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Morrowind
 
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Morrowind

von UBI Soft
Xbox  USK ab 12 freigegeben
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • ASIN: B000067JYT
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,5 x 1,5 cm ; 150 g
  • Erscheinungsdatum: 21. November 2002
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.696 in Games (Siehe Top 100 in Games)
  • Wird vom Hersteller nicht mehr angeboten: Ja

Produktbeschreibungen

GamesMarkt

Beim Nachfolger von "Arena" und "Daggerfall" wird der Spieler von einem Gefangenenschiff entlassen und darf sich von nun an, wahlweise als Haudegen, Magier oder Meuchelmörder, frei in der Welt bewegen. Entweder folgt er der über 100 Stunden Spielzeit in Anspruch nehmenden Hauptstory, oder er geht Nebenaufträgen nach, um sein Konto aufzubessern und seine Fähigkeiten zu trainieren. Durch seinen Beruf darf der Spieler Gilden beitreten, die ihn im weiteren Verlauf unterstützen.

Produktbeschreibungen

Beschreibung:
Alles beginnt auf einem Gefangenenschiff. Du stehst kurz vor Deiner Entlassung und musst nur noch die letzten Formalitäten über Dich ergehen lassen. Zurück in der Freiheit hast Du die freie Wahl, was Du tun willst. Eine neue Welt liegt vor Dir. Erkunde sie und ihre Geheimnisse. Wandere die Straßen entlang durch die Städte und lerne ihre Bewohner kennen oder gehe querfeldein. Da gibt es Höhlen, Täler und Dungeons zu entdecken...

  • Zustand Verpackung: 2
  • Zustand Datenträger: 3
  • Zustand Anleitung: 2


Angaben laut Hersteller
Anzahl Datenträger: 1
Bildschirmtext: deutsch
Spieler: 1
Verpackung: deutsch


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen The Elder Schrolls 3 - Morrowind, 7. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Morrowind (Videospiel)
"Tu was immer du willst, lerne eine riesige Welt kennen oder begib dich als taffer Jäger auf Schatzsuchen." So oder anders könnte man Die Vorgänger von Morrowind- "Arena" und "Daggerfall" -beschreiben. Morrowind, der jüngste Spross dieser Erfolgsfamilie setzt diesen Weg konsequent fort. Die Grafik ist villeicht nun nicht mehr zeitgemäß, aber die enorme Atmosphäre gleicht das bei weitem wieder aus.

Ihr landet als ehemaliger Gefangener auf dem über 25 Quadratkilometer großen Inselkontinent Vvardenfell, in einem kleinen aber verträumten Hafen namens Seyda Neen. Nach dem ihr aus 10 Rassen und Unzählbaren Klassen euren Charachter zusammengebastelt habt, nimmt euch das Programm noch kurz an die Hand und erklärt euch die Steuerung, samt dem auf Echtzeit basierenden Kampfsystem, der Menüführung und benutzen des wichtigsten Gegenstandes, dem Tagebuch, um euch dann auf dem Marktplatz von Seyda Neen abzustellen. Ab hier beginnt eure Reise. Ob ihr nun nämlich dem Hauptstrang folgt, und die riesige Insel vom bösen Obermotz Dagoth Uthol rettet, oder ob ihr den Unzähligen (manchmal nicht ganz legalen) Gilden beitretet, ist euch überlassen. Selbst wenn ihr keine Missionen der Kampangne annehmt, habt ihr mehr als genug zutun, zum beispiel mit der Gunsterwerbung des Örtlichen Kaisers oder den anderen hohen Tieren, oder dem Häuserbau. Von der anfänglichen Zwei-Mann WG, die ihr als Hauptquartier benutzen müsst, bis zur majestätischen Magierzitadelle mit ferngesteuerten Wachrobotern und Scharen von Untergebenen ist bei Morrowind alles drin. Überflüssig zu erwähnen, das sich auf dem Kontinent unzählige Waffen, Rüstungen, Zauber, Tränke und sonstiges Zubehör finden lässt. Von der mickrigen "Funkenklinge" bis zum Allesvernichtenden "Schwert des Drachen" ist also alles drin.

Abschließend bleibt mir zu sagen, das Morrowind ein wirklich klasse Spiel ist, und (noch) eines der wenigen reinrassigen Rollenspiele auf der XBox ist. Das bedeutet, auch wenn man es Vorzugsweise aus der Egoperspektive spielt, und das Bogenschissen schlichtweg genial aussieht und richtiges Legolas-Flair aufkommen lässt, ist Morrowind kein Actionspiel, also trefft ihr ohne nötige Fertigkeiten eure Ziele nicht, oder euer Zauber wird schon in der Warmlaufphase abgebrochen. Aber nicht selten dadurch lässt sich der Ehrgeitz anregen, um diese Fertigkeiten zu erlangen.

