest und nur zwei Jahre später war die Station fast fertiggestellt. Wir schreiben das Jahr 2020 und die angespannte Lage der drei Großmächte sollte in einem globalen Krieg enden…

Features:

  • Der Spieler wagt sich in den Krieg, ohne den Controller oder die Tastatur auch nur einmal in die Hand genommen zu haben - und das alles dank der revolutionären Sprachsteuerung.
  • Der Spieler erlebt eine erschreckend realistische Darstellung des Dritten Weltkriegs im cineastischen Stile eines Thrillers.
  • Zur Auswahl stehen 40 auf realen Schauplätzen basierende Schlachtfelder in Europa und den Vereinigten Staaten. Darunter befinden sich u.a. Washington D.C., Paris und Moskau.
  • EndWar bietet anpassbare Armeen und ein Einheiten-Rang-System. Hunderte von Upgrades sorgen für grenzenlosen Langzeitspielspaß.
  • Die Mehrspieler-Kampagne bietet weltweite Online-Kämpfe mit komplett anpassbaren Bataillonen und Einheiten.
  • Der Spieler verfolgt eine fortschreitende Zerstörung in einem spektakulären Detailgrad, erzeugt durch Hunderte von Einheiten auf einem komplett zerstörbaren Schlachtfeld.

Systemvoraussetzungen:

Minimum:
Windows XP SP2/Vista SP1
CPU: min. 4,4 Ghz
Arbeitsspeicher: min. 1 GB RAM
Festplatte: min. 10 GB
DVD-Laufwerk

Produktbeschreibungen

Tom Clancys End War CD-Rom, Der Spieler erlebt mit Tom Clancys EndWar den virtuellen, spielerischen Dritten Weltkrieg direkt im eigenen Wohnzimmer. Ein revolutionäres, neues Strategiespiel, das die Leistung der Konsolen der aktuellen Generation vollständig ausnutzt und komplett per FSK: 16

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Platform for Display:PC|Edition:Standard
Spaß:   
Als Fan der Rainbow6 & Ghost-Recon Reihe, machten mich erste Trailer schon sehr neugierig auf diese neue Perspektive der Welt von Tom Clancy's Zukunft.
Diese Neuumsetzung von Realtime-Strategie bot mir immerhin kurzweilige Unterhaltung, wenn sie auch nichtallzu viel Eindruck bei mir machte.

Die Story ist schnell geschildert:

3 große Hauptfraktionen "USA"-"Europa"-"Ostblock" kämpfen um die Weltherrschafft.

Die ersten ~8 Missionen dienen zur Eingewöhnung ins Welt-Geschehen. Je nach gewählter Fraktion, wird man auf vorgegebene Schlachtfelder entsendet, um dort mit unterschiedlich gemixten, aber nicht veränderbaren Kampfgruppen den Feind zu bekämpfen.
Man erlernt sowohl Tastatur- als auch Stimm-Befehle kennen, wobei zweiteres die eigentliche Innovation des Spiels darstellt und meist recht gut funktioniert.
Ich spielte die Europäische Kampange der Englishen Spiel-Version durch, woran ich mich generell orientieren werde. Der Unterschied zu den anderen Fraktionen ist eher marginal.

Ab Mission 8, bzw wenn "der echte Krieg" losgeht, wird man gefragt, welche Kampfgruppe man zukünftig in seine Schlachten führen will.
Man erhält eine Übersicht über alle verfügbaren Mixturen aus Panzern, Helis, Infantrie usw. und kann dann beurteilen welche am ehesten zusagt.
Wer direkt anklickt (wie ich "aus Versehen"), hat ausgewählt! Es gibt keine Sicherheits-Abfrage und man wird direkt ins nächste Gefecht geschickt! Das hat mich schonmal gestört, denn nun muss man umständlich den letzten Spielstand laden, eine Entscheidungs-Schlacht durchstehen, das De-Briefing nochmal durchmachen, um dann nochmal wählen zu können.
> Das ginge einfacher! Vllt überlegt man sich was für nen Patch ;D

Endlich kann man nun auch sein hart erkämpftes Budget in neue Ausrüstung investieren!
Entsprechende Erfahrungsstufen vorausgesetzt kann man in den Baracken mehrstufig seine Panzer mit besseren Ziel-Systemen oder moderner Panzerung nachrüsten, Infantrie intensiver ausbilden und dergleichen.
>Gefällt mir sehr gut! Die erfahrenen "General-Units" aus anderen Strategie-Titeln waren mir immer besonders ans Herz gewachsen; man fühlt sich sogar noch verbundener, wenn man diese nun noch selbst ausstatten darf! :D

Die nächsten Schlachten darf man nun auch bisschen mehr wählen!
Man erhält nun Zugriff auf die Welt-Karte, welche auf den 3 "wichtigsten" Kontinenten militärische Installationen oder strategisch wichtige Gebiete als Sechsecke darstellt.
Es stehen je nach politischer Lage zwischen einem und 3, manchmal auch 4 "Brennpunkte" zur Auswahl auf denen man nun kämpfen darf.

Man muss entscheiden:

Greift man ein gegnerisches Gebiet an?
Verteidigt man eine Position, in die ein Feind einmarschieren will?
Wählt man eine Nachschub-Basis oder ein "normales" Feld, das angegriffen oder verteidigt werden soll?

Leider steht einem nicht die gesamte Frontlinie frei zur Verfügung! Sonst könnte man wohl direkt auf Hauptstädte zustoßen, um so schnell zum "End-Sieg" zu kommen.

Hat man ein Schlachtfeld gewählt, wird man über den feindlichen Commander informiert, dem man gegenüberstehen wird.
Airforce, Armoured, Mechanized; die Gegner scheinen sich nur dem Namen nach zu unterscheiden; im Gefecht sind sie sich zu ähnlich!
Jedoch kann man sich trotzdem überlegen, welchen Einheiten-Mix man zu Beginn der Schlacht ins Gefecht führen will.
Nicht verwirren lassen: Wenn nur 2-3 Slots zur Verfügung stehen, bedeutet das NICHT unbedingt, dass man während der Schlacht auf nur diese 3 Gruppen angewiesen ist. 1-2Minuten hat man Zeit, dann gehts los.

"Im Feld" kann man dann, wie auch schon in den Einführungs-Runden, Nachschub-Truppen ordern, wenn man ausreichend Resourcen-Punkte "gesammelt" hat.
Die meisten Missionen lassen sich fast zu einfach meistern, indem man auf die gegnerische Landezone vorrückt, unterwegs den Feind abfängt bzw eindämmt, oder vllt noch in einer Zangenbewegung flankiert. An der LZ angekommen werden neu eingeflogene Feind-Einheiten (besonders gefährliche Artillerie) schnell im Nahkampf verschrottet.
Sind alle Feinde weg, ist das Gebiet gesichert, die Schlacht gewonnen.

Es erfolgt nun noch das aus der Einführung bekannte De-Briefing, indem man seine Erfolge bewundern kann.

Nachdem man auf der Weltkarte die Folgen seines Kampfes auf geopolitischer Ebene begutachtet hat, wird man zu den nächsten Schlachtfeldern entsendet.
>Gefällt mir auch toll, denn es stellt eine Alternative zu den meisten anderen linearen Abläufen des Spielgeschehens dar!
Gewinnen oder verlieren wirkt sich relativ direkt auf die Welt-Lage aus.

Hat man 28 Felder der (leichter recht beschränkten) Weltkarte erobert, oder "wahlweise" alle 3 Hautpstädte "befreit", ist die Welt vom Feind gerettet und man hat gesiegt.

Dieser Sieg kam mir persönlich einfach zu schnell. "Wenn schon dann Weltherrschaft" dachte ich mir, mit vollem "Risiko", wenn ihr versteht ;-)

Diese Sieg-Bedingungen abzuändern ist mir bisher nicht gelungen. Man kann also scheinbar nicht die beiden Feind-Fraktionen gänzlich stürtzen, was ich etwas schade finde.
Ebenso stört mich die zu zweidritteln leere Globus-Karte!
Zentral-Europa, ungefähr die Gebiete des westlichen Teils der Ex-UDSSR-Staaten, und etwas mehr als die Ostküste Nord-Amerikas bieten in ihren Karten kaum Abwechslung. Es scheint zumindest während der Kampange nur 5-8 tatsächlich verschiedene Schlachtfelder zu geben, die mehr oder weniger zufällig auf dem Globus verteilt werden.
Ein strategisch wichtiger Landstrich um ein Dorf in den USA gleicht "zufällig" bis auf den letzten Baum einer französischen Küsten-Stadt.
>Viel Einfallsreichtum ist hier nicht erkennbar. Das dürfte sich auch im weltweiten Multiplayer nicht wirklich anders verhalten.