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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das anspruchsvollste Konsolenspiel bisher, also Vorsicht!, 6. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Morrowind (Videospiel)
Story:

Ihr seid zu Beginn des Spiels ein Gefangener. Ein Schiff transportiert euch nach Morrwind, einer riesigen Insel des Kaiserreichs und ihr werdet freigelassen. Mit einem kaiserlichen Empfehlungsschreiben in der Tasche macht ihr euch auf, diese riesige Welt zu erkunden und eine Prophezeihung zu erfüllen. Dabei bleibt es dem Spieler überlassen, den Haupthandlungsquests zu folgen oder auf eigene Faust zu handeln.

Charakterwahl:

Ihr wählt zwischen 10 Rassen eine Figur aus und bestimmt ihr Geschlecht. Leider habt ihr nur die Wahl zwischen 5 bis 6 Gesichtern pro Rasse, und viele davon sehen eher hässlich aus. Dafür dürft ihr euch entweder eine vorgefertigte Klasse wie Krieger oder Zauberer aussuchen oder durch die Verteilung von 2 Hauptattributen, 5 Hauptfähigkeiten und 5 Nebenfähigkeiten selbst eine Klasse erstellen und benennen. Wer also einen Zauberer mit Diebes- und Kampffähigkeiten spielen will, der kann sich eine solche Figur erschaffen. Zuletzt wählt man ein sternzeichen aus, das bestimmte Fähigkeiten schenkt. Diese Charaktererschaffung ist wirklich ein Kinderspiel undselbst Leute, die noch nie ein Rollenspiel gespielt haben, werden sofort durchblicken. Nur alte Hasen im Rollenspielbereich würden sich noch mehr Möglichkeiten wünschen.
(Teilwertung 4/5)

Grafik:

Ihr seht das Geschehen in der Ego-perspektive, könnt aber durch Druck auf den rechten analogstick euren Charakter auch ansehen. Die Animationen der Personen, Tiere, Monster und anderer Kreaturen des Spiels ist gut gelungen, aber es fehlt noch ein bischen Flüssigkeit darin. Allzu steif oder abgehackt wirken manche Bewegungen. Und wenn ihr eurer Figur mal beim Rennen zuseht, dann wird schnell klar, dass sich die Entwickler mit den Animationen noch mehr Mühe geben hätten können. Was dagegen wirklich beeindruckt ist die Grafik. Zwar gibt es hier und da Kantefimmern und die Weitsicht ist sehr eingeschränkt, aber eine riesige Insel mit ca. 30 Städten und etlichen Landschaftstypen zu erschaffen war eine Riesenleistung. In den ersten Spielstunden werdet ihr schon soviel entdecken: Verschiedene Höhlensysteme mit noch zu starken Gegnern, keine Siedlungen bis hin zur ersten Grosstadt. Die Entfernungen zwischen den einzelnen Städten erscheinen riesengross und ihr wandert durch eine sehr ansehnliche Landschaftskulisse. Die Tagszeiten wechseln genauso wie das Wetter. Und jedes Haus, das ihr betretet, von der armen Bauernhütte bis zur Villa eines Adligen, hat eine entsprechende Inneneinrichtung. Etwas spartanisch wirken nur die Effekte beim Zaubern. Aber angesichts der ständigen Rechenleistung der Xbox für dieses Spiel, kann man darüber hinwegsehen.
(Teilwertung 5/5)

Sound:

Die Musik ist wunderschön komponiert, wiederholt sich aber ständig. Das stört aber nicht unbedingt, denn irgendwann hört man sie nicht mehr. Sprachausgabe gibt es nur in entscheidenden Szenen des Spiels, ansonsten haben Passanten nur Standardsätze wie "Was wollt ihr". Gespräche erfolgen nur auf Textbasis. Ihr wählt zwischen verschiedenen Fragen und gebt multiple choice Antworten. Die Soundeffekte beim Kämpfen können sich dagegen sehen lassen. allein das FGeräusch beim Ziehen der Waffe ist sehr gelungen. Und bei Schwertkämpfen klirrt und scheppert es nur so. Eure Figur schreit und stöhnt je nachdem, welchen Schaden sie erleidet, und menschliche Gegner verspotten euch beim Kämpfen.
(Teilwertung 4/5)

Spielmechanik:

Euer Charakter ist zu Beginn noch sehr schwach. Rennt ihr z.B. eine Anhöhe hinauf, ist euer Ausdauer Balken schnell auf 0. Würde jetzt ein Feind angreifen, hättet ihr kaum noch die Kraft, eure Waffe zu schwingen. Jedes Talent muss erlernt werden Nur wer viel herumläuft, steigert seine Konstitution und Ausdauer. Nur durch Kämpfe steigern sich Waffenfertigkeiten. Und das Zaubern ist auch eine Sache, die erst nach ein paar Levelanstiegen so richtig klappt. Morrowind verlangt dem Spieler sehr viel Geduld ab. Zu Beginn des Spiels ist es klug, fast jedem Kampf ausdem Weg zu gehen. Aber nicht nur das Verbessern eurer Fähigkeiten verschlingt viel Zeit. Allei eine bestimmte Person in einer Stadt zu suchen, kann zur stundenlangen Sucherei werden. Teilweise könnt ihr nämlich in Gesprächen nicht nach der Person fragen, obwohl die Aufgabe, Herrn X zu suchen, deutlich in eurem Tagebuch vermerkt ist. Es sind solche und ähnliche kleine Schlampereien, die oft Frust beim Spielen entstehen lassen. Und dann gibt es wieder Situationen, die euch dafür entschädigen. Z.B. gibt es prunkvolle Häuser, in denen die Bewohner eurem Treiben ncht viel Aufmerksamkeit schenken, und ihr im Gegenzug alle wertvollen Gegenstände stehlen bzw. "ausleihen könnt :). Der Faktor, Gegenstände zu horten und zu verkaufen, motiviert übrigens ungemein in Morrowind. Es gibt sogar Dinge, die ihr nur auf dem Schwarzmarkt verkaufen könn. (Teilwertung 5/5)

Fazit:

Es gibt genug ärgerliche Dinge in diesem Spiel, doch die offensichtliche Mühe der Programmierer, eine lebendige Welt zu schaffen, stimmt einen versöhnlich. Morrowind ist kein Spiel für ein Wochenende oder ein paar Wochen. Wer sich intensiv mit dieser Welt befassen will, benötigt Monate. Genau das Richtige für Spieler mit sehr viel Geduld, die sich in einem Spiel festbeissen wollen. Für sie besitzt dieses Spiel das wohl beste Preis-Leistungsverhältnis.

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Freiheit dein Name ist Morrowind, 4. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Morrowind (Videospiel)
Morrowind ist ein absolutes Heilleid im Rollenspielsektor. Es ist toll, dass diese Perle aus dem PC-Sektor auch für die X-Box erschienen ist.

Morrowind bietet einem eine Vielzahl an Rassen, Klassen und Fähigkeiten bei der Charaktergenerierung. Allein beim verteilen der Fähigkeiten am Anfang kann man Stunden damit verbringen, sich seinen Charakter zusammenzustellen. Diese Zeit sollte man sich auch unbedingt nehmen, denn die Entwicklung des eigenen Charakters, macht einen Hauptanreiz des Spiels aus. Die Verbesserung der Attribute erreicht man durch die Anwendung. Das heißt durch vieles rumlaufen steigt die z.B. die Konstitution, durch das Tragen einer schweren Rüstung lernt man den Umgang mit ihr und so weiter und so weiter. Die Freiheiten die einem das Charaktersystem bieten, sind allerdings eine Kleinigkeit zu denen die einem die Welt bietet. Am Anfang wird man von einem Boot, als Ex Gefangener, in die Freiheit entlassen. Von nun an kann man sich in der Welt vollkommen frei bewegen. Eine Haupthandlung gibt es im Grunde nur um dem Spiel einen Sinn zu geben.

Von daher ist dieses Spiel nur Leuten zu empfehlen, die absolute Freiheit in der Charakterentwicklung und Bewegungsfreiheit in der Spielwelt zu schätzen wissen. Denn für alle anderen dürfte es schnell frustrierend werden. Zu Beginn sind die Fähigkeiten des Charakters noch sehr begrenzt und man kriegt schon von den kleinsten Gegnern die Hucke voll. Die ersten Erfahrungspunkte zu sammeln wird dadurch sehr schwer. Aufgrund der Größe der Spielwelt, weiß man am Anfang gar nicht so recht wo man hin soll und verbringt seine Zeit mit sinnlosen hin und her laufen und dem lesen von Text Fenstern. Diese Hürden muss man allerdings überwinden, ansonsten erschließen sich einem Charaktersystem und Spielwelt nicht und der Spaß geht flöten.

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