Ein weiterer Kritikpunkt liegt auf dem Spielstand-System. Hat man in einem Gefecht durch eienn Überraschungs-Angriff hochdekorierte (mit viel Erfahrung beförderte und teuer ausgerüstete) Einheiten verloren, will auf diese aber zukünftig nicht verzichten müssen, so kann man nicht einfach den letzten Spielstand laden.
Man muss relativ umständlich, die Schlacht verloren geben, sich de-briefen und enttäuscht vom Vorgesetzen belabern lassen, um dann nach viel "Geklicke" endlich den Status vor der Schlacht (sofern man ihn gespeichert hat) neu laden zu können. Wieder erfolgen Briefing, Einheiten-Auswahl etc. man kämpft von Neuem los!
Während einer Schlacht zu speichern&zu laden ist scheinbar nicht möglich!
>Dies zieht das Spiel eigentlich unnötig in die Länge, soll aber vllt den realistischen "Kriegs-Ablauf" darstellen. Einmal vernichtete Einheiten bleiben für die Zukunft verloren. Nur wenn rechtzeitig ein Transport-Flugzeug die schwerst angeschlagenen Truppen ausfliegen kann ist zumindest ihre Status gerettet.
Nette Idee mit dem Ausfliegen, zumindest für die eignen Truppen. Meinen Feinden gönne ich diese Gnade nicht, sie werden trotz Not-Signal und Notfall-Schilden manchmal mitsamt Rettungs-Trupp zerschreddert. Dem Feind wird nichts geschenkt ;-)

Nicht so richtig überzeugen wollte mich die Grafik. Zwar sind die Einheiten meist sehr detailiert modelliert und texturiert (Panzer tragen nach Treffern Schmauchspuren auf der Hülle mit sich rum usw.), auch die Landschaft ist zumindest von den verteilten Objekten her schön gestaltet. Doch wirkt die Welt insgesamt kalt und trostlos.
Allerdings ist Krieg nun kein Schulausflug und soll keinen Spaß machen :P
Ist nur ungünstig für ein PC-Spiel, das den Kunden oft mit Optik binden und fesseln kann. Grau-olives Einerlei macht da nicht soviel her.
Auch die kaum-animierte Weltkarte (der Globus ist immerhin rund ;) ) und das (De)-Briefing durch eine Stimme zu einem statischen Avatar-Bildchen binden kaum in die Story ein. Die Sprüche a la "Machen sie es nächstes Mal besser", oder "Beim letzten Zusammentreffen haben sie ihn besiegt, zeigen sie ihm auch heute wieder, [wo der Hammer hängt?]", wiederholen sich allzu häufig.

Ganz witzig war zumindest anfangs das Voice-Command-System. Nach einiger Übung, und Anpassung des Systems durch Nachsprechen ausgewiesener Befehle gewöhnt man sich schnell "aneinander". Es funktioniert relativ intuitiv, und würde im Spiel bestimmt häufiger von mir genutzt werden, wenn es denn etwas besser funktionieren würde. Die meisten Anweisungen an die kampflüsternen Truppen werden zwar erkannt, doch eben nicht alle, oder wenn nur teilweise, was am Ende auch keinen Einsatz-Befehl bewirkt.
Gerade in (zwar seltenen) hektischen Momenten ist dann ein sicherer Mausklick dann doch schneller, als ein mehrmals gesprochener Befehl. Das darf nicht sein! In der Realität würde dies schnell zum Tod der Einheiten und Verlust der Schlacht führen ;)
Somit wurde dieses lustige Feature nur am Anfang von mir benutzt, als es "noch um nichts ging".
Schade eigentlich :P Es würde in so manchem Gefecht bei besserer Funktionalität ne Menge Geklicke ersparen ;D

Fazit: End-War bietet dem geneigten Strategen und Fan der Reihe zumindest kurzweilig Unterhaltung, doch nachhaltiger Spielspaß wollte bei mir nicht so recht aufkommen.
3,5 Sterne wenn ich sie denn vergeben könnt scheinen gerechtfertigt :)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Charles the Bookeater TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Platform for Display:PC|Edition:Standard
Spaß:   
Ich bin seit nunmehr 15 Jahren im RTS-Genre "zu Hause" (Command & Conquer, Age of Empires, Battle Isle, Sudden Strike, Starcraft und alles was sonst noch Rang und Namen hat oder einst hatte) - und ganz ehrlich, Endwar ist eines der wenigen Genrespiele, dass mich nicht am Rechner gehalten hat.

Grafisch ist das Spiel in jeder Hinsicht top, keine Frage, der Sound hat einen ordentlichen Wumms und die Sprachausgabe ist vom Feinsten. Es gibt für Einzelspieler zwei lange Kampagnen, Einheiten sammeln Erfahrung und begleiten einen durch die Kampagne, Einsatzziele und Gegner variieren, die Einheitenauswahl ist ebenso wie die Balance gut.

Das dieses Spiel dennoch vorzeitig meine Festplatte wieder verlassen musste lag schlichtweg an dem fehlenden Gefühl mitten drin, dabei zu sein. Durch die oft alles andere als optimalen Kamerawinkel, die einen Überblick über das Schlachtfeld meist ebenso schwer machen wie die Koordination der eigenen Truppen, bleibt man dem Geschehen ferner, als es sein dürfte. Man fühlt sich wie ein ferner Beobachter, aber nicht wie derjenige, der die Fäden in der Hand hält. Alles wirkt steril, sauber, aufgeräumt, wie in einem fürs Fernsehen geschönten Kriegsszenario. Eigene Basen besitzt man zudem leider nicht, Einheiten können nicht selbst gebaut, sondern nur als Nachschub geordert werden - und auch dies nicht frei. Den Missionen fehlt es häufig am letzten Pfiff, am Sahnehäuchen, der Feinschliff wurde an vielen Stellen im Gameplay einfach nicht gemacht. Es mangelt an Spannung und letztlich sogar an wirklich packender Action.

Das Ressourcenmanagement kommt einfach zu kurz, dass immer wieder kehrende (an einen Capture the Flag-Modus erinnernde) Einnehmen von bestimmten Gebäuden ist nett, auf Dauer ersetzt es aber kein taktisches Ressourcen-Management. Zudem blendet das Spiel ständig Kommentare und Befehle ein (so dass man wertvolle Sekunden keinen freien Blick aufs Schlachtfeld hat) und nervt zu guter letzt ständig mit dem Wunsch nach Sprachkommandos. Wer auf diese Eingabe per Mikro verzichtet kann es bald nicht mehr sehen.

So bleibt Endwar für mich ein guter Ansatz, vor allem Grafisch überzeugend, aber mit einem Gameplay, das noch dringend einer Überarbeitung bedarf.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Platform for Display:PC|Edition:Standard
Spaß:   
Die Sprachsteuerung funktioniert mit einem Tischmikrofon sehr Gut, es macht auch sehr viel spaß,
die Einheiten so befehlen zu können.
Aber .... die Internet-Weltenkarte ist zu klein geraten und es sind wirklich nur sehr wenige online.
Ein 1vs1 ist manchmal wegen Spielermangel nicht möglich (man wartet schon mal 10 minuten, bis open end) und ein 2vs2 Habe ich noch nie spielen können. :-/
Eine Clanbildung ist nicht wirklich Realistisch, da es keinen Chat in der Weltenkarte gibt,
man kann auch nur wenige bestimmte angrenzende Gebiete Angreifen oder Verteidigen.
Außerdem kann man sich keine Gegner oder Freunde für die Schlacht aussuchen, also fühlt man sich im Internet irgendwie ... naja,
Einsam ...
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Die neuesten Kundenrezensionen
Katastrophe
Ich habe bisherigen schlechten Wertungen nicht geglaubt, dazu sahen die Spielszenen einfach zu spannend aus.

Naja.. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Andreas Schulte veröffentlicht
Kamera
ist zwar schon ein weile her wo ich es gekauft habe, aber ich geb mal mein senf dazu.

wie schon viele gesagt haben, die kameraperspektive ist absoluter müll. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Großartiges RTS mit kleinen Macken veröffentlicht
Geht so,
Warum nur drei Sterne. Ganz einfach. Die Kamera lässt sich leider nicht frei bewegen. Man ist also immer einer Einheit angebunden. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Hannibal veröffentlicht
Super!
Ich habe meinem Bruder dieses Spiel zum Geburtstag geschenkt und er war ganz aus dem Häuschen. Er schwärmte von der Sprachsteuerung und kurzerhand kaufte ich es dann... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Neumunoki veröffentlicht
Anders, aber nicht besser
Ich habe schon diverse Strategie-Spiele gespielt (angefangen mit AoE, Sudden Strike I über diverse andere und zuletzt das schon so oft als Vergleich erwähnte World in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2010 von F. Wiese
Spannender Spielspass
Ich hatte mich im Vorfeld schon mit diesem Spiel beschäftigt, der öffentlichen Medien sei dank :D , nur war ich am Anfang skeptisch mit der Sprachsteuerung aber schon... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2009 von L. Stoltenberg
Nette Idee aber mäßig umgesetzt
War begeistert von der idee Armeen mit der Stimme zu steuern, dies funktioniere allerdings troz sehr gutem Headset (Sennheiser PC350) mehr schlecht als recht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2009 von J. Lindauer
langweilige Rumspielerei
Naja also am anfang ist es noch lustig seine einheiten mit der eigenen Sprache zu steuern, doch das Spiel an sich ist wesentlich weniger ufangreich als andere Spiele dieser Art und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juli 2009 von Locke
Innovative Sprachsteuerung, aber der Rest maximal Durchschnitt
Meiner Meinung nach ist EndWar ein höchstens mittelmäßiges RTS Game.
Die Sprachsteuerung ist zwar absolut top (hier ein wirkliches Log gerade für die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juni 2009 von at1204
FEHLKAUF . . .
weil, die grafik des spiels absolut bescheiden ist. es sieht alles sehr "lieblos" und irgendwie unfertig aus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juni 2009 von Spaz07
